Angebote zu "Dementen" (7 Treffer)

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Das Verfahren der Validation nach Naomi Feil al...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Leuphana Universität Lüneburg, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dieser Arbeit will ich versuchen, zu verdeutlichen, wie die Betreuung von Personen mit Demenz zu verbessern und zu professionalisieren ist. Als angehende Sozialarbeiterin möchte ich der Frage nachgehen, wie man diesen Menschen helfen kann. Bei dementen alten Menschen sind das Denken, Fühlen und Handeln verändert. Sie können sich aber an ihr vergangenes Leben noch sehr genau erinnern, auch wenn es zurzeit nicht mehr abgerufen werden kann. Konnte ein dementer Mensch bestimmte Konflikte bisher nicht lösen, hat er jetzt das Bedürfnis, alles aufzuarbeiten. Er ist ständig unruhig, scheint ununterbrochen auf dem Weg zu sein, Ungelöstes wieder zu 'reparieren'.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.09.2020
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Wohin ist sie gegangen? - Ansätze von Verständi...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Evangelische Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe (University of Applied Science), Veranstaltung: Ästhetische Bildung/Medienpädagogik/Neue Medien, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen dieser Hausarbeit möchte ich darlegen,dass es möglich ist mit dementen Menschen eine sinnvolle und annähernd zufriedenstellende Kommunikation im Rahmen der ambulanten Krankenpflege herzustellen. Über alle akademischen Ansätze hinweg, die in die Arbeit mit Demenzerkrankten geschickt eingeflochten werden können, ist immer noch die eigene, persönliche intuitive Beziehungsgestaltung das meiner Meinung nach wichtigste Instrument in der Kommunikation mit Demenzerkrankten. Um sich ein Bild von den Zusammenhängen in der Versorgung Demenzkranker machen zu können, halte ich es für notwendig die Tätigkeit hier näher am Beispiel eines Einzelfalls zu skizzieren. Im Allgemeinen haben in diesem Zusammenhang meist professionelle Dienste oder pflegende Angehörige direkten Kontakt zu dementen Menschen. Den meisten Menschen und leider oft auch professionell Pflegenden ist der Umgang mit Demenzerkrankten fremd und unheimlich. Manchmal sogar bis über die eigenen Grenzen hinaus belastend. In der Auseinandersetzung damit erkennt man zu guter letzt vielleicht auch die eigene Möglichkeit, davon selber betroffen werden zu können. Sozialarbeiter sollten wissen, womit sie es bei Demenzkranken zu tun haben, wenn sie in entsprechenden Einrichtungen arbeiten, Beratungen zur Versorgung Demenzkranker durchführen sollen oder, wie in einigen Alteneinrichtungen, Demenzgruppen und/oder Angehörigengruppen betreuen oder beraten. Ein weiteres Betätigungsfeld ist u.a. die Demenzkrankenförderung, die eng verzahnt sein sollte mit Angehörigen, weil diese sehr oft unter den schweren Krankheitsbildern ihrer Famielienmitglieder leiden und nicht wissen wie sie damit umgehen sollen. Zur Entlastung pflegender Angehöriger ist deswegen eine sorgfälte Kenntnis der Situation Demenzkranker und deren Angehörige ein immens wichtiger Faktor, um möglichst entlastende Situationen herstellen zu können.

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Demenz und Biographie - Zur Rekonstruktion von ...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Universität Siegen, 41 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In den letzten Jahrzehnten ist die durchschnittliche Lebenserwartung der Bevölkerung massiv gestiegen, wodurch nicht nur die Sorge um die Sicherung der Renten, sondern auch um die gesundheitliche Versorgung wächst. Bei gleichzeitigem Rückgang der Geburtenzahlen hat die daraus resultierende zunehmende Überalterung auch zu einer Steigung der Anzahl an Demenzkranken geführt (vgl. Gutzmann, 1992). Von dieser Situation sind nicht nur die Angehörigen alter Menschen, sondern auch die Alten- und Pflegeheime besonders betroffen, da die Betreuung von Demenzkranken die Entwicklung neuer Konzeptionen und spezieller Massnahmen verlangt. Die besonderen Erfordernisse der Betreuung von Demenzkranken stellen in Zukunft jedoch auch für die in diesem Handlungsfeld tätigen Sozialpädagogen eine grosse Herausforderung dar. Meines Erachtens ist daher eine umfassende und detaillierte Erforschung der in der Altenarbeit etablierten Betreuungsstrukturen und Behandlungsansätze in Hinblick auf ihre Eignung für Demenzkranke unabdingbar. Nur so kann in Anbetracht der weiter steigenden Demenzzahlen eine optimale Versorgung gewährleistet werden. Denn gerade dort, wo es seitens der Fachkräfte aufgrund unzureichender Erfahrungswerte im Umgang mit Dementen häufig zu starken Belastungen und Überforderungen kommt, können weitere Mängel entstehen. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich insbesondere mit der Bedeutung biografischen Wissens in der Betreuung von Betroffenen der Alzheimerschen Krankheit: Teil I: Einführung in die theoretischen Grundlagen der demenziellen Erkrankungen Teil II: Erkundungsstudie zum biografischen Wissen in der Pflege von Alzheimerkranken

