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Die Statuspassage 'Einzug ins Pflegeheim' aus d...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Katholische Hochschule Freiburg, ehem. Katholische Fachhochschule Freiburg im Breisgau, 29 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Ambulant vor stationär' - so lautet eines der Grundprinzipien der 1995 als fünfte Säule des Sozialversicherungssystems eingeführten Pflegeversicherung. Unter diesem Leitsatz werden verschiedene Instrumente zur Förderung ambulanter Versorgungskonzepte subsumiert. Der mit der aktuellen Altersentwicklung verbundene Anstieg von Multimorbidität und demenziellen Erkrankungsbildern wird inzwischen von zahlreichen Teilsystemen der Gesellschaft als eine der grössten Herausforderungen für die kommenden Jahrzehnte realisiert. Dabei hat sich im Diskurs um die Versorgung der wachsenden Anzahl alter und hochaltriger pflegebedürftiger Menschen eine deutliche Stärkung ambulanter Strukturen durchgesetzt. Ein Motiv für die Präferenz ambulanter Konzepte ist die Suche nach Lösungen für den steigenden Kostendruck, der aus der rasanten Zunahme der Lebenslage 'Pflegebedürftigkeit' resultiert. Dabei wird seitens der Entscheidungsträger der Institution 'Familie' als Ressource für häusliche Versorgung und Betreuungsleistungen die grösste Bedeutung zugeschrieben. Familienangehörige sind innerhalb der Pflegelandschaft nach wie vor die wichtigsten Leistungserbringer. Trotz sich wandelnder Familienstrukturen und veränderten weiblichen Erwerbsbiografien steigt infolge des demografischen Trends die absolute Anzahl der häuslichen Pflegearrangements seit Jahren kontinuierlich an. Oftmals investieren Angehörige über Jahre hinweg ein enormes Mass an Zeit, Kraft und Energie für die Versorgung des Pflegebedürftigen. Eigene Bedürfnisse und Interessen werden nur noch reduziert bzw. gar nicht mehr gelebt und die Sorge um den Pflegebedürftigen kann sich zum alltagsbestimmenden Thema entwickeln. Bisweilen kann die Diskrepanz zwischen Pflegeaufwand und eigenen Ressourcen für pflegende Angehörige so gross werden, dass trotz Ausschöpfung ambulanter Hilfsangebote ein Umzug des Pflegebedürftigen in eine vollstationäre Einrichtung als Lösungsoption angebracht erscheint. Die forschungsleitende Frage in der vorliegenden Diplomarbeit ist die Frage nach der Erlebensperspektive der pflegenden Angehörigen bei der Umstellung eines ambulanten auf ein stationäres Pflegesetting sowie nach den Konsequenzen, die sich daraus für den Auftrag der Sozialen Arbeit in stationären Einrichtungen ergeben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.04.2020
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Hilfe und Kontrolle: Das doppelte Mandat der So...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Erziehungswissenschaft), Veranstaltung: Begründung sozialpädagogischer Handlungen, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Verhältnis zwischen den Menschen im alltäglichen Leben wird meistens bestimmt durchunterschiedliche Hilfeleistungen in unterschiedlichen Formen. Im Allgemeinen braucht jederMensch gewissermassen Hilfe von einem anderen Menschen. Abgesehen von den häufigstenFormen der Hilfe, nämlich Geld, Nahrung und Kleidung, wird das Helfen als ein Beitrag zurBefriedigung der Bedürfnisse eines anderen Menschen verstanden. Ausserdem hört man inmanchen Lebenssituationen Sätze , die von Menschen geäussert werden, die Hilfe brauchen:beispielsweise : 'Bitte, ich brauche Hilfe', 'Bitte, helfen Sie mir', ' Komm mir bitte zurHilfe', ' Was kann ich für Sie tun?' usw. Manchmal kommt es vor, dass Hilfe einenotwendige Voraussetzung für eine Person darstellt, um ihr Ziel zu erreichen. In der SozialenArbeit wird Hilfe als eine Aufgabe thematisiert oder als ein Beitrag zur Regulierung dessozialen