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Die biopsychosozialen Voraussetzungen der Disso...
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Die biopsychosozialen Voraussetzungen der Dissoziativen Identitätsstörung als Ansatzpunkte präventiver Sozialarbeit ab 17.99 € als Taschenbuch: Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Pädagogik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 06.07.2020
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Die biopsychosozialen Voraussetzungen der Disso...
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Die biopsychosozialen Voraussetzungen der Dissoziativen Identitätsstörung als Ansatzpunkte präventiver Sozialarbeit ab 9.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Sachthemen & Ratgeber, Erziehung & Bildung,

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Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven; Standort Emden, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen meines Studiums habe ich über ein Jahr einen Tag in der Woche in der Tagesstätte für Menschen mit seelischen Behinderungen in Norden gearbeitet. Diese Praxistätigkeit habe ich im Rahmen eines Projektstudiums absolviert.Während dieser Zeit wurde eine neue Klientin zur Besucherin der Tagesstätte. Die Klientin befindet sich im mittleren Erwachsenenalter und leidet an der psychischen Krankheit der Dissoziativen Identitätsstörung. Diese Diagnose bedeutete für die Mitarbeiter der Einrichtung eine neue Herausforderung. Der größte Teil der Besucher leidet an Psychosen, die häufig daraus entstanden waren, dass Drogen, Alkohol oder Medikamente missbraucht wurden. Bei anderen lagen Depressionen vor, die vielfach auf der Basis chronischer Schmerzen entstanden waren. Menschen mit Dissoziativer Identitätsstörung waren bisher nicht Besucher der Tagesstätte.Für mich wurde das Projektstudium gerade mit diesem Neuzugang sehr spannend. Mich hat die Klientin sehr fasziniert, da es sich um eine sehr intelligente und kreative Persönlichkeit handelt, die sich ihrer verschiedenen Persönlichkeiten bewusst ist und offen damit umgeht. Mit Hilfe ihrer Therapeutin hatte sie bereits die Persönlichkeiten kennen gelernt, mit denen sie ihren Körper teilen muss und konnte so auch über die Wechsel und Gründe für das Wechseln der Persönlichkeiten Auskunft geben. Darüber hinaus kannte sie deren Funktion im System der Persönlichkeiten und wusste über deren Eigenschaften Bescheid.Das erste Erleben eines solchen Wechsels ergab sich für mich in einem anderen Zusammenhang. Ich arbeite in der Einrichtung Tomtes Hof e.V., einem Hof, der sich darauf spezialisiert hat für Menschen in allen Lebenslagen einen Raum zu schaffen, in dem die Begegnung mit Tier und Natur ermöglicht wird. Eine Gruppe der Tagesstätte besucht regelmäßig diese Einrichtung und wird von mir dort betreut.Eines Tages war auch die Klientin mit der Dissoziativen Identitätsstörung für einen dieser Besuche auf dem Hof eingeplant. Ihr selbst, den Betreuern und auch mir war bewusst, dass sich gerade in diesem Zusammenhang einige ihrer Kind-Persönlichkeiten nicht nehmen lassen würden, zum Vorschein zu kommen, um auch etwas von diesem Besuch haben zu können. Im Vorfeld wurde deshalb mit der Klientin besprochen, wie wir im Falle des Persönlichkeitswechsels zu reagieren haben. Sie erklärte uns, dass sie mit ihrer Therapeutin eine Möglichkeit erarbeitet habe, mit ihren Persönlichkeiten zu kommunizieren. [...]

Anbieter: buecher
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Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven; Standort Emden, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen meines Studiums habe ich über ein Jahr einen Tag in der Woche in der Tagesstätte für Menschen mit seelischen Behinderungen in Norden gearbeitet. Diese Praxistätigkeit habe ich im Rahmen eines Projektstudiums absolviert.Während dieser Zeit wurde eine neue Klientin zur Besucherin der Tagesstätte. Die Klientin befindet sich im mittleren Erwachsenenalter und leidet an der psychischen Krankheit der Dissoziativen Identitätsstörung. Diese Diagnose bedeutete für die Mitarbeiter der Einrichtung eine neue Herausforderung. Der größte Teil der Besucher leidet an Psychosen, die häufig daraus entstanden waren, dass Drogen, Alkohol oder Medikamente missbraucht wurden. Bei anderen lagen Depressionen vor, die vielfach auf der Basis chronischer Schmerzen entstanden waren. Menschen mit Dissoziativer Identitätsstörung waren bisher nicht Besucher der Tagesstätte.Für mich wurde das Projektstudium gerade mit diesem Neuzugang sehr spannend. Mich hat die Klientin sehr fasziniert, da es sich um eine sehr intelligente und kreative Persönlichkeit handelt, die sich ihrer verschiedenen Persönlichkeiten bewusst ist und offen damit umgeht. Mit Hilfe ihrer Therapeutin hatte sie bereits die Persönlichkeiten kennen gelernt, mit denen sie ihren Körper teilen muss und konnte so auch über die Wechsel und Gründe für das Wechseln der Persönlichkeiten Auskunft geben. Darüber hinaus kannte sie deren Funktion im System der Persönlichkeiten und wusste über deren Eigenschaften Bescheid.Das erste Erleben eines solchen Wechsels ergab sich für mich in einem anderen Zusammenhang. Ich arbeite in der Einrichtung Tomtes Hof e.V., einem Hof, der sich darauf spezialisiert hat für Menschen in allen Lebenslagen einen Raum zu schaffen, in dem die Begegnung mit Tier und Natur ermöglicht wird. Eine Gruppe der Tagesstätte besucht regelmäßig diese Einrichtung und wird von mir dort betreut.Eines Tages war auch die Klientin mit der Dissoziativen Identitätsstörung für einen dieser Besuche auf dem Hof eingeplant. Ihr selbst, den Betreuern und auch mir war bewusst, dass sich gerade in diesem Zusammenhang einige ihrer Kind-Persönlichkeiten nicht nehmen lassen würden, zum Vorschein zu kommen, um auch etwas von diesem Besuch haben zu können. Im Vorfeld wurde deshalb mit der Klientin besprochen, wie wir im Falle des Persönlichkeitswechsels zu reagieren haben. Sie erklärte uns, dass sie mit ihrer Therapeutin eine Möglichkeit erarbeitet habe, mit ihren Persönlichkeiten zu kommunizieren. [...]

