Angebote zu "Bulimia" (18 Treffer)

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Bulimia nervosa. Ursachen, Folgen und Therapiec...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Veranstaltung: Formen psychosozialer Beratung von Jugendlichen mit psychischen Störungen, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei der Entstehung der Bulimie handelt es sich um ein komplexes Zusammenwirken von Faktoren. Darauf beruhen auch die zahlreichen und zum Teil sehr unterschiedlichen Erklärungsansätze. Aus diesem Grund kann die Ess-Brech-Sucht nur mit einem multifaktoriellen Modell angemessen erläutert werden. Um dem Teufelskreis der Bulimie zu entkommen, stellt eine Kombination aus medizinischer Therapie und psychotherapeutischen Behandlungsmethoden den besten Weg dar. Trotzdem kennzeichnet sich der Verlauf der Erkrankung durch eine hohe Fluktuation der Symptomatik, einer Tendenz zu Rückfällen sowie zur Chronifizierung selbst nach einer therapeutischen Intervention. Aus diesen Gründen scheint eine frühzeitige medizinische Intervention bei Verdacht einer Bulimia nervosa unabdingbar.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.02.2020
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Bulimia nervosa. Ursachen, Folgen und Therapiec...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Veranstaltung: Formen psychosozialer Beratung von Jugendlichen mit psychischen Störungen, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei der Entstehung der Bulimie handelt es sich um ein komplexes Zusammenwirken von Faktoren. Darauf beruhen auch die zahlreichen und zum Teil sehr unterschiedlichen Erklärungsansätze. Aus diesem Grund kann die Ess-Brech-Sucht nur mit einem multifaktoriellen Modell angemessen erläutert werden. Um dem Teufelskreis der Bulimie zu entkommen, stellt eine Kombination aus medizinischer Therapie und psychotherapeutischen Behandlungsmethoden den besten Weg dar. Trotzdem kennzeichnet sich der Verlauf der Erkrankung durch eine hohe Fluktuation der Symptomatik, einer Tendenz zu Rückfällen sowie zur Chronifizierung selbst nach einer therapeutischen Intervention. Aus diesen Gründen scheint eine frühzeitige medizinische Intervention bei Verdacht einer Bulimia nervosa unabdingbar.

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Mobbing
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,1, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Villingen-Schwenningen, früher: Berufsakademie Villingen-Schwenningen, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In den letzten Jahren hat sich die Zahl der Bulimiepatienten deutlich erhöht. Bei Frauen im Alter zwischen 18 und 25 Jahren sind nach Schätzungen, des Max-Planck- Instituts für Psychiatrie, bis zu 20% betroffen. Es gibt für diese Erkrankung eine Vielzahl von Therapiemodellen. Die Erfolge der jeweiligen Therapie sind höher als bei der Therapie von Magersucht. Der Erfolg einer Therapie hänget sehr mit dem Beginn einer Therapie zusammen. Je früher eine Therapie beginnt, desto besser stehen die Chancen für einen Erfolg. Dieser Aspekt stellt ein grosses Problem dar, da viele Betroffenen ihre Krankheit lange Zeit verheimlichen. Die Mortalitätsrate liegt zwischen 0,5-1% der Betroffenen pro Jahr. Dieser Studienarbeit liegen folgende Ziele zu Grunde: · Allgemeine Fakten über Essstörungen und der Bulimia nervosa zu vermitteln · Kognitive Verhaltenstherapie sowie die systemische Therapie zu beschreiben Meine Studienarbeit ist dementsprechend gegliedert: Die Aspekte unter dem 2. Punkt sind allgemeine Fakten zum Thema. Ich erkläre, was Essstörungen und Bulimie sind, welche Merkmale und Symptome eine Bulimie haben kann. Weiter gehe ich auf das Vorkommen, die Folgen und auf die Ursachen einer Bulimie ein. Unter dem 3. Punkt bearbeite ich zwei Therapiemodelle. Die Kognitive Verhaltenstherapie und die systemische Therapie. Mobbing entstammt ursprünglich vermutlich aus der lateinischen Bezeichnung 'mobile vulugs', dies bedeutet so viel wie 'aufgewiegelte Volksmenge, Pöbel, soziale Massengruppierungen mit sehr geringem oder völlig fehlendem Organisationsgrad, in denen triebenthemmte, zumeist zerstörerisch wirkende Verhaltenspotenz vorherrscht'. Der Begriff 'Mobbing' geht auf das englische Wort 'mob' zurück. Das Substantiv ' mob' wird übersetzt als 'Mob, zusammengerotteter Pöbel(haufen); Gesindel, Bande, Sippschaft'. 'Mobbing' ist die Bezeichnung für Handlungen von Menschen, die -vorwiegend am Arbeitsplatz- (unterstellte) Mitarbeiter/Innen, Kolleginnen/Kollegen oder Vorgesetzte schikanieren.