Systems bezeichnet. Durch konkrete Programme und durch Planung, kommt Hilfezustande und der Versuch die Lebenssituation der Menschen zu verbessern gehört zu dengrössten Herausforderungen der Sozialen Arbeit. Auch das Prinzip der Subsidiarität desStaates gewinnt heutzutage an Bedeutung. In gewissem Masse wird die Herstellung von einemsozialen Ausgleich oder einer sozialen Diskrepanz in der sozialen Arbeit erwartet. DieHilfeleistung führt zur sozialen Kontrolle. Zur Kontrolle dieses sozialen Systems, bedarf eseiner organisatorischen Struktur: von den klassischen Formen her wird die soziale Arbeit inunterschiedlichen Problemaspekten neu definiert. Die Hilfeplanung wird neu angesetzt undzielt darauf ab, Problemlösungsstrategien in spezifische Bereiche der Gesellschaft zu bringen.In dieser Hausarbeit wird darauf hingewiesen, wie sich der Begriff Hilfe in unterschiedlichenGesellschaften zeitlich entwickelt hat und wie diese Änderungen nach wie vor zurLegitimierung der Sozialen Arbeit beigetragen haben. Dabei wird das doppelte Mandat alsgrundlegendes Prinzip der Sozialen Arbeit herangezogen

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.04.2020
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Beziehungsmanagement in Partnerschaften
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena, Sprache: Deutsch, Abstract: In Umfragen zur Lebenszufriedenheit wird die Partnerschaft als eine zentrale Quelle für Wohlbefinden, Lebensfreude und psychische Stabilität genannt (vgl. Hahlweg/ Bodenmann 2003, S. 192). Aus der aktuellen Scheidungsstatistik könnte man jedoch schliessen, dass das Leben mit einem anderen Menschen im Laufe der Zeit eher zu einer unerträglichen Last wird: In Deutschland wird mittlerweile etwa jede dritte Ehe geschieden (vgl. Stat. Bundesamt 2008, S. 33). Das betrifft im Jahr rund 200.000 Menschen. Bereits mehr als 40 Prozent der geschiedenen Paare scheitern in den ersten 10 Jahren ihrer Ehe (vgl. Stat. Bundesamt 2009, S. 61). In einem Diskurs über Beziehungen darf man jedoch die unverheirateten Paare nicht ausser Acht lassen, denn genau genommen scheitern viele Beziehungen bereits bevor eine Eheschliessung in Erwägung gezogen wird. Ich frage mich, warum so viele Paare auseinandergehen. Nach meiner Hypothese sind viele Trennungen und Scheidungen vermeidbar, wenn die Partner in ihrer Beziehung gewisse Umgangsregeln beachten. Die Diskrepanz zwischen den zahlreichen scheiternden Beziehungen und meiner persönlichen Überzeugung gab mir letztlich den Impuls für diese Arbeit und warf folgende Frage auf: Welche Bedingungen halten Partner zusammen und was gefährdet die Stabilität von Partnerschaften? Zu Beginn werde ich den Untersuchungsgegenstand 'Partnerschaft' genauer bestimmen. Ferner gehe ich auf den heutigen Stellenwert von Liebe und Ehe ein und erörtere die gegenwärtige Sachlage von Trennung und Scheidung einschliesslich der Folgen für alle Betroffenen. Im Hauptteil der Arbeit untersuche ich, welche gesellschaftlichen Entwicklungen die Stabilität von Beziehungen besonders beeinträchtigen. Mit dem Begriff 'Beziehungsmanagement' liegt der Schwertpunkt der Arbeit auf der interpersonale Ebene der Beziehungsgestaltung, weshalb in den Punkten 4 bis 6 die zwischenmenschliche Kommunikation sowie das Konfliktmanagement thematisiert werden. Ich werde in diesen Kapiteln jeweils die destruktiven Faktoren darlegen und anschliessend die entsprechenden konstruktiven Umgangsregeln gegenüberstellen. Bevor ich im Fazit die Ergebnisse zu Trennungsrisiken und Entwicklungschancen der Paarbeziehung zusammenfasse, stelle ich Beratungsangebote vor, auf die unzufriedene Paare zurückgreifen können, die ihre Beziehung stärken wollen. Zudem betrachte ich Beratungsarbeit im Kontext Sozialer Arbeit und in Abgrenzung zur therapeutischen Vorgehensweise.

