Angebote zu "Braun" (16 Treffer)

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Sprache und Kommunikation
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Erscheinungsdatum: 02.08.2012, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Sprache und Kommunikation, Redaktion: Lüdtke, Ulrike // Braun, Otto, Verlag: Kohlhammer W. // Kohlhammer, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Kommunikation // Mensch // Spracherwerb // Behindertenpädagogik // Sonderpädagogik // Behinderung // Pädagogik // Behinderte // Sozialarbeit // für spezielle Lernschwächen // Soziale Arbeit, Rubrik: Sozialpädagogik, Seiten: 718, Abbildungen: 186 Abbildungen, 47 Tabellen, Reihe: Enzyklopädisches Handbuch der Behindertenpädagogik, Gewicht: 1484 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 20.02.2020
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Braun, Karl-Heinz: Walter Friedrich und die Jug...
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Erscheinungsdatum: 06/2014, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Walter Friedrich und die Jugendforschung in der DDR, Titelzusatz: Autobiografische und wissenschaftsgeschichtliche Dialoge, Autor: Braun, Karl-Heinz // Schlegel, Uta, Verlag: Schneider Verlag GmbH // Schneider Hohengehren, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Sozialarbeit // DDR // Gesellschaft // Alltag // Ostdeutschland, Rubrik: Sozialpädagogik, Seiten: 224, Reihe: Grundlagen der Sozialen Arbeit (Nr. 32), Gewicht: 405 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 20.02.2020
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Braun, Sebastian: Bürgerschaftliches Engagement...
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Erscheinungsdatum: 30.04.2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Bürgerschaftliches Engagement an Schulen, Titelzusatz: Eine empirische Untersuchung über Schulfördervereine, Autor: Braun, Sebastian // Hansen, Stefan // Langner, Ronald, Verlag: Gabler, Betriebswirt.-Vlg // Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Imprint: Springer VS, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Schule // Soziologie // Sozialisation // Sozialarbeit // Politik // Politikwissenschaft // Politologie, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 175, Abbildungen: 23 schwarz-weiße Abbildungen, 18 schwarz-weiße Tabellen, Herkunft: NIEDERLANDE (NL), Gewicht: 312 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 20.02.2020
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Diskussion des Textes 'Bürger, Konsumenten und ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,8, Hochschule Ravensburg-Weingarten (Soziale Arbeit), Veranstaltung: Case Mangement, Fallsteuerung, Sprache: Deutsch, Abstract: Ich befasse mich in meiner Arbeit mit dem Aufsatz 'Bürger, Konsumenten und Koproduzenten. Argumente für ein pluralistisches Demokratiekonzept im Bereich sozialer Dienste' von Adalbert Evers. Der Aufsatz wurde in Ute Braun und Roland Schmidt (Hrsg.): Entwicklung einer lebensweltlichen Pflegekultur, Transfer Verlag, Regensburg 1997, S. 219-232 veröffentlicht. Dieses Thema lässt sich in der gegenwärtigen Diskussion in der Fachöffentlichkeit, über die Chancen die der soziale Markt bietet, zuordnen. Auch die Debatte über die Etablierung des Case-Managments gibt Anlass dazu, dieses Thema zu bearbeiten. Ein weiterer Punkt zur sozialarbeitspraktischen Begründung liegt in der Sicherung der Partizipation. Der Pluralismus im Zusammenhang mit sozialen Diensten bezieht sich auf alle staatlichen und nichtstaatlichen Akteure (dem Wohlfahrtsviereck) und weist eine Kooperation verschiedener Demokratieformen auf. Ich beschäftige mich mit diesem Inhalt, weil Case-Managment eine neue Perspektive des ganzheitlichen Denkens ist und weil es in der momentanen Situation des Sozialmarktes zu Benachteiligungen Einzelner kommt. Der Wandel des Dienstleistungssektors in den letzten Jahren hat sich in eine sehr betriebswirtschaftliche Richtung entwickelt. Um eine freie und bedürfnisorientierte Demokratie zu erhalten muss sich etwas ändern. Ich befasse mich mit dem Thema, weil ich herausfinden will, wie Evers durch Case-Managment die Verwirklichung eines pluralistischen Demokratiekonzeptes erklärt. ... Welche unterschiedlichen Konzepte für Demokratie gibt es nach Evers? ... Was bedeuten die beiden Konzepte des 'Voice' und 'Exit' und welchen (sozialpolitischen) Stellenwert hat das Case-Management bzw. haben Case-ManagerInnen für die Realisierung der beiden Konzepte 'Voice' und 'Exit'? ... Um das Thema zu bearbeiten, werde ich folgendermassen vorgehen: Zunächst werde ich den Inhalt des Textes wiedergeben um ein Verständnis über die vier Demokratiekonzepte zu verschaffen. Dann werde ich die einzelnen Konzepte voneinander abgrenzen. Um den Standpunkt Evers herauszuarbeiten, befasse ich mich mit den Argumenten des Autors (Theorien, Konzepte, Kritik). Danach werden die oben genannten Fragen bearbeitet. Im Fazit werde ich feststellen, ob die Hypothese sich bewahrheitet oder nicht. Und leite dann ab, welche Schlussfolgerungen daraus sozialpolitisch und strukturell zu ziehen sind.