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Stand: 21.02.2020
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Bulimia nervosa und deren Therapie
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,1, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Villingen-Schwenningen, früher: Berufsakademie Villingen-Schwenningen, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In den letzten Jahren hat sich die Zahl der Bulimiepatienten deutlich erhöht. Bei Frauen im Alter zwischen 18 und 25 Jahren sind nach Schätzungen, des Max-Planck- Instituts für Psychiatrie, bis zu 20% betroffen. Es gibt für diese Erkrankung eine Vielzahl von Therapiemodellen. Die Erfolge der jeweiligen Therapie sind höher als bei der Therapie von Magersucht. Der Erfolg einer Therapie hänget sehr mit dem Beginn einer Therapie zusammen. Je früher eine Therapie beginnt, desto besser stehen die Chancen für einen Erfolg. Dieser Aspekt stellt ein grosses Problem dar, da viele Betroffenen ihre Krankheit lange Zeit verheimlichen. Die Mortalitätsrate liegt zwischen 0,5-1% der Betroffenen pro Jahr. +++ Dieser Studienarbeit liegen folgende Ziele zu Grunde: Allgemeine Fakten über Essstörungen und der Bulimia nervosa zu vermitteln - Kognitive Verhaltenstherapie sowie die systemische Therapie zu beschreiben +++ Meine Studienarbeit ist dementsprechend gegliedert: Die Aspekte unter dem 2. Punkt sind allgemeine Fakten zum Thema. Ich erkläre, was Essstörungen und Bulimie sind, welche Merkmale und Symptome eine Bulimie haben kann. Weiter gehe ich auf das Vorkommen, die Folgen und auf die Ursachen einer Bulimie ein. Unter dem 3. Punkt bearbeite ich zwei Therapiemodelle. Die Kognitive Verhaltenstherapie und die systemische Therapie.

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Stand: 21.02.2020
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Schönheitsideale im Wandel der Zeit - Essstörungen
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule Fulda, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Phänomen Essstörung stellt den Mittelpunkt unserer Arbeit dar. Wir möchten unser Hauptaugenmerk auf den gesellschaftstheoretischen Kontext beziehungsweise die Rolle der Frauen in der sogenannten westlichen zivilisierten und industrialisierten Welt legen. Folgende Fragen haben sich für uns ergeben, die wir versuchen wollen zu klären: Woran liegt es, dass hauptsächlich Frauen an einer Essstörung erkranken? Welche Einflüsse haben TV-Sendungen wie 'Germany's Next Topmodel' oder 'Besser Essen' auf unsere Gesellschaft? Zunächst möchten wir einen kleinen historischen Einblick in das sich wandelnde Schönheitsideal innerhalb der Gesellschaft geben. Die unterschiedlichen Formen der Essstörungen sowie eine Krankheitsbeschreibung von Anorexia nervosa, Bulimia nervosa, Adipositas, Binge-Eating-Disorder und den verschiedenen Unterformen sollen anschliessend näher betrachtet werden. Hierzu gehört auch die psychische Befindlichkeit des einzelnen Menschen, deren Einfluss sich auch auf unser Bewegungsverhalten auswirkt. In Kapitel 3 werden 'Mögliche Ursachen bzw. Faktoren von Essstörungen' dargestellt. Hierzu betrachten wir die biologisch-genetischen Faktoren, die psychologischen Komponenten, den familiären Einfluss, sowie die soziokulturellen und gesellschaftspolitischen Einflusskomponenten. Hier wird sich zeigen, dass es nicht nur eine einzige Ursache für essgestörtes Verhalten gibt, sondern dass viele verschiedene individuelle Faktoren bei der Entstehung von Essstörungen beteiligt sein können. Im darauf folgenden Kapitel beschäftigen wir uns mit den gängigsten Behandlungsansätzen, deren Zielen und Erfolgen. Diese werden häufig miteinander kombiniert, um die Chancen auf Heilung zu erhöhen. Hier zeigt sich auch, dass es aufgrund der verschiedenen Entstehungsfaktoren und Hintergründe der Betroffenen keine einheitlichen Therapiemassnahmen gibt. Der fünfte Teil der Arbeit bezieht sich auf Möglichkeiten der Prävention von Essstörungen. Es werden anderem eigene Überlegungen zu primären Präventionen aufgezeigt und deren Umsetzungsmöglichkeiten im Alltag. Eine Überlegung zu dieser Problematik wäre die allgemeine Einführung bzw. Weiterentwicklung von Ganztagsschulen, mit bereits integrierten Präventionsmassnahmen. Anschliessend möchten wir noch einmal kurz auf gesundheitsfördernde Aspekte in der Prävention, mit Hilfe von progressiven Muskelentspannung und autogenem Training, eingehen.

