Angebote zu "Bruno" (8 Treffer)

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Soziale Arbeit in der Psychiatrie
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Erscheinungsdatum: 21.09.2016, Medium: Bundle, Einband: Gebunden, Inhalt: Buch, Titel: Soziale Arbeit in der Psychiatrie, Titelzusatz: Lehrbuch, Redaktion: Bischkopf, Jeannette // Deimel, Daniel // Walther, Christoph // Zimmermann, Ralf-Bruno, Verlag: Psychiatrie-Verlag GmbH // Psychiatrie Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Psychiatrie // Psychiater // Sozialarbeit // Bildungssystem // Bildungswesen // Bildungssysteme und // strukturen, Rubrik: Bildungswesen (Schule // Hochschule), Seiten: 552, Gattung: Lehrbuch, Reihe: Fachwissen (Psychatrie Verlag), Gewicht: 975 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 03.04.2020
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Nikles, Bruno W.: Kinder- und Jugendschutz
19,90 € *
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Erscheinungsdatum: 20.02.2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Kinder- und Jugendschutz, Titelzusatz: Eine Einführung in Ziele, Aufgaben und Regelungen, Originaltitel: Nikles/Roll/Umbach, Kinder- und Jugendschutz, Autor: Nikles, Bruno W. // Roll, Sigmar // Umbach, Klaus, Verlag: Budrich // Verlag Barbara Budrich GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Jugendschutz // Kinderschutz // Jugendhilfe // Sozialarbeit // Soziale Arbeit, Rubrik: Sozialpädagogik, Seiten: 156, Gewicht: 232 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 03.04.2020
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Gemeinsam stärker
12,90 € *
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Erscheinungsdatum: 07/2015, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Gemeinsam stärker, Titelzusatz: Ökumenische Zukunft vor Ort, Redaktion: Kurth, Bruno // Gerhardt, Joachim, Verlag: Bonifatius GmbH // Bonifatius, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Kirche // ökumenisch // Ökumene // Sozialarbeit // Abendgebet // Gebet // Gottesdienst // Liturgie // Pontifikale // Bezug zu religiösen Gruppen // Soziale Arbeit // Christliches Leben und christliche Praxis // Predigten und Liturgie // Religiöses Leben und religiöse Praxis // Soziallehre und Sozialethik // Pastoral und Seelsorge, Rubrik: Religion // Theologie, Christentum, Seiten: 116, Gewicht: 141 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 03.04.2020
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Die Bedeutung von Beziehungen mit Klientinnen m...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Katholische Stiftungsfachhochschule München, 56 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Thema dieser Diplomarbeit ist die Bedeutung der Beziehung im sozialpädagogischen Handeln mit KlientInnen, die eine Borderline-Persönlichkeitsstörung haben. Ziel dieser Arbeit ist es, die Bedeutung von Beziehungen in der Sozialen Arbeit zu klären, die Besonderheiten, die Widersprüchlichkeiten und den Auftrag herauszuarbeiten und Methoden für den Aufbau und die Gestaltung von Beziehungen in der Sozialen Arbeit darzustellen. Im ersten Teil wird ein Überblick über die Begriffe Beziehung und Borderline-Persönlichkeitsstörung gegeben. Dabei werden Themen wie Rollenbeziehungen, persönliche Beziehungen und die Dynamik in Beziehungen besprochen. Hinsichtlich der Borderline-Persönlichkeitsstörung kommen Klassifikationskriterien sowie psychoanalytische und verhaltenstherapeutische Erklärungsmodelle zur Sprache. Abschluss bildet die Betrachtung von den gesellschaftlichen Entwicklungen der letzten Jahrzehnte und deren Zusammenhang mit dieser Persönlichkeitsstörung. Der zweite Teil beschreibt die sozialtherapeutische Wohngruppe des Marie-Luise-Schattenmannhaus und vergleicht dessen Konzept mit dem als Grundlage dienenden milieutherapeutischen Ansatz von Bruno Bettelheim. Dabei werden Übereinstimmigkeiten herausgearbeitet und Unterschiede festgestellt. Im Anschluss findet eine Fallbeschreibung einer ehemaligen Bewohnerin statt. Der dritte Teil beginnt mit einem Exkurs zum Thema Soziale Arbeit und Therapie und der Herausarbeitung der Unterschiede dieser beiden Professionen. Im weiteren Verlauf werden Erklärungsmodelle betrachtet und die Besonderheiten der Beziehung zwischen SozialpädagogIn und KlientIn geklärt, die sich aus der Tätigkeit und dem institutionellen Rahmen ergeben. Unterschiede zu freiwillig eingegangenen Beziehungen werden aufgedeckt und der Einfluss des Geschlechts auf die Beziehung wird herausgearbeitet. Konzepten und Methoden werden unter Bezugnahme der theoretischen Modelle der Alltags- und Lebensweltorientierung geklärt. Es werden Widersprüchlichkeiten geklärt, die sich beim Eingehen einer Beziehung im sozialpädagogischen Handeln ergeben. Im Anschluss werden die Schwierigkeiten erläutert, auf die professionell Handelnde in einer Beziehung mit Patientinnen mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung stossen und Möglichkeiten des sozialpädagogischen Handelns aufgezeigt. Im gesamten dritten Teil wird das beschriebene Fallbeispiel weiter dargestellt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.04.2020
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Individualität und Massengesellschaft in sozial...
