Angebote zu "Burnout" (61 Treffer)

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Poulsen, Irmhild: Burnoutprävention im Berufsfe...
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Erscheinungsdatum: 09.10.2008, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Burnoutprävention im Berufsfeld Soziale Arbeit, Titelzusatz: Perspektiven zur Selbstfürsorge von Fachkräften, Autor: Poulsen, Irmhild, Verlag: VS Verlag für Sozialw. // VS Verlag für Sozialwissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Burnout // Burnout-Syndrom // Sozial // Arbeit // Wirtschaft // Technik // Stressbewältigung // Sozialarbeit // Soziologie, Rubrik: Sozialarbeit, Seiten: 137, Abbildungen: 20 schw.-w. Abb., 11 schw.-w. Tab., Gewicht: 216 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 10.07.2020
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Bostel:Gesundheitsförderung durch Salut
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Erscheinungsdatum: 24.10.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Gesundheitsförderung durch Salutogenese und Empowerment. Der Ressorcen-Baum zur Prävention von Burnout, Autor: Bostel, M., Verlag: Bachelor + Master Publishing, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Heilkunde // Humanmedizin // Medizin // Sozialarbeit, Rubrik: Sozialpädagogik, Seiten: 56, Informationen: Paperback, Gewicht: 111 gr, Verkäufer: averdo

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Bostel:Gesundheitsförderung durch Salut
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Erscheinungsdatum: 24.10.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Gesundheitsförderung durch Salutogenese und Empowerment. Der Ressorcen-Baum zur Prävention von Burnout, Autor: Bostel, M., Verlag: Bachelor + Master Publishing, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Heilkunde // Humanmedizin // Medizin // Sozialarbeit, Rubrik: Sozialpädagogik, Seiten: 56, Informationen: Paperback, Gewicht: 111 gr, Verkäufer: averdo

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Praxishandbuch Betriebliche Sozialarbeit
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Ein praxisorientierte Darstellung der betrieblichen Sozialarbeit in einem Sammelband mit Lehrbuchcharakter des Bundesfachverbandes für Betriebliche Sozialarbeit. Mit Beiträgen u.a. über Mobbing, Stress und Burnout, Sucht, Schulden, Mediation; unter Berücksichtigung von Besonderheiten bei z.B. Auszubildenden, Schichtarbeitern und Mitarbeitern 50plus. Verfaßt von Experten aus Industrie, öffentlicher Verwaltung und externen Dienstleistern.

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Praxishandbuch Betriebliche Sozialarbeit
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Ein praxisorientierte Darstellung der betrieblichen Sozialarbeit in einem Sammelband mit Lehrbuchcharakter des Bundesfachverbandes für Betriebliche Sozialarbeit. Mit Beiträgen u.a. über Mobbing, Stress und Burnout, Sucht, Schulden, Mediation; unter Berücksichtigung von Besonderheiten bei z.B. Auszubildenden, Schichtarbeitern und Mitarbeitern 50plus. Verfaßt von Experten aus Industrie, öffentlicher Verwaltung und externen Dienstleistern.

