Angebote zu "Depressionen" (82 Treffer)

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Krise als Chance - Depression als Weg
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Ist die Geburt erst geschafft, liegt das Schlimmste hinter uns – besagt eine Weisheit. Persönliche Krisen und Einbrüche bleiben im Leben dennoch nicht aus. Tiefste Krisenerfahrungen wie Depressionen nehmen gar stetig zu und gehen dabei nicht selten mit Todessehnsucht einher. Und doch machen Depressionen vielleicht Sinn. Zunächst mag dies verstörend klingen, doch Kathrin Lindner wagt auf der Basis intensiver Recherchen eine neue Sicht auf die Phänomene von Depressionen. In einer auch für Laien verständlichen Sprache spürt sie Krisenerscheinungen von ihren Ursachen bis hin zu deren Folgen nach. Darauf aufbauend stellt das Buch alle wesentlichen Hilfemöglichkeiten vor, mit denen die Sozialarbeit Krisen und Depressionen zu begegnen sucht. Dass deren Möglichkeiten noch nicht erschöpft sind, zeigt die Autorin mit der Skizze eines möglichen Forschungsprojektes.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.07.2020
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Psychosoziale Folgen von Erwerbslosigkeit. Ents...
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Fachbuch aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Fachhochschule Potsdam, Veranstaltung: Online Bachelorstudiengang 'Soziale Arbeit', Sprache: Deutsch, Abstract: Weltweit kommt es seit diversen Jahren zu beispielhaften und nachhaltigen Demonstrationen in mehreren Industrieländern, als Antwort auf die massiven Wirtschaftskrisen und die damit verbunden anhaltenden Staatsverschuldungen, die eine weltweite soziale Zwangslage verursacht haben. In 11 von 28 Mitgliedsländern der Europäischen Union (EU) existieren nach wie vor Erwerbslosenquoten über der 10 Prozentmarke (vgl. DESTATIS). Auch wenn Deutschland im November 2014 mit 5,0 % die zweitniedrigste Erwerbslosenquote der EU besass, vermitteln die vielen Betroffenen die hinter dieser Erwerbslosenquote stecken, dieser oben benannten Krise das menschliche Angesicht (vgl. DESTATIS). Diese gravierenden individuellen Beeinträchtigungen werden zunehmend Gegenstand in verschiedenen sozialwissenschaftlichen Forschungszweigen, auch wenn festzuhalten ist, dass diesbezüglich noch deutliche Forschungslücken existieren. Die Mehrheit der vorhandenen Untersuchungen wie zum Beispiel die Marienthal-Studie geht aus den Gebieten der gesundheitspsychologischen und sozialmedizinischen Forschung hervor und benennt als mögliche Auswirkungen von Erwerbslosigkeit die Endqualifizierung, die gesellschaftlich-kulturelle und soziale Isolation unter anderem durch Stigmatisierung, innerfamiläre Tensionen und Konflikte, Schuldgefühle, Depressionen, Aggressivität und trotz der bestehenden Grundsicherung auch die Verarmung. (vgl. Oschmiansky 2010). Aber warum führt die Gegebenheit 'Erwerbslosigkeit' eigentlich zu gesundheitlichen Risiken und in der Konsequenz zu psychosozialen Folgen, während man doch denken könnte 'endlich ausschlafen', 'endlich Dinge erledigen zu denen ich sonst keine Zeit hatte', 'endlich besitze ich Zeit für mich'? Die Antworten auf diese Fragen