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Dissoziative Identitätsstörung
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,1, Hochschule Darmstadt, Veranstaltung: Subjektorientierte Fallarbeit (Master), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff der Identität ist heute im alltäglichen Sprachgebrauch eingebunden und wird quasi inflationär benutzt, wenngleich seine genaue Bedeutung oft undifferenziert bleibt. In verschiedensten Kontexten ist die Rede von Personen, Unternehmen oder politischen Parteien, die sich in einer Identitätskrise befinden und jeder von uns hat sein eigenes Bild davon, was das im Speziellen bedeuten möge. Doch was ist eigentlich Identität und wie wird sie (heute) gebildet? Welchen Herausforderungen ist das einzelne Individuum dabei ausgesetzt? Wann bricht eine Identität zusammen? Hintergrund dieser Arbeit soll es sein, aufzuzeigen wie Identität konstruiert wird, welche Faktoren diesen Konstruktionsprozess bedrohen können und wie sich eine gestörte Identitätsentwicklung äußern kann. Am Beispiel der 'Dissoziativen Identitätsstörung' (DIS) - vielen wahrscheinlich eher noch unter der veralteten Bezeichnung 'Multiple Persönlichkeitsstörung' bekannt - möchte ich verdeutlichen, wie die individuelle Identitätsarbeit durch traumatisierende Ereignisse gestört werden kann. Dabei soll auf Symptome dieser Erkrankung, auf das Erleben der Störung durch die Betroffenen und auf jene Faktoren eingegangen werden, die einen Menschen auch nach der Verwicklung in traumatisierende Kontexte vor der Erkrankung an DIS schützen können. Im abschließenden Bezug zur Sozialen Arbeit möchte ich darauf eingehen, warum der Erwerb von Grundkenntnissen über Identität sowie über Abläufe und Auswirkungen psychischer Traumatisierung für verschiedene Wirkungsfelder dieser Profession künftig eine immer bedeutsamere Rolle spielen wird.

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Dissoziative Identitätsstörung
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,1, Hochschule Darmstadt, Veranstaltung: Subjektorientierte Fallarbeit (Master), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff der Identität ist heute im alltäglichen Sprachgebrauch eingebunden und wird quasi inflationär benutzt, wenngleich seine genaue Bedeutung oft undifferenziert bleibt. In verschiedensten Kontexten ist die Rede von Personen, Unternehmen oder politischen Parteien, die sich in einer Identitätskrise befinden und jeder von uns hat sein eigenes Bild davon, was das im Speziellen bedeuten möge. Doch was ist eigentlich Identität und wie wird sie (heute) gebildet? Welchen Herausforderungen ist das einzelne Individuum dabei ausgesetzt? Wann bricht eine Identität zusammen? Hintergrund dieser Arbeit soll es sein, aufzuzeigen wie Identität konstruiert wird, welche Faktoren diesen Konstruktionsprozess bedrohen können und wie sich eine gestörte Identitätsentwicklung äußern kann. Am Beispiel der 'Dissoziativen Identitätsstörung' (DIS) - vielen wahrscheinlich eher noch unter der veralteten Bezeichnung 'Multiple Persönlichkeitsstörung' bekannt - möchte ich verdeutlichen, wie die individuelle Identitätsarbeit durch traumatisierende Ereignisse gestört werden kann. Dabei soll auf Symptome dieser Erkrankung, auf das Erleben der Störung durch die Betroffenen und auf jene Faktoren eingegangen werden, die einen Menschen auch nach der Verwicklung in traumatisierende Kontexte vor der Erkrankung an DIS schützen können. Im abschließenden Bezug zur Sozialen Arbeit möchte ich darauf eingehen, warum der Erwerb von Grundkenntnissen über Identität sowie über Abläufe und Auswirkungen psychischer Traumatisierung für verschiedene Wirkungsfelder dieser Profession künftig eine immer bedeutsamere Rolle spielen wird.

