Angebote zu "Empfänger" (16 Treffer)

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Zu Auswirkungen von Hilfen als Indikator für da...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule Lausitz in Cottbus, Veranstaltung: Empirische Diplomarbeit, 28 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Auf der Suche nach einem passenden Diplomarbeitsthema, von dem nicht nur ich, sondern auch andere Personen profitieren sollten, wandte ich mich an meinen derzeitigen Arbeitgeber, das Märkische Sozial- und Bildungswerk e.V. Innerhalb eines Gespräches stellte sich die Frage: Wie kann man Qualität im sozialen Bereich messen? Aus besonderem Interesse an diesem Fachgebiet wollte ich eine wissenschaftliche Arbeit verfassen die es ermöglicht, einen Zugang zum beschriebenen Problem schafft. Dabei will ich versuchen zu erkunden ob eine Bestimmung von Qualität aus Sicht des Betroffenen möglich ist. Schliesslich arbeitet jegliche Soziapädagogische Hilfeform am Menschen. Also lässt sich der Empfänger von Sozialpädagogischen Hilfeangeboten als Messstab von Qualität verstehen. Doch wie soll man genau an dieser Ebene messen? Woran erkennt man ob Qualität erreicht wurde? Genau aus diesen Fragen heraus wollte ich eine wissenschaftliche Arbeit verfassen in der diese Fragestellungen zentraler Punkt ist. Mit Hilfe einer Methode der empirischen Sozialforschung, dem problemzentrierten Interview will ich mich diesem Thema nähern. Ziel meiner Arbeit ist es, einen Adressaten von Sozialpädagogischer Familienhilfe als Gegenstand einer Qualitätsdiskussion heran zu ziehen. Dabei will ich versuchen zu erkunden inwieweit eine Messung von Qualität möglich ist. Da ich es aber schwierig finde diesen Begriff in seiner ganzen Dimension abzubilden, möchte ich mich ausschliesslich auf eine strukturelle Messgrundlage beschränken. Das bedeutet, dass ich versuchen will punktuell eine Analyse starten. Der erarbeitete Leitfaden zum Interview zielt darauf ab, Informationen über die strukturellen Gegebenheiten des Trägers zu gewin

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.02.2020
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Ist das Deutsche Sozialsystem noch sozial? Prob...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Technische Universität Dortmund, Veranstaltung: Die Soziale Frage und die Sozialpädagogik, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn man den Aufwand und die mit diesem Sicherungssystem verbundenen Probleme betrachtet, kann die Frage aufkommen, ob es überhaupt Aufgabe des Staates ist, für ein Einkommen der Menschen zu sorgen? Ist damit nicht der 'deutsche Sozialstaat zum allumfassenden Versorgungsstaat geworden'? Es kommt die Frage auf, ob dieses System der sozialen Versicherung überhaupt noch ein Gerechtes und Soziales genannt werden kann, wenn regulierend eingegriffen wird, und die Verteilungsmacht der Leistungen beim Staat liegt. Wenn 'Beplanung und Bevormundung' stattfindet und die persönliche Freiheit gegen die finanzielle Sicherheit eingetauscht wird. Wenn der finanzielle Druck auf die Arbeitslosen steigt und sie gezwungen sind, Tätigkeiten mit einer 'Aufwandsentschädigung' von einem Euro pro Stunde anzunehmen, da sonst eine Kürzung der Leistungen droht. Sollte nicht vielmehr eine Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln in den Vordergrund gerückt werden? Auf all diese Fragen kann hier nicht erschöpfend eingegangen werden, doch soll der Konflikt, der durch die Schaffung der neuen Leistung Arbeitslosengeld II durch die Zusammenlegung von Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe entstanden ist, aufgezeigt und diskutiert werden. Es stellt sich also die Frage, ob dieses System noch sozial verträglich ist, oder ob es auf Dauer unsere wirtschaftliche und gesellschaftliche Lage verschlechtert, wenn die Einnahmeverluste auf der 'Steuer- und Beitragsseite die Basis der Leistungssysteme schwächen' und so durch das 'Massenphänomen' Arbeitslosigkeit die 'Gefahr einer Zahlungsunfähigkeit der Versicherung' steigt und auf der anderen Seite Empfänger von ALG II in der Gesellschaft stigmatisiert werden, da 'das Einverständnis der Bevölkerung [...] die diese Leistungen finanziert' nicht immer gegeben ist.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.02.2020
