Angebote zu "Beweis" (13 Treffer)

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Ein Beweis des Lebens
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„Ich möchte meine Erinnerungen aufbewahren. Zum Schreiben fehlt mir die Kraft, aber dass ich jemanden habe, der mir zuhört, etwas aufschreibt. Ich hätte gern etwas, das beweist, dass ich gelebt habe. Einen Beweis meines Lebens.“ (Ein Hospizgast) Das stationäre Hospiz ist ein auf besondere Weise lebendiger Ort – und ein für die Soziale Arbeit noch immer recht junges Arbeitsfeld. Cornelia Krenz analysiert in ihrer Untersuchung die Bedeutung qualifizierter psychosozialer Begleitung von Menschen und deren Angehörigen am Lebensende. Kenntnisreich wirbt sie für ein modernes Professionsverständnis Klinischer Sozialarbeit, das von gleichermassen hohen fachlichen Standards und ethischen Ansprüchen getragen wird. Das Buch versteht sich als Plädoyer für ein würdevolles Leben bis zuletzt. Es räumt zugleich auf mit einigen mitunter beklemmenden Vorstellungen über den Alltag in stationären Hospizen. Weit über einhundert Hospizgäste wurden zu ihren Wünschen und Ansichten befragt. Entstanden ist ein aufschlussreiches und berührendes Porträt der Hospizlandschaft in der Bundesrepublik und der – ja – Lebensgestaltung von Gästen in stationären Hospizen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.06.2020
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Steuerung und Qualität in der Jugendarbeit
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Fachhochschule Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Während Fragen von Bildung in den unterschiedlichen Lebensphasen von Kindern und Jugendlichen aktuell ein breit diskutiertes Thema sind und zum Beispiel ein dynamischer Diskurs dazu besteht, wie Ganztagsschulen gestaltet werden können, was Schulsozialarbeit leisten soll und wie ausserschulische und schulische Jugendbildung vernetzt werden können, scheinen klassische Formen der Jugendarbeit zu einem Randthema der fachlichen Auseinandersetzung geworden zu sein. Jugendarbeit wird in diesem Zusammenhang zweifach marginalisiert. Zum Ersten, weil der Bereich von Schule und Bildung stärker betont wird. Zum Zweiten, weil Kinder immer stärker in den Mittelpunkt rücken und die Gruppe der Jugendlichen nicht mehr als eigene Gruppe mit spezifischen Bedürfnissen wahrgenommen wird. Ein Beleg für diesen Eindruck gibt das Programmheft des 14. Deutschen Kinder- und Jugendhilfetag, der vom 07. - 09.06.2011 in Stuttgart stattfand. Die Zahl der Fachvorträge und Workshops zu den Themen Kinderschutz und Kindertagesbetreuung sowie Schulsozialarbeit, Übergangsgestaltung und Vernetzung mit Schule übersteigen das Interesse etwa an Offener Jugendarbeit um ein Vielfaches. Fast macht es den Eindruck, als wäre Jugendarbeit - in der Offenen Arbeit und im Jugendverband - zugunsten von Projekten in Schule und Kindertageseinrichtungen obsolet. Jugendarbeit muss sich deshalb immer wieder neu legitimieren. Dabei gilt es, die sich wandelnden Interessen und Bedürfnisse von Jugendlichen zu berücksichtigen und unter dem Eindruck knapper werdender Ressourcen bzw. der Neuordnung der Mittelverteilung die Qualität von Jugendarbeit unter Beweis zu stellen. Wie dies gelingen kann, soll Thema dieser Arbeit sein. Es soll der Frage nachgegangen werden: Welche Aspekte muss ein Modell der Steuerung der Jugendarbeit und ihrer Qualität beinhalten, wenn es den unterschiedlichen Motiven der verschiedenen Akteursgruppen in diesem Arbeitsfeld gerecht werden will? Die grundlegenden Hypothesen dabei sind: . Jugendarbeit steht aktuell unter hohem Legitimationszwang. . Es bedarf einer fachpolitischen Debatte darum, was Jugendarbeit leistet, leisten kann und leisten soll. . Es bedarf einer Konzeptionalisierung für 'Qualität' in der Jugendarbeit. Diese muss durch Aushandlungsprozesse fachlich und politisch gesteuert werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.06.2020
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Klassifikation der Betreuungsintensität in der ...
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Fallzahlen sind nur ein sehr ungefährer Anhaltspunkt für den Betreuungsaufwand und die Arbeitsbelastung von Bewährungshelfern. Über Alternativen zu Fallzahlen als Kriterium für Belastung nachzudenken, ist deshalb notwendig, verdienstvoll und überfällig. Wilhelm S. Schmitt hat sich dieser Mühe mit beträchtlichem Aufwand in diesem Buch unterzogen. In der vorliegenden Arbeit wurde, ausgehend von der Erfahrung, dass nicht jeder Proband den gleichen Betreuungsaufwand benötigt, der Versuch unternommen, die Betreuungsintensität zu klassifizieren. Das daraus entstandene Kategorienmodell beruht auf zwei variablen Grössen, der Veränderungsbereitschaft bei Probanden und der Kompetenz zur Fallbearbeitung bei Bewährungshelfern. Dieses Modell hat in Baden-Württemberg Eingang in die Verwaltungsvorschriften, aber beschränkten Eingang ins praktische Handeln gefunden. Das Modell enthält nicht nur in sich erhebliches Entwicklungspotenzial - vor allem für die Phase der Falleinschätzung - sondern auch modellhafte Züge über die Bewährungshilfe hinaus, da es zu einer kritischen Sicht auf das eigene Handeln einlädt und zu einer besseren Einschätzung des eigenen Einsatzes im Verhältnis zum möglichen „Erfolg“ in der Sozialarbeit verhelfen kann. Es spricht viel dafür, das berufliche Handeln der Bewährungshelfer mit mehr Differenzierung zu bestimmen und mit scheinobjektiven Messgrössen aufzuräumen. Diese werden der Einfachheit wegen in vielen Bereichen der Sozialarbeit angewandt, und zum Teil fehlt schon das Rüstzeug um hinreichend zwischen „Fällen“ und „Personen“ zu unterscheiden, deren Relation bereits ein Indikator für Betreuungsintensitäten wäre. Mit dem Argument der zu hohen Fallzahlen und einfachen Statistiken wurde Jahre lang die Berufspolitik der Berufsorgorganisationen betrieben. Nicht mit positivem Ergebnis, denn schon allein die Bundesstatistik belegte, dass es scheinbar unabhängig vom Fallaufkommen für den einzelnen Mitarbeiter der positive Ausgang der Bewährungsverfahren vorbestimmt war. Die Einführung von sinnvollen und für die Praxis hilfreichen Kategorien wird als ein Baustein für die Weiterentwicklung der Bewährungshilfe gesehen. An diesem Modell kann die Berufsgruppe ihre Innovationskraft unter Beweis stellen.

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Stand: 02.06.2020
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Zur Professionalisierung der Erzieherinnen an F...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Technische Universität Dortmund, Sprache: Deutsch, Abstract: Durch die derzeit steigenden Anforderungen an den Erzieherinnenberuf u. a. aufgrund des strukturellen Wandels des Arbeitsmarktes, der Pluralisierung der Familienformen, der Entwicklung einer multikulturellen Gesellschaft, des erhöhten Arbeitslosigkeits- und Armutsrisikos sowie der zunehmenden Bedeutung der ausserfamiliären Erziehung als dritte Sozialisationsinstanz neben der Schule und der Familie, wurde eine Diskussion über die Professionalisierung des Erzieherinnenberufs ausgelöst und erneut über Reformen hinsichtlich der Erzieherinnenausbildung debattiert (vgl. Beher 2004, 103; Wahle 2009, 78; Cloos 2008, 153ff.). Dabei bezieht sich die aktuelle Diskussion v. a. auf das Hauptarbeitsfeld der Erzieherinnen, die Kindertageseinrichtungen. Die Ergebnisse der PISA-Studie sowie der Bologna-Prozess lösten eine kontroverse Debatte über die Akademisierung der Ausbildung der Erzieherinnen im Bereich ,Pädagogik der frühen Kindheit' aus. Es wurden und werden viele Stimmen laut, die die Verlegung der Erzieherