Angebote zu "Elternarbeit" (51 Treffer)

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Bachinger, M: Elternarbeit bei ADHS: Psychosozi...
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Erscheinungsdatum: 24.09.2015, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Elternarbeit bei ADHS: Psychosoziale Belastungen bei ADHS und mögliche Unterstützungen durch die Sozialarbeit, Autor: Bachinger, Monika, Verlag: disserta verlag // disserta Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Soziologie, Seiten: 124, Informationen: Paperback, Gewicht: 209 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 15.07.2020
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Handbuch Erziehungs- und Bildungspartnerschaften
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Erscheinungsdatum: 04.05.2012, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Handbuch Erziehungs- und Bildungspartnerschaften, Titelzusatz: Elternarbeit in Kooperation von Schule, Jugendhilfe und Familie, Redaktion: Stange, Waldemar // Krüger, Rolf // Henschel, Angelika // Schmitt, Christof, Verlag: VS Verlag für Sozialw. // VS Verlag für Sozialwissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Elternarbeit // Erziehungswissenschaft // Pädagogik // Schule // Soziologie // Sozialarbeit // Familie // Jugend // Alter // Ratgeber für Eltern // Schulen und Vorschulen // Bildungssysteme und // strukturen // Soziologie: Familie und Beziehungen, Rubrik: Bildungswesen (Schule // Hochschule), Seiten: 600, Herkunft: NIEDERLANDE (NL), Gewicht: 965 gr, Verkäufer: averdo

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Bachinger, Monika: Bedeutung der Elternarbeit b...
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Erscheinungsdatum: 16.02.2011, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Bedeutung der Elternarbeit bei hyperaktiven Kindern, Titelzusatz: Psychosoziale Belastungsfaktoren von Eltern, deren Kind von ADHS betroffen ist und mögliche Hilfestellungen und Unterstützungsangebote durch die Sozialarbeit, Auflage: 1. Auflage von 2011 // 1. Auflage, Autor: Bachinger, Monika, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Sozialpädagogik, Seiten: 132, Gewicht: 202 gr, Verkäufer: averdo

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Erziehungs- und Bildungspartnerschaften
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Erscheinungsdatum: 03/2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Erziehungs- und Bildungspartnerschaften, Titelzusatz: Praxisbuch zur Elternarbeit, Redaktion: Stange, Waldemar // Krüger, Rolf // Henschel, Angelika // Schmitt, Christof, Verlag: VS Verlag für Sozialw. // Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Imprint: Springer VS, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Soziologie // Familie // Jugend // Alter // Sozialarbeit // Soziale Arbeit // Ratgeber: Familie und Partnerschaft, Rubrik: Sozialpädagogik, Seiten: 505, Abbildungen: 20 schwarz-weiße Abbildungen, 10 schwarz-weiße Tabellen, Informationen: Book, Gewicht: 846 gr, Verkäufer: averdo

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Selbstverletzendes Verhalten
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Nichtsuizidales Selbstverletzendes Verhalten ist bei vielen Jugendlichen ein Thema. Zahlreiche Jugendliche probieren es einmal aus, aber es gibt auch einige, die sich regelmäßig über Wochen, Monate oder Jahre hinweg selbst verletzen. Die häufigste Absicht, die mit diesem Verhalten einhergeht, ist die Reduktion von unangenehmen Emotionen. Ziel des Leitfadens ist es, aktuelle Ergebnisse zur Symptomatik, Diagnostik, Therapie und Prävention zu vermitteln.Kernstück des Leitfadens sind die Leitlinien zur Diagnostik und Behandlung von Nichtsuizidalem Selbstverletzendem Verhalten. Die Leitlinien zur Diagnostik beschreiben die Exploration des Patienten, der Symptomatik und störungsrelevanter Faktoren. Zudem werden Hinweise zur körperlichen Untersuchung, zur Differenzialdiagnostik sowie zur Verlaufskontrolle und Qualitätssicherung gegeben. Auf Basis der aktuellen Therapieforschung erläutern die Leitlinien zur Therapie das konkrete Vorgehen beim Erstkontakt und bei der Akutbehandlung, Möglichkeiten der Weiterversorgung sowie das psychotherapeutische und pharmakologische Vorgehen. Des Weiteren wird auf das Therapiesetting, die Elternarbeit und die Zusammenarbeit mit Schule, Jugendhilfe und Sozialarbeit eingegangen. Materialien für die Praxis und Fallbeispiele ergänzen den Leitfaden.

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Stand: 15.07.2020
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Selbstverletzendes Verhalten
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Nichtsuizidales Selbstverletzendes Verhalten ist bei vielen Jugendlichen ein Thema. Zahlreiche Jugendliche probieren es einmal aus, aber es gibt auch einige, die sich regelmäßig über Wochen, Monate oder Jahre hinweg selbst verletzen. Die häufigste Absicht, die mit diesem Verhalten einhergeht, ist die Reduktion von unangenehmen Emotionen. Ziel des Leitfadens ist es, aktuelle Ergebnisse zur Symptomatik, Diagnostik, Therapie und Prävention zu vermitteln.Kernstück des Leitfadens sind die Leitlinien zur Diagnostik und Behandlung von Nichtsuizidalem Selbstverletzendem Verhalten. Die Leitlinien zur Diagnostik beschreiben die Exploration des Patienten, der Symptomatik und störungsrelevanter Faktoren. Zudem werden Hinweise zur körperlichen Untersuchung, zur Differenzialdiagnostik sowie zur Verlaufskontrolle und Qualitätssicherung gegeben. Auf Basis der aktuellen Therapieforschung erläutern die Leitlinien zur Therapie das konkrete Vorgehen beim Erstkontakt und bei der Akutbehandlung, Möglichkeiten der Weiterversorgung sowie das psychotherapeutische und pharmakologische Vorgehen. Des Weiteren wird auf das Therapiesetting, die Elternarbeit und die Zusammenarbeit mit Schule, Jugendhilfe und Sozialarbeit eingegangen. Materialien für die Praxis und Fallbeispiele ergänzen den Leitfaden.

