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Sauer, Stefanie: Bikulturelle Adoptivfamilien i...
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Erscheinungsdatum: 03.12.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Bikulturelle Adoptivfamilien in Deutschland, Titelzusatz: Herausforderungen für Kinder, Eltern und Fachkräfte, Autor: Sauer, Stefanie, Verlag: Budrich // Verlag Barbara Budrich, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Bikulturell // Binational // Adoption // Sozialarbeit // SOCIAL SCIENCE // Social Work // Soziale Arbeit, Rubrik: Sozialpädagogik, Seiten: 217, Herkunft: POLEN (PL), Gewicht: 325 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 03.04.2020
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Systemisch-lösungsorientierte Arbeit in Familie...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Alice-Salomon Hochschule Berlin , Veranstaltung: Moderne Methoden in der Psychotherapeutischen Sozialarbeit, 64 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Dank der zunehmenden Globalisierung sind bikulturelle Partnerschaften und Familien keine Seltenheit mehr und werden in Zukunft immer häufiger zu finden sein. In dem aktuellsten und gerade erst Anfang diesen Jahres erschienenen Ratgeber: 'Binational? Genial!' wird sogar kühn folgendes darüber gesagt:'Binationale Partnerschaften sind die Beziehungsform von morgen.' Dabei spielt es erst einmal keine grosse Rolle, welche Nationen und Kulturen genau sich hier treffen. Da kann ein Chinese sich in eine Amerikanerin verlieben oder ein Däne trifft seine Traumfrau aus dem Kongo - egal! Es ist sehr wahrscheinlich, dass sich in diesen Konstellationen spezifische Problemfelder finden lassen, die aus einer fremden Religion, fremden Sprache, fremden Mimik, fremden Essgewohnheit, aus fremden Verständigungsregeln oder einem fremden Aussehen resultieren. Natürlich wird man sich im Laufe einer Partnerschaft näher kommen, vieles kennen lernen und plötzlich wird das Fremde vertraut sein. Doch bleibt immer die Schwierigkeit, ständig neu zu definieren, wo genau man steht und immer wieder etwas Unbekanntes treffen zu können und sich darauf einstellen zu müssen. So lebt man oft zwischen zwei Kulturen, mit verschiedenen Vorstellungen, Erwartungen, Erfahrungen, Denkmustern und Hintergründen, deren Annäherung doch schwer fällt und langsam passiert. Jedoch findet dieses komplexe Thema bis heute keine ausreichende Reflektion in der wissenschaftlichen sozialpädagogischen Literatur und es existiert kaum Material über spezielle Arbeitsansätze im expandierenden bikulturellen Bereich. Beschreibungen sozialpädagogischer Arbeitsmethoden für den interkulturellen Kontext existieren grösstenteils zum Thema Migration und ihre Auswirkungen und dort wird dann davon ausgegangen, dass die gesamte Familie eine gemeinsame Migrationsgeschichte erzählen kann. Bei bikulturellen Familien dürfte dies selten der Fall sein. Daher war es mir ein persönlich wichtiges Anliegen, speziell für diesen Adressatenkreis mit der vorliegenden Arbeit ein erhöhtes Verständnis durch einen umfassenden Einblick in die spezifischen Problemfelder zu ermöglichen und auf dessen Grundlage praktische Handlungsanleitungen für die Soziale Arbeit in bikulturellen Familien geben zu können. In Berlin wird bereits jede vierte Ehe zwischen einem ausländischen und einem deutschen Partner geschlossen.

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Identitätsfindung muslimischer Jungen in Deutsc...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule Münster, Sprache: Deutsch, Abstract: Aufgrund der Aktualität des Themas Integration in Deutschland und der heterogenen Ansichten zu dem Integrationsverständnis habe ich mir zur Aufgabe dieser Bachelor-Thesis gemacht, was für einen Einfluss der Integrationsbegriff, aus der Sicht des Alltags der Muslime in Deutschland, auf die Identitätsfindung in Bezug auf Bildung und Integration hat. Dieses habe ich anhand der Thesen von Hans Thiersch zur 'Lebensweltorientierung' und anhand der von Tarek Badawia, die sich unter dem Stichwort 'bikulturelle Identität' zusammenfassen lassen, erforscht. Ein Ziel dieser Abhandlung bestand darin, die zahlreichen Missverständnisse in Bezug auf die in Deutschland lebenden muslimischen Jugendlichen zu korrigieren und ein realistisches Bild des Alltags wiederzugeben, so dass der Leser erkennt, dass es viele Gemeinsamkeiten gibt und wo die Unterschiede sind. Der momentane Forschungsstand über die Muslime ist, besonders nach dem Anschlag vom 11.09.2001, sehr gross und breitgefächert. Seitdem haben sich sämtliche Studien und Forschungen, die sich zuvor überwiegend mit den weiblichen Muslimas beschäftigt haben, den männlichen Muslimen gewidmet. Daran erkennt man das Interesse, die Brisanz und Aktualität in die-sem Bereich. Da ich selber in einer Migrantenfamilie meine Wurzeln habe, und mit dem Thema gross geworden bin, denke ich, dass ich von der Perspektive meines eigenen Alltags ausgehend, ein anderes Verständnis für die muslimischen Jugendlichen habe. Oft fällt es diesen Jugendlichen schwer, ihre Anliegen, Wünsche, Ziele und Träume nach aussen hin zu artikulieren, da ihnen das Sprachrohr fehlt. Daher habe ich versucht, diese Gelegenheit stellvertretend in dieser Bachelorarbeit zu nutzen.

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Stand: 03.04.2020
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Systemisch-lösungsorientierte Arbeit in Familie...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Alice-Salomon Hochschule Berlin , Veranstaltung: Moderne Methoden in der Psychotherapeutischen Sozialarbeit, 64 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Dank der zunehmenden Globalisierung sind bikulturelle Partnerschaften und Familien keine Seltenheit mehr und werden in Zukunft immer häufiger zu finden sein. In dem aktuellsten und gerade erst Anfang diesen Jahres erschienenen Ratgeber: 'Binational? Genial!' wird sogar kühn folgendes darüber gesagt:'Binationale Partnerschaften sind die Beziehungsform von morgen.' Dabei spielt es erst einmal keine grosse Rolle, welche Nationen und Kulturen genau sich hier treffen. Da kann ein Chinese sich in eine Amerikanerin verlieben oder ein Däne trifft seine Traumfrau aus dem Kongo - egal! Es ist sehr wahrscheinlich, dass sich in diesen Konstellationen spezifische Problemfelder finden lassen, die aus einer fremden Religion, fremden Sprache, fremden Mimik, fremden Essgewohnheit, aus fremden Verständigungsregeln oder einem fremden Aussehen resultieren. Natürlich wird man sich im Laufe einer Partnerschaft näher kommen, vieles kennen lernen und plötzlich wird das Fremde vertraut sein. Doch bleibt immer die Schwierigkeit, ständig neu zu definieren, wo genau man steht und immer wieder etwas Unbekanntes treffen zu können und sich darauf einstellen zu müssen. So lebt man oft zwischen zwei Kulturen, mit verschiedenen Vorstellungen, Erwartungen, Erfahrungen, Denkmustern und Hintergründen, deren Annäherung doch schwer fällt und langsam passiert. Jedoch findet dieses komplexe Thema bis heute keine ausreichende Reflektion in der wissenschaftlichen sozialpädagogischen Literatur und es existiert kaum Material über spezielle Arbeitsansätze im expandierenden bikulturellen Bereich. Beschreibungen sozialpädagogischer Arbeitsmethoden für den interkulturellen Kontext existieren grösstenteils zum Thema Migration und ihre Auswirkungen und dort wird dann davon ausgegangen, dass die gesamte Familie eine gemeinsame Migrationsgeschichte erzählen kann. Bei bikulturellen Familien dürfte dies selten der Fall sein. Daher war es mir ein persönlich wichtiges Anliegen, speziell für diesen Adressatenkreis mit der vorliegenden Arbeit ein erhöhtes Verständnis durch einen umfassenden Einblick in die spezifischen Problemfelder zu ermöglichen und auf dessen Grundlage praktische Handlungsanleitungen für die Soziale Arbeit in bikulturellen Familien geben zu können. In Berlin wird bereits jede vierte Ehe zwischen einem ausländischen und einem deutschen Partner geschlossen.

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Bikulturelle Partnerschaften. Eine qualitativ-e...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Fachhochschule Düsseldorf, Sprache: Deutsch, Abstract: Zunächst einmal gilt es, einen Einblick über die historische Entwicklung der Einwanderungen von Migranten nach Deutschland zu erhalten. Überleitend wir der Entwicklungsverlauf der Sozialen Arbeit, hin zur Interkulturellen Sozialen Arbeit dargestellt und geklärt, was darunter verstanden wird. Welche Aufgaben und Handlungsfelder ergeben sich daraus für die Sozialarbeiter und Sozialpädagogen, was bedeutet interkulturelle Kompetenz? Zielgruppe der empirischen Untersuchung, bilden bikulturelle Paare. Vorab erfolgt eine begriffliche Erklärung der Unterscheidung 'binational' und 'bikulturell'. Ein statistischer Überblick über bikulturelle bzw. binationale Partnerschaften und Eheschliessungen, schliesst sich an. Bestandteil des empirischen Teils der Arbeit, bilden die durchgeführten qualitativen Interviews mit bikulturellen Paaren. Das Konzept des Habitus des französischen Philosophen und Soziologen Pierre Bourdieu bietet die theoretische Auswertungsgrundlage für die zentral leitende Fragestellung zu habituellen Abstimmungsprozessen in bikulturellen Partnerschaften.Ziel der durchgeführten Untersuchung ist es, herauszufinden ob und inwiefern habituelle Abstimmungsprozesse in den Partnerschaften stattgefunden haben oder stattfinden. Wurden Entwicklungs- und Veränderungsprozesse innerhalb der Partnerschaften durchlaufen? Welche Einflussfaktoren spielten oder spielen dabei eine Rolle? Im zweiten Schritt, wird auf die Fragestellung eingegangen, ob auch herkunftskulturelle Muster von Bedeutung sind.

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Geschlechtsbezogene Werteorientierungen junger ...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,4, Hochschule Darmstadt, Sprache: Deutsch, Abstract: In meiner Bachelorarbeit beschäftige ich mich mit den Werteorientierungen junger Muslime in Deutschland. Hierbei handelt es sich um 'Junge Muslime' im Alter von 16 bis 27 Jahren, die sowohl in Deutschland geboren und aufgewachsen sind, als auch um Muslime, die eine bikulturelle Identität aufweisen. Dabei beziehe ich mich insbesondere auf Jugendliche, die aus türkischstämmigen Familien stammen, da die Mehrheit der Kinder und Jugendlichen aus Einwandererfamilien stammen und Eltern türkischer Herkunft haben. Junge Muslime in Deutschland unterscheiden sich nicht nur in einem bedeutenden Element, nämlich der Heterogenität ihrer Lebenslagen, sondern auch in Bezug auf ihre 'objektive' und 'subjektive' Befindlichkeit und hinsichtlich der Merkmale, die sie von der ersten Generation deutlich unterscheiden. Während die zweite und dritte Generation eher (unfreiwillig) in der Fremde lebt und einen Identifikationsverlust bezüglich ihrer Werte und Einstellungen der Familie erleidet, hält die erste - die Migranten-Generation - an den kulturellen Werten und Einstellungen ihrer Herkunftskultur fest. Wie allerdings die praktische Umsetzung der traditionell islamischen Werte der jungen Muslime in ihrer Realität erfolgt bzw. umgesetzt wird, kann und wird in Wirklichkeit anders sein. Die Kultur und das Herkunftsland spielt in diesem Zusammenhang eine erhebliche Rolle für die Gestaltung der Lebensentwürfe. In meinen bisherigen Literaturrecherchen zum Thema 'Geschlechtsbezogene Werteorientierungen junger Muslime in Deutschland' bin ich kaum auf Studien gestossen, die sich so explizit mit dieser Thematik auseinandersetzen, wie es diese vorliegende Arbeit getan hat, und deshalb lag auch meine Absicht ¿ neben meinem persönlichen Interesse ¿ darin, einen signifikanten Anstoss zu geben. Mit meiner empirischen Untersuchung hoffe ich daher, einen Beitrag zur Erforschung dieses bislang in der Forschungslandschaft unbekannten Themenfeldes zu leisten. Daher ist das Erkenntnisinteresse der vorliegenden Forschungsarbeit insbesondere anhand von qualitativen Methoden zu ermitteln, nach welchen 'Normen und Werten' sich junge Muslime in der Mehrheitsgesellschaft orientieren.

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Stand: 03.04.2020
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Systemisch-lösungsorientierte Arbeit in Familie...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Alice-Salomon Hochschule Berlin , Veranstaltung: Moderne Methoden in der Psychotherapeutischen Sozialarbeit, 64 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Dank der zunehmenden Globalisierung sind bikulturelle Partnerschaften und Familien keine Seltenheit mehr und werden in Zukunft immer häufiger zu finden sein. In dem aktuellsten und gerade erst Anfang diesen Jahres erschienenen Ratgeber: 'Binational? Genial!' wird sogar kühn folgendes darüber gesagt:'Binationale Partnerschaften sind die Beziehungsform von morgen.' Dabei spielt es erst einmal keine große Rolle, welche Nationen und Kulturen genau sich hier treffen. Da kann ein Chinese sich in eine Amerikanerin verlieben oder ein Däne trifft seine Traumfrau aus dem Kongo - egal! Es ist sehr wahrscheinlich, dass sich in diesen Konstellationen spezifische Problemfelder finden lassen, die aus einer fremden Religion, fremden Sprache, fremden Mimik, fremden Essgewohnheit, aus fremden Verständigungsregeln oder einem fremden Aussehen resultieren. Natürlich wird man sich im Laufe einer Partnerschaft näher kommen, vieles kennen lernen und plötzlich wird das Fremde vertraut sein. Doch bleibt immer die Schwierigkeit, ständig neu zu definieren, wo genau man steht und immer wieder etwas Unbekanntes treffen zu können und sich darauf einstellen zu müssen. So lebt man oft zwischen zwei Kulturen, mit verschiedenen Vorstellungen, Erwartungen, Erfahrungen, Denkmustern und Hintergründen, deren Annäherung doch schwer fällt und langsam passiert. Jedoch findet dieses komplexe Thema bis heute keine ausreichende Reflektion in der wissenschaftlichen sozialpädagogischen Literatur und es existiert kaum Material über spezielle Arbeitsansätze im expandierenden bikulturellen Bereich. Beschreibungen sozialpädagogischer Arbeitsmethoden für den interkulturellen Kontext existieren größtenteils zum Thema Migration und ihre Auswirkungen und dort wird dann davon ausgegangen, dass die gesamte Familie eine gemeinsame Migrationsgeschichte erzählen kann. Bei bikulturellen Familien dürfte dies selten der Fall sein. Daher war es mir ein persönlich wichtiges Anliegen, speziell für diesen Adressatenkreis mit der vorliegenden Arbeit ein erhöhtes Verständnis durch einen umfassenden Einblick in die spezifischen Problemfelder zu ermöglichen und auf dessen Grundlage praktische Handlungsanleitungen für die Soziale Arbeit in bikulturellen Familien geben zu können. In Berlin wird bereits jede vierte Ehe zwischen einem ausländischen und einem deutschen Partner geschlossen.

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Bikulturelle Partnerschaften. Eine qualitativ-e...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Fachhochschule Düsseldorf, Sprache: Deutsch, Abstract: Zunächst einmal gilt es, einen Einblick über die historische Entwicklung der Einwanderungen von Migranten nach Deutschland zu erhalten. Überleitend wir der Entwicklungsverlauf der Sozialen Arbeit, hin zur Interkulturellen Sozialen Arbeit dargestellt und geklärt, was darunter verstanden wird. Welche Aufgaben und Handlungsfelder ergeben sich daraus für die Sozialarbeiter und Sozialpädagogen, was bedeutet interkulturelle Kompetenz? Zielgruppe der empirischen Untersuchung, bilden bikulturelle Paare. Vorab erfolgt eine begriffliche Erklärung der Unterscheidung 'binational' und 'bikulturell'. Ein statistischer Überblick über bikulturelle bzw. binationale Partnerschaften und Eheschließungen, schließt sich an. Bestandteil des empirischen Teils der Arbeit, bilden die durchgeführten qualitativen Interviews mit bikulturellen Paaren. Das Konzept des Habitus des französischen Philosophen und Soziologen Pierre Bourdieu bietet die theoretische Auswertungsgrundlage für die zentral leitende Fragestellung zu habituellen Abstimmungsprozessen in bikulturellen Partnerschaften.Ziel der durchgeführten Untersuchung ist es, herauszufinden ob und inwiefern habituelle Abstimmungsprozesse in den Partnerschaften stattgefunden haben oder stattfinden. Wurden Entwicklungs- und Veränderungsprozesse innerhalb der Partnerschaften durchlaufen? Welche Einflussfaktoren spielten oder spielen dabei eine Rolle? Im zweiten Schritt, wird auf die Fragestellung eingegangen, ob auch herkunftskulturelle Muster von Bedeutung sind.

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Stand: 03.04.2020
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Identitätsfindung muslimischer Jungen in Deutsc...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule Münster, Sprache: Deutsch, Abstract: Aufgrund der Aktualität des Themas Integration in Deutschland und der heterogenen Ansichten zu dem Integrationsverständnis habe ich mir zur Aufgabe dieser Bachelor-Thesis gemacht, was für einen Einfluss der Integrationsbegriff, aus der Sicht des Alltags der Muslime in Deutschland, auf die Identitätsfindung in Bezug auf Bildung und Integration hat. Dieses habe ich anhand der Thesen von Hans Thiersch zur 'Lebensweltorientierung' und anhand der von Tarek Badawia, die sich unter dem Stichwort 'bikulturelle Identität' zusammenfassen lassen, erforscht. Ein Ziel dieser Abhandlung bestand darin, die zahlreichen Missverständnisse in Bezug auf die in Deutschland lebenden muslimischen Jugendlichen zu korrigieren und ein realistisches Bild des Alltags wiederzugeben, so dass der Leser erkennt, dass es viele Gemeinsamkeiten gibt und wo die Unterschiede sind. Der momentane Forschungsstand über die Muslime ist, besonders nach dem Anschlag vom 11.09.2001, sehr groß und breitgefächert. Seitdem haben sich sämtliche Studien und Forschungen, die sich zuvor überwiegend mit den weiblichen Muslimas beschäftigt haben, den männlichen Muslimen gewidmet. Daran erkennt man das Interesse, die Brisanz und Aktualität in die-sem Bereich. Da ich selber in einer Migrantenfamilie meine Wurzeln habe, und mit dem Thema groß geworden bin, denke ich, dass ich von der Perspektive meines eigenen Alltags ausgehend, ein anderes Verständnis für die muslimischen Jugendlichen habe. Oft fällt es diesen Jugendlichen schwer, ihre Anliegen, Wünsche, Ziele und Träume nach außen hin zu artikulieren, da ihnen das Sprachrohr fehlt. Daher habe ich versucht, diese Gelegenheit stellvertretend in dieser Bachelorarbeit zu nutzen.

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Stand: 03.04.2020
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