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Das Phänomen Burnout in der stationären Jugendh...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Technische Hochschule Köln, ehem. Fachhochschule Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Immer mehr Menschen in Deutschland erkranken am sogenannten Burnout-Syndrom. 20-30% der Deutschen fühlen sich häufig bis ständig unter Druck und am Ende ihrer Kräfte (vgl. Techniker Krankenkasse 2013 TK Studie zur Stresslage der Nation).Die Arbeitsunfähigkeitstage aufgrund psychischer Störungen haben sich in den letzten 10 Jahren verdoppelt (Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) - Studie 2012 zur Arbeitsunfähigkeit und psychischen Erkrankungen). Eine Studie der psychiatrischen Epidemiologen besagt, dass innerhalb eines Jahres ungefähr ein Drittel der Bevölkerung eine bedeutsame psychische Störung aufweist. Des Weiteren sollen mehr als 40 % der Deutschen einmal in ihrem Leben an einer zu behandelnden psychischen Störung erkranken (F. Jacobi, M. Höfler, J. Siegert 2014 "Psychische Störungen in der Allgemeinbevölkerung: Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland und ihr Zusatzmodul Psychische Gesundheit (DEGS1-MH)." Der Nervenarzt).In den Medien ist Burnout sehr stark vertreten. Im Juli 2010 titelte Die Zeit: "Burnout: Arbeiten, bis der Arzt kommt" (vgl. Rudzio, 2010), 2011 berichtete der Spiegel über "Das Volk der Erschöpften" (vgl. Dettmer, Shafy und Tietz, 2011) und kurze Zeit später lautete die Schlagzeile "Das überforderte Ich: Stress - Burnout - Depression". Die Herbstausgabe des Focus, ebenfalls erschienen im Jahre 2011, folgte mit dem Titel "Generation Burnout".Die Pädagogen und Pädagoginnen in der stationären Jugendhilfe sehen sich mit besonderen Belastungen konfrontiert. Dem Fehlzeiten-Report der AOK aus dem Jahre 2012 ist zu entnehmen, dass Heimleiter und Sozialpädagogen mit 291,9 Arbeitsunfähigkeitstagen je 1000 AOK-Mitgliedern am stärksten von Burnout betroffen sind.Die Arbeitszeiten in Kinder- und Jugendheimen, welche häufig 24h-Dienste, Wochenenddienste, Feiertagdienste miteinschließen, können für eine enorme Belastung sorgen. Hinzu kommen meist zahlreiche Überstunden und, bedingt durch die Weiterentwicklung der Kommunikationsmedien, der Druck auch in der Freizeit ständig erreichbar sein zu müssen.Aufgrund von fehlenden Budgets können Ziele häufig nicht zufriedenstellend erreicht werden. Des Öfteren herrscht aus unterschiedlichsten Gründen Unzufriedenheit in den Pädagogen-Teams. Zudem ist die Arbeit sehr abwechslungsreich. Das klingt im ersten Moment sehr gut, doch bedeutet dies auch, dass sie ...

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Das Phänomen Burnout in der stationären Jugendh...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Technische Hochschule Köln, ehem. Fachhochschule Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Immer mehr Menschen in Deutschland erkranken am sogenannten Burnout-Syndrom. 20-30% der Deutschen fühlen sich häufig bis ständig unter Druck und am Ende ihrer Kräfte (vgl. Techniker Krankenkasse 2013 TK Studie zur Stresslage der Nation).Die Arbeitsunfähigkeitstage aufgrund psychischer Störungen haben sich in den letzten 10 Jahren verdoppelt (Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) - Studie 2012 zur Arbeitsunfähigkeit und psychischen Erkrankungen). Eine Studie der psychiatrischen Epidemiologen besagt, dass innerhalb eines Jahres ungefähr ein Drittel der Bevölkerung eine bedeutsame psychische Störung aufweist. Des Weiteren sollen mehr als 40 % der Deutschen einmal in ihrem Leben an einer zu behandelnden psychischen Störung erkranken (F. Jacobi, M. Höfler, J. Siegert 2014 "Psychische Störungen in der Allgemeinbevölkerung: Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland und ihr Zusatzmodul Psychische Gesundheit (DEGS1-MH)." Der Nervenarzt).In den Medien ist Burnout sehr stark vertreten. Im Juli 2010 titelte Die Zeit: "Burnout: Arbeiten, bis der Arzt kommt" (vgl. Rudzio, 2010), 2011 berichtete der Spiegel über "Das Volk der Erschöpften" (vgl. Dettmer, Shafy und Tietz, 2011) und kurze Zeit später lautete die Schlagzeile "Das überforderte Ich: Stress - Burnout - Depression". Die Herbstausgabe des Focus, ebenfalls erschienen im Jahre 2011, folgte mit dem Titel "Generation Burnout".Die Pädagogen und Pädagoginnen in der stationären Jugendhilfe sehen sich mit besonderen Belastungen konfrontiert. Dem Fehlzeiten-Report der AOK aus dem Jahre 2012 ist zu entnehmen, dass Heimleiter und Sozialpädagogen mit 291,9 Arbeitsunfähigkeitstagen je 1000 AOK-Mitgliedern am stärksten von Burnout betroffen sind.Die Arbeitszeiten in Kinder- und Jugendheimen, welche häufig 24h-Dienste, Wochenenddienste, Feiertagdienste miteinschließen, können für eine enorme Belastung sorgen. Hinzu kommen meist zahlreiche Überstunden und, bedingt durch die Weiterentwicklung der Kommunikationsmedien, der Druck auch in der Freizeit ständig erreichbar sein zu müssen.Aufgrund von fehlenden Budgets können Ziele häufig nicht zufriedenstellend erreicht werden. Des Öfteren herrscht aus unterschiedlichsten Gründen Unzufriedenheit in den Pädagogen-Teams. Zudem ist die Arbeit sehr abwechslungsreich. Das klingt im ersten Moment sehr gut, doch bedeutet dies auch, dass sie ...