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Stand: 07.04.2020
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Was bewegt Menschen zur Auswanderung?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,6, Hochschule Ravensburg-Weingarten (Soziale Arbeit), Veranstaltung: Interkulturelle Kompetenz, Sprache: Deutsch, Abstract: Ich befasse mich in meiner Arbeit mit den Motiven zur Migration, im Vordergrund steht die Emigration. Dieses Thema lässt sich durch den wissenschaftlichen Forschungsdrang begründen, zu erfahren was Menschen zur Emigration bewegt. Durch die Globalisierung und das Zusammenleben unterschiedlicher Nationalitäten gestaltet sich der Prozess der Integration immer schwieriger. Dadurch wird von uns immer mehr interkulturelle Kompetenz abverlangt, privat wie beruflich. ... Trotz fortwährendem gesellschaftlichen Wandel zeigt sich, dass Menschen schon immer gewandert sind. Was sind ihre Beweggründe? ... Durch die Definition der einzelnen Migrationsformen möchte ich in das Thema einführen. Hier werden bereits einige Beweggründe für eine Auswanderung angeführt. Anschliessend werde ich kurz auf die globalen Auswirkungen der Emigration eingehen. Um einige Gründe und Motivationen der Emigration aufzuzeigen werden immer wieder Push- und Pull-Faktoren einbezogen. Dabei erörtere ich den sozialpolitischen Stellenwert meines Themas, indem ich die quantitative Bedeutung beleuchte. Dabei wird berücksichtigt wie viele Menschen weltweit von der Emigration betroffen sind und ein kurzer Vergleich zu Deutschland vorgenommen. Auch wird die ökonomische Bedeutung einbezogen, wie zum Beispiel der Verlust von qualifizierten Arbeitskräften. Weiter zu beachten ist der qualitative Einfluss, denn auch wenn es vielleicht nur wenige betrifft, spiegelt das Thema auch den gesellschaftlichen Wandel wieder. Danach untersuche ich empirisch, durch die Auswertung eines Interviews, folgende konkrete Fragestellung: Was bewegt einen Einzelnen dazu auszuwandern? Dabei versuche ich die gelungene? Integration des Interviewten, ebenso wie seine persönlichen Gründe auszuwandern, sowie die Diskrepanz zu unserer Kultur herauszuarbeiten. ...

