Angebote zu "Depressionen" (86 Treffer)

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Seiffge-K Psychoanalyse d Mädchens
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Erscheinungsdatum: 11.03.2017, Einband: Gebunden, Auflage: 2/2019, Autor: Seiffge-Krenke, Inge (Dr.), Verlag: Klett-Cotta, Co-Verlag: J.G.Cotta`sche Verlagsbuchhandlung GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Aggression // Ängste // Autoaggression // Beziehung // Beziehungskonflikt // Bulimie // Depressionen // Emanzipation // Entwicklungspsychologie // Erziehung // Erziehungsberatung // Essstörungen // Familie // Frau // Gender // Hans Hopf // IPU Berlin // Jugendforschung // Karen Horney // Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie // Kinderärzte // Latenzmädchen // Mädchenkörper // Magersucht // Migration // Persönlichkeitsstörungen // Psychoanalyse // Psychoanalyse des Jungen // Psychodynamik // Psychodynamische Therapie // Psychologie // Psychotherapie // Pubertät // Selbst-Aggression // selbstschädigendes Verhalten // Sexualität // Sozialarbeit // Symbolisierung // Tiefenpsychologie // Vera King // weibliche Jugendliche // Weiblichkeit // Weiblichkeitstheorie, Produktform: Gebunden/Hardback, Umfang: 423 S., Seiten: 423, Format: 2.8 x 23.2 x 16.2 cm, Gewicht: 696 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 03.06.2020
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Klinische Sozialarbeit mit psychisch erkrankten...
64,90 € *
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Klinische Sozialarbeit mit psychisch erkrankten Kindern ab 64.9 € als Taschenbuch: Am Beispiel von Depressionen. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Pädagogik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 03.06.2020
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Depressionen bei Kindern
13,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Fachhochschule Erfurt, Veranstaltung: Soziale Arbeit im Gesundheitswesen, Sprache: Deutsch, Abstract: 1 Einleitung "Da wachsen Kinder auf an Fensterstufen - und wissen nicht, daß (sic!) draußen Blumen rufen - an einem Tag voll Weite, Glück und Wind - und müssen Kind sein und sind traurig Kind." Anhand dieses Zitats von Rainer Maria Rilke soll verdeutlicht werden, von welch großer Bedeutung es ist, sich mit dem Phänomen Depressionen bei Kindern zu befassen. Lange wurde die Ansicht vertreten, dass keine Depressionen im klinischen Sinne aufgrund der unzureichenden kognitiven Reife auftreten können, da die Abweichungen zu einer Erwachsenendepression sich erheblich von der des Kindes unterscheiden. Erst in den letzten Jahren wurde diese These durch Forschung in diesem Bereich widerlegt, Depressionen wurden bei Kindern als eigenständiges Krankheitsbild anerkannt. Es ist ein wertvoller Beitrag, wenn es den Sozialpädagogen gelingt, die aus den Depressionen resultierenden Suizidversuche gänzlich zu verhindern. Ziel der vorliegenden Hausarbeit ist es, sich mit dem Thema ,Depressionen' bei Kindern auseinanderzusetzen. Schwerpunkt bildet dabei die Erörterung des genannten Themas, der mit den nachfolgenden Fragestellungen verknüpft werden soll: was kennzeichnet Kinder mit depressiven Störungen? Welche Ursachen und Auslöser sind für die Entstehung depressiver Störungen verantwortlich? Mit welchem Behandlungs- und Präventionsprogramm kann die Soziale Arbeit einschreiten, um diese Problematik zu mindern und/oder gänzlich zu verhindern? Zunächst erfolgt eine Definition des Begriffes ,Depression' bei Kindern. Außerdem wird dargelegt, wie sich die Depression von Kindern zu Erwachsenen unterscheidet. Nachfolgend werden die entwicklungsspezifischen Symptome aufgezeigt. Zudem soll deutlich werden, woraus sich Depressionen entwickeln. Es gibt mehrere psychologisch-therapeutische Behandlungsansätze - in dieser Hausarbeit werden die Spieltherapie und Verhaltenstherapie thematisiert.

Anbieter: buecher
Stand: 03.06.2020
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Depressionen bei Kindern
14,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Fachhochschule Erfurt, Veranstaltung: Soziale Arbeit im Gesundheitswesen, Sprache: Deutsch, Abstract: 1 Einleitung "Da wachsen Kinder auf an Fensterstufen - und wissen nicht, daß (sic!) draußen Blumen rufen - an einem Tag voll Weite, Glück und Wind - und müssen Kind sein und sind traurig Kind." Anhand dieses Zitats von Rainer Maria Rilke soll verdeutlicht werden, von welch großer Bedeutung es ist, sich mit dem Phänomen Depressionen bei Kindern zu befassen. Lange wurde die Ansicht vertreten, dass keine Depressionen im klinischen Sinne aufgrund der unzureichenden kognitiven Reife auftreten können, da die Abweichungen zu einer Erwachsenendepression sich erheblich von der des Kindes unterscheiden. Erst in den letzten Jahren wurde diese These durch Forschung in diesem Bereich widerlegt, Depressionen wurden bei Kindern als eigenständiges Krankheitsbild anerkannt. Es ist ein wertvoller Beitrag, wenn es den Sozialpädagogen gelingt, die aus den Depressionen resultierenden Suizidversuche gänzlich zu verhindern. Ziel der vorliegenden Hausarbeit ist es, sich mit dem Thema ,Depressionen' bei Kindern auseinanderzusetzen. Schwerpunkt bildet dabei die Erörterung des genannten Themas, der mit den nachfolgenden Fragestellungen verknüpft werden soll: was kennzeichnet Kinder mit depressiven Störungen? Welche Ursachen und Auslöser sind für die Entstehung depressiver Störungen verantwortlich? Mit welchem Behandlungs- und Präventionsprogramm kann die Soziale Arbeit einschreiten, um diese Problematik zu mindern und/oder gänzlich zu verhindern? Zunächst erfolgt eine Definition des Begriffes ,Depression' bei Kindern. Außerdem wird dargelegt, wie sich die Depression von Kindern zu Erwachsenen unterscheidet. Nachfolgend werden die entwicklungsspezifischen Symptome aufgezeigt. Zudem soll deutlich werden, woraus sich Depressionen entwickeln. Es gibt mehrere psychologisch-therapeutische Behandlungsansätze - in dieser Hausarbeit werden die Spieltherapie und Verhaltenstherapie thematisiert.

Anbieter: buecher
Stand: 03.06.2020
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Salutogenese als Chance für Menschen mit Depres...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: gut, Hochschule Hannover, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Angesprochen durch das Seminar "Das Schwarze Loch - Trauer und Depressionen in der Sozialen Arbeit" reflektierte ich meine Zeit der Pubertät. In dieser unterlag ich Stimmungsschwankungen und hatte häufiger depressive Verstimmungen. Ich war viel emotionaler als meine gleichaltrigen Schulfreunde, die aus meiner Perspektive psychisch stabiler waren und nicht so starke Selbstzweifel hatten. In dieser Zeit grübelte ich viel und verlor mich in diesen Gedanken. Es war wie ein Kreislauf, aus dem ich schwer ausbrechen konnte. Ich stellte den Sinn meines Lebens in Frage und stellte mir häufig vor, wie es sein würde, wenn ich tot sei. Wenn die Gedanken auch noch so negativ waren und ich häufig keinen Ausweg wusste, hatte ich nie meinen Lebensmut verloren. Tief in mir wusste ich, dass ich kein schlechter Mensch war, geliebt wurde und mein Leben Sinn hat. Wenn ich mir dieses bewusst machte, konnte ich meist dem Gedankensog, der mich quälte, entrinnen. In einer Diskussion mit einer Kommilitonin über Depressionen versuchten wir uns vorzustellen, wie Menschen mit schweren Depressionen leiden und wie ihnen geholfen werden kann, ohne dass sie Medikamente, die ihnen helfen, aber viele Nebenwirkungen hervorrufen, einnehmen müssen. Während dieser Diskussion erzählte ich der Kommilitonin von meinen Erfahrungen aus der Pubertät und vertrat die Position, dass es Menschen gelingen kann, aus mehr oder weniger eigenem Antrieb aus der Depression zu gelangen. Aaron Antonovskys Konzept der Salutogenese erinnerte mich an meinen eigenen Weg aus den depressiven Verstimmungen während der Pubertät. Dies brachte mich auf die Idee, mich intensiver mit dem Thema auseinander zu setzen und eine Hausarbeit darüber zu schreiben. Da es in dieser hauptsächlich um die Begriffe Depr