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Stand: 20.02.2020
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Bildungsperspektiven der Sozialen Arbeit. Bildu...
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Fachbuch aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Alice-Salomon Hochschule Berlin , Sprache: Deutsch, Abstract: Der Bildungsbegriff hat sich auf Grund von Forschung und Wissenschaft stetig verändert und erweitert. Informelle Bildung als frühkindliche Bildung in den Tageseinrichtungen, Schulbildung, Berufsausbildung, berufliche Fortbildungen, lebenslanges Lernen sind genauso Bestandteil im Alltagsleben, wie das Denken von Bildung über die Schule hinaus. Der Begriff 'Bildungslandschaften' impliziert Bildung als Auftrag für kommunales Engagement und Auftrag zur nicht formellen Bildung im sozialen Raum. Diese nicht formellen Bildungsorte eröffnen den Zugang der Profession Soziale Arbeit. (vgl. ebenda: 108 f.) Sich daraus ergebende Bildungsziele und -inhalte werden in der Hausarbeit dargestellt. Nicht zuletzt mit Erscheinen der jeweiligen PISA-Studien wird über Bildungs- und Chancengleichheit diskutiert und als soziale Frage definiert. Bildungsgerechtigkeit herzustellen, wird eine zukunftsweisende Aufgabe der Gesellschaft und der Sozialen Arbeit, auch im Bereich der frühkindlichen Bildung in der Kindertagesstätte. (vgl. ebenda: 106) Bildung findet unter den Bedingungen von Ungleichheit statt (vgl. Braun/Wetzel, 2010a: 36). Verschiedene Differenzkategorien bestimmen den Zugang zu Bildungsmöglichkeiten. In der vorliegenden Arbeit wird speziell die Differenzkategorie Geschlecht im Bildungskontext untersucht. Meine These, dass in der Vorschulerziehung derzeit keine geschlechterdemokratische Bildung stattfindet, wird auf Richtigkeit geprüft. Ich gehe darauf aufbauend der Frage nach, wie es durch Soziale Arbeit in der Kindertagesstätte gelingen kann, geschlechtsspezifische Ungleichproblematiken zu erkennen, eigene Konstruktionen wahrzunehmen und kritisch zu hinterfragen. Es wird ausgeführt, welche Beachtung die Differenzkategorie Geschlecht in gesetzlichen Vorgaben und speziell im Sächsischen Bildungsplan findet. Weiterhin wird untersucht, welche Herausforderungen es für zeitgemässe Bildungsprozesse in den Kindertageseinrichtungen im Kontext der Differenzkategorie Geschlecht gibt. Die Wichtigkeit neuer pädagogischer Handlungsformen wird aus theoretischen Überlegungen abgeleitet und am Beispiel meines Arbeitsfeldes, einer Kindertagesstätte, untersucht und dargelegt.

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Stand: 20.02.2020
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Die Jugendkultur der Schwarzen Szene. Wodurch w...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule Mittweida (FH), Sprache: Deutsch, Abstract: Sicherlich jeder von uns hat sie schon mal gesehen, wurde auf sie aufmerksam oder sogar von ihnen angesprochen - (schnorrende) Punks, (pöbelnde) Rechtsradikale oder andere Jugendgruppen, deren Treffpunkte die Strassen des Landes sind. Zudem laut, mitunter aggressiv, auffällig in ihrem Auftreten und so gut wie nie allein anzutreffen. Anders bei den Gothics: sie treffen sich vorwiegend 'privat oder an ruhigen Orten, wo sie nicht von Polizei und Bürgern gestört werden' (Richard 1995, S.115, zit. n. Schmidt & Neumann-Braun 2008, S.79). Sie streben weder aktive Konfrontationen noch Provokationen an, sind im Grossen und Ganzen nach Möglichkeit unter sich und bevorzugen 'die Abgeschiedenheit oder bestehen sogar drauf, in Ruhe gelassen zu werden' (Schmidt & Neumann-Braun 2008, S. 79). Aber warum genau sind die Grufties, Gothics oder -wie sich selbst am liebsten nennen- Schwarzen anders als andere Jugendgruppen? Allein aus dem Aspekt heraus, dass das Wave Gothik Treffen in Leipzig jährlich so viele Facetten der Szene zeigt, liess mich darüber nachdenken, was diese Szene so geheimnisvoll macht. Aussenstehende denken zu wissen wer ein Gruftie ist und worüber er sich definiert - schwarze Kleidung und die düstere Musik. Das reichte mir jedoch nicht aus. Aus diesem Grund geht meine Arbeit auch nicht auf die Thematik Musik ein, da dies allein eine ganze Arbeit wert ist. Mich interessieren die Einflüsse abseits der Musik, abseits der Ursprünge dieser Szene. Worüber denken Gothics nach, was beeinflusst ihr Denken und Tun? Was beinhaltet ihre Jugendkultur, sodass es einige Unterszenen gibt und sie sich auch in ihrer äusseren Erscheinung differenzieren? Sind sie wirklich gern allein und depressiv? Diese Schwerpunkte kennzeichnen meine Arbeit. Ich las mir Buchkritiken durch um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie Szeneanhänger darüber denken und die Literatur über ihre Szene bewerten. Denn ich will keine Vorurteile und Klischees widergeben, sondern wirkliche Hintergründe und Tatsachen.

