Angebote zu "Einbeziehung" (62 Treffer)

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Die Einbeziehung der Empfänger von Sozial- und ...
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Bei dem vorliegenden Werk handelt es sich um eine Darstellung und einen Kommentar zur Einbeziehung von Empfängern von Sozial- oder Jugendhilfe. Ein Teil der Hilfeempfänger wird gemäß264 SGB V durch die Gesetzliche Krankenversicherung mit Leistungen versorgt, ohne Versicherter zu sein.Das Werk beschreibt die Hintergründe der Einbeziehung und erläutert zugleich das System der Leistungserbringung durch Krankenkassen und Vertragsärzte. Es richtet sich damit gleichermaßen an Praktiker und Wissenschaftler. Mit nur wenigen Worten nimmt264 SGB V das komplexe System der Leistungserbringung nach dem SGB V in Bezug, hier wird eine Orientierung geschaffen, und eine Kommentierung gegeben. Betroffen von der Einbeziehung sind nicht nur die Hilfeempfänger und die Krankenkassen, sondern auch die Leistungserbringer. Am Beispiel der Vertragsärzte wird der Eingriff in die Berufsfreiheit begutachtet und die Grenzen der Rechtfertigung solcher Eingriffe mit dem Grundsatz der Beitragssatzstabilität aufgezeigt.Der Autor studierte Sozialarbeit und Rechtswissenschaften, ist Lehrbeauftragter für Kinder- und Jugendhilferecht und war in Bochum am Institut für Sozialrecht tätig.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.04.2020
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Jugendliche in Krisensituationen
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Jugendliche in Krisen. Kaum ein anderer Begriff wird so häufig in der sozialen Arbeit verwendet wie das Wort "Krise", kaum ein anderer Begriff lässt soviel Interpretationsspielraum zu. Die Krise ermöglicht den Zugang in die professionelle Welt der Sozialarbeit, doch wie gestaltet sich das Herauskommen, wenn sich die Auffassung von Krise seitens der KlientInnen sowie HelferInnen scheinbar nicht deckt? Wie ist der jugendliche Blick auf Krise und welche Folgerungen sind aus den Kenntnissen zu ziehen? Die Autorin Eva Kremke setzt sich mit der Gegenüberstellung von professioneller Krisenintervention und jugendlichem Krisenverständnis auseinander und versucht, die theoretische Darstellung durch die Einbeziehung der Klientensicht (in Form von selbst durchgeführten Interviews) zu erweitern. Die Themen Jugend, Krise, Problemverhalten, Krisenintervention werden theoretisch als auch klientennah behandelt. Anhand der Vorstellung einer Kriseneinrichtung und der Erfahrung des "Zurückkommens" von KlientInnen im Sinne des Drehtüreffektes werden die Ausführungen veranschaulicht. Das Buch richtet sich an Sozialarbeiter/pädagogInnen, die mit jugendlichen Krisen konfrontiert sind.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.04.2020
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Taschenlexikon der Sozialarbeit und Sozialpädag...
42,90 CHF *
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In den vergangenen Jahren haben sich die Anforderungen in den Bereichen Soziale Arbeit und Sozialpädagogik sowohl in theoretischer als auch in praktischer Hinsicht weiterentwickelt. Diesen Veränderungen trägt die 5., völlig neu bearbeitete Auflage des bewährten Standardwerkes 'Wörterbuch der Sozialarbeit und Sozialpädagogik' Rechnung. Über 500 Stichwörter informieren über alle wesentlichen Fragestellungen der Sozialarbeit und -pädagogik unter Einbeziehung komplementärer Fachdisziplinen wie Soziologie, Psychologie, Rechtswissenschaften, Kriminologie und Psychotherapie. Viele neu aufgenommene Begriffe wie z.B. Aussiedler, Case Management, Geschlechterbewusste Soziale Arbeit, Routine-activities-Ansatz, Internationale Soziale Arbeit, Gerontopsychiatrie und Lebenslanges Lernen gehen auf die veränderten und z.T. neuen Aufgabenstellungen der betreffenden Berufsfelder ein. Einmalig und neu ist ein Stichwortverzeichnis, das den Zugang auch über solche Begriffe ermöglicht, die nicht als eigene Artikel aufgenommen sind. Damit ist dieses Lexikon ein fundiertes Nachschlagwerk und unverzichtbarer Begleiter für Sozialpädagogen, Sozialarbeiter sowie alle mit sozialen Fragen betrauten Juristen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.04.2020
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Über einen möglichen Zusammenhang zwischen Lega...