Anbieter: buecher
Stand: 03.06.2020
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Salutogenese als Chance für Menschen mit Depres...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: gut, Hochschule Hannover, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Angesprochen durch das Seminar "Das Schwarze Loch - Trauer und Depressionen in der Sozialen Arbeit" reflektierte ich meine Zeit der Pubertät. In dieser unterlag ich Stimmungsschwankungen und hatte häufiger depressive Verstimmungen. Ich war viel emotionaler als meine gleichaltrigen Schulfreunde, die aus meiner Perspektive psychisch stabiler waren und nicht so starke Selbstzweifel hatten. In dieser Zeit grübelte ich viel und verlor mich in diesen Gedanken. Es war wie ein Kreislauf, aus dem ich schwer ausbrechen konnte. Ich stellte den Sinn meines Lebens in Frage und stellte mir häufig vor, wie es sein würde, wenn ich tot sei. Wenn die Gedanken auch noch so negativ waren und ich häufig keinen Ausweg wusste, hatte ich nie meinen Lebensmut verloren. Tief in mir wusste ich, dass ich kein schlechter Mensch war, geliebt wurde und mein Leben Sinn hat. Wenn ich mir dieses bewusst machte, konnte ich meist dem Gedankensog, der mich quälte, entrinnen. In einer Diskussion mit einer Kommilitonin über Depressionen versuchten wir uns vorzustellen, wie Menschen mit schweren Depressionen leiden und wie ihnen geholfen werden kann, ohne dass sie Medikamente, die ihnen helfen, aber viele Nebenwirkungen hervorrufen, einnehmen müssen. Während dieser Diskussion erzählte ich der Kommilitonin von meinen Erfahrungen aus der Pubertät und vertrat die Position, dass es Menschen gelingen kann, aus mehr oder weniger eigenem Antrieb aus der Depression zu gelangen. Aaron Antonovskys Konzept der Salutogenese erinnerte mich an meinen eigenen Weg aus den depressiven Verstimmungen während der Pubertät. Dies brachte mich auf die Idee, mich intensiver mit dem Thema auseinander zu setzen und eine Hausarbeit darüber zu schreiben. Da es in dieser hauptsächlich um die Begriffe Depr

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Stand: 03.06.2020
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Die Erlebnispädagogik - anhand Kurt Hahns Erleb...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,8, Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit mehreren Jahren hat der Begriff der Erlebnispädagogik Einzug gehalten in verschiedenen Bereichen des öffentlichen Lebens. Dabei beschränken sich die unter diesem Gesichtspunkt angebotenen Maßnahmen nicht nur auf die Jugend sondern werden vermehrt auch in der Erwachsenenbildung eingesetzt. Die heutige Zeit ist vielfach geprägt von Stress, Konflikten und Hektik, dass so genannte "Leben auf der Überholspur" einerseits sowie Depressionen und Motivationslosigkeit auf der anderen Seite. Aktuelle Befindlichkeiten und Bedürfnisse werden immer mehr zurückgestellt ob aus Gründen des Zeit- oder Geldmangels und verstärken den Wunsch nach affektiven Erlebnissen. Besonders für Jugendliche werden die Erprobungs- und Erfahrungsspielräume immer seltener und enger. Neugier, Abenteuerlust und Aktivitätsdrang als Kennzeichen der Selbstfindung des Heranwachsenden bleiben in der meist betonisierten Umwelt unbefriedigt. "Der starke kindliche Drang zum Entdecken, Experimentieren und zu Abenteuern kompensiert sich dann nicht selten in Aktionen, die jenseits der Legalität liegen." (Reiners, 1993, S.7) Dieser ursprünglichen, primären Erlebnisse beraubt, findet zunehmend eine Kompensierung durch medienvermittelte Erfahrungen statt. Die Reizüberflutung und das nur sekundäre Erleben solcher Ereignisse ermöglicht jedoch eine Distanzierung und Selektion unbehaglicher Themen. Dies und die fehlenden Ersterfahrungen provozieren eine Gesellschaft, unfähig mit Kritik und Problemen umzugehen. Ausgehend von diesen Fakten und Überlegungen sehe ich die Erlebnispädagogik als effektive und notwendige Möglichkeit besonders in der Jugendsozialarbeit eben jenen Erlebnisdurst zu stillen und somit präventiv oder gar "therapeutisch" einzugreifen.