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Die biopsychosozialen Voraussetzungen der Disso...
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Die biopsychosozialen Voraussetzungen der Dissoziativen Identitätsstörung als Ansatzpunkte präventiver Sozialarbeit ab 17.99 EURO Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage

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Die biopsychosozialen Voraussetzungen der Disso...
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Die biopsychosozialen Voraussetzungen der Dissoziativen Identitätsstörung als Ansatzpunkte präventiver Sozialarbeit ab 9.99 EURO 1. Auflage

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Dissoziative Identitätsstörung
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Katholische Hochschule NRW, ehem. Katholische Fachhochschule Nordrhein-Westfalen, Abteilung Aachen (Sozialwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung:Menschen, die an einer dissoziativen Identitätsstörung leiden, wurden bereits in frühster Kindheit fortgesetzt sexuellem und/oder körperlichem Missbrauch in einem unvorstellbaren Maß ausgesetzt. Kinder, die misshandelt werden und sexueller Gewalt ausgeliefert sind, erleiden extreme Schmerzen und sind gezwungen, ihre intimsten Körpergrenzen aufzugeben. Um ein psychisches Überleben zu sichern, ist es dann die einzige Möglichkeit dieser Kinder, sich während der Missbrauchssituation von ihrem Körper zu trennen, um die extrem angstauslösenden und schmerzhaften Reize abzuwehren.Es gibt immer noch nicht genügend professionelle Hilfen für Betroffene mit dissoziativen Symptomen. Für solche Opfer scheint es besonders schwer zu sein, geeignete Unterstützung und Hilfen zu bekommen. Das kann daran liegen, dass ihnen aufgrund der extremen Lebensgeschichten, nicht geglaubt wird und erschwerend noch sehr viel Unwissen über dieses Störungsbild vorhanden zu sein scheint. Sozialarbeiter stehen in einer Verantwortung sowohl Rat- und Hilfesuchenden Menschen, wie auch der gesamten Gesellschaft gegenüber. Somit ist es Aufgabe dieser Berufsgruppe, im Bedarfsfall kompetent und professionell zu agieren, auch wenn es sich um so tabuisierte Themen wie die des sexuellen/rituellen Missbrauchs handelt. Aus diesem Grunde ist es für den Helfer unerlässlich sich theoretisches Wissen über diese Bereiche anzueignen.Diese Diplomarbeit soll dementsprechend wichtiges Grundwissen über das Störungsbild der DIS beleuchten und den Zusammenhang zwischen der meist sehr extremen Gewalt, als mögliche Ursache von DIS aufzeigen. Darüber hinaus wird ein Bezug zur Sozialen Arbeit hergestellt, indem für die Soziale Arbeit relevante Fragen und Aspekte explizit bearbeitet werden. Welche besonderen Kompetenzen werden dem Sozialarbeiter bei der Fallbearbeitung abverlangt? Wie können die Hilfen und Unterstützung für Betroffene effektiv arrangiert werden? Können Sozialarbeiter Fälle mit DIS-Betroffenen Menschen alleine bearbeiten, oder bedürfen sie zusätzlicher Institutioneller Hilfe? Dies sind nur einige Fragen, die sich ein sachfremder Sozialarbeiter unweigerlich stellt, sobald er sich intensiv mit dieser Thematik auseinandersetzt. Diese Arbeit soll deutlich machen, inwieweit die gestellten Anforderungen für die Soziale Arbeit eine Herausforderung darstellt, die über ein übliches Maß hinausgehen. Darüber hinaus soll diese Arbeit dem Helfer eine Hilfe zur Orientierung und zum Entwurf möglicher Handlungsstrategien mit Betroffenen bieten.Gang der Untersuchung:In Kapitel 2. erfolgt zunächst eine Erläuterung der historischen Wurzeln der dissoziativen Identitätsstörung. Die Geschichte der dissoziativen Störungen, ist die Geschichte der Besessenheiten und der Hysterie. Dissoziation ist das dahinter stehende Konzept, das beschreiben soll, wie die Phänomene und Symptomatiken entstehen, für die wir heute im klinischen Zusammenhang die Kategorien dissoziativer Störungen mit ihrer extremen Ausprägung der dissoziativen Identitätsstörung anlegen. Im Anschluss erfolgt eine Betrachtung der kontroversen Diskussion um die Iatrogenität der multiplen Persönlichkeitsstörung. Abschließend wird das dissoziative Kontinuum ausführlich beschrieben, es kann bis zur Ausprägung einer dissoziativen Identitätsstörung reichen.Kapitel 3. beschäftigt sich mit der Entstehung von DIS. Es werden Studien aus den USA aufgeführt, um im Anschluss anhand des vier Faktoren Modells von Kluft, den Zusammenhang von schweren Missbrauch und der Entstehung von DIS aufzuzeigen.Anschließend findet in Kapitel 4. eine Auseinadersetzung mit dem mögliche...

Anbieter: Dodax
Stand: 06.07.2020
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