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Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Fachhochschule Jena, Sprache: Deutsch, Abstract: Sucht man nach dem Begriff 'Analphabetismus', wird mitunter auch 'Legasthenie' thematisiert bzw. umgekehrt. Deshalb fragte ich mich, ob es Parallelen gibt, ob die Begriffe kompatibel sind. Daher möchte ich mich in dieser Arbeit auf die Suche nach einem Zusammenhang zwischen beiden Phänomenen begeben. Da die Untersuchung eines möglichen Zusammenhangs sehr viele Blickwinkel zulässt, möchte ich der Arbeit einen konkreten Schwerpunkt geben, indem ich vorrangig der Frage nachgehe, ob der Legastheniker von heute der Analphabet von morgen werden kann. Der Formulierung dieser Fragestellung geht die Annahme voraus, dass beide Phänomene, also Legasthenie und Analphabetismus, vergleichbaren Charakter haben, sich vorrangig um unzureichende Lese- und Rechtschreibfähigkeit, also Schriftsprachkompetenz drehen und sich bedingen. Der Frage nach der Bedingtheit, der Korrelation, wird durch die Betrachtung von Ursachen und Folgen von Legasthenie und die Gegenüberstellung von Analphabetismus Antwort gewährt. Die Arbeit wird dabei umrahmt durch die Einbeziehung medizinischer, psychologischer und nicht zuletzt sozialer Aspekte. Im Zusammenhang mit der Bedingtheit der Legasthenie wird die bekannte Theorie von Piaget aus dem Bereich der Entwicklungspsychologie Anwendung finden, wobei die Stufen der kognitiven Entwicklung des Menschen unter dem Gesichtspunkt Schriftspracherwerb betrachtet werden. In Zeiten rapiden Fortschritts und stetiger Technologieneuerungen und nicht zuletzt aufgrund von Globalisierung und Individualisierung nimmt Sprach- und vor allem Schriftsprachkompetenz einen wesentlichen Stellenwert für die Partizipation am gesellschaftlichen Leben ein. Daher werde ich im Rahmen dieser Arbeit, auf Basis der Wichtigkeit dieser Kompetenz, Interventionsmöglichkeiten inklusive ihrer Wirksamkei

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Stand: 03.04.2020
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Therapeutisches Reiten in der Sozialen Arbeit
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Evangelische Fachhochschule Rheinland-Westfalen-Lippe, 34 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: '(...)Das Spiegelbild, das uns das Pferd zeigt, sind unsere inneren unsichtbaren Stärken, Mängel und Schwächen. Das Pferd schaut hinter den Spiegel, es kann durchblicken und sieht, wie der Mensch hinter der Spiegelwand wirklich aussieht. Unser Spiegel zeigt nur die Äusserlichkeit, das Pferd ist für uns der Spiegel unserer Seele. Die Charaktereigenschaften, die wir zu verbergen suchen, erkennt das Pferd sofort. Trotzdem dient es uns treu, damit wir an ihm uns schulen und mit ihm zur Harmonie gelangen.' (aus 'Die Moderne Reitschule' von Selma Brandl) Menschen fühlten sich den Pferden schon lange eng verbunden. Seit etwa 1950 wird diese Verbundenheit zum Pferd zur Therapie und/oder Förderung beeinträchtigter Menschen in jeglicher Hinsicht, genutzt. Das Thema dieser Arbeit ist spezifisch auf das heilpädagogische Reiten mit geistig behinderten Menschen ausgerichtet. Dabei werden insbesondere auf 4 Fragestellungen eingegangen: 1. Welche Möglichkeiten bietet die Arbeit mit dem Pferd für die Förderung der geistigen, körperlichen und seelischen Entwicklung bei Menschen mit verschiedenen Problemstellungen? 2. Warum stellt gerade das Pferd so einen wertvollen Therapiepartner für diese Menschen dar? 3. Welche Persönlichkeit verbirgt sich hinter dem 'Menschen mit einer geistigen Behinderung'? 4. Welche pädagogisch-psychologischen Zielsetzungen können bei der Förderung und Therapie von geistig behinderten Menschen mit Einbeziehung des Pferdes im Rahmen des Heilpädagogischen Reitens verwirklicht werden und wo sind die Grenzen bei dieser Förderungsmöglichkeit? Der Mensch wird im Umgang mit dem Pferd ganzheitlich angesprochen - somit ist die Vorraussetzung zu einer Therapie (Förderung) gegeben. Hier

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Stand: 03.04.2020
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Beratung in der sozialen Arbeit - lösungsorient...
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Die Systemtheorie hat in unterschiedlichen Wissenschaftsdisziplinen Eingang gefunden und ihre Grundgedanken haben sich in vielen theoretischen Modellen der Sozialpädagogik/ Sozialarbeit verankert. Hervorgehoben wird in den systemischen Ansätzen die Erweiterung des Blicks der Sozialen Arbeit auf den sozialen Kontext der Klienten. In unzähligen Veröffentlichungen werden mittlerweile systemische Konzepte aufgezeigt. Damit einhergehend haben sich systemische Ansätze in den vergangenen Jahren immer mehr in den psychosozialen Arbeitsfeldern verbreitet und es kann ein Trend zu systemisch ausgelegten Zusatzqualifikationen beobachtet werden. Die vorliegende Arbeit setzt sich einerseits mit systemtheoretischen Grundlagen und Grundbegriffen auseinander und schafft andererseits einen Bezug zur Anwendung der daraus resultierenden Erkenntnisse in Beratungskontexten der Sozialen Arbeit. In dieser Arbeit wird aufgezeigt, inwieweit in der Sozialen Arbeit systemtheoretische Erkenntnisse in Beratungskontexte eingearbeitet werden können. Dazu wird die Anwendbarkeit systemtheoretischer Ansätze in der Praxis der Sozialen Arbeit an der Darstellung des lösungsorientierten Beratungsansatzes dargestellt. Die Beratung von Klienten stellt eine zentrale Tätigkeit in der Sozialen Arbeit dar, jedoch existiert keine einheitliche Theorie der sozialpädagogischen Beratung. Vielmehr bestehen eine Vielzahl von Beratungsansätzen, wie beispielsweise die klientenzentrierte Beratung, die psychoanalytisch orientierte Beratung, die kognitiv-behavioral orientierte Beratung oder die systemische Beratung. Im Anschluss an diese Einleitung wird sich daher, nach der Definition von grundlegenden Begriffen im zweiten Kapitel, im dritten Kapitel zunächst unter Einbeziehung von historischen Entwicklungen, das Handlungsfeld der Beratung und ihre Etablierung in der Sozialen Arbeit dargestellt. Darauf folgend wird die Beratung als eine Interventionsform der Sozialen Arbeit in Abgrenzung zur Psychotherapie erörtert, da in beiden Arbeitsfeldern Ähnlichkeiten unter anderem im Bereich der Theorien, Methoden und Techniken bestehen und die Begriffe in der Literatur immer wieder synonym verwendet werden. Im vierten Kapitel erfolgt eine Erläuterung systemtheoretischer Theorien, Erkenntnismodelle und Begriffe. In unserer Alltagssprache benutzen wir häufig den Begriff des Systems, wir sprechen unter anderem vom Sozialsystem oder Bildungssystem. Gegenstand der Ausführungen ist es daher, den Systembegriff zu erläutern und wesentliche Merkmale von Systemen darzustellen. Die Besonderheiten unterschiedlicher Systemtypen werden herausgearbeitet und für die systemische Beratung relevante Erkenntnisse der Systemtheorie werden dargestellt. Da der Gegenstand der Sozialen Arbeit die Bearbeitung sozialer Probleme ist, wird zudem das systemische Verständnis von Problemen erläutert. Abgeschlossen wird dieses Kapitel mit der Darstellung der historischen Entwicklung der systemischen Beratung in der Sozialen Arbeit. Das fünfte Kapitel setzt sich mit kommunikationstheoretischen Grundlagen auseinander, da diese zum theoretischen Fundament eines jeden Beraters beziehungsweise einer jeden Beraterin zählen sollten. Dabei wird sich auf die Kommunikationstheorie von Paul Watzlawick, Janet H. Beavin und Don D. Jackson bezogen. Dem Anschliessend wird im sechsten Kapitel der lösungsorientierte Beratungsansatz genauer betrachtet. Zunächst wird ein Überblick über die Entstehungsgeschichte dieses Ansatzes gegeben und es werden mögliche Anwendungsgebiete aufgezeigt. Der nächste Abschnitt dieses Kapitels setzt sich mit dem Menschenbild des lösungsorientierten Ansatzes auseinander, so dass ein Einblick in die systemische Sichtweise von den Wesenszügen des Menschen gegeben wird.

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Stand: 03.04.2020
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Aufwachsen in öffentlicher Verantwortung
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Universität Kassel (Fachbereich Sozialwesen), Veranstaltung: Recht der Familie und Jugendhilfe, 37 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Immer wieder erschüttern und berühren uns tragische Fälle von Kindeswohlgefährdung, -vernachlässigung und -tötung. Da werden Stimmen laut, die Jugendämter würden tatenlos zusehen, wenn Eltern ihre Kinder vernachlässigen, sie verhungern lassen oder gar totschlagen. Haben die Jugendämter richtig gehandelt, sind sie rechtzeitig eingeschritten, hätten andere Hilfen nicht im Vorfeld greifen, Eltern unterstützt oder Hilferufe richtig gedeutet werden müssen? Was kann gegen derart grausamen Umgang mit Kindern und zum Schutz für sie getan werden? All diese Fragen haben ihre Daseinsberechtigung, wenn man sich Fälle wie den des kleinen Pascals, der im Jahr 2003 in Saarbrücken einem Kinderschänderring zum Opfer fiel, anschaut. Auch der Fall des einjährigen Marcels Anfang 2005 in Kassel, der aufgrund von Misshandlung an einem Schädelbruch starb, sorgte vor allem in den Medien für viel Aufsehen und lies die Frage nach dem Schutz und einem rechtzeitigen Eingreifen der Jugendämter wiederholt aufkommen. Hieran wird deutlich, dass es erhebliche Unsicherheiten im Umgang mit Handlungsstandards, aber auch gesetzlichen Grundlagen im Fall von Kindesmisshandlung, -vernachlässigung und -missbrauch gibt. Dem soll nun unter anderem das am 01.10.2005 in Kraft getretene Gesetz zur Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendhilfe (Kinder- und Jugendhilfeerweiterungsgesetz - KICK) entgegenwirken. Zu Beginn dieser Ausarbeitung soll die Entwicklung des Kinder- und Jugendhilferechts kurz vorgestellt werden. Es soll dann am Beispiel des Falls Marcel ein Einstieg in das Thema der Kindesvernachlässigung und -misshandlung gegeben werden. Die entwicklungspsychologischen Aspekte des Kindeswohls, d.h. was braucht ein Kind und Jugendlicher, um zu einem psychisch und physisch gesundem Menschen heranzuwachsen und was sind Indikatoren für eine Gefährdung, sind als Fragestellung unerlässlich. Anschliessend sollen die wichtigsten rechtlichen Grundlagen der Beziehung Kind - Eltern - Staat erläutert und ihr Zusammenspiel verdeutlicht werden. Auch die Aufgabe der Kinder- und Jugendhilfe und die Einbeziehung aller Beteiligten und Betroffenen müssen betrachtet werden. Welche konkreten Änderungen ergibt die Einführung von KICK und wie wirken sich diese auf die Handlungsmöglichkeiten der SozialarbeiterInnen aus? Auch deren Pflichten- und Garantenstellung als Fachkräfte beim Jugendamt, besonders im Aufgabenbereich des Allgemeinen Sozialen Dienstes (ASD), sollen untersucht werden.

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Stand: 03.04.2020
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Das Bundesteilhabegesetz und die Selbstbestimmu...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 14, Philipps-Universität Marburg, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Unantastbar ist die Menschenwürde! Echte Teilhabe für uns ist ohne Hürde!' (Protestsong von F. Beddermann - Stiftung Leben und Arbeiten) So steht es auch im Artikel 1 des Grundgesetzes. Die Menschenwürde für alle Bürger*innen der Bundesrepublik Deutschland wird als unantastbar bezeichnet (vgl. Art 1 GG - Einzelnorm 2017). Dennoch müssen in Deutschland viele Menschen mit Behinderungen mit Hürden kämpfen, die ihnen echte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben erschweren. Dies betrifft einen grossen Personenkreis. Laut den Angaben des Statistischen Bundesamtes von 2013 leben in Deutschland über 10 Millionen Menschen mit einer Behinderung. Im Durchschnitt hat somit jeder achte Einwohner eine Behinderung. Ca. 7,5 Millionen Menschen werden als schwerbehindert bezeichnet. Die Zahl von Menschen mit Behinderungen ist seit 2009 um 7% gestiegen.Die UN - Behindertenrechtskonvention (UN - BRK) machte jedoch Hoffnung, dass Teilhabe ohne Hürden möglich ist. Diese wurde in Deutschland am 26. März 2009 ratifiziert und trat damit in Kraft. Im Fokus der UN - BRK steht der Auftrag an die Gesellschaft Inklusion zu ermöglichen. Dieser Prozess soll aber nicht ohne Einbeziehung der Betroffenen stattfinden. So lautet das Motto der Konvention: 'Nicht ohne uns, über uns'. 2015 wurde Deutschland, nach einer Überprüfung durch die Vereinten Nationen, stark für die unzulängliche Umsetzung der UN - BRK kritisiert. Die Bundesregierung geriet in Zugzwang eine Neugestaltung zur Förderung der Inklusion zu erarbeiten. So entstand das Bundesteilhabegesetzt (BTHG), das mit dem 01.Januar 2017 in Kraft trat.Es sollte ein Gesetz entstehen, dass dazu beiträgt, die Rechte von Menschen mit Behinderungen umzusetzen. Das Ministerium für Arbeit und Soziales proklamiert das BTHG als: '[...] eine der grossen sozialpolitischen Reformen [...]. Das Gesetz schafft mehr Möglichkeiten und mehr Selbstbestimmung für Menschen mit Behinderungen' (Matthias Stockkamp 2017). Doch sieht man sich die Reaktionen von Menschen mit Behinderungen, Behindertenorganisationen und Verbänden an, ist es fraglich, ob dieses Ziel erreicht wurde. Bereits vor Inkrafttreten dieses Gesetzes gab es viele Proteste unter dem Motto: 'Nicht ohne uns, über uns!' Schlagzeilen wie 'Alle sind für Selbstbestimmung - nur kosten darf es nichts.' (Zeit online) oder 'Willkür statt Selbstbestimmung' (Grosch 2017) ...

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Stand: 03.04.2020
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Unternehmen Gefängnis - Privatisierung als Einb...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule München (Fachbereich Sozialwesen), Veranstaltung: Neue Kooperationen zwischen Markt, Staat und Drittem Sektor, 44 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Studienarbeit geht es hauptsächlich um die Frage, inwieweit die vor einiger Zeit begonnene Debatte zur Privatisierung des Strafvollzugs fortgeschritten ist und ob der Staat auch hierzulande den Rückzug aus dem Aufgabenbereich der Gewährleistung öffentlicher Sicherheit und der Behandlung von zu Gefängnisstrafe verurteilten Straftätern bereits angetreten hat. Nachdem für das Thema wichtige Begriffe wie Marktwirtschaft und Privatisierung erklärt sind, wird einführend ein Überblick über das bestehende System und die Organisation des deutschen Strafvollzugs sowie über kürzlich eingeleitete Veränderungen gegeben. Der nachfolgende Blick über den nationalen Tellerrand hinaus richtet sich nach Nordamerika und erkundet die Umgangsweise der USA mit ihren Gefangenen. Beeinflussen von dort kommende Tendenzen die deutsche Strafvollzugspraxis? Nach Beantwortung dieser Frage wendet sich die Arbeit unter Einbeziehung des Modellprojekts ¿JVA Hünfeld¿ und der Vorstellung eines ¿Public-Private-Partnership-Unternehmens¿ dem aktuellen Stand der Privatisierung in Deutschland zu. Gegen Ende der Überlegungen soll die Herstellung eines Bezugs zur Profession Soziale Arbeit erfolgen - welchen Standpunkt zur Privatisierungsproblematik innerhalb des deutschen Gefängniswesens vertritt sie? Die eigene kritische Würdigung der Verfasserin bildet den Abschluss der Arbeit.

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Stand: 03.04.2020
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