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Leitfaden im Umgang mit Burnout für Pflegediens...
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Studienarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,4, Akademie für Gesundheits- und Sozialberufe (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Schon in meiner Ausbildung zur Krankenschwester als auch in den Jahren meiner Berufstätigkeit fiel mir immer wieder ein Phänomen auf, welches ich mir lange Zeit nicht erklären konnte.Besonders idealistische Menschen der Pflege, die mit unglaublicher Motivation und Begeisterung, mit großer Sensibilität und hohem persönlichen Einsatz ihre Hilfsbereitschaft für andere einsetzten, waren für mich Vorbilder, die mein Leben prägten. Doch gerade bei diesen einst vorbildlichen Pflegenden beobachtete ich, daß sich ihr Verhalten zur Pflege im Laufe der Zeit auf bestürzende Weise veränderte. Sie wirkten zunehmend unmotiviert, lustlos, und die einstige Begeisterungsfähigkeit schlug in Hoffnungslosigkeit und Resignation um.Inzwischen weiß ich, daß dieses Phänomen einen Namen hat, "Burnout".Mein Anliegen ist es, Interessierten und mir selbst einen tieferen Einblick in die Entstehung, Entwicklung und in die Auswirkungen von Burnout zu geben, um den Umgang mit diesem Phänomen zu erleichtern. Die vollendete Arbeit ist ein Leitfaden zur Erkennung und Prävention des Burnout-Syndroms für Pflegedienstleitungen (PDL).Als Leitfaden hat er folgende Funktionen: Er soll zur Information dienen, Einsicht geben über Entstehung, Erkennung, Folgen und Präventionsmöglichkeiten sowie über geeignete Bewältigungsstrategien.Schwerpunktmäßig stehen soziologische Sichtweisen, wie gesellschaftliche und institutionelle Erwartungen, Normen und Werte die unser Zusammenleben regeln, sowie Auffälligkeiten, die als abweichendes Verhalten interpretiert werden, im Vordergrund. Besondere Aufmerksamkeit habe ich den Folgen von Burnout, wie Stigmatisierung und den daraus resultierenden Sanktionen, sowie möglicher Prävention und den individuellen Bewältigungsstrategien geschenkt.Aufgrund meiner Literaturrecherchen wurde mir klar, wieviel unterschiedliche Aspekte zur Entstehung von Burnout beitragen können und wie umfangreich sich Symptome zeigen. Vor dem Hintergrund dieses Leitfadens stellten sich mir während des Literaturstudiums die Fragen "Was steckt hinter dem Schlagwort Burnout?" und "Wer ist betroffen?". Der Leitfaden soll dazu dienen, die vielen Seiten dieses Themas in einen verstehbaren und auch praxisnahen Bezug zu setzen.- Gibt es einen besonderen Zusammenhang zwischen Pflege und Burnout?- Wie kann ich als zukünftige PDL Burnout rechtzeitig erkennen?- Was sind die Folgen, und wie können Institutionen, Vorgesetzte und Betroffene selbst rechtzeitig vorbeugen?- Und welche Bewältigungsstrategien werden angewandt?Um diesen Fragestellungen gerecht zu werden, bestand die Notwendigkeit, Regeln unseres Zusammenlebens, abweichendes Verhalten und mögliche Sanktionen aus soziologischer Sicht zu beleuchten.In einer Zeit, in der Umbrüche fast explosionsartig stattfinden, sind Hektik und Streß vorprogrammiert, und der immer härter werdende Existenzkampf macht es immer schwieriger, den nötigen Ausgleich zu finden. Bei fehlender Erholung und mangelnder Regeneration muß der Mensch zwangsläufig Schaden nehmen.Im letzten Teil des Leitfadens sind Möglichkeiten der Prävention sowie negative und positive Bewältigungsstrategien aufgezeigt und mögliche destruktive sowie effektive Auswirkungen verdeutlicht worden.Abschließend habe ich die Ergebnisse zusammengefaßt und persönlich Stellung genommen.Sollte es mir gelingen, Pflegedienstleitungen sowie andere Interessierte zu bewegen, sich weiterhin mit der Thematik auseinanderzusetzen und ab und zu diesen Beitrag zur Hand zu nehmen, um sich zu orientieren, sind meine Erwartungen mehr als erfüllt.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:Einleitung11.Burnout - und was...