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Stand: 21.02.2020
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Essstörungen bei Kindern und Jugendlichen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,5 (gut), Universität Kassel (Fachbereich Sozialpädagogik), Veranstaltung: Krankheit und Gesellschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Definition von Essstörungen Laut Experten ist es sehr schwierig zu definieren, was eine 'Essstörung' und was ein 'normales' Essverhalten ist. Kriterien für Essstörungen wurden von der American Psychatric Association in ihrem 'Diagnostic Statistical Manual of Mental Disorders' (DSM VI) wie folgt benannt: 'Essstörungen sind nach DMS VI durch schwere Störungen des Essverhaltens gekennzeichnet. Es wird hauptsächlich zwischen 'Anorexia nervosa' und 'Bulimia nervosa' unterschieden.' Einfache 'Adipositas' (Fettleibigkeit) ist als medizinischer Krankheitsfaktor aufgeführt, erscheint aber nicht unter Essstörungen, da bisher kein Nachweis vorliegt, dass sie mit einem psychischen oder Verhaltenssyndrom einhergeht. Es gibt Menschen, die essen unregelmässig und nehmen in bestimmten Abständen grosse Mengen Nahrung zu sich, oder 'vergessen' das Essen zu anderen Zeiten. Heisshungeranfälle, Diäten oder starke Kontrolle der Nahrungsaufnahme im Sinne einer gesundheitsbewussten Lebensführung sind vielen Menschen sehr vertraut. Ob diese Verhaltensweisen allerdings als 'Essstörungen' eingeordnet werden können oder müssen, erscheint fragwürdig und ist abhängig von sozialen und kulturellen Normierungen. Extremformen dieser Verhaltensweisen lassen sich allerdings als 'Esssüchte' bezeichnen. Etwas das Esssüchte gemeinsam haben, ist die extreme - zu starke oder zu geringe - Selbstkontrolle von Hunger und Appetit. Das Leben der Esssüchtigen dreht sich zwanghaft um das Essen oder Nichtessen. Sie können nicht mehr geniessen und einen gesunden Hunger oder Appetit kennen sie nicht mehr. Essen wird verbunden mit Scham- und Schuldgefühlen, der Angst zuzunehmen und dem Empfinden zu versagen. [...]

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Stand: 21.02.2020
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Das Krankheitsbild der Anorexia nervosa und Kin...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1.3, Technische Universität Dortmund (Institut für Sozialpädagogik, Erwachsenenbildung und Pädagogik der frühen Kindheit), Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung und Fragestellung zur Arbeit Im Bewusstsein der Gesellschaft und in den Medien nehmen Essstörungen und die Diskussion um deren möglichen Ursachen gegenwärtig einen breiten Raum ein. Anorexia nervosa (auch Magersucht genannt) und Bulimia nervosa werden vorwiegend als eine Art Reflex einer Leistungsgesellschaft interpretiert, die die Betroffenen durch kontinuierlich private und berufliche Anforderungen und ein dogmatisches Schlankheitsideal überfordert. Die Öffentlichkeit steht diesem Umstand kritisch gegenüber und dennoch werden in den Medien... Die vorliegende Arbeit ist im Rahmen des Hauptseminars SS2010 entstanden. Hier ist u. a. deutlich geworden, dass das Ernährungsverhalten und der Nahrungsverzehr von sozial benachteiligten Familien gegenüber ressour-censtarken Familien unterschiedlich sind. Des Weiteren ist herausgestellt worden, dass insbesondere mehr Mitglieder aus ressourcen-schwachen Familien an Übergewicht und/oder Adipositas erkranken (vgl. Robert Koch-Institut 2006) und dass das Thema 'Armut und Adipositas' zudem sozial mehr eingebettet ist als das Phänomen der Essstörung Magersucht, dass i. d. R. eher in Familien mit einem hohen sozialen Status auftritt. Zudem wird aus der Menge an unterschiedlichen Präventionsmassnahmen und Projekten ersichtlich, dass gegenwärtig national wie auch international politisch und öffentlich über diesen Themenschwerpunkt diskutiert wird. Vor diesem Hintergrund ist die Frage entstanden, warum die Gesundheits- und Essstörung A.n. und die sich dahinter verborgene Mehrdimensionalität, die für die Entstehung verantwortlich ist, wie etwa die soziokulturellen Faktoren, das gesellschaftliche Wertesystem, psychosoziale Bedingungen etc.(vgl. Vogelsang 2007) gegenüber dem Phänomen der Adipositas nicht in dem Arbeitsfeld der sozialpädagogischen Helfersysteme integriert ist.Da innerhalb der betroffenen Familien die interpersonellen Beziehungen gestört sind und familiäre Dysfunktionalitäten vorliegen, kann die soziale Arbeit verbindlich auf den 1 des Kinder- und Jugendhilfegesetztes (KJHG) des achtes Sozialgesetzbuches, dass jeder junge Mensch das Recht auf Erziehung, Elternverantwortung und Jugendhilfe zur Förderung seiner Entwicklung und der Erziehung zu einem eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit hat (vgl. LWL-Landesjugendamt 2009), zurückgreifen und mögliche zielgruppenorientierte Präventionsarbeit und Interventionen demzufolge gesetzlich vertretbar planen und legimentieren...