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.04.2020
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Was bewegt Menschen zur Auswanderung?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,6, Hochschule Ravensburg-Weingarten (Soziale Arbeit), Veranstaltung: Interkulturelle Kompetenz, Sprache: Deutsch, Abstract: Ich befasse mich in meiner Arbeit mit den Motiven zur Migration, im Vordergrund steht die Emigration. Dieses Thema lässt sich durch den wissenschaftlichen Forschungsdrang begründen, zu erfahren was Menschen zur Emigration bewegt. Durch die Globalisierung und das Zusammenleben unterschiedlicher Nationalitäten gestaltet sich der Prozess der Integration immer schwieriger. Dadurch wird von uns immer mehr interkulturelle Kompetenz abverlangt, privat wie beruflich. ... Trotz fortwährendem gesellschaftlichen Wandel zeigt sich, dass Menschen schon immer gewandert sind. Was sind ihre Beweggründe? ... Durch die Definition der einzelnen Migrationsformen möchte ich in das Thema einführen. Hier werden bereits einige Beweggründe für eine Auswanderung angeführt. Anschließend werde ich kurz auf die globalen Auswirkungen der Emigration eingehen. Um einige Gründe und Motivationen der Emigration aufzuzeigen werden immer wieder Push- und Pull-Faktoren einbezogen. Dabei erörtere ich den sozialpolitischen Stellenwert meines Themas, indem ich die quantitative Bedeutung beleuchte. Dabei wird berücksichtigt wie viele Menschen weltweit von der Emigration betroffen sind und ein kurzer Vergleich zu Deutschland vorgenommen. Auch wird die ökonomische Bedeutung einbezogen, wie zum Beispiel der Verlust von qualifizierten Arbeitskräften. Weiter zu beachten ist der qualitative Einfluss, denn auch wenn es vielleicht nur wenige betrifft, spiegelt das Thema auch den gesellschaftlichen Wandel wieder. Danach untersuche ich empirisch, durch die Auswertung eines Interviews, folgende konkrete Fragestellung: Was bewegt einen Einzelnen dazu auszuwandern? Dabei versuche ich die gelungene? Integration des Interviewten, ebenso wie seine persönlichen Gründe auszuwandern, sowie die Diskrepanz zu unserer Kultur herauszuarbeiten. ...

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.04.2020
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Hilfe und Kontrolle: Das doppelte Mandat der So...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Erziehungswissenschaft), Veranstaltung: Begründung sozialpädagogischer Handlungen, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Verhältnis zwischen den Menschen im alltäglichen Leben wird meistens bestimmt durchunterschiedliche Hilfeleistungen in unterschiedlichen Formen. Im Allgemeinen braucht jederMensch gewissermaßen Hilfe von einem anderen Menschen. Abgesehen von den häufigstenFormen der Hilfe, nämlich Geld, Nahrung und Kleidung, wird das Helfen als ein Beitrag zurBefriedigung der Bedürfnisse eines anderen Menschen verstanden. Außerdem hört man inmanchen Lebenssituationen Sätze , die von Menschen geäußert werden, die Hilfe brauchen:beispielsweise : 'Bitte, ich brauche Hilfe', 'Bitte, helfen Sie mir', ' Komm mir bitte zurHilfe', ' Was kann ich für Sie tun?' usw. Manchmal kommt es vor, dass Hilfe einenotwendige Voraussetzung für eine Person darstellt, um ihr Ziel zu erreichen. In der SozialenArbeit wird Hilfe als eine Aufgabe thematisiert oder als ein Beitrag zur Regulierung dessozialen Systems bezeichnet. Durch konkrete Programme und durch Planung, kommt Hilfezustande und der Versuch die Lebenssituation der Menschen zu verbessern gehört zu dengrößten Herausforderungen der Sozialen Arbeit. Auch das Prinzip der Subsidiarität desStaates gewinnt heutzutage an Bedeutung. In gewissem Maße wird die Herstellung von einemsozialen Ausgleich oder einer sozialen Diskrepanz in der sozialen Arbeit erwartet. DieHilfeleistung führt zur sozialen Kontrolle. Zur Kontrolle dieses sozialen Systems, bedarf eseiner organisatorischen Struktur: von den klassischen Formen her wird die soziale Arbeit inunterschiedlichen Problemaspekten neu definiert. Die Hilfeplanung wird neu angesetzt undzielt darauf ab, Problemlösungsstrategien in spezifische Bereiche der Gesellschaft zu bringen.In dieser Hausarbeit wird darauf hingewiesen, wie sich der Begriff Hilfe in unterschiedlichenGesellschaften zeitlich entwickelt hat und wie diese Änderungen nach wie vor zurLegitimierung der Sozialen Arbeit beigetragen haben. Dabei wird das doppelte Mandat alsgrundlegendes Prinzip der Sozialen Arbeit herangezogen

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.04.2020