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Onlineberatung - Suizid
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach , Veranstaltung: Umgang mit Daten, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In unserer Gesellschaft sind Suizidalität und Suizid nach wie vor Tabuthemen. Betroffene wissen häufig nicht, wem sie sich mit ihren Problemen anvertrauen können, der Weg zur professionellen Hilfe oder Beratung wird gescheut, das soziale Netzwerk vernachlässigt, da es dem Betroffenen mit Unverständnis begegnet. Suizidforen im Internet bieten diesen Menschen Anlaufstellen, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Die vorliegende Arbeit beschreibt zunächst Formen der Onlineberatung, erläutert im Anschluss das Thema 'Suizid', um dann im dritten Teil auf drei Suizidforen sowie ihre Vor- und Nachteile genauer einzugehen. Das Internet wird von immer mehr Menschen alltäglich genutzt, es ist für viele zugänglich und dient der Information und Kommunikation. Die Beratung per Internet bietet Hilfesuchenden neue Möglichkeiten, niederschwellige Angebote der Hilfe wahrzunehmen. Es besteht nicht die Notwendigkeit, persönlich in der Beratungsstelle zu erscheinen, sondern die Beratung im Internet kann völlig anonym und unverbindlich in Anspruch genommen werden. Im Folgenden sollen die verschiedenen Formen der Beratung im Internet vorgestellt werden. Bei der Onlineberatung lassen sich verschiedene Formen des Zugangs und der Kommunikation erkennen. Allgemein wird die Kommunikation im Internet als computervermittelte Kommunikation (cvK) oder Computer-Mediated-Communication (CMC) bezeichnet (vgl. Götz 2003, S. 11 und Poseck in: Poseck 2001, S. 75). Für Beratung lassen sich zwei mögliche Kommunikationsformen unterscheiden: Erstens die dialogische, interaktive Form, wie E-Mail, Chat, Forum und Mailingliste und zweitens die reine Informationsvermittlung, wie sie mittels FAQ ('Frequently Asked Questions') erfolgt. Sucht jemand Beratung per E-Mail, so findet ein virtueller Briefwechsel statt. Je nach Anliegen und Schreiber variiert der Umfang einer E-Mail, er kann zwischen wenigen Worten und vielen Seiten liegen. Mehrseitige E-Mails sind mit dem klassischen Briefeschreiben vergleichbar, so werden Gedanken und Probleme einmal aufgeschrieben und dem Empfänger verständlich gemacht. Die Formulierung einer Problemlage in Worte und Sätze kann so schon ein erster Schritt zum Erkennen oder der Lösung des Problems sein.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.02.2020
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Der Begriff 'Kunde' in der Sozialarbeit
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (-), Veranstaltung: Institutionelle und organisatorische Bedingungen der Sozialarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff Kunde in der Sozialarbeit von Tanja Berlin In sozialen Tätigkeitsfeldern wird der Empfänger einer Leistung in der Regel als Klient oder Adressat betitelt und behandelt. Trotz allem taucht häufig innerhalb sozialer Arbeitsfelder in Diskussionen und Gesprächen der Begriff 'Kunde' als Empfänger einer sozialen Dienstleitung auf, vor allem im Zusammenhang mit dem Thema des 'Qualitätsmanagements'. Dieses Buch soll daher klären, ob die Titel Klient und Adressat noch immer angemessen sind, oder ob diese Begriffe und die damit zusammenhängenden Ansichten aus einer neuen Perspektive gesehen werden müssen. Ein weiterer Punkt, der geklärt werden soll, ist die Bedeutung eines Wandels der Begriffe Klient und Adressat für das berufliche Handeln innerhalb der Sozialarbeit. Das Buch beinhaltet die Bereiche: Definition der Begriffe Kunde, Klient und Adressat und ein Vergleich dieser. Weiter werden die Wirkungen beider Begriffsverständnisse im sozialen Umfeld festgestellt und geklärt, ob ein Umdenken zu sogenannten Klienten-Kunden erforderlich ist. Dies wird anhand verschiedener Ansichten innerhalb des sozialen Arbeitsfeldes, wie beispielsweise das Erscheinungsbild der Einrichtung, das Menschenbild und die Teamarbeit erörtert, sowie traditionell und aktuell kundenorientiert gegenübergestellt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.02.2020
