Angebote zu "Drogenabhängigen" (12 Treffer)

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Der Status der ambulanten Suchthilfe in Deutsch...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 2,0, DIPLOMA Fachhochschule Nordhessen; Zentrale, Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Arbeit geht anhand einer Analyse der ambulanten Suchthilfe der Frage nach, ob Drogenabhängigen in Deutschland ein qualitativ und quantitativ adäquates Versorgungsangebot zur Verfügung steht. Hierzu erfolgen in einem ersten Schritt zunächst einige theoretische Vorüberlegungen zum Thema Sucht und der Diagnostik der Suchthilfe. In einem zweiten Schritt wird nachfolgend ausführlich auf das bereits bestehende Angebot der ambulaten Suchthilfe, sowohl auf aktive Angebote, als auch auf Präventionsangebote, eingegangen. In einem dritten Schritt werden dann Chancen und Grenzen der ambulanten Suchthilfe eingehend untersucht. Hierbei erfolgt eine Aufgliederung in die Qualität und Qualität der angebotenen Hilfe. Ein zusammenfassendes Fazit schließt die Arbeit ab.

Anbieter: buecher
Stand: 25.02.2020
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Therapie statt Strafe nach §35 BtMG. Möglichkei...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,0, Fachhochschule Düsseldorf, Sprache: Deutsch, Abstract: Welche Möglichkeiten, aber insbesondere auch Probleme und Grenzen, ergeben sich bei der praktischen Umsetzung des §35 BtMG sowohl auf Seiten der Verurteilten als auch aus sozialarbeiterischer Sicht? Diese Fragestellung wird in der vorliegenden Hausarbeit vordergründig bearbeitet. Der regelmäßige Konsum von (illegalen) Drogen wird häufig in direkten Zusammenhang mit der Begehung von rechtswidrigen Taten gebracht, da meist schon der bloße Besitz von diversen Rausch- und Betäubungsmitteln strafbar ist. Tatsächlich nimmt die Anzahl der Fälle von Rauschgiftkriminalität in Deutschland in den letzten Jahren stetig zu. Die aktuelle Statistik des Bundeskriminalamts zeigt, dass es im Jahr 2017 im Vergleich zum Vorjahr einen weiteren Anstieg um 9,2 Prozent gab. Doch die Begehung von Straftaten, die in Zusammenhang mit einer Betäubungsmittelabhängigkeit stehen, muss für die Straftäter nicht zwangsläufig einen Aufenthalt im Strafvollzug bedeuten. Der Gesetzgeber gibt drogenabhängigen Verurteilten unter anderem nach §35 Betäubungsmittelgesetz (BtMG) die Möglichkeit, die Vollstreckung ihrer Freiheitsstrafe zurückstellen zu lassen und stattdessen eine Therapie durchzuführen. Die sogenannte "Therapie statt Strafe" impliziert folglich auch die Zusammenarbeit der Justiz mit den unterschiedlichsten Arbeitsfeldern der Sozialen Arbeit. Unter anderem arbeiten Sozialarbeiter in der Drogenhilfe und der Bewährungshilfe mit den Verurteilten nach §35 BtMG zusammen. Zu Beginn wird der gesetzliche Hintergrund des §35,36 BtMG erläutert, um eine rechtliche Basis zu schaffen. Darauf folgt die Darstellung des Sinns und Zwecks der "Therapie statt Strafe" sowie die Problematik der Beurteilung des Therapieinteresses des Antragstellers. Anschließend wird die Möglichkeit der ambulanten Therapie im Rahmen des §35 BtMG näher beleuchtet. Da der §35BtMG einen Ausschluss von abhängigen Straftätern von anderen Stoffen oder stoffunabhängigen Süchten impliziert und der Fokus hierbei auf die Ausgrenzung von alkoholabhängigen Verurteilten gelegt werden soll, werden zusätzlich die Inhalte und Therapiebedingungen des §64 StGB kurz dargestellt und dem §35 BtMG gegenübergestellt. Aus den bisherigen Ergebnissen wird die Fragestellung der Hausarbeit nach den Möglichkeiten und Problemen der Strafzurückstellung beantwortet. Den Schluss der Arbeit bilden eine eigene subjektive Einschätzung der Sinnhaftigkeit des §35 BtMG in Form eines Fazits.