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Die Statuspassage 'Einzug ins Pflegeheim' aus d...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Katholische Hochschule Freiburg, ehem. Katholische Fachhochschule Freiburg im Breisgau, 29 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Ambulant vor stationär' - so lautet eines der Grundprinzipien der 1995 als fünfte Säule des Sozialversicherungssystems eingeführten Pflegeversicherung. Unter diesem Leitsatz werden verschiedene Instrumente zur Förderung ambulanter Versorgungskonzepte subsumiert. Der mit der aktuellen Altersentwicklung verbundene Anstieg von Multimorbidität und demenziellen Erkrankungsbildern wird inzwischen von zahlreichen Teilsystemen der Gesellschaft als eine der größten Herausforderungen für die kommenden Jahrzehnte realisiert. Dabei hat sich im Diskurs um die Versorgung der wachsenden Anzahl alter und hochaltriger pflegebedürftiger Menschen eine deutliche Stärkung ambulanter Strukturen durchgesetzt. Ein Motiv für die Präferenz ambulanter Konzepte ist die Suche nach Lösungen für den steigenden Kostendruck, der aus der rasanten Zunahme der Lebenslage 'Pflegebedürftigkeit' resultiert. Dabei wird seitens der Entscheidungsträger der Institution 'Familie' als Ressource für häusliche Versorgung und Betreuungsleistungen die größte Bedeutung zugeschrieben. Familienangehörige sind innerhalb der Pflegelandschaft nach wie vor die wichtigsten Leistungserbringer. Trotz sich wandelnder Familienstrukturen und veränderten weiblichen Erwerbsbiografien steigt infolge des demografischen Trends die absolute Anzahl der häuslichen Pflegearrangements seit Jahren kontinuierlich an. Oftmals investieren Angehörige über Jahre hinweg ein enormes Maß an Zeit, Kraft und Energie für die Versorgung des Pflegebedürftigen. Eigene Bedürfnisse und Interessen werden nur noch reduziert bzw. gar nicht mehr gelebt und die Sorge um den Pflegebedürftigen kann sich zum alltagsbestimmenden Thema entwickeln. Bisweilen kann die Diskrepanz zwischen Pflegeaufwand und eigenen Ressourcen für pflegende Angehörige so groß werden, dass trotz Ausschöpfung ambulanter Hilfsangebote ein Umzug des Pflegebedürftigen in eine vollstationäre Einrichtung als Lösungsoption angebracht erscheint. Die forschungsleitende Frage in der vorliegenden Diplomarbeit ist die Frage nach der Erlebensperspektive der pflegenden Angehörigen bei der Umstellung eines ambulanten auf ein stationäres Pflegesetting sowie nach den Konsequenzen, die sich daraus für den Auftrag der Sozialen Arbeit in stationären Einrichtungen ergeben.

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Was bewegt Menschen zur Auswanderung?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,6, Hochschule Ravensburg-Weingarten (Soziale Arbeit), Veranstaltung: Interkulturelle Kompetenz, Sprache: Deutsch, Abstract: Ich befasse mich in meiner Arbeit mit den Motiven zur Migration, im Vordergrund steht die Emigration. Dieses Thema lässt sich durch den wissenschaftlichen Forschungsdrang begründen, zu erfahren was Menschen zur Emigration bewegt. Durch die Globalisierung und das Zusammenleben unterschiedlicher Nationalitäten gestaltet sich der Prozess der Integration immer schwieriger. Dadurch wird von uns immer mehr interkulturelle Kompetenz abverlangt, privat wie beruflich. ... Trotz fortwährendem gesellschaftlichen Wandel zeigt sich, dass Menschen schon immer gewandert sind. Was sind ihre Beweggründe? ... Durch die Definition der einzelnen Migrationsformen möchte ich in das Thema einführen. Hier werden bereits einige Beweggründe für eine Auswanderung angeführt. Anschließend werde ich kurz auf die globalen Auswirkungen der Emigration eingehen. Um einige Gründe und Motivationen der Emigration aufzuzeigen werden immer wieder Push- und Pull-Faktoren einbezogen. Dabei erörtere ich den sozialpolitischen Stellenwert meines Themas, indem ich die quantitative Bedeutung beleuchte. Dabei wird berücksichtigt wie viele Menschen weltweit von der Emigration betroffen sind und ein kurzer Vergleich zu Deutschland vorgenommen. Auch wird die ökonomische Bedeutung einbezogen, wie zum Beispiel der Verlust von qualifizierten Arbeitskräften. Weiter zu beachten ist der qualitative Einfluss, denn auch wenn es vielleicht nur wenige betrifft, spiegelt das Thema auch den gesellschaftlichen Wandel wieder. Danach untersuche ich empirisch, durch die Auswertung eines Interviews, folgende konkrete Fragestellung: Was bewegt einen Einzelnen dazu auszuwandern? Dabei versuche ich die gelungene? Integration des Interviewten, ebenso wie seine persönlichen Gründe auszuwandern, sowie die Diskrepanz zu unserer Kultur herauszuarbeiten. ...

