Angebote zu "Einzelfallhilfe" (62 Treffer)

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Mary Ellen Richmond - Begründerin der sozialen ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Pädagogisches Institut), Veranstaltung: Wie Helfen zum Beruf wurde, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die soziale Einzelfallhilfe zählt neben der sozialen Gruppenarbeit und der Gemeinwesenarbeit zu den klassischen Methoden der sozialen Arbeit. Einzelfallhilfe bedeutet dabei, "dass die Hilfe im dyadischen System, also im Gegenüber von Sozialpädagogen/ Sozialpädagogin bzw. Sozialarbeiter/ Sozialarbeiterin auf der einen, Klient/ Klientin auf der anderen Seite geleistet wird" (Erler 2000, S. 84). Die Wurzeln der social case work liegen in den USA. Im Allgemeinen gilt Mary Ellen Richmond als Begründerin dieser Arbeitsmethode. Basierend auf ihrer Arbeit und Erfahrung bei der Charity Organization Society in Baltimore legte sie 1917 erstmals mit ihrem Werk "Social Diagnosis" eine systematische Darstellung der Tätigkeit und Vorgehensweise von Sozialarbeitern vor. Fand ihr Buch auch in der Wissenschaft keine Anwendung, so beeinflusst es dennoch nachhaltig die Ausbildung von Sozialarbeitern und Sozialarbeiterinnen in den USA.

Anbieter: buecher
Stand: 04.04.2020
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Mary Ellen Richmond - Begründerin der sozialen ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Pädagogisches Institut), Veranstaltung: Wie Helfen zum Beruf wurde, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die soziale Einzelfallhilfe zählt neben der sozialen Gruppenarbeit und der Gemeinwesenarbeit zu den klassischen Methoden der sozialen Arbeit. Einzelfallhilfe bedeutet dabei, "dass die Hilfe im dyadischen System, also im Gegenüber von Sozialpädagogen/ Sozialpädagogin bzw. Sozialarbeiter/ Sozialarbeiterin auf der einen, Klient/ Klientin auf der anderen Seite geleistet wird" (Erler 2000, S. 84). Die Wurzeln der social case work liegen in den USA. Im Allgemeinen gilt Mary Ellen Richmond als Begründerin dieser Arbeitsmethode. Basierend auf ihrer Arbeit und Erfahrung bei der Charity Organization Society in Baltimore legte sie 1917 erstmals mit ihrem Werk "Social Diagnosis" eine systematische Darstellung der Tätigkeit und Vorgehensweise von Sozialarbeitern vor. Fand ihr Buch auch in der Wissenschaft keine Anwendung, so beeinflusst es dennoch nachhaltig die Ausbildung von Sozialarbeitern und Sozialarbeiterinnen in den USA.

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Empowerment, Case Management und Soziale Netzwe...
15,50 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2, Universität Lüneburg (Fachbereich Sozialwesen), Veranstaltung: Basismethoden und Handlungsleitende Konzepte , Sprache: Deutsch, Abstract: Soll eine Hilfe nicht altruistische Geste, sondern effektiv sein, so sind für wirksame Bemühungen in schwierigen Lebenslagen infrastrukturelle Vorgehensweisen notwendig (vgl. Stimmer 2006: 49). Diese infrastrukturellen Vorgehensweisen sind Techniken/Methoden des Eingreifens in das Leben und haben sich im Laufe der Zeit ad hoc entwickelt oder sind traditionell gewachsen. Zu den drei traditionellen oder auch klassischen Methoden gehören die Einzelfallhilfe, die Gruppenarbeit sowie die Gemeinwesenarbeit. Angesichts eines begrenzten Erfolges und im Rahmen einer lang anhaltenden Professionalisierungsdebatte entwickelten sich die Methoden seit den 1970er Jahren zu systematisch reflektierenden und kontrollierenden Konzepten weiter (vgl. Müller 2005: 1194). Inzwischen stehen, sich ständig weiterentwickelnde, Handlungsleitende Konzepte, wie Empowerment, Case Management und Soziale Netzwerkarbeit zur Verfügung. Sie beziehen sich zwar auf verschiedene Schwerpunkte und Ansätze, lassen sich jedoch nicht immer trennscharf voneinander differenzieren (vgl. Stimmer 2006: 49). Diese Arbeit versucht erst Empowerment, dann Case Management und Soziale Netzwerkarbeit fundiert zu definieren und voneinander abzugrenzen. Dabei werden verschiedene theoretische Grundlagen, professionelle Rollen, Aufgaben und auch Arbeitsfelder berücksichtigt. Der Begriff Empowerment kommt aus dem angloamerikanischen Raum (to empower = befähigen , ermächtigen) und bedeutet einerseits in der Sozialen Arbeit ein allgemeines sozialpädagogisches Arbeitsprinzip und andererseits ein Handlungsleitendes Konzept (vgl. Stimmer 2006: 50). Als Handlungsleitendes Konzept wurde Empowerment in den 1980er Jahren u. a. von Julian Rappaport entwickelt, wobei es eine kritisch-emanzipatorische Forderung enthält, denn es sollen vor allem Techniken entwickelt werden, die Unmündigkeit abbauen und Autonomie stärken. Dabei werden auf die Selbsthilfekräfte eines jeden Einzelnen aufgebaut, welche zum Teil verschüttet oder nicht entwickelt sind.