71,90 CHF *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule Düsseldorf, Sprache: Deutsch, Abstract: In der hier vorliegenden Diplomarbeit habe ich mich mit der Individualität innerhalb einer Massengesellschaft befasst und dazu mit Werken Bruno Bettelheims, Hannah Arendts und Erich Fromms gearbeitet. Zu Beginn möchte ich einige Fragen aufstellen, deren Beantwortung mir am Ende der Arbeit, wie ich hoffe, gelungen sein wird: Was bedeutet Individualität und welche Voraussetzungen sind nötig um sie zu entwickeln? Oder ist sie genuiner Bestandteil des 'Selbst' und somit immer vorhanden und lebbar? Welchen Einfluss hat Erziehung auf Individualität? Was ist eine Massengesellschaft und wie wirkt sie auf die in ihr lebenden Individuen? Wie hat sich eine solche Gesellschaftsform entwickelt und warum ist sie entstanden? Ist Freiheit eine Chance für die Individualität oder eine Gefahr? Beinhaltet Individualität Entscheidungsfähigkeit und entscheidet das Individuum wirklich selbst? In welchem Kontext stehen Freiheit und Autonomie? Und - wie individuell ist ein Individuum in einer Massengesellschaft wirklich? Beginnen möchte ich im 1.Kapitel mit Zitaten zum Thema, die ich mehr oder weniger unkommentiert präsentiere. Im 2. Kapitel habe ich mich mit einer Arbeit Bruno Bettelheims im Hinblick auf das Individuum in der modernen Gesellschaft befasst. Hier bin ich auf den Bereich der Entwicklung einer integrierten Persönlichkeit und den Begriff der Massengesellschaft eingegangen, den Schwerpunkt bilden die Bedingungen, unter denen sich eine integrierte Persönlichkeit entwickeln kann und welchen Einfluss die moderne Massengesellschaft auf diese Persönlichkeitsstruktur hat. Das 3.Kapitel umfasst eine Arbeit Hannah Arendts in der sie sich mit den Elementen und Ursprüngen totalitärer Herrschaftssysteme auseinander gesetzt hat und Anteilen aus ihrem Buch Vita activa. Mittelpunkt ist hier die Entstehung von Massen und Massengesellschaften, eine Definition von dem Begriff des 'gesunden Menschenverstandes', sowie der Individualität in totalitären Bewegungen und der grundlegenden Bedeutung des Politischen. Mit Erich Fromms Ausführungen zum Begriff der Freiheit bzw. der Flucht vor ihr in positiver wie negativer Hinsicht, beschäftige ich mich im 4.Kapitel. Dem Bereich der Fluchtmechanismen und seiner Unterpunkte, sowie den Aspekten zur Erziehung, habe ich eine grössere Aufmerksamkeit gewidmet. Ich denke, hier ergeben sich viele Rückschlüsse auf das Verhalten der Individuen in einer Massengesellschaft......

