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Digitalisierung - Subjekt - Bildung
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Erscheinungsdatum: 13.01.2020, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Digitalisierung - Subjekt - Bildung, Titelzusatz: Kritische Betrachtungen der digitalen Transformation, Redaktion: Dander, Valentin // Bettinger, Patrick // Ferraro, Estella // Leineweber, Christian // Rummler, Klaus, Verlag: Budrich // Verlag Barbara Budrich, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Kommunikationswissenschaft // Internet // Politik // Gesellschaft // Sozialarbeit // SOCIAL SCIENCE // Social Work // Soziale Arbeit // Sozialpädagogik, Rubrik: Sozialpädagogik, Seiten: 276, Abbildungen: ca. Umfang, Gewicht: 364 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 01.06.2020
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Soziale Milieus und deren Mediennutzung - Auf d...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule Fulda, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Online' zu sein wird immer mehr zu einem Indiz für soziale Integration. Immer häufiger schaffen sich Unternehmen, Vereine und auch Privatpersonen eine Präsenz im Internet, und täglich kommen neue hinzu. Was noch vor einigen Jahrzehnten undenkbar war, ist anscheinend möglich geworden. Das Internet bietet ein Maximum an Wissen für jedermann. Man braucht nur noch einen Begriff in sog. 'Suchmaschinen' einzugeben und in sekundenschnelle bekommt man die Suchergebnisse aufgelistet. Web-Sites sind ohne räumliche Distanz weltweit abrufbar. Im Internet haben sich sogar neue Formen der Freizeitgestaltung entwickelt. Chats und Foren laden ein, mit Gleichgesinnten zu kommunizieren, Kontakte und Bekanntschaften aufzubauen. Ja sogar den Partner fürs Leben kann man inzwischen in digitalen Kontaktbörsen finden. Spiele kann man sich nicht nur downloaden, sondern direkt mit Hunderten von anderen Teilnehmern über das Internet spielen. Mit dem Entstehen solcher Subkulturen scheint die Vollendung der Vernetzung erreicht zu sein. Es gibt also ganz verschiedene gute Gründe, die für das Medium Internet sprechen und trotzdem nutzen derzeit in Deutschland weit über vierzig Prozent der Bevölkerung ab 14 Jahre das Internet nicht oder noch nicht. (vgl. Schenk, Wolf 2003, S. 4) Woran kann das liegen? Gleichzeitig liegt die Vermutung nahe, dass die Onliner in Deutschland das Internet höchst unterschiedlich nutzen. Demnach ist der Nutzerkreis von Informationsangeboten nicht identisch mit dem der Unterhaltungsangebote. Als zentraler Untersuchungsgegenstand wird daher das milieuspezifische Nutzungsverhalten mit Hilfe des Modells der Sinus-Milieus differenziert. Die Kenntnisse über die Nutzungsverhältnisse münden dann in einer Diskussion über die gesellschaftliche Akzeptanz des Mediums Internet. Dabei werden Motive und Gründe für beziehungsweise gegen die Nutzung des Internets aufgezeigt. Das in diesem Zusammenhang auftretende Problem der digitalen Spaltung wird näher beleuchtet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.06.2020
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Systemische Lebensweltorientierung im Kontext v...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,5, Hochschule Merseburg (Soziale Arbeit), Veranstaltung: Systemische Sozialarbeit/ Sozialpädagogik, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese wissenschaftliche Arbeit setzt sich mit dem Ansatz der Lebensweltorientierung auseinander und der Möglichkeit, diesen für digitale Lebenswelten zu adaptieren. Die Autorin legt für den Praxisbezug den Fokus auf das Arbeitsfeld Mobile Jugendarbeit/Streetwork. Eine provokative These, dass es jungen Menschen nicht gelingt, zwischen analogen und digitalen Lebenswelten zu unterscheiden und diese zu trennen, wird unter anderem mit der systemischen Brille auf ihre Nützlichkeit getestet und untersucht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.06.2020
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Digitalisierung und Qualitätsmanagement in der ...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule Mannheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Wir sind in unserem Alltag umgeben von digitalen Fluten. Internetfähige Endgeräte wie Computer, Smartphone oder Tablet-PC machen es möglich immer und überall online zu sein. Alles wird digitalisiert. Auch die Arbeitswelt. Die meisten Arbeitnehmer/innen können sich wohl ihren Job ohne digitales Endgerät schon nichtmehr vorstellen. Dabei muss man jederzeit erreichbar sein. Privat- und Berufsleben verschmelzen immer mehr. Auch die Soziale Arbeit steht diesem Phänomen gegenüber. Arbeiten und Akten werden immer häufiger digitalisiert. Dazu dienen spezielle Softwarelösungen. Die Vorreiter dieser Digitalisierung sind vor allem grosse Träger, jedoch werden kleine nachziehen müssen. Auch Qualität spielt in der Arbeitswelt schon länger eine grosse Rolle. Dabei ist es egal, ob ein gewisses Produkt hergestellt wird, welches eine bestimmte Qualität beinhalten muss oder eine Dienstleistung verkauft wird, welche auf vorgegebenen Qualitätsstandards beruht. Dabei entsteht Qualität nicht einfach so, sie muss sich erarbeitet und 'gemanaged' werden. Aber was ist Qualität überhaupt und wie lässt sie sich 'managen'? Bringt die Digitalisierung der Sozialen Arbeit, im Hinblick auf die Jugendhilfe, wirklich mehr Qualität? Diese Bachelorarbeit soll klären, ob die Digitalisierung der Jugendhilfe das Qualitätsmanagement in Einrichtungen unterstützen kann. Dafür wird zur Anschauung die Digitalisierung anhand der Softwarelösung QM-Center®, Qualitätsmanagement anhand der DIN EN ISO 9001:2008, charakterisiert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.06.2020