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2, Universität Lüneburg (Fachbereich Sozialwesen), Veranstaltung: Basismethoden und Handlungsleitende Konzepte , Sprache: Deutsch, Abstract: Soll eine Hilfe nicht altruistische Geste, sondern effektiv sein, so sind für wirksame Bemühungen in schwierigen Lebenslagen infrastrukturelle Vorgehensweisen notwendig (vgl. Stimmer 2006: 49). Diese infrastrukturellen Vorgehensweisen sind Techniken/Methoden des Eingreifens in das Leben und haben sich im Laufe der Zeit ad hoc entwickelt oder sind traditionell gewachsen. Zu den drei traditionellen oder auch klassischen Methoden gehören die Einzelfallhilfe, die Gruppenarbeit sowie die Gemeinwesenarbeit. Angesichts eines begrenzten Erfolges und im Rahmen einer lang anhaltenden Professionalisierungsdebatte entwickelten sich die Methoden seit den 1970er Jahren zu systematisch reflektierenden und kontrollierenden Konzepten weiter (vgl. Müller 2005: 1194). Inzwischen stehen, sich ständig weiterentwickelnde, Handlungsleitende Konzepte, wie Empowerment, Case Management und Soziale Netzwerkarbeit zur Verfügung. Sie beziehen sich zwar auf verschiedene Schwerpunkte und Ansätze, lassen sich jedoch nicht immer trennscharf voneinander differenzieren (vgl. Stimmer 2006: 49). Diese Arbeit versucht erst Empowerment, dann Case Management und Soziale Netzwerkarbeit fundiert zu definieren und voneinander abzugrenzen. Dabei werden verschiedene theoretische Grundlagen, professionelle Rollen, Aufgaben und auch Arbeitsfelder berücksichtigt. Der Begriff Empowerment kommt aus dem angloamerikanischen Raum (to empower = befähigen , ermächtigen) und bedeutet einerseits in der Sozialen Arbeit ein allgemeines sozialpädagogisches Arbeitsprinzip und andererseits ein Handlungsleitendes Konzept (vgl. Stimmer 2006: 50). Als Handlungsleitendes Konzept wurde Empowerment in den 1980er Jahren u. a. von Julian Rappaport entwickelt, wobei es eine kritisch-emanzipatorische Forderung enthält, denn es sollen vor allem Techniken entwickelt werden, die Unmündigkeit abbauen und Autonomie stärken. Dabei werden auf die Selbsthilfekräfte eines jeden Einzelnen aufgebaut, welche zum Teil verschüttet oder nicht entwickelt sind.

Anbieter: buecher
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Sexueller Missbrauch an Schutzbefohlenen. Allge...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Berufsakademie Sachsen in Breitenbrunn, Sprache: Deutsch, Abstract: In meiner Seminararbeit habe ich das für mich allgegenwertige Thema "Sexueller Missbrauch an Schutzbefohlenen- Das Schweigen der Lämmer" gewählt. Besonders der Aspekt, dass mir dieses Problem während meiner Praxisphasen begegnet, war Anregung mich mit dieser Materie näher auseinander zu setzen. So kann ich meinem Klientel gegenüber unter anderem professioneller auftreten und sie in dieser schwierigen Situation besser auffangen.Im Verlauf dieser Seminararbeit werden zunächst einmal die Begrifflichkeiten der Sexualität und des sexuellen Missbrauchs erläutert, um darauf hin auf die Spezifik des sexuellen Missbrauchs und anschließend auf die Einzelfallhilfe eingehen zu können. Es soll deutlich werden wie allgegenwertig dieses Thema in meinem Berufsfeld ist und wie wichtig die gezielte Hilfe für Betroffene ist. Hierbei stelle ich mir die Forschungsfrage: "Wie kann es sein, dass ein sexueller Missbrauch solange unentdeckt bleibt?" Für diese Seminararbeit nutze ich ausschließlich die Methode des Literaturstudiums.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.04.2020
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Empowerment, Case Management und Soziale Netzwe...