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule Lausitz in Cottbus, Veranstaltung: Empirische Diplomarbeit, 28 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Auf der Suche nach einem passenden Diplomarbeitsthema, von dem nicht nur ich, sondern auch andere Personen profitieren sollten, wandte ich mich an meinen derzeitigen Arbeitgeber, das Märkische Sozial- und Bildungswerk e.V. Innerhalb eines Gespräches stellte sich die Frage: Wie kann man Qualität im sozialen Bereich messen? Aus besonderem Interesse an diesem Fachgebiet wollte ich eine wissenschaftliche Arbeit verfassen die es ermöglicht, einen Zugang zum beschriebenen Problem schafft. Dabei will ich versuchen zu erkunden ob eine Bestimmung von Qualität aus Sicht des Betroffenen möglich ist. Schliesslich arbeitet jegliche Soziapädagogische Hilfeform am Menschen. Also lässt sich der Empfänger von Sozialpädagogischen Hilfeangeboten als Messstab von Qualität verstehen. Doch wie soll man genau an dieser Ebene messen? Woran erkennt man ob Qualität erreicht wurde? Genau aus diesen Fragen heraus wollte ich eine wissenschaftliche Arbeit verfassen in der diese Fragestellungen zentraler Punkt ist. Mit Hilfe einer Methode der empirischen Sozialforschung, dem problemzentrierten Interview will ich mich diesem Thema nähern. Ziel meiner Arbeit ist es, einen Adressaten von Sozialpädagogischer Familienhilfe als Gegenstand einer Qualitätsdiskussion heran zu ziehen. Dabei will ich versuchen zu erkunden inwieweit eine Messung von Qualität möglich ist. Da ich es aber schwierig finde diesen Begriff in seiner ganzen Dimension abzubilden, möchte ich mich ausschliesslich auf eine strukturelle Messgrundlage beschränken. Das bedeutet, dass ich versuchen will punktuell eine Analyse starten. Der erarbeitete Leitfaden zum Interview zielt darauf ab, Informationen über die strukturellen Gegebenheiten des Trägers zu gewinnen. Diese Gegebenheiten sollten durch das Interview aber durch einen Empfänger von Sozialpädagogischer Familienhilfe bemessen werden. Weitere Qualitätsdimensionen sollen hierbei vernachlässigt werden.

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Stand: 25.02.2020
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Armut verhindert Bildung - Lebenslagen und Chan...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Evangelische Fachhochschule Reutlingen-Ludwigsburg; Standort Reutlingen, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wird von Armut gesprochen, denken die meisten zuerst an Entwicklungsländer in Afrika oder Asien. Das Armut jedoch auch in Deutschland existiert und zunimmt ist vielen nicht bewusst. Die Zahlen sprechen für sich: 'Jeder Achte in Deutschland ist arm oder lebt an der Grenze zur Armut'(Stuttgarter Nachrichten 6.12.06). Im Jahr 2004 waren rund 10,6 Millionen Menschen von Armut betroffen. Die Zahl der Arbeitslosen und Hartz IV- Empfänger steigen und somit die Anzahl der Menschen, die auf staatliche Unterstützung angewiesen sind. Die Kinder die in Armut aufwachsen werden dabei häufig vergessen. Erst in den letzten Jahren hat sich der Focus auf die 'armen Kinder' gerichtet. Im Rahmen der Ringvorlesung '...und Du bist raus!' Armut, Ausgrenzung, soziale Gerechtigkeit' im Wintersemester 2006/2007 an der Ev. Fachhochschule Reutlingen-Ludwigsburg hat Gerda Holz in ihrem Vortrag 'Armut verhindert Bildung - Zu Lebenslagen und Chancen von (armen) Kindern in Deutschland' die Betroffenheit und Situation der von Armut betroffener Kinder erläutert. Des Weiteren hat sie Ergebnisse aus einer Längsschnittstudie zur Lebenslage von 'armen Kindern' der Arbeiterwohlfahrt (AWO) vorgestellt. In vorliegender Hausarbeit möchte ich die AWO-ISS-Studien, deren Armutskonzept und die daraus abgeleiteten Möglichkeiten zur Armutsprävention darstellen. Im ersten Kapitel wird zunächst der Begriff 'Armut' definiert und die Betroffenheit von Kindern aufgezeigt. Anschliessend werden die Ursachen und Risiken von Armut dargestellt. Im zweiten und dritten Kapitel werden die AWO-ISS-Studien und das Armutskonzept dieser Studie erläutert. Das vierte Kapitel befasst sich mit den Armutsfolgen für die Kinder bis zum Ende der Grundschulzeit. Im letzen Teil der Hausarbeit werden Schutzfaktoren und Elemente eines kindbezogenem Armutspräventionskonzepts aufgeführt. Abschliessend wird exemplarisch ein Projekt zur Armutsprävention einer Kindertagesstätte dargestellt. [...]