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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Evangelische Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe (University of Applied Science), Veranstaltung: Ästhetische Bildung/Medienpädagogik/Neue Medien, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen dieser Hausarbeit möchte ich darlegen,dass es möglich ist mit dementen Menschen eine sinnvolle und annähernd zufriedenstellende Kommunikation im Rahmen der ambulanten Krankenpflege herzustellen. Über alle akademischen Ansätze hinweg, die in die Arbeit mit Demenzerkrankten geschickt eingeflochten werden können, ist immer noch die eigene, persönliche intuitive Beziehungsgestaltung das meiner Meinung nach wichtigste Instrument in der Kommunikation mit Demenzerkrankten. Um sich ein Bild von den Zusammenhängen in der Versorgung Demenzkranker machen zu können, halte ich es für notwendig die Tätigkeit hier näher am Beispiel eines Einzelfalls zu skizzieren. Im Allgemeinen haben in diesem Zusammenhang meist professionelle Dienste oder pflegende Angehörige direkten Kontakt zu dementen Menschen. Den meisten Menschen und leider oft auch professionell Pflegenden ist der Umgang mit Demenzerkrankten fremd und unheimlich. Manchmal sogar bis über die eigenen Grenzen hinaus belastend. In der Auseinandersetzung damit erkennt man zu guter letzt vielleicht auch die eigene Möglichkeit, davon selber betroffen werden zu können. Sozialarbeiter sollten wissen, womit sie es bei Demenzkranken zu tun haben, wenn sie in entsprechenden Einrichtungen arbeiten, Beratungen zur Versorgung Demenzkranker durchführen sollen oder, wie in einigen Alteneinrichtungen, Demenzgruppen und/oder Angehörigengruppen betreuen oder beraten. Ein weiteres Betätigungsfeld ist u.a. die Demenzkrankenförderung, die eng verzahnt sein sollte mit Angehörigen, weil diese sehr oft unter den schweren Krankheitsbildern ihrer Famielienmitglieder leiden und nicht wissen wie sie damit umgehen sollen. Zur Entlastung pflegender Angehöriger ist deswegen eine sorgfälte Kenntnis der Situation Demenzkranker und deren Angehörige ein immens wichtiger Faktor, um möglichst entlastende Situationen herstellen zu können.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Leuphana Universität Lüneburg, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dieser Arbeit will ich versuchen, zu verdeutlichen, wie die Betreuung von Personen mit Demenz zu verbessern und zu professionalisieren ist. Als angehende Sozialarbeiterin möchte ich der Frage nachgehen, wie man diesen Menschen helfen kann. Bei dementen alten Menschen sind das Denken, Fühlen und Handeln verändert. Sie können sich aber an ihr vergangenes Leben noch sehr genau erinnern, auch wenn es zurzeit nicht mehr abgerufen werden kann. Konnte ein dementer Mensch bestimmte Konflikte bisher nicht lösen, hat er jetzt das Bedürfnis, alles aufzuarbeiten. Er ist ständig unruhig, scheint ununterbrochen auf dem Weg zu sein, Ungelöstes wieder zu 'reparieren'.

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Demenz und Biographie - Zur Rekonstruktion von ...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Universität Siegen, 41 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In den letzten Jahrzehnten ist die durchschnittliche Lebenserwartung der Bevölkerung massiv gestiegen, wodurch nicht nur die Sorge um die Sicherung der Renten, sondern auch um die gesundheitliche Versorgung wächst. Bei gleichzeitigem Rückgang der Geburtenzahlen hat die daraus resultierende zunehmende Überalterung auch zu einer Steigung der Anzahl an Demenzkranken geführt (vgl. Gutzmann, 1992). Von dieser Situation sind nicht nur die Angehörigen alter Menschen, sondern auch die Alten- und Pflegeheime besonders betroffen, da die Betreuung von Demenzkranken die Entwicklung neuer Konzeptionen und spezieller Maßnahmen verlangt. Die besonderen Erfordernisse der Betreuung von Demenzkranken stellen in Zukunft jedoch auch für die in diesem Handlungsfeld tätigen Sozialpädagogen eine große Herausforderung dar. Meines Erachtens ist daher eine umfassende und detaillierte Erforschung der in der Altenarbeit etablierten Betreuungsstrukturen und Behandlungsansätze in Hinblick auf ihre Eignung für Demenzkranke unabdingbar. Nur so kann in Anbetracht der weiter steigenden Demenzzahlen eine optimale Versorgung gewährleistet werden. Denn gerade dort, wo es seitens der Fachkräfte aufgrund unzureichender Erfahrungswerte im Umgang mit Dementen häufig zu starken Belastungen und Überforderungen kommt, können weitere Mängel entstehen. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich insbesondere mit der Bedeutung biografischen Wissens in der Betreuung von Betroffenen der Alzheimerschen Krankheit: Teil I: Einführung in die theoretischen Grundlagen der demenziellen Erkrankungen Teil II: Erkundungsstudie zum biografischen Wissen in der Pflege von Alzheimerkranken

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