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Begründung der Elternarbeit in der Heimerziehun...
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Masterarbeit aus dem Jahr 1012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Katholische Fachhochschule Mainz, Veranstaltung: Soziale Arbeit- Steuerung und Beratung, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit befasst sich mit einer Begründung der Elternarbeit im Hinblick auf die aktuelle Situation der Familie in Deutschland und im Hinblick auf mögliche leidvolle Loyalitätskonflikte der Kinder und Jugendlichen in der Heimerziehung.Familienskeptiker behaupten, Familie gehe im Chaos der Liebe unter. Gar von Auflösung der Familienbilder ist die Rede. (vgl. Beck/Beck-Gernsheim 1990; zit. n. Winkler 2007, 197) Oder vom Untergang der Familie die sich am Gebrauchswert in Marktgesellschaften orientiert. (vgl. Honig 2006; zit. n. Winkler 2006, 197) Individualisierungsprozesse, wie sie heute in Gesellschaft vorherrschen, zielen auf die ausschließliche Selbsterhaltung des Individuums und erlauben Familiengründung nur als Abweichung von einer Norm, für die man sich entscheiden undteuer mit Opportunitätskosten bezahlen muss. Familie wird zur Privatangelegenheit. Kinder gelten als Luxus, gar als Investition. Auf der anderen Seite gilt es die Lebensform Familie zu verteidigen, da dieser bis heute ein erhebliches Gewicht in der Daseinsgestaltung und Fürsorge zukommt. Zudem hat Familie für Heranwachsende eine enorme Ordnungsfunktion und legt Autonomiepotenziale frei, wie kaum ein anderes sozialisatorisch relevantes Setting. (vgl. Winkler 2007, 199ff)Politik, Gesellschaft und Öffentlichkeit agieren zweideutig. Einerseits loben sie die Familie hoch, andererseits missachten sie diese notorisch. So sind strukturelle Benachteiligungen in allen Bereichen sozialpolitischen Handelns zu beobachten. In ihrer Leistungsfähigkeit wird Familie für Sorge- als auch für Sozialisationsleistungen instrumentalisiert. In Zeiten des demographischen Wandels gilt das Interesse einem Mehr an Familien. Die bestehenden Familien brechen aller

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Stand: 15.07.2020
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Begründung der Elternarbeit in der Heimerziehun...
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Masterarbeit aus dem Jahr 1012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Katholische Fachhochschule Mainz, Veranstaltung: Soziale Arbeit- Steuerung und Beratung, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit befasst sich mit einer Begründung der Elternarbeit im Hinblick auf die aktuelle Situation der Familie in Deutschland und im Hinblick auf mögliche leidvolle Loyalitätskonflikte der Kinder und Jugendlichen in der Heimerziehung.Familienskeptiker behaupten, Familie gehe im Chaos der Liebe unter. Gar von Auflösung der Familienbilder ist die Rede. (vgl. Beck/Beck-Gernsheim 1990; zit. n. Winkler 2007, 197) Oder vom Untergang der Familie die sich am Gebrauchswert in Marktgesellschaften orientiert. (vgl. Honig 2006; zit. n. Winkler 2006, 197) Individualisierungsprozesse, wie sie heute in Gesellschaft vorherrschen, zielen auf die ausschließliche Selbsterhaltung des Individuums und erlauben Familiengründung nur als Abweichung von einer Norm, für die man sich entscheiden undteuer mit Opportunitätskosten bezahlen muss. Familie wird zur Privatangelegenheit. Kinder gelten als Luxus, gar als Investition. Auf der anderen Seite gilt es die Lebensform Familie zu verteidigen, da dieser bis heute ein erhebliches Gewicht in der Daseinsgestaltung und Fürsorge zukommt. Zudem hat Familie für Heranwachsende eine enorme Ordnungsfunktion und legt Autonomiepotenziale frei, wie kaum ein anderes sozialisatorisch relevantes Setting. (vgl. Winkler 2007, 199ff)Politik, Gesellschaft und Öffentlichkeit agieren zweideutig. Einerseits loben sie die Familie hoch, andererseits missachten sie diese notorisch. So sind strukturelle Benachteiligungen in allen Bereichen sozialpolitischen Handelns zu beobachten. In ihrer Leistungsfähigkeit wird Familie für Sorge- als auch für Sozialisationsleistungen instrumentalisiert. In Zeiten des demographischen Wandels gilt das Interesse einem Mehr an Familien. Die bestehenden Familien brechen aller

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Stand: 15.07.2020
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Eindrücke vom Aufbau einer neuen dezentralen Wo...
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Praktikumsbericht / -arbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Institut für Erziehungswissenschaft), Veranstaltung: Sozialpädagogische Lebens- und Wohnformen, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ich werde zunächst kurz das Arbeitsfeld benennen, die Einrichtung und die eigene Tätigkeit während des Praktikums kurz vorstellen. Anschließend werde ich mich der Frage der Elternarbeit, deren Wirkungen und den damit verbunden Problemen der Praxis zuwenden. Abschließend erfolgt ein Blick auf das Einrichtung X in seiner Eigenschaft als Sozialunternehmen, also als Unternehmen der Sozialwirtschaft2, welches sich neben aller Fachlichkeit betriebswirtschaftlichen Fragen zu stellen hat.

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Stand: 15.07.2020
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