21,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2, Universität Lüneburg (Fachbereich Sozialwesen), Veranstaltung: Basismethoden und Handlungsleitende Konzepte , Sprache: Deutsch, Abstract: Soll eine Hilfe nicht altruistische Geste, sondern effektiv sein, so sind für wirksame Bemühungen in schwierigen Lebenslagen infrastrukturelle Vorgehensweisen notwendig (vgl. Stimmer 2006: 49). Diese infrastrukturellen Vorgehensweisen sind Techniken/Methoden des Eingreifens in das Leben und haben sich im Laufe der Zeit ad hoc entwickelt oder sind traditionell gewachsen. Zu den drei traditionellen oder auch klassischen Methoden gehören die Einzelfallhilfe, die Gruppenarbeit sowie die Gemeinwesenarbeit. Angesichts eines begrenzten Erfolges und im Rahmen einer lang anhaltenden Professionalisierungsdebatte entwickelten sich die Methoden seit den 1970er Jahren zu systematisch reflektierenden und kontrollierenden Konzepten weiter (vgl. Müller 2005: 1194). Inzwischen stehen, sich ständig weiterentwickelnde, Handlungsleitende Konzepte, wie Empowerment, Case Management und Soziale Netzwerkarbeit zur Verfügung. Sie beziehen sich zwar auf verschiedene Schwerpunkte und Ansätze, lassen sich jedoch nicht immer trennscharf voneinander differenzieren (vgl. Stimmer 2006: 49). Diese Arbeit versucht erst Empowerment, dann Case Management und Soziale Netzwerkarbeit fundiert zu definieren und voneinander abzugrenzen. Dabei werden verschiedene theoretische Grundlagen, professionelle Rollen, Aufgaben und auch Arbeitsfelder berücksichtigt. Der Begriff Empowerment kommt aus dem angloamerikanischen Raum (to empower = befähigen , ermächtigen) und bedeutet einerseits in der Sozialen Arbeit ein allgemeines sozialpädagogisches Arbeitsprinzip und andererseits ein Handlungsleitendes Konzept (vgl. Stimmer 2006: 50). Als Handlungsleitendes Konzept wurde Empowerment in den 1980er Jahren u. a. von Julian Rappaport entwickelt, wobei es eine kritisch-emanzipatorische Forderung enthält, denn es sollen vor allem Techniken entwickelt werden, die Unmündigkeit abbauen und Autonomie stärken. Dabei werden auf die Selbsthilfekräfte eines jeden Einzelnen aufgebaut, welche zum Teil verschüttet oder nicht entwickelt sind.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.04.2020
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Die Phasen der sozialpädagogischen Einzelfallhi...
28,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Evangelische Hochschule für Soziale Arbeit Dresden (FH) (FB Sozialpädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit wird einen Fall aus der Praxis der Jugendhilfe beschreiben. Dieser Fall hat bereits eine lange Geschichte, das heisst, der Jugendliche befindet sich schon seit längerer Zeit in der Jugendhilfe. Es sind mittlerweile auch schon einige Schritte für die weitere Lebensgestaltung des Jugendlichen überlegt und eingeleitet worden. Das heisst es soll in dieser Arbeit nicht vordergründig darum gehen diesen Fall zu 'lösen' und am Ende entsprechende Interventionsideen parat zu haben, die dann so umgesetzt werden. Vielmehr soll es einerseits darum gehen, die einzelnen Schritte der sozialpädagogischen Einzelfallhilfe exemplarisch am Fall nachzuvollziehen und andererseits das bisherige Hilfegeschehen anhand der intensiven Beschäftigung mit dem Fall zu überprüfen, gegebenenfalls neue Aspekte in den Blick zu bekommen und eventuell neue Alternativen zu den bisher geplanten und eingeleiteten Massnahmen zu erhalten, unabhängig davon, von wem diese Massnahmen durchgeführt werden. Diese Arbeit wird also den Fall an sich in den Blick nehmen, nicht den Fall aus Sicht unserer Institution. Ein Teil dieser Arbeit wird sich deswegen auch mit der Thematik des Betreuers aus juristischer Sicht beschäftigen, da dieses Massnahme als ein Teil der zukünftigen Hilfe bereits eingeleitet und beantragt ist. Die Betrachtung des Falls geschieht dabei in den Schritten: Sozialpädagogische Anamnese; Sozialpädagogische Diagnose; Sozialpädagogische Intervention; Sozialpädagogische Evaluation. Dieses Buch soll somit Praxishilfe für Menschen sein, die sich mit sozialpädagogischer Einzelfallhilfe beschäftigen