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.07.2020
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Salutogenese als Chance für Menschen mit Depres...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: gut, Hochschule Hannover, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Angesprochen durch das Seminar 'Das Schwarze Loch - Trauer und Depressionen in der Sozialen Arbeit' reflektierte ich meine Zeit der Pubertät. In dieser unterlag ich Stimmungsschwankungen und hatte häufiger depressive Verstimmungen. Ich war viel emotionaler als meine gleichaltrigen Schulfreunde, die aus meiner Perspektive psychisch stabiler waren und nicht so starke Selbstzweifel hatten. In dieser Zeit grübelte ich viel und verlor mich in diesen Gedanken. Es war wie ein Kreislauf, aus dem ich schwer ausbrechen konnte. Ich stellte den Sinn meines Lebens in Frage und stellte mir häufig vor, wie es sein würde, wenn ich tot sei. Wenn die Gedanken auch noch so negativ waren und ich häufig keinen Ausweg wusste, hatte ich nie meinen Lebensmut verloren. Tief in mir wusste ich, dass ich kein schlechter Mensch war, geliebt wurde und mein Leben Sinn hat. Wenn ich mir dieses bewusst machte, konnte ich meist dem Gedankensog, der mich quälte, entrinnen. In einer Diskussion mit einer Kommilitonin über Depressionen versuchten wir uns vorzustellen, wie Menschen mit schweren Depressionen leiden und wie ihnen geholfen werden kann, ohne dass sie Medikamente, die ihnen helfen, aber viele Nebenwirkungen hervorrufen, einnehmen müssen. Während dieser Diskussion erzählte ich der Kommilitonin von meinen Erfahrungen aus der Pubertät und vertrat die Position, dass es Menschen gelingen kann, aus mehr oder weniger eigenem Antrieb aus der Depression zu gelangen. Aaron Antonovskys Konzept der Salutogenese erinnerte mich an meinen eigenen Weg aus den depressiven Verstimmungen während der Pubertät. Dies brachte mich auf die Idee, mich intensiver mit dem Thema auseinander zu setzen und eine Hausarbeit darüber zu schreiben. Da es in dieser hauptsächlich um die Begriffe Depr

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Postpartale Depressionen und ihre Auswirkungen ...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Technische Universität Darmstadt, 113 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Postpartale psychische Erkrankungen fallen in einen Lebensabschnitt, der im Allgemeinen als glückliches Ereignis betrachtet wird. Gefühle der Traurigkeit lassen sich mit der Geburt eines Kindes nur schwer vereinen. In unserer Gesellschaft herrscht diesbezüglich ein Mythos vor, der den noch unerfahrenen Müttern suggeriert, dass sie in dieser Phase so glücklich sein müssen wie noch nie in ihrem Leben. Diese Annahme erweist sich in der Realität oftmals als Trugschluss.Mit einer Auftrittswahrscheinlichkeit von bis zu 70 Prozent sind depressive Störungen im Wochenbett keine Seltenheit, sondern sie zählen zu den häufigsten postpartalen Komplikationen, die ersichtlich werden. Dieser Umstand lässt sich vor allem auf die zahlreichen biologischen und psychosozialen Veränderungsprozesse zurückführen, die mit der Geburt eines Kindes einhergehen.Es ist somit durchaus nachvollziehbar, dass Frauen in dieser Schwellensituation zur Mutterschaft eine erhöhte psychische Vulnerabilität ausgebildet haben, die den Ausbruch einer postpartalen Erkrankung begünstigen kann. Das Störungsbild, was sich diesbezüglich verzeichnen lässt, ist sehr umfassend und weit ausdifferenziert. Die drei klassischen postpartalen Krankheitsformen umfassen den Baby-Blues, die Wochenbettdepression und die Wochenbettpsychose. Postpartale Erkrankungen fallen in einen Zeitraum, indem Säuglinge fundamental auf die Bedürfnisbefriedigung ihrer primären Bezugsperson, die in der Regel durch die Mutter verkörpert wird, angewiesen sind. Vor allem in den ersten Lebensmonaten ist die psychische Entwicklung eines Kindes noch extrem störungsanfällig, weshalb man eine Erkrankung post partum, als erhöhtes Risiko einstuft. Angesichts der zahlreichen Belastungsfaktoren, die mit einer mütterlichen Depression einhergehen, ist eine schnelle, präventive Hilfe unabdingbar, um eine Beziehungsstörung zwischen Mutter und Säugling zu vermeiden.Das Problem was sich diesbezüglich ergibt ist, dass viele Frauen nur geringe Informationen über dieses Krankheitsbild erhalten, weshalb die damit einhergehende Symptomatik oftmals übersehen wird und somit eine Chronifizierung nach sich zieht. Durch diese Arbeit möchte ich einen kleinen Beitrag dazu leisten, den Blick für postpartale Depressionen zu öffnen. Die Tabuisierung der Erkrankung und die damit einhergehenden Schuldgefühle, die von vielen Müttern ausgebildet werden, sind ein gesellschaftlich bedingtes Problem, dem nur durch Aufklärung entgegengewirkt werden kann.