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Stand: 21.02.2020
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Gesundheitsförderung durch soziale Arbeit am Be...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Leuphana Universität Lüneburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit bezieht sich auf das Thema 'Gesundheitsförderung durch soziale Arbeit am Beispiel von Essstörungen, Anorexia nervosa und der Bulimia nervosa' mit der Fragestellung, wie ist Präventionsarbeit bei Kindern und Jugendlichen möglich. Krankheiten die in Verbindung mit Essen stehen, sind hauptsächlich Anorexia nervosa (Magersucht) und Bulimia nervosa (Ess-Brech-Sucht), daher werde ich im weiteren Verlauf dieser Hausarbeit nicht auf die sogenannten atypischen Essstörungen, wie zum Beispiel Binge-Eating-Störung eingehen. Bevor man sich mit dem Thema der Präventionsarbeit intensiv beschäftigen kann, muss zunächst verstanden werden, was es bedeutet an einer Magersucht oder einer Bulimie zu leiden. Ich werden die einzelnen Krankheitsbilder beschreiben und auch die körperlichen Folgeschäden, die aufgrund der Erkrankung entstehen können benennen. Dabei muss beachtet werden, dass Essstörungen keine körperlichen Erkrankungen sind, sondern psychisch bedingt. Die Entstehung, die Behandlung und der Verlauf bei jeder Essstörung ist abhängig von der eigenen Persönlichkeit. Daher habe ich mich mit der Fragestellung beschäftigt, durch welche verschiedenen Faktoren Essstörungen ausgelöst werden können. Über 90% der an einer Essstörung erkrankten Patienten sind weiblichen Geschlechts. Die Essstörung ist eine schwerwiegende, seelisch-körperliche Erkrankung die, wenn sie nicht rechtzeitig und fachgerecht behandelt wird oft ein Leben lang mit erheblichen Schädigungen des Körpers, der Psyche und der Zwischenmenschlichen Beziehung besteht. Oftmals ist das Leiden an einer Essstörung ein unbewusster Hilfeschrei und die Betroffenen streben nach dem perfekten Schönheitsideal.

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Stand: 21.02.2020
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Gesundheitsförderung durch soziale Arbeit am Be...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Leuphana Universität Lüneburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit bezieht sich auf das Thema 'Gesundheitsförderung durch soziale Arbeit am Beispiel von Essstörungen, Anorexia nervosa und der Bulimia nervosa' mit der Fragestellung, wie ist Präventionsarbeit bei Kindern und Jugendlichen möglich. Krankheiten die in Verbindung mit Essen stehen, sind hauptsächlich Anorexia nervosa (Magersucht) und Bulimia nervosa (Ess-Brech-Sucht), daher werde ich im weiteren Verlauf dieser Hausarbeit nicht auf die sogenannten atypischen Essstörungen, wie zum Beispiel Binge-Eating-Störung eingehen. Bevor man sich mit dem Thema der Präventionsarbeit intensiv beschäftigen kann, muss zunächst verstanden werden, was es bedeutet an einer Magersucht oder einer Bulimie zu leiden. Ich werden die einzelnen Krankheitsbilder beschreiben und auch die körperlichen Folgeschäden, die aufgrund der Erkrankung entstehen können benennen. Dabei muss beachtet werden, dass Essstörungen keine körperlichen Erkrankungen sind, sondern psychisch bedingt. Die Entstehung, die Behandlung und der Verlauf bei jeder Essstörung ist abhängig von der eigenen Persönlichkeit. Daher habe ich mich mit der Fragestellung beschäftigt, durch welche verschiedenen Faktoren Essstörungen ausgelöst werden können. Über 90% der an einer Essstörung erkrankten Patienten sind weiblichen Geschlechts. Die Essstörung ist eine schwerwiegende, seelisch-körperliche Erkrankung die, wenn sie nicht rechtzeitig und fachgerecht behandelt wird oft ein Leben lang mit erheblichen Schädigungen des Körpers, der Psyche und der Zwischenmenschlichen Beziehung besteht. Oftmals ist das Leiden an einer Essstörung ein unbewusster Hilfeschrei und die Betroffenen streben nach dem perfekten Schönheitsideal.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 21.02.2020
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