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.04.2020
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Individualität und Massengesellschaft in sozial...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule Düsseldorf, Sprache: Deutsch, Abstract: In der hier vorliegenden Diplomarbeit habe ich mich mit der Individualität innerhalb einer Massengesellschaft befasst und dazu mit Werken Bruno Bettelheims, Hannah Arendts und Erich Fromms gearbeitet. Zu Beginn möchte ich einige Fragen aufstellen, deren Beantwortung mir am Ende der Arbeit, wie ich hoffe, gelungen sein wird: Was bedeutet Individualität und welche Voraussetzungen sind nötig um sie zu entwickeln? Oder ist sie genuiner Bestandteil des 'Selbst' und somit immer vorhanden und lebbar? Welchen Einfluss hat Erziehung auf Individualität? Was ist eine Massengesellschaft und wie wirkt sie auf die in ihr lebenden Individuen? Wie hat sich eine solche Gesellschaftsform entwickelt und warum ist sie entstanden? Ist Freiheit eine Chance für die Individualität oder eine Gefahr? Beinhaltet Individualität Entscheidungsfähigkeit und entscheidet das Individuum wirklich selbst? In welchem Kontext stehen Freiheit und Autonomie? Und - wie individuell ist ein Individuum in einer Massengesellschaft wirklich? Beginnen möchte ich im 1.Kapitel mit Zitaten zum Thema, die ich mehr oder weniger unkommentiert präsentiere. Im 2. Kapitel habe ich mich mit einer Arbeit Bruno Bettelheims im Hinblick auf das Individuum in der modernen Gesellschaft befasst. Hier bin ich auf den Bereich der Entwicklung einer integrierten Persönlichkeit und den Begriff der Massengesellschaft eingegangen, den Schwerpunkt bilden die Bedingungen, unter denen sich eine integrierte Persönlichkeit entwickeln kann und welchen Einfluss die moderne Massengesellschaft auf diese Persönlichkeitsstruktur hat. Das 3.Kapitel umfasst eine Arbeit Hannah Arendts in der sie sich mit den Elementen und Ursprüngen totalitärer Herrschaftssysteme auseinander gesetzt hat und Anteilen aus ihrem Buch Vita activa. Mittelpunkt ist hier die Entstehung von Massen und Massengesellschaften, eine Definition von dem Begriff des 'gesunden Menschenverstandes', sowie der Individualität in totalitären Bewegungen und der grundlegenden Bedeutung des Politischen. Mit Erich Fromms Ausführungen zum Begriff der Freiheit bzw. der Flucht vor ihr in positiver wie negativer Hinsicht, beschäftige ich mich im 4.Kapitel. Dem Bereich der Fluchtmechanismen und seiner Unterpunkte, sowie den Aspekten zur Erziehung, habe ich eine größere Aufmerksamkeit gewidmet. Ich denke, hier ergeben sich viele Rückschlüsse auf das Verhalten der Individuen in einer Massengesellschaft......

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.04.2020
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Die Bedeutung von Beziehungen mit Klientinnen m...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Katholische Stiftungsfachhochschule München, 56 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Thema dieser Diplomarbeit ist die Bedeutung der Beziehung im sozialpädagogischen Handeln mit KlientInnen, die eine Borderline-Persönlichkeitsstörung haben. Ziel dieser Arbeit ist es, die Bedeutung von Beziehungen in der Sozialen Arbeit zu klären, die Besonderheiten, die Widersprüchlichkeiten und den Auftrag herauszuarbeiten und Methoden für den Aufbau und die Gestaltung von Beziehungen in der Sozialen Arbeit darzustellen. Im ersten Teil wird ein Überblick über die Begriffe Beziehung und Borderline-Persönlichkeitsstörung gegeben. Dabei werden Themen wie Rollenbeziehungen, persönliche Beziehungen und die Dynamik in Beziehungen besprochen. Hinsichtlich der Borderline-Persönlichkeitsstörung kommen Klassifikationskriterien sowie psychoanalytische und verhaltenstherapeutische Erklärungsmodelle zur Sprache. Abschluss bildet die Betrachtung von den gesellschaftlichen Entwicklungen der letzten Jahrzehnte und deren Zusammenhang mit dieser Persönlichkeitsstörung. Der zweite Teil beschreibt die sozialtherapeutische Wohngruppe des Marie-Luise-Schattenmannhaus und vergleicht dessen Konzept mit dem als Grundlage dienenden milieutherapeutischen Ansatz von Bruno Bettelheim. Dabei werden Übereinstimmigkeiten herausgearbeitet und Unterschiede festgestellt. Im Anschluss findet eine Fallbeschreibung einer ehemaligen Bewohnerin statt. Der dritte Teil beginnt mit einem Exkurs zum Thema Soziale Arbeit und Therapie und der Herausarbeitung der Unterschiede dieser beiden Professionen. Im weiteren Verlauf werden Erklärungsmodelle betrachtet und die Besonderheiten der Beziehung zwischen SozialpädagogIn und KlientIn geklärt, die sich aus der Tätigkeit und dem institutionellen Rahmen ergeben. Unterschiede zu freiwillig eingegangenen Beziehungen werden aufgedeckt und der Einfluss des Geschlechts auf die Beziehung wird herausgearbeitet. Konzepten und Methoden werden unter Bezugnahme der theoretischen Modelle der Alltags- und Lebensweltorientierung geklärt. Es werden Widersprüchlichkeiten geklärt, die sich beim Eingehen einer Beziehung im sozialpädagogischen Handeln ergeben. Im Anschluss werden die Schwierigkeiten erläutert, auf die professionell Handelnde in einer Beziehung mit Patientinnen mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung stoßen und Möglichkeiten des sozialpädagogischen Handelns aufgezeigt. Im gesamten dritten Teil wird das beschriebene Fallbeispiel weiter dargestellt.

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