Anbieter: buecher
Stand: 03.06.2020
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Die Erlebnispädagogik - anhand Kurt Hahns Erleb...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,8, Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit mehreren Jahren hat der Begriff der Erlebnispädagogik Einzug gehalten in verschiedenen Bereichen des öffentlichen Lebens. Dabei beschränken sich die unter diesem Gesichtspunkt angebotenen Maßnahmen nicht nur auf die Jugend sondern werden vermehrt auch in der Erwachsenenbildung eingesetzt. Die heutige Zeit ist vielfach geprägt von Stress, Konflikten und Hektik, dass so genannte "Leben auf der Überholspur" einerseits sowie Depressionen und Motivationslosigkeit auf der anderen Seite. Aktuelle Befindlichkeiten und Bedürfnisse werden immer mehr zurückgestellt ob aus Gründen des Zeit- oder Geldmangels und verstärken den Wunsch nach affektiven Erlebnissen. Besonders für Jugendliche werden die Erprobungs- und Erfahrungsspielräume immer seltener und enger. Neugier, Abenteuerlust und Aktivitätsdrang als Kennzeichen der Selbstfindung des Heranwachsenden bleiben in der meist betonisierten Umwelt unbefriedigt. "Der starke kindliche Drang zum Entdecken, Experimentieren und zu Abenteuern kompensiert sich dann nicht selten in Aktionen, die jenseits der Legalität liegen." (Reiners, 1993, S.7) Dieser ursprünglichen, primären Erlebnisse beraubt, findet zunehmend eine Kompensierung durch medienvermittelte Erfahrungen statt. Die Reizüberflutung und das nur sekundäre Erleben solcher Ereignisse ermöglicht jedoch eine Distanzierung und Selektion unbehaglicher Themen. Dies und die fehlenden Ersterfahrungen provozieren eine Gesellschaft, unfähig mit Kritik und Problemen umzugehen. Ausgehend von diesen Fakten und Überlegungen sehe ich die Erlebnispädagogik als effektive und notwendige Möglichkeit besonders in der Jugendsozialarbeit eben jenen Erlebnisdurst zu stillen und somit präventiv oder gar "therapeutisch" einzugreifen.

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Stand: 03.06.2020
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Die biopsychosozialen Voraussetzungen der Disso...
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Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven; Standort Emden, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen meines Studiums habe ich über ein Jahr einen Tag in der Woche in der Tagesstätte für Menschen mit seelischen Behinderungen in Norden gearbeitet. Diese Praxistätigkeit habe ich im Rahmen eines Projektstudiums absolviert.Während dieser Zeit wurde eine neue Klientin zur Besucherin der Tagesstätte. Die Klientin befindet sich im mittleren Erwachsenenalter und leidet an der psychischen Krankheit der Dissoziativen Identitätsstörung. Diese Diagnose bedeutete für die Mitarbeiter der Einrichtung eine neue Herausforderung. Der größte Teil der Besucher leidet an Psychosen, die häufig daraus entstanden waren, dass Drogen, Alkohol oder Medikamente missbraucht wurden. Bei anderen lagen Depressionen vor, die vielfach auf der Basis chronischer Schmerzen entstanden waren. Menschen mit Dissoziativer Identitätsstörung waren bisher nicht Besucher der Tagesstätte.Für mich wurde das Projektstudium gerade mit diesem Neuzugang sehr spannend. Mich hat die Klientin sehr fasziniert, da es sich um eine sehr intelligente und kreative Persönlichkeit handelt, die sich ihrer verschiedenen Persönlichkeiten bewusst ist und offen damit umgeht. Mit Hilfe ihrer Therapeutin hatte sie bereits die Persönlichkeiten kennen gelernt, mit denen sie ihren Körper teilen muss und konnte so auch über die Wechsel und Gründe für das Wechseln der Persönlichkeiten Auskunft geben. Darüber hinaus kannte sie deren Funktion im System der Persönlichkeiten und wusste über deren Eigenschaften Bescheid.Das erste Erleben eines solchen Wechsels ergab sich für mich in einem anderen Zusammenhang. Ich arbeite in der Einrichtung Tomtes Hof e.V., einem Hof, der sich darauf spezialisiert hat für Menschen in allen Lebenslagen einen Raum zu schaffen, in dem die Begegnung mit Tier und Natur ermöglicht wird. Eine Gruppe der Tagesstätte besucht regelmäßig diese Einrichtung und wird von mir dort betreut.Eines Tages war auch die Klientin mit der Dissoziativen Identitätsstörung für einen dieser Besuche auf dem Hof eingeplant. Ihr selbst, den Betreuern und auch mir war bewusst, dass sich gerade in diesem Zusammenhang einige ihrer Kind-Persönlichkeiten nicht nehmen lassen würden, zum Vorschein zu kommen, um auch etwas von diesem Besuch haben zu können. Im Vorfeld wurde deshalb mit der Klientin besprochen, wie wir im Falle des Persönlichkeitswechsels zu reagieren haben. Sie erklärte uns, dass sie mit ihrer Therapeutin eine Möglichkeit erarbeitet habe, mit ihren Persönlichkeiten zu kommunizieren. [...]

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Stand: 03.06.2020
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