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Soziale Milieus und deren Mediennutzung - Auf d...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule Fulda, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Online' zu sein wird immer mehr zu einem Indiz für soziale Integration. Immer häufiger schaffen sich Unternehmen, Vereine und auch Privatpersonen eine Präsenz im Internet, und täglich kommen neue hinzu. Was noch vor einigen Jahrzehnten undenkbar war, ist anscheinend möglich geworden. Das Internet bietet ein Maximum an Wissen für jedermann. Man braucht nur noch einen Begriff in sog. 'Suchmaschinen' einzugeben und in sekundenschnelle bekommt man die Suchergebnisse aufgelistet. Web-Sites sind ohne räumliche Distanz weltweit abrufbar. Im Internet haben sich sogar neue Formen der Freizeitgestaltung entwickelt. Chats und Foren laden ein, mit Gleichgesinnten zu kommunizieren, Kontakte und Bekanntschaften aufzubauen. Ja sogar den Partner fürs Leben kann man inzwischen in digitalen Kontaktbörsen finden. Spiele kann man sich nicht nur downloaden, sondern direkt mit Hunderten von anderen Teilnehmern über das Internet spielen. Mit dem Entstehen solcher Subkulturen scheint die Vollendung der Vernetzung erreicht zu sein. Es gibt also ganz verschiedene gute Gründe, die für das Medium Internet sprechen und trotzdem nutzen derzeit in Deutschland weit über vierzig Prozent der Bevölkerung ab 14 Jahre das Internet nicht oder noch nicht. (vgl. Schenk, Wolf 2003, S. 4) Woran kann das liegen? Gleichzeitig liegt die Vermutung nahe, dass die Onliner in Deutschland das Internet höchst unterschiedlich nutzen. Demnach ist der Nutzerkreis von Informationsangeboten nicht identisch mit dem der Unterhaltungsangebote. Als zentraler Untersuchungsgegenstand wird daher das milieuspezifische Nutzungsverhalten mit Hilfe des Modells der Sinus-Milieus differenziert. Die Kenntnisse über die Nutzungsverhältnisse münden dann in einer Diskussion über die gesellschaftliche Akzeptanz des Mediums Internet. Dabei werden Motive und Gründe für beziehungsweise gegen die Nutzung des Internets aufgezeigt. Das in diesem Zusammenhang auftretende Problem der digitalen Spaltung wird näher beleuchtet.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 01.06.2020
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Systemische Lebensweltorientierung im Kontext v...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,5, Hochschule Merseburg (Soziale Arbeit), Veranstaltung: Systemische Sozialarbeit/ Sozialpädagogik, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese wissenschaftliche Arbeit setzt sich mit dem Ansatz der Lebensweltorientierung auseinander und der Möglichkeit, diesen für digitale Lebenswelten zu adaptieren. Die Autorin legt für den Praxisbezug den Fokus auf das Arbeitsfeld Mobile Jugendarbeit/Streetwork. Eine provokative These, dass es jungen Menschen nicht gelingt, zwischen analogen und digitalen Lebenswelten zu unterscheiden und diese zu trennen, wird unter anderem mit der systemischen Brille auf ihre Nützlichkeit getestet und untersucht.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 01.06.2020
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Digitalisierung und Qualitätsmanagement in der ...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule Mannheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Wir sind in unserem Alltag umgeben von digitalen Fluten. Internetfähige Endgeräte wie Computer, Smartphone oder Tablet-PC machen es möglich immer und überall online zu sein. Alles wird digitalisiert. Auch die Arbeitswelt. Die meisten Arbeitnehmer/innen können sich wohl ihren Job ohne digitales Endgerät schon nichtmehr vorstellen. Dabei muss man jederzeit erreichbar sein. Privat- und Berufsleben verschmelzen immer mehr. Auch die Soziale Arbeit steht diesem Phänomen gegenüber. Arbeiten und Akten werden immer häufiger digitalisiert. Dazu dienen spezielle Softwarelösungen. Die Vorreiter dieser Digitalisierung sind vor allem große Träger, jedoch werden kleine nachziehen müssen. Auch Qualität spielt in der Arbeitswelt schon länger eine große Rolle. Dabei ist es egal, ob ein gewisses Produkt hergestellt wird, welches eine bestimmte Qualität beinhalten muss oder eine Dienstleistung verkauft wird, welche auf vorgegebenen Qualitätsstandards beruht. Dabei entsteht Qualität nicht einfach so, sie muss sich erarbeitet und 'gemanaged' werden. Aber was ist Qualität überhaupt und wie lässt sie sich 'managen'? Bringt die Digitalisierung der Sozialen Arbeit, im Hinblick auf die Jugendhilfe, wirklich mehr Qualität? Diese Bachelorarbeit soll klären, ob die Digitalisierung der Jugendhilfe das Qualitätsmanagement in Einrichtungen unterstützen kann. Dafür wird zur Anschauung die Digitalisierung anhand der Softwarelösung QM-Center®, Qualitätsmanagement anhand der DIN EN ISO 9001:2008, charakterisiert.

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