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.04.2020
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Mediation in der betrieblichen Sozialarbeit
23,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig), Veranstaltung: Methoden der Sozialen Arbeit, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als soziales System bildet ein Betrieb den Rahmen für eine Vielzahl an interindividuellen Konflikten, die im beruflichen Kontext beispielsweise zwischen Führungskräften und Mitarbeitern, zwischen Mitarbeitern einer Hierarchiestufe, zwischen Mitarbeitern unterschied-licher Hierarchiestufen, zwischen Teams oder zwischen Führungskraft und Betriebsrat entstehen können und auf individuelle, interaktionelle oder strukturelle Konfliktauslöser zurückzuführen sind, die sich meist sogar wechselseitig beeinflussen und verstärken. Bei der Konfliktbearbeitung ist es Aufgabe der betrieblichen Sozialarbeit, die Beteiligten als neutrale dritte Person bei der Lösungsfindung zu unterstützen und die positiven Entwicklungschancen, die sich aus Konflikten ergeben produktiv zu nutzen. Dabei bedient sich die Soziale Arbeit beispielsweise der Mediation als Methode der Sozialen Einzelfallhilfe mit spezifischen Verfahrensweisen, die auf kommunikations- und konflikttheoretischem Wissen beruhen. In der vorliegenden Hausarbeit wird der Versuch unternommen, mit Hilfe des Fachbuches 'Mediation: Konfliktmanagement für moderne Unternehmen' von Gerhard Altmann, Heinrich Fiebiger und Rolf Müller einen groben Überblick über den Begriff, Ziele und Methoden der Mediation im Betrieb zu geben. Mit einem kritischen Fazit und einer Literaturrecherche zum Thema Mediation in der betrieblichen Sozialarbeit schliesst die Hausarbeit.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.04.2020
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Der Allgemeine Soziale Dienst (ASD) als Arbeits...
25,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (Fachbereich Sozialwesen), Veranstaltung: Arbeitsfelder der Sozialen Arbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Allgemeine Soziale Dienst kann als ein behördliches Angebot auf kommunaler- und Kreisebene gesehen werden. Dabei fallen die Einzelfallhilfe, präventive Tätigkeiten sowie das Kooperieren mit freien Trägern in ihr Aufgabengebiet. Ein wichtiger Punkt in der Vorstellung des ASD ist, dass sich die Stellen der ASD in Deutschland in ihrer Organisationsform und zum Teil auch in ihren Aufgabengebieten voneinander unterscheiden und es somit auch an einer verbindlichen Definition der ASD in ihrer Struktur und ihren Aufgabengebieten fehlt. Im Allgemeinen kann der ASD als 'Basisdienst der sozialen Arbeit' (Greese 1994, S.45) verstanden werden. Er umfasst eine Reihe an behördlichen Angeboten in der Familienfürsorge, die als Grundlage des Sozialsystems auf kommunaler Ebene gesehen werden können, da die Leistungen im Rahmen des Kreises und der Kommune umgesetzt werden. Da diese Dienste an einem Amt angegliedert sind und somit auf Gemeindeebene fungieren, unterliegen sie der Selbstverwaltung nach Art. 28 Abs. 2 GG, das wiederum die bereits erwähnten Unterschiede in ihrer Struktur erklärt. Zusammengefasst gibt es 'keine überregional gültige Organisationsform des ASD' (Merchel 2003, S. 45). Der ASD entwickelte sich aus der kommunalen Familienfürsorge, wobei die Familie heute nicht mehr alleine im Vordergrund der Zielgruppen steht; weitere Adressaten sind Eltern, Elternteile, Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene sowie auch ältere Menschen oder Menschen mit Behinderungen. Die Rechtsgrundlagen der Tätigkeiten des ASD bilden die Sozialgesetze, insbesondere das SGB VIII und das SGB XII sowie das BGB.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.04.2020
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