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Stand: 10.07.2020
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Sozialarbeiterische Krisenbegleitung unter beso...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Pädagogische Akademie des Bundes in der Steiermark (unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung:Warum Krisenbegleitung?Krisenintervention zielt vom Wort her auf ein rasches Helfen und vor allem auch auf ein Dazwischentreten ab, entstammt dem medizinisch/psychiatrischen Notfallsprogramm und findet Niederschlag in den ersten, akuten, Medizinern zugeordneten Maßnahmen.Die nachfolgenden Maßnahmen helfen Menschen, Muster zu entdecken, die zur Krise geführt haben, oder Möglichkeiten aufzuzeigen, um ihr eigenes zur Krisen führendes Verhaltensrepertoire zu ändern. Sie dauern länger und die Sozialarbeiter, welche mit Menschen in Krisen arbeiten, tun dies gewöhnlich über eine längere Zeit. Dieser längere Kontakt soll sich im Terminus Begleiten ausdrücken.Warum Systemisch?Die Systemtheorie ist ein Konzept des Erkennens, eine Methode des gedanklichen Begreifens sagt Peter Lüssi. In einer Systemtheorie wird beschrieben, wie Systeme organisiert sind und über verschiedene Begriffe wie Selbstorganisation, Subsysteme, Systemgrenzen, Fliessgleichgewicht usw. miteinander umgehen. In vielen Semestern Ausbildung an der Sozialakademie in Graz wurde klar, dass dies ein sehr gewinnbringender und viel versprechender Ansatz ist, Sozialarbeit zu verstehen und durchzuführen. Es wurde ihm aus diesen Gründen eine besondere Beachtung geschenkt.Warum in Familien?Dies lässt sich zurückführen auf meine Praktika beim Amt für Jugend und Familie, welche durch die Konfrontation mit Aufgabenstellungen rund um Familienkrisen mein Interesse für dieses Handlungsfeld der Sozialen Arbeit erwachen ließen.Behandelte Fragestellungen:Was ist der sozialarbeiterische Zugang bei Krisen? Welche Möglichkeiten bieten sich dem Sozialarbeiter (vor allem dem systemisch arbeitenden), Krisen über die zur Zeit in der gängigen Krisentheorie üblichen Interventionsformen (vor allem der Psychiatrie) hinaus zu betrachten und welche Methoden ergeben sich infolge seiner fächerübergreifenden Ausbildung, mit Menschen in Krisen zu arbeiten?Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.Einleitung12.Was sind Krisen? (Definitionen verschiedener Ansätze)42.1Aus Sozialarbeiterischer Sicht42.1.1Der Empowerment-Ansatz42.1.2Die systemische Sozialarbeit nach Peter Lüssi42.1.3Die systemische Krisenintervention nach Egidi und Boxbücher52.1.4Eigendefinition52.2Aus Psychologischer Sicht62.2.1Die Verhaltenspsychologie62.2.2Die Psychoanalyse62.2.3Die Lerntheorie62.3Aus Psychiatrischer Sicht72.4Aus Soziologischer Sicht72.5Definitionen anderer Gebiete der Natur- und Geisteswissenschaften72.5.1Der Begriff von Krise in der Chemie72.5.2Der Begriff von Krise in östlichen Philosophien103.Wie kommt es zu Krisen? (Herkunft und Entwicklung aus unterschiedlichen Zugängen)113.1Allgemeines zur Entwicklung113.2Herkunft aus Sicht der Sozialarbeit133.2.1Systemische Sozialarbeit nach Peter Lüssi133.2.2Die Klientenzentrierte Psychotherapie nach Rogers153.3Herkunft aus Sicht der Psychologie153.3.1Die Psychoanalyse153.3.2Die Verhaltenstherapie173.3.3Humanismus-Existentialismus183.4Das Burnout-Syndrom als Beispiel für die Entwicklung einer Krise193.4.1Aspekte des Burnout Syndrom sind vor allem193.4.2Zur Entstehung des Burnout-Syndroms203.4.3Folgen des Burnout und Strategien zur Prävention und Bewältigung234.Was machen Krisen? (Charakteristika und Auswirkungen)244.1Grundlegende Fragen zur eigenen Krisenerfahrung244.1.1Welche Lebenssituationen können mich selbst in eine Krise bringen?244.1.2Was brauche ich dann von anderen Menschen und Freunden?254.1...

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Stand: 10.07.2020
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