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Suizidalität von Jugendlichen als Symptom der d...
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Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Fachhochschule Jena, 69 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Neben Unfällen und Erkrankungen gehört der Suizid bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu den drei häufigsten Todesursachen. Warum aber nehmen sich manche Teenager das Leben? Was geht in ihnen vor? Welche psychische Entwicklung durchlaufen sie, bis sie keinen Mut mehr zum Leben haben? Anhand welcher Signale kann man suizidgefährdete Jugendliche erkennen? Welche Rolle spielen Familie und Schule und wie kann man dem Suizidverhalten vorbeugen beziehungsweise welche Institutionen beraten und helfen weiter? Diese Arbeit stellt das suizidale Verhalten von Jugendlichen in den Zusammenhang von Depressionen, wobei suizidales Verhalten nicht in jedem Fall durch eine Depression ausgelöst wird.

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Von der präventiven und therapeutischen Wirkung...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Evangelische Fachhochschule Freiburg, Veranstaltung: Einführung in die Klinische Psychologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Wissenschaftler reden davon, dass die Wohlstandsgesellschaften unter einer neuen Seuche leiden: dem Mangel an Freude. Depressionen treten immer häufiger auf. In der BRD leiden etwa acht Prozent der Bevölkerung darunter. In diesem Zusammenhang wird auch von einem 'Freudemangelsyndrom' gesprochen, welches die Psyche belastet und auf Dauer auch die körperliche Gesundheit gefährdet. Klinische Psychologen fokussieren in der Regel die negativen Ge-fühle. 'Für das Glück aber fühlte sich lange niemand so recht zu-ständig.' Erst seit einigen Jahren vollzieht sich in unserem Gesundheitssystem ein langsamer Wechsel von einer pathogenesen zu einer salutogenesen Sichtweise. Im Folgenden wird den Fragen nachgegangen, was Menschen gesund erhalten kann, inwieweit Menschen dafür Verantwortung übernehmen können, sowie was einfache, präventive Mittel sein können, sich vor Depressionen und Stresserkrankungen zu schützen. Dabei wird ich untersucht, worin die wohltuende Wirkung des Humors, des Lächelns und des Lachens besteht und wie diese Wirkung nutzbar gemacht werden kann.

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Soziale Arbeit mit psychisch Kranken. So können...
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Projektarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule Koblenz, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Reaktion der Umwelt führt oft dazu, dass sich psychisch kranke Menschen und ihre Angehörigen zurückziehen oder sich zurückgestossen fühlen. Psychisch Kranke erleben die Welt, ihre Mitmenschen und sich selbst anders als gesunde Menschen. Beispielsweise quälen sich Menschen mit Depressionen häufig mit Schuldgefühlen oder wahnhaften Gedanken. Menschen, die unter einer schizophrenen Psychose leiden sind vielleicht der festen Überzeugung, dass sie verfolgt werden oder Stimmen ihnen Botschaften vermitteln. Dies bedeutet aber nicht, dass psychisch Kranke in der 'normalen' Welt keinen Platz haben. Im Gegenteil. Vielleicht sind sie weniger belastbar, reagieren in einigen Situationen überraschend oder wirken eigenartig. Die soziale Isolation, in die eine psychische Erkrankung die Betroffenen und oft auch die Angehörigen treibt, verstärkt das Leid erheblich. Akzeptanz der Eigenarten und menschliche Annahme kann die Situation erheblich verändern und verbessern. Bei der Recherche zu dieser Arbeit wurden mir die Komplexität und der Umfang dieses Themas nach und nach bewusst. Bestehende Erkenntnisse und neueste Forschungen unterliegen einer so starken Dynamik, dass ich nur versuchen kann, einen kleinen Teilbereich als Momentaufnahme zu beleuchten. Psychische Erkrankungen führen nur zu schnell zu einer Stigmatisierung und damit einhergehend zur sozialen Isolation.