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Stand: 20.02.2020
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Lernen geht anders! Schulentwicklung in Koopera...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Fachhochschule Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Die Schule erreicht ihre Ziele nicht, die Schule erreicht ihre Schüler nicht' (von Hentig 1999:24). Seit Jahrzehnten steht das deutsche Schul- und Bildungssystem im Mittelpunkt öffentlicher Kritik. Von drohendem 'Schul- Infarkt' und 'Bulimielernen' ist die Rede, von 'Trichterpädagogik' (Oevermann 2004:29), Schule wird als Dressureinrichtung und SchülerInnen als gehorsame PflichterfüllerInnen betitelt und sogar der Bedarf einer Bildungsrevolution wird ausgerufen (vgl. Precht 2012). Im Gegensatz zu der 'Bildungsmisere' steht die Zunahme höherer Bildungsabschlüsse (vgl. Braun 2006:27). Es besteht eine Kluft zwischen Bildungsarmut und Bildungs'reichtum' und damit eine massive Chancenungerechtigkeit, welche vom derzeitigen Bildungssystem ausgeht. Der Erziehungswissenschaftler Thomas Rauschenbach (2009:13) bezeichnet Bildung als 'wesentliche Überlebensressource des 21. Jahrhunderts', der Schweitzer Kinderarzt Remo Largo (2010:156) als 'eine der grossen sozialen Fragen des 21. Jahrhunderts'. Bildung ist zur zentralen Chancenzuteilungsinstanz geworden, sie ebnet den Weg in eine erfolgreiche Zukunft oder versperrt ihn (vgl. Rauschenbach 2009:12). Jugendhilfe und Schulsozialarbeit mit ihren unverzichtbaren pädagogisch- sozialen Instrumenten des sozialen Lernens und den Methoden der Problembearbeitung werden zunehmend bedeutende Gestaltungsakteure hinsichtlich des Aufwachsens von Kindern und Jugendlichen (vgl. ebd.: 35f). Kritisiert wird das Schattendasein der Kinder- und Jugendhilfe am Rande von Bildungs-, Gesundheits- und Sozialpolitik, Böhnisch und Schröer bezeichnen die Jugendhilfe sogar als 'Trittbrettfahrerin auf dem immer schneller werdenden Bildungszug' (Böhnisch 2011:51). Es gilt kritisch zu überprüfen, wie viel Relevanz der Sozialen Arbeit/ Schulsozialarbeit im Kontext von Schule und Bildung durch die Bildungspolitik eingeräumt wird und ob eine Bildungspartnerschaft mit der Sozialen Arbeit ernsthaft angestrebt wird. Diese Bachelorarbeit setzt sich mit der Frage auseinander, ob die Jugendhilfe in Bezug auf eine innovative Bildungs- und Schulentwicklung zu Recht als 'Aufsteiger der Saison' (Rauschenbach 2009:34) bezeichnet werden kann. [...]

