Angebote zu "Elternschaft" (38 Treffer)

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Studieren mit Kind
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Erscheinungsdatum: 13.06.2007, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Studieren mit Kind, Titelzusatz: Die Vereinbarkeit von Studium und Elternschaft: Lebenssituationen, Maßnahmen und Handlungsperspektiven, Redaktion: Cornelißen, Waltraud // Fox, Katrin, Verlag: VS Verlag für Sozialw. // VS Verlag für Sozialwissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Kinderbetreuung // Studium // Soziologie // Familie // Jugend // Alter // Sozialarbeit // Bildungssystem // Bildungswesen // Soziologie: Familie und Beziehungen // Soziale Arbeit // Bildungssysteme und // strukturen, Rubrik: Soziologie, Seiten: 194, Gewicht: 263 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 05.04.2020
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Schrödter:Bedingungslose Jugendhilfe
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Erscheinungsdatum: 02.01.2020, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Bedingungslose Jugendhilfe, Titelzusatz: Von der selektiven Abhilfe defizitärer Elternschaft zur universalen Unterstützung von Erziehung, Auflage: 1. Aufl. 2020, Autor: Schrödter, Mark, Verlag: Springer-Verlag GmbH // Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Imprint: Springer VS, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Politik // Familie // Jugend // Alter // Sozialarbeit // Staat // Wohlfahrtsstaat // Recht // Verwaltung // Parteien // SOCIAL SCIENCE // Social Work // Politik der National // Zentral // oder Bundesregierung, Rubrik: Sozialpädagogik, Seiten: 111, Abbildungen: Bibliographie, Informationen: Book, Gewicht: 167 gr, Verkäufer: averdo

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Schrödter:Bedingungslose Jugendhilfe
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Erscheinungsdatum: 02.01.2020, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Bedingungslose Jugendhilfe, Titelzusatz: Von der selektiven Abhilfe defizitärer Elternschaft zur universalen Unterstützung von Erziehung, Auflage: 1. Aufl. 2020, Autor: Schrödter, Mark, Verlag: Springer-Verlag GmbH // Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Imprint: Springer VS, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Politik // Familie // Jugend // Alter // Sozialarbeit // Staat // Wohlfahrtsstaat // Recht // Verwaltung // Parteien // SOCIAL SCIENCE // Social Work // Politik der National // Zentral // oder Bundesregierung, Rubrik: Sozialpädagogik, Seiten: 111, Abbildungen: Bibliographie, Informationen: Book, Gewicht: 167 gr, Verkäufer: averdo

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Hilfen für Eltern mit geistiger Behinderung. Un...
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Akademische Arbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Fachhochschule Erfurt (Fakultät Angewandte Sozialwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: "Eltern werden ist nicht schwer, Eltern sein umso mehr". Dies gilt insbesondere, wenn zu der großen Herausforderung "Elternschaft" eine weitere hinzukommt, zum Beispiel in Form einer geistigen Behinderung eines oder beider Elternteile.Die folgende Arbeit zeigt, über welche Unterstützungsmöglichkeiten Eltern mit geistiger Behinderung vor, während und nach der Schwangerschaft verfügen. Im Hinblick auf eine bestmögliche Vorbereitung betroffener Eltern nimmt die Autorin verschiedene Materialien aus der Sexualpädagogik genauso unter die Lupe wie schwangerschaftsbegleitende Anlaufstellen. Auch stellt sie Unterstützungsnetzwerke bei der Ausübung der Elternschaft vor, wobei vor allem die Bundesarbeitsgemeinschaft "Begleitete Elternschaft" im Fokus der Untersuchung steht.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.04.2020
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Psychische Belastung bei Pflegekindern. Wenn da...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, , Sprache: Deutsch, Abstract: "In meiner Brust schlagen zwei Herzen, doch ich weiß nicht welches mehr schlägt" Diese Aussage stammt von einem 11- jährigen Pflegekind das mit einer doppelten Elternschaft aufwächst und sich in der Situation befindet, plötzlich zwei Familien zu haben. Die Unterbringung von Kindern in anderen Familien hat viele verschiedene Gründe, jedoch bleibt das Ziel immer dasselbe: die Lebensqualität soll verbessert werden, um die damit verbundenen Entwicklungsmöglichkeiten zu optimieren. In der Realität gestaltet es sich allerdings eher schwierig diesen Vorsatz zu erfüllen.Grundlage dieser Hausarbeit ist der innere Konflikt, in den ein Kind geraten kann wenn es das Gefühl hat sich für eine Seite entscheiden zu müssen und wie ein zunächst nachvollziehbarer Identitätsverlust mit der Frage "wo gehöre ich eigentlich hin?" in eine psychische Belastung ausarten kann.Ich habe mich für dieses Thema entschieden weil ich einen speziellen Bezug dazu habe und mein persönliches Interesse entsprechend groß ist, die verschieden Faktoren, die sich auf die Psyche eines Kindes auswirken können, wenn es in einen Zwiespalt zwischen Herkunfts- und Pflegefamilie gerät, genauer zu untersuchen. Ziel dieser Arbeit ist, ihnen die Thematik schrittweise und verständlich nahe zu bringen und selbst ein besseres Verständnis für diese Situation zu erlangen.Für die wissenschaftliche Erarbeitung habe ich mich mit Literatur aus den Jahren 2001-2012 beschäftigt. Bei der Beschreibung der Gesetzestexte beziehe ich mich auf das Buch "Gesetzte für Sozialberufe" von Ulrich Statscheit aus dem Jahr 2015 sowie das JuraForum. Des Weiteren habe ich zur Vereinfachung lediglich den Begriff "Sozialarbeiter" verwendet um die Sätze kompakter und übersichtlicher zu gestalten.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.04.2020
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Was lässt Eltern mit geistiger Behinderung zu s...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,5, Duale Hochschule Gera-Eisenach (ehem. Berufsakademie Thürigen in Gera), Sprache: Deutsch, Abstract: Auf den ersten Blick scheinen die Begriffe Elternschaft und Familie Kennzeichen eines 'normalen' Lebenslaufes zu sein. Auf Grund der demographischen Entwicklung in Deutschland ist es sogar erwünscht Nachkommen zu zeugen, die dann die Fortführung des Generationsvertrages gewährleisten. In Verbindung mit geistiger Behinderung scheinen Elternschaft und Familie jedoch das Gegenteil zu sein: unerwünscht, paradox. on einer solchen Sichtweise konnte ich mich während meines Fremdpraktikums im JA (Jugendamt) selbst überzeugen. Meine Beobachtungen und Erfahrungen mündeten schliesslich in der Frage, was Eltern mit geistiger Behinderung sowie deren Kinder offenkundig zu schwierigen Fällen werden lässt. Wertvolle Anregungen hierzu fand ich unter anderem in dem überaus instruktiven Buch von S. Ader 'Was leitet den Blick? Wahrnehmung, Deutung und Intervention in der Jugendhilfe'. Die vorliegende Bachelorarbeit greift einige Kerngedanken, Untersuchungsergebnisse sowie Untersuchungsmethoden auf und konkretisiert diese im Hinblick auf die Elternschaft bei Menschen mit geistiger Behinderung. Die zentrale Fragestellung lautet: Was lässt Eltern mit geistiger Behinderung sowie deren Kinder zu schwierigen Fällen werden, welche Risikofaktoren haben Anteil an diesen Fallverläufen und welche Konflikte und Herausforderungen ergeben sich für die Soziale Arbeit. Um diese komplexe Fragestellung beantworten zu können, widmet sich das zweite Kapitel zunächst der Diskussion um die Begriffe 'geistige Behinderung' und 'Lernbehinderung' so-wie 'elterliche Kompetenz'. Im Zentrum steht dabei das PSM (Parental Skills Model), vor dessen Hintergrund ausführlich die gängigen Mythen über Eltern mit geistiger Behinderung diskutiert werden. Anknüpfend an diese Ausführungen beschäftigt sich das darauffolgende Kapitel mit dem methodischen Zugang zum Einzelfall. Zunächst gibt das dritte Kapitel einen kurzen Einblick in die Forschungsmethode der Aktenanalyse. Im Anschluss werden die Kennzeichen schwieriger Fallverläufe in Form von Risikofaktoren im Hilfe- und Klientensystem beleuchtet. Diese Ausführungen bilden die Grundlage für das vierte Kapitel, in welchem mittels Analyse der Jugendhilfeakten herausgestellt werden soll, wie aus Familie Schulz ein schwieriger Fall wurde.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.04.2020
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Elternschaft von Menschen mit geistiger Behinde...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Fachhochschule Erfurt (Fakultät Angewandte Sozialwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: 'Eltern werden ist nicht schwer, Eltern sein umso mehr'. Wenn zu dieser grossen Herausforderung eine weitere hinzu kommt, zum Beispiel in Form einer geistigen Behinderung eines oder beider Elternteile, gilt es eine Vielzahl von Fragen zu klären. Indessen wird eine Elternschaft geistig behinderter Menschen als Tabu-Thema beschrieben und kaum jemand weiss etwas darüber. Dies geht soweit, dass Menschen mit einer geistigen Behinderung im Bereich der Familiengründung zahlreiche Einschränkungen ihrer Menschenrechte ertragen müssen. Während im Normalfall einer Frau zu ihrer Schwangerschaft gratuliert wird, löst die Schwangerschaft einer Frau, die als 'geistig behindert' eingestuft wird, in der Regel eher eine ablehnende Haltung aus. In vielen Fällen einer Elternschaft von Menschen mit speziellem Förderbedarf trennt das Jugendamt sofort nach der Geburt die Mütter von ihren oft gesunden Kindern. 'Nur selten erhalten geistige behinderte Mütter die Chance, ihre Elternschaft auszuüben.'4 Erst in den letzten Jahren wurden neue Studien eruiert und es entstanden Einrichtungen und Methodensammlungen zur Bearbeitung dieses Themas. Grund dafür ist der Wandel durch den Normalisierungsgedanken, die Selbstbestimmung und die Integrationsdiskussion. Unter Betrachtung dieser Aspekte, ist es das Ziel dieser Bachelor-Arbeit die folgenden beiden Fragestellungen zu klären: 1. Welche rechtlichen Grundlagen gibt es im Zusammenhang mit einer Elternschaft von Menschen mit einer geistigen Behinderung? 2. Welche Unterstützungsmöglichkeiten für Eltern mit geistiger Behinderung gibt es? Erläuterungen am Beispiel der Bundesarbeitsgemeinschaft ,Begleitete Elternschaft'. Das Ergebnis dieser Bachelor-Arbeit soll ein Leitfaden sein, der sowohl Professionellen in Wohneinr