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Depressionen. Formen, Ursachen und Behandlungswege
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Katholische Stiftungsfachhochschule München, Abt. Benediktbeuern, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Was sind Depressionen? Welche Formen von Depressionen gibt es? Wie äussern sie sich und welche Ursachen haben sie? Was kann man gegen Depressionen tun? Und was müssen Sozialarbeiter/innen im Umgang mit Depressiven beachten? Diese und ähnliche Fragen werden in dieser Arbeit behandelt. Es wird dabei auf die vielen unterschiedlichen Aspekte der Depression eingegangen. Eine objektive Sicht auf und ein Überblick über diese Erkrankung mit wenigen subjektiven Aussagen wird Ziel dieser Arbeit sein.

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Die biopsychosozialen Voraussetzungen der Disso...
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Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven; Standort Emden, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen meines Studiums habe ich über ein Jahr einen Tag in der Woche in der Tagesstätte für Menschen mit seelischen Behinderungen in Norden gearbeitet. Diese Praxistätigkeit habe ich im Rahmen eines Projektstudiums absolviert. Während dieser Zeit wurde eine neue Klientin zur Besucherin der Tagesstätte. Die Klientin befindet sich im mittleren Erwachsenenalter und leidet an der psychischen Krankheit der Dissoziativen Identitätsstörung. Diese Diagnose bedeutete für die Mitarbeiter der Einrichtung eine neue Herausforderung. Der grösste Teil der Besucher leidet an Psychosen, die häufig daraus entstanden waren, dass Drogen, Alkohol oder Medikamente missbraucht wurden. Bei anderen lagen Depressionen vor, die vielfach auf der Basis chronischer Schmerzen entstanden waren. Menschen mit Dissoziativer Identitätsstörung waren bisher nicht Besucher der Tagesstätte. Für mich wurde das Projektstudium gerade mit diesem Neuzugang sehr spannend. Mich hat die Klientin sehr fasziniert, da es sich um eine sehr intelligente und kreative Persönlichkeit handelt, die sich ihrer verschiedenen Persönlichkeiten bewusst ist und offen damit umgeht. Mit Hilfe ihrer Therapeutin hatte sie bereits die Persönlichkeiten kennen gelernt, mit denen sie ihren Körper teilen muss und konnte so auch über die Wechsel und Gründe für das Wechseln der Persönlichkeiten Auskunft geben. Darüber hinaus kannte sie deren Funktion im System der Persönlichkeiten und wusste über deren Eigenschaften Bescheid. Das erste Erleben eines solchen Wechsels ergab sich für mich in einem anderen Zusammenhang. Ich arbeite in der Einrichtung Tomtes Hof e.V., einem Hof, der sich darauf spezialisiert hat für Menschen in allen Lebenslagen einen Raum zu schaffen, in dem die Begegnung mit Tier und Natur ermöglicht wird. Eine Gruppe der Tagesstätte besucht regelmässig diese Einrichtung und wird von mir dort betreut. Eines Tages war auch die Klientin mit der Dissoziativen Identitätsstörung für einen dieser Besuche auf dem Hof eingeplant. Ihr selbst, den Betreuern und auch mir war bewusst, dass sich gerade in diesem Zusammenhang einige ihrer Kind-Persönlichkeiten nicht nehmen lassen würden, zum Vorschein zu kommen, um auch etwas von diesem Besuch haben zu können. Im Vorfeld wurde deshalb mit der Klientin besprochen, wie wir im Falle des Persönlichkeitswechsels zu reagieren haben. Sie erklärte uns, dass sie mit ihrer Therapeutin eine Möglichkeit erarbeitet habe, mit ihren Persönlichkeiten zu kommunizieren. [...]

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