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Beziehungsmanagement in Partnerschaften
34,99 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena, Sprache: Deutsch, Abstract: In Umfragen zur Lebenszufriedenheit wird die Partnerschaft als eine zentrale Quelle für Wohlbefinden, Lebensfreude und psychische Stabilität genannt (vgl. Hahlweg/ Bodenmann 2003, S. 192). Aus der aktuellen Scheidungsstatistik könnte man jedoch schließen, dass das Leben mit einem anderen Menschen im Laufe der Zeit eher zu einer unerträglichen Last wird: In Deutschland wird mittlerweile etwa jede dritte Ehe geschieden (vgl. Stat. Bundesamt 2008, S. 33). Das betrifft im Jahr rund 200.000 Menschen. Bereits mehr als 40 Prozent der geschiedenen Paare scheitern in den ersten 10 Jahren ihrer Ehe (vgl. Stat. Bundesamt 2009, S. 61). In einem Diskurs über Beziehungen darf man jedoch die unverheirateten Paare nicht außer Acht lassen, denn genau genommen scheitern viele Beziehungen bereits bevor eine Eheschließung in Erwägung gezogen wird. Ich frage mich, warum so viele Paare auseinandergehen. Nach meiner Hypothese sind viele Trennungen und Scheidungen vermeidbar, wenn die Partner in ihrer Beziehung gewisse Umgangsregeln beachten. Die Diskrepanz zwischen den zahlreichen scheiternden Beziehungen und meiner persönlichen Überzeugung gab mir letztlich den Impuls für diese Arbeit und warf folgende Frage auf: Welche Bedingungen halten Partner zusammen und was gefährdet die Stabilität von Partnerschaften? Zu Beginn werde ich den Untersuchungsgegenstand 'Partnerschaft' genauer bestimmen. Ferner gehe ich auf den heutigen Stellenwert von Liebe und Ehe ein und erörtere die gegenwärtige Sachlage von Trennung und Scheidung einschließlich der Folgen für alle Betroffenen. Im Hauptteil der Arbeit untersuche ich, welche gesellschaftlichen Entwicklungen die Stabilität von Beziehungen besonders beeinträchtigen. Mit dem Begriff 'Beziehungsmanagement' liegt der Schwertpunkt der Arbeit auf der interpersonale Ebene der Beziehungsgestaltung, weshalb in den Punkten 4 bis 6 die zwischenmenschliche Kommunikation sowie das Konfliktmanagement thematisiert werden. Ich werde in diesen Kapiteln jeweils die destruktiven Faktoren darlegen und anschließend die entsprechenden konstruktiven Umgangsregeln gegenüberstellen. Bevor ich im Fazit die Ergebnisse zu Trennungsrisiken und Entwicklungschancen der Paarbeziehung zusammenfasse, stelle ich Beratungsangebote vor, auf die unzufriedene Paare zurückgreifen können, die ihre Beziehung stärken wollen. Zudem betrachte ich Beratungsarbeit im Kontext Sozialer Arbeit und in Abgrenzung zur therapeutischen Vorgehensweise.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.04.2020
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