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.04.2020
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Cochemer Praxis vs. Integrierte Mediation - Ver...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Katholische Fachhochschule Mainz, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit stellt die beiden genannten Methoden vor. Psychodynamische Prozesse werden in die Betrachtung mit eingeflochten und die Möglichkeiten aufgezeigt, diese zu minimieren bis gänzlich auszuschliessen. Die Cochemer Praxis, wie die Integrierte Mediation wird inhaltlich auf ihre Wirkung überprüft, warum sie in ihren Ursprungsgebieten Cochem, bzw. Altenkirchen den Eltern helfen eine autonome Elternschaft nach der Trennung / Scheidung für ihre Kinder wieder herstellen können, und warum es anderen Orts nur schwerlich oder nicht funktioniert. Die Beantwortung der Frage erarbeitet sich über die Hypothese: Der Erfolg eines Modelles entscheidet sich in der Umsetzung. Die Systematik des Vergleiches hinterfragt theoretische und konzeptionelle Hintergründe, den methodischen Ansatz mit den Überlegungen der Aufgaben und Rollen der Professionen, den Umgang mit den Eltern und Kindern, ebenso psychologisch wichtige Aspekte, der Stellenwert der Vernetzung wird abgefragt und ob es eine Hauptanlaufstelle für die Eltern gibt. Die Kostenfaktoren für die Betroffenen wird in die Betrachtung mit einbezogen, da viele Professionen in einem Verfahren aktiviert werden können. Die formale, bzw. informelle Kooperation der in einem Fall beteiligten Professionen untereinander und als wichtiger Schnittpunkt stellt sich die Frage nach verschiedenen Normen des KJHG, FGG und BGB und ihre Bedeutung für die Professionen. Die Fakten und Zahlen, ob die Cochemer Praxis sich gänzlich von der Integrierten Mediation unterscheidet, wie die Erfolge und Misserfolge aussehen und abschliessend eine Prognose der beiden Vorgehensweisen für Rheinland-Pfalz und die Bundesrepublik runden die Systematik des Vergleiches ab.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.04.2020
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Frühe Schwanger- und Mutterschaft
67,90 CHF *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,5, Universität Rostock, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit einigen Jahren ist das Phänomen der frühen Mütter in aller Munde. Es ist aktuell und brisant. Insbesondere in den Medien werden die Jugendlichen und ihre Kinder unablässig dargestellt. Es wird propagiert, dass die frühen Schwanger- und Mutterschaften in Deutschland zunehmen. Eine Schwangerschaft und die Geburt des ersten Kindes ist eine normale Begebenheit im Leben eines Menschen. Die Elternschaft ist somit Inhalt fast jeder Biographie. Die Diskussionen über die schwangeren Mädchen und jungen Mütter begründen sich lediglich hinsichtlich des Alters bei der Empfängnis bzw. der Geburt des Kindes. Das junge Alter wird demnach als Synonym für scheiternde Mutterschaft verstanden. Andererseits propagiert die Politik die Zunahme der Geburten in Deutschland. Die schwangeren Jugendlichen werden bei der Entscheidung für oder gegen das Austragen des Kindes auch durch diese zwiespältigen Einflüsse unter zusätzlichem Druck gesetzt. Ich vermute, dass gerade Schwangerschaften, die in der Jugendphase auftreten meist ungeplant sind. Es ist vorstellbar, dass hinzukommend eine Unerwünschtheit bezüglich des Kindes überwiegt und ein Schwangerschaftsabbruch bevorzugt wird. Entscheiden sich die Jugendlichen jedoch für das Kind, so sind sie während der Schwangerschaft und nach der Geburt der Blicke und Kommentaren älterer Mitmenschen ausgesetzt. Der erste Teil dient der Einführung in das Thema und soll Hintergrundwissen bieten, auf die sich spätere Kapitel stützen. Im zweiten Abschnitt werden mögliche Ursachen und Präventionsmöglichkeiten von frühen Schwanger- und Mutterschaften aufgezeigt. Der abschliessende Teil beinhaltet die Darstellung der notwendigen Unterstützungsmöglichkeiten, die sich aufgrund der Bedarfsermittlung im vorherigen Abschnitt ergeben haben. Dazu werden die relevantesten Interventionsmassnahmen beleuchtet und insbesondere die Mutter- Kind- Einrichtung als ganzheitliche Unterstützungsform dargestellt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.04.2020
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