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Stand: 20.02.2020
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Soziale Absicherung bei Arbeitslosigkeit in Dän...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven; Standort Emden (Fachbereich Sozialwesen), Veranstaltung: Seminar: Soziale Arbeit in Europa, Sprache: Deutsch, Abstract: Dänemark gilt beschäftigungspolitisch als Vorbild in Europa. Die Arbeitslosenquote ist von über 11 Prozent der erwerbstätigen Bevölkerung im Jahr 1993 auf annähernd 5 Prozent im Jahr 2001 gefallen1, infolgedessen kann Dänemark eine Vollbeschäftigungssituation wieder als realistisches Politikziel definieren. Doch wie hat Dänemark dies geschafft? Mit dieser Frage versuchen wir uns in der nachstehenden Hausarbeit auseinander zusetzen. Zunächst aber stellen wir das Königreich Dänemark vor. Wir gehen auf die geographische Lage, die Bevölkerung sowie auf die Politik und die Regierungsform ein und nenne n wirtschaftliche Daten. Ein weiterer Punkt unserer Auseinandersetzung mit dem Thema ist das skandinavische Wohlfahrtsmodell. Hier gehen wir auf Geschichte, Charakter und die erlittene Krise dieses Modells ein. Darauf folgt die Schilderung der Arbeitslosigkeit in Dänemark. Hierbei führen wir die dänische Definition von Arbeitslosigkeit auf. Weiter nennen wir Daten und Fakten zur Beschäftigungssituation in Dänemark und erläutern das Versicherungssystem sowie den Geltungsbereich dieser Versicherung. Ein weiterer Punkt ist die Finanzierung der Arbeitslosenversicherung und die Erklärung welche Ansprüche und Leistungen geltend gemacht werden können. Ebenso gehen wir kurz auf die Besteuerung und Sozialabgaben im Falle der Arbeitslosigkeit ein. Unter Punkt sechs setzen wir uns mit der Arbeitsmarktreform Dänemarks auseinander. Wir schildern, welche neuen Regelungen es durch diese Reform gab und welche Ergebnisse sie für den Arbeitsmarkt mit sich brachten. Unter Punkt sieben versuchen wir, die europäischen Arbeitslosenquoten miteinander zu vergleichen. Als letzten Punkt ziehen wir ein Resümee der Auseinandersetzung mit dem Thema der sozialen Absicherung bei Arbeitslosigkeit in Dänemark. 1 vgl. Braun, S. 1

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Stand: 20.02.2020
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Geschichte der Ausländerbeschäftigung in der Bu...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Evangelische Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe, Veranstaltung: Verwaltung und Organisation, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema Ausländerbeschäftigung ist relativ neu in der Geschichte, weil das Wort 'Ausländer' erst im 19. Jahrhundert im Zusammenhang mit der Bildung moderner Nationalstaaten entstand. Bis dahin gab es nur 'Fremde', die keine Rechte besassen und auf den Schutz des Königs angewiesen waren. Die wirtschaftlichen Umbrüche und expandierende Industrie (die ständig neue Arbeitskräfte benötigte) sowie Entstehung des Deutschen Reiches haben einen Wandel verursacht. So wurden (laut Art.3 der Reichsverfassung) Angehörige der einzelnen Unterzeichnerstaaten auf dem ganzen Reichsgebiet als Inländer definiert, um den freien Fluss der Arbeitskräfte zu ermöglichen (Gün/Damm 1994). Am Ende des 19. Jahrhunderts haben sich vier grosse Industriestandorte in Ruhrgebiet, Oberschlesien, Mittelsachsen und Berlin herausgebildet. Besonders interessant erscheint in diesem Kontext die Geschichte der Ruhrpolen, die als 'Türken von gestern' (Gün/Damm 1994, S. 24) bezeichnet werden können. Sie kamen aus dem preussischen Teil des Kongress-Polens als deutsche Staatsangehörige und genossen offiziell gleiche Rechte wie alle anderen Deutschen. In der Realität war aber das Verhältnis zwischen den Einheimischen und den Immigranten sehr stark durch Vorurteile geprägt. Diese Vorurteile in Verbindung mit der untergeordneten Stellung auf dem Arbeitsmarkt sowie einem starken Germanisierungsdruck haben dazu geführt, dass die Ruhrpolen in Quasi-Gettos als Aussenseiter gelebt haben und eine eigene Subkultur entwickelt haben. Die dadurch entstehenden Integrations- und Assimilationsprobleme waren im Prinzip auf Vorurteile der einheimischen Bevölkerung zurückzuführen (Braun/Hillebrand 1994). Während des ersten Weltkrieges wurden Fremdarbeiter vor allem in der Landwirtschaft und Rüstungsindustrie tätig; sie erhielten den Status der Zivilgefangenen. Nach dem ersten Weltkrieg wurden trotz hoher Arbeitslosigkeit Leute in der Landwirtschaft benötigt; auch in der NS-Zeit wurde der Trend fortgesetzt, wobei wieder waren es vor allem polnische Landarbeiter. Während des zweites Weltkrieges wurden sowohl in der Industrie als auch in der Landwirtschaft Zwangsarbeiter eingesetzt (Gün/Damm1994). Dieses dunkle Kapitel der deutschen Geschichte ist aber ein Thema für sich und wird aus Platzmangel im Rahmen meiner Arbeit nicht behandelt.

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