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Stand: 25.02.2020
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Jugend und Kindheit in verschiedenen Kulturen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Technische Hochschule Köln, ehem. Fachhochschule Köln (Sozialpädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Für die Hausarbeit habe ich mir das Thema 'Jugend und Kindheit in verschiedenen Kulturen' ausgesucht, da ich mich besonders für die Unterschiede im Vergleich zu der westlichen christlichen Kultur interessiere. Nach Absprache mit meiner Psychologieprofessorin sollte ich mich möglichst auf eine Kultur beschränken, so dass ich mich für die türkisch - muslimische entschied. Während meiner Schulzeit habe ich mich schon früh mit der muslimischen Kultur, grösstenteils durch türkische, aber auch durch afghanische, marokkanische, iranische und irakische Klassenkameraden, auseinandergesetzt. Der grösste Teil meines Freundeskreises stammt aus der türkisch -muslimischen Kultur, so dass sie mir bei dieser Hausarbeit behilflich waren, indem sie mir viele Interviews gaben. Sie erzählten mir aus ihrer Jugend / Kindheit und teilten mir ihre Einstellungen und Erlebnisse / Erfahrungen zur Religion, Bräuche, Regeln, Sitten, Leben, Werte und Normen mit. Ihre Erfahrungen fliessen in dieser Hausarbeit besonders in den Punkten 1.4 und 1.6 ein. Anm.: Mit 'Islam' und 'türkisch - muslimisch' wird im Rahmen dieser Arbeit allein die Weltreligion bezeichnet, die den Glauben an den einen Gott (arab. Allah) und dessen Propheten Mohammed als letzten Empfänger einer göttlichen Offenbarungsschrift (Koran) bekennt .

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.02.2020
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Von der Jugendhilfeverordnung zum KJHG
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,2, Duale Hochschule Gera-Eisenach (ehem. Berufsakademie Thürigen in Gera) (Berufsakademie Thüringen), 32 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Aufgezeigt, hinterfragt und diskutiert werden soll die Entwicklung der Jugendhilfe insbesondere in den neuen Bundesländern. Dabei sei zuerst der Entstehung, den Rechtsgrundlagen, der Gliederung, den Arbeitsweisen etc. der 'Organe der Jugendhilfe' der ehemaligen DDR sowie deren eindimensionalen System der Erziehungshilfe ein besonderes Augenmerk gewidmet. Im weiteren Verlauf der Arbeit werden die völlig unterschiedlichen Grundsätze, Bestimmungen und Aufgaben der JHVO und des KJHG mit ihren jeweiligen Konsequenzen sowohl für die tätigen Fachkräfte als auch für die Adressaten und Empfänger von Jugendhilfe vergleichend beschrieben, um in einer abschließenden Diskussion Überlegungen und Kritikpunkte zur aktuellen Gesetzeslage anzubringen und zu beleuchten.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.02.2020
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Zu Auswirkungen von Hilfen als Indikator für da...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule Lausitz in Cottbus, Veranstaltung: Empirische Diplomarbeit, 28 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Auf der Suche nach einem passenden Diplomarbeitsthema, von dem nicht nur ich, sondern auch andere Personen profitieren sollten, wandte ich mich an meinen derzeitigen Arbeitgeber, das Märkische Sozial- und Bildungswerk e.V. Innerhalb eines Gespräches stellte sich die Frage: Wie kann man Qualität im sozialen Bereich messen? Aus besonderem Interesse an diesem Fachgebiet wollte ich eine wissenschaftliche Arbeit verfassen die es ermöglicht, einen Zugang zum beschriebenen Problem schafft. Dabei will ich versuchen zu erkunden ob eine Bestimmung von Qualität aus Sicht des Betroffenen möglich ist. Schließlich arbeitet jegliche Soziapädagogische Hilfeform am Menschen. Also lässt sich der Empfänger von Sozialpädagogischen Hilfeangeboten als Messstab von Qualität verstehen. Doch wie soll man genau an dieser Ebene messen? Woran erkennt man ob Qualität erreicht wurde? Genau aus diesen Fragen heraus wollte ich eine wissenschaftliche Arbeit verfassen in der diese Fragestellungen zentraler Punkt ist. Mit Hilfe einer Methode der empirischen Sozialforschung, dem problemzentrierten Interview will ich mich diesem Thema nähern. Ziel meiner Arbeit ist es, einen Adressaten von Sozialpädagogischer Familienhilfe als Gegenstand einer Qualitätsdiskussion heran zu ziehen. Dabei will ich versuchen zu erkunden inwieweit eine Messung von Qualität möglich ist. Da ich es aber schwierig finde diesen Begriff in seiner ganzen Dimension abzubilden, möchte ich mich ausschließlich auf eine strukturelle Messgrundlage beschränken. Das bedeutet, dass ich versuchen will punktuell eine Analyse starten. Der erarbeitete Leitfaden zum Interview zielt darauf ab, Informationen über die strukturellen Gegebenheiten des Trägers zu gewin

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.02.2020
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