Anbieter: buecher
Stand: 25.02.2020
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Therapie statt Strafe nach §35 BtMG. Möglichkei...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,0, Fachhochschule Düsseldorf, Sprache: Deutsch, Abstract: Welche Möglichkeiten, aber insbesondere auch Probleme und Grenzen, ergeben sich bei der praktischen Umsetzung des §35 BtMG sowohl auf Seiten der Verurteilten als auch aus sozialarbeiterischer Sicht? Diese Fragestellung wird in der vorliegenden Hausarbeit vordergründig bearbeitet. Der regelmäßige Konsum von (illegalen) Drogen wird häufig in direkten Zusammenhang mit der Begehung von rechtswidrigen Taten gebracht, da meist schon der bloße Besitz von diversen Rausch- und Betäubungsmitteln strafbar ist. Tatsächlich nimmt die Anzahl der Fälle von Rauschgiftkriminalität in Deutschland in den letzten Jahren stetig zu. Die aktuelle Statistik des Bundeskriminalamts zeigt, dass es im Jahr 2017 im Vergleich zum Vorjahr einen weiteren Anstieg um 9,2 Prozent gab. Doch die Begehung von Straftaten, die in Zusammenhang mit einer Betäubungsmittelabhängigkeit stehen, muss für die Straftäter nicht zwangsläufig einen Aufenthalt im Strafvollzug bedeuten. Der Gesetzgeber gibt drogenabhängigen Verurteilten unter anderem nach §35 Betäubungsmittelgesetz (BtMG) die Möglichkeit, die Vollstreckung ihrer Freiheitsstrafe zurückstellen zu lassen und stattdessen eine Therapie durchzuführen. Die sogenannte "Therapie statt Strafe" impliziert folglich auch die Zusammenarbeit der Justiz mit den unterschiedlichsten Arbeitsfeldern der Sozialen Arbeit. Unter anderem arbeiten Sozialarbeiter in der Drogenhilfe und der Bewährungshilfe mit den Verurteilten nach §35 BtMG zusammen. Zu Beginn wird der gesetzliche Hintergrund des §35,36 BtMG erläutert, um eine rechtliche Basis zu schaffen. Darauf folgt die Darstellung des Sinns und Zwecks der "Therapie statt Strafe" sowie die Problematik der Beurteilung des Therapieinteresses des Antragstellers. Anschließend wird die Möglichkeit der ambulanten Therapie im Rahmen des §35 BtMG näher beleuchtet. Da der §35BtMG einen Ausschluss von abhängigen Straftätern von anderen Stoffen oder stoffunabhängigen Süchten impliziert und der Fokus hierbei auf die Ausgrenzung von alkoholabhängigen Verurteilten gelegt werden soll, werden zusätzlich die Inhalte und Therapiebedingungen des §64 StGB kurz dargestellt und dem §35 BtMG gegenübergestellt. Aus den bisherigen Ergebnissen wird die Fragestellung der Hausarbeit nach den Möglichkeiten und Problemen der Strafzurückstellung beantwortet. Den Schluss der Arbeit bilden eine eigene subjektive Einschätzung der Sinnhaftigkeit des §35 BtMG in Form eines Fazits.

Anbieter: buecher
Stand: 25.02.2020
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Geschwister von drogenabhängigen Personen und i...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2, Fachhochschule St. Pölten, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Diplomarbeit gliedert sich in zwei Teile. Der erste beinhaltet die theoretische Hinführung zum Begriff "Geschwister". Es werden die Rollen "gesunder" Geschwister beschrieben. Ebenso wird auf Co-Abhängigkeit, Bedürfnisse und Angebote in der Angehörigenarbeit eingegangen. Der zweite Teil umfasst die empirische Forschung, im Zuge derer Leitfadeninterviews mit Geschwistern von Drogenabhängigen durchgeführt und in Anlehnung an das Kodierparadigma der "Grounded Theory" ausgewertet wurden. Die Ergebnisse zeigen, dass Geschwister von Drogenkranken zahlreichen Belastungen und Ängsten ausgesetzt sind, diese aber mit diversen Copingstrategien ausgleichen können. Prinzipiell kann festgestellt werden, dass der Wunsch nach einer "heilen Welt" besteht, dies aber oftmals mit der realen Welt kollidiert und die "gesunden" Geschwister einer Art "Zerreißprobe" ausgesetzt sind. Für sie dreht sich (im Gegensatz zu den Eltern) nicht alles nur um die suchtkranke Person. Es besteht ein starkes Bedürfnis, die Mutter zu entlasten und zu schützen. Innerhalb der Familie entsteht dadurch ein Spannungsfeld. So sollen Erwartungen erfüllt werden, andererseits stellen sich Gefühle von Eifersucht und Neid ebenso ein und die Rolle des Propheten und Vermittlers wird eingenommen. Ein zentraler Aspekt ist Angst, in der Arbeit als "Minenfeld" formuliert. Die Geschwister Suchtkranker haben Angst ein Familienmitglied - möglicherweise durch Tod - zu verlieren. Sie haben ebenso Angst, sich jemandem anzuvertrauen, weil oftmals ein Gefühl von Scham besteht und sie sich alleingelassen fühlen. Allerdings sind auch Copingstrategien zu erkennen, zum einen, dass sie selbst eine Therapie machen, zum anderen möchten sie Distanz zur/zum Süchtigen gewinnen. All diese Phänomene machen es für den/die in der Drogenarbeit tätigen SozialarbeiterIn unabdingbar, sich auch theoretische Grundkenntnisse über Angehörigenarbeit anzueignen. SozialarbeiterInnen müssen den Eltern bewusst machen, dass sie auch auf ihre "gesunden" Kinder nicht "vergessen" dürfen. Die Geschwister sollten in die resultierenden Begebenheiten und Auswirkungen eingebunden und informiert werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.02.2020
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Bewegung als Medium der sozialen Arbeit in der ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen (Sozialwesen), Veranstaltung: Bewegung als Medium in der Sozialen Arbeit in den Bereichen Sucht/Essstörung und Trauma, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Folgenden wird die Praktikumsstelle "Impuls" hinsichtlich der Konzeption und der Arbeitsangebote mit dem Schwerpunkt auf die Bewegungsangebote erläutert und weitergehend analysiert. Zudem beschreibe und analysiere ich meine eigenen Projekte die ich während der 3-wöchigen Praktikumszeit geleitet habe, mit Blick auf die Bewegungstherapie.Zunächst werden die Begrifflichkeiten Abhängigkeitssyndrom nach dem ICD-10, Polytoxikomanie sowie Komorbidität erklärt, die eine große Rolle in der Suchttherapie spielen. Denn man braucht nicht nur Kenntnisse über unterschiedliche Drogen, sondern auch in anderen Bereichen, wie dem Bereich der Störungsbilder oder der körperlichen Krankheitsbilder, welche häufig zusammen mit einer Abhängigkeit auftreten.Laut Statista nahm die Zahl der Drogentoten in den Jahren von 2000 bis 2006 stetig ab. Nach einem geringen Anstieg in den Jahren 2007 und 2008 sank die Zahl bis 2011 weiter auf den geringsten Stand seit 2000. Zwischen den Jahren 2010 und 2011 sank die Zahl der Drogentoten um 250 Menschen.Trotz des Rückgangs spielt nicht nur die Entgiftung bei Menschen mit Drogen- und Alkoholsucht immer noch eine wichtige Rolle, sondern auch die Weiterbehandlung um eine erfolgreiche, langfristige Abstinenz und die Wiedereingliederung in die Gesellschaft zu gewährleisten. Denn die kann nur, wer lebenskompetent ist."Lebenskompetent ist nach Definition der WHO (1994) diejenige Person, die sich selbst kennt und mag, emphatisch ist, kritisch und kreativ denkt, kommunizieren und Beziehungen knüpfen und aufrechterhalten kann, durchdachte Entscheidungen trifft, erfolgreich Probleme löst und Gefühle und Stress bewältigen kann." (Abstein 2011, 22)All diese Kompetenzen sind bei Alkohol- oder Drogenabhängigen teilweise bis ganz verloren gegangen und müssen erst wieder erlernt werden. Die Klienten bekommen in der Entwöhnungsphase laut Trost eine Struktur in ihren Tagesablauf und lernen, soziale Verpflichtungen nach und nach zu übernehmen, außerdem wird durch sinnvolle Lebensinhalte der Drogenkonsum ersetzt.Zu den Weiterbehandlungen gehört unter anderem die Bewegungstherapie, welche auch in der Entwöhnungsphase nach der Entgiftung eingesetzt wird bzw. werden sollte. Ziel dieser Arbeit soll sein, herauszufinden, in wieweit die Bewegungstherapie, mit dem Ziel der Abstinenz, in der Entwöhnungsphase eingesetzt wird.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.02.2020
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Musiktherapie bei Suchtkranken
27,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Hochschule Fulda, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Musik ist ein wichtiges Medium in der Sozialen Arbeit, auch was die Therapie mit Suchtkranken angeht. Musik begleitet jeden Menschen durch sein ganzes Leben und das in vielen verschiedenen Lebenslagen, so auch in der Therapie von abhängigen Menschen. Emotionen werden hervorgerufen und es fällt leichter sich auszudrücken. Da jeder Musik anders erfährt, geschieht der Umgang mit ihr individuell. Ziel dieser Hausarbeit ist es, einen Einblick in die Themengebiete Musiktherapie und Sucht zu gewähren. Ausserdem soll bewusst gemacht werden, dass es beim Musik machen in Form von Therapie nicht um Perfektion geht, sondern um die individuellen Bedürfnisse und Erfahrungen der Patienten. Die folgende Arbeit schildert erst die Gebiete Musiktherapie und Sucht. Daraufhin befasst sie sich dann genauer mit der Anwendung von Musiktherapie bei Drogenabhängigen und Alkoholikern.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.02.2020
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Warum ist der Fixpunkt für die KlientInnen bede...
21,90 CHF *
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Praktikumsbericht / -arbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule Hannover, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mein Praktikumsbericht mit der leitenden Frage als Titel: 'Warum ist der Fixpunkt für die KlientInnen bedeutsam? - Menschen in besonderen Lebenslagen, dargestellt am Beispiel der Notwendigkeit und Benötigung von Konsumräumen für die Klientel' befasst sich mit der Konfrontation von intravenös konsumierenden Drogenabhängigen und Gesundheitsräumen in ihrer Effektivität, von Menschen, die in einer Gesellschaft ausgeschlossen werden und wie Sozialarbeiter durch Empowerment KlientInnen zu einem ressourcenorientierten Denken und Handeln bewegen wollen. Systematisch ist meine Arbeit so aufgebaut, dass ich mich mit einen Überblick über die Ursachen für die Notwendigkeit der Konsumräume mit der sozialpädagogischen Arbeit und der Klientel in der Einrichtung befasse. Es folgt eine geschichtliche Einsicht des Konsumvorgangs der Kientel, in dem die gesellschaftlichen Hintergründe und der aktuelle Stand der rechtlichen Grundlage, auf denen Gesundheitsräume basieren, dargestellt werden. Anschliessend gehe ich zur einer kontroversen Kritik über, und möchte dann einen Einblick in die Praxis meines eigenen Tätigkeitsbereiches gewähren. Den Abschluss dieser Arbeit bildet ein Resümee und dem Verlauf des Praktikums bezogen auf die Lernmöglichkeiten und die Anleitung im Praktikum. Aus Gründen der besseren Lesbarkeit habe ich die Begriffe 'Klienten und Klientinnen' zusammen getragen und durch 'KlientInnen' ersetzt. Die Literaturangaben zu den jeweiligen Abschnitten befinden sich immer am Ende der Seite.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.02.2020
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Zur Praxis der Strafzurückstellung gemäß § 35 B...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1.0, Universität Duisburg-Essen, 100 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Vorschrift des 35 BtMG regelt die Möglichkeit einer Zurückstellung der Vollstreckung einer Freiheitsstrafe zugunsten der Durchführung einer Therapie, für einen rechtskräftig verurteilten drogenabhängigen Straftäter. Der nachfolgende 36 BtMG regelt darüber hinaus die Möglichkeit einer Anrechnung der, für die therapeutische Behandlung der Drogenabhängigkeit, durch den Verurteilten aufgewandten Zeit mit der ausgesprochenen Freiheitsstrafe. Zudem wird durch 36 BtMG die Möglichkeit der Aussetzung einer dann noch bestehenden Reststrafe zur Bewährung, nach dem Abschluss der Therapie, eröffnet. Die vorliegende Arbeit hat es sich rechtswissenschaftlich zum Ziel gemacht, die Voraussetzungen der Strafzurückstellung aus 35 BtMG darzustellen. Ausserdem sollen die juristischen Probleme bei der Anwendung dieser, für das deutsche Strafrecht ungewöhnlichen, Vorschrift erläutert werden. In sozialarbeitswissenschaftlicher Hinsicht soll durch eine Untersuchung der Rolle der Sozialarbeit in ihrer Ausprägung als Drogenberatung, bei einer Strafzurückstellung nach 35 BtMG, die Anwendung der Vorschrift ebenfalls verdeutlicht werden. Insbesondere soll der Frage nachgegangen werden, welche Chancen für einen inhaftierten Drogenabhängigen, bei der Überwindung seiner Abhängigkeit von illegalen Substanzen, in der Möglichkeit einer temporären Herausnahme aus dem Strafvollzug liegen, bzw. wo die Grenzen der Strafzurückstellung nach 35 BtMG hierbei zu sehen sind. Die Untersuchung soll dabei auch einen Überblick über die vielfältigen und teilweise weitreichenden Kritiken an dem Rechtsinstitut der Strafzurückstellung geben. Den Schluss der Arbeit sollen Vorschläge für eine Novellierung der Zurückstellung der Strafvollstreckung, bei therapeutischer Behandlung eines drogenabhängigen Straftäters bilden. Dies unter besonderer Berücksichtigung der Kritik an der Vorschrift des 35 BtMG. Daneben sollen Massnahmen aufgezeigt werden, die geeignet sind, die Hilfemassnahmen des Drogenberaters, für einen drogenabhängigen strafgefangenen Klienten, zu optimieren.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.02.2020
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Musiktherapie bei Suchtkranken
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Hochschule Fulda, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Musik ist ein wichtiges Medium in der Sozialen Arbeit, auch was die Therapie mit Suchtkranken angeht. Musik begleitet jeden Menschen durch sein ganzes Leben und das in vielen verschiedenen Lebenslagen, so auch in der Therapie von abhängigen Menschen. Emotionen werden hervorgerufen und es fällt leichter sich auszudrücken. Da jeder Musik anders erfährt, geschieht der Umgang mit ihr individuell. Ziel dieser Hausarbeit ist es, einen Einblick in die Themengebiete Musiktherapie und Sucht zu gewähren. Außerdem soll bewusst gemacht werden, dass es beim Musik machen in Form von Therapie nicht um Perfektion geht, sondern um die individuellen Bedürfnisse und Erfahrungen der Patienten. Die folgende Arbeit schildert erst die Gebiete Musiktherapie und Sucht. Daraufhin befasst sie sich dann genauer mit der Anwendung von Musiktherapie bei Drogenabhängigen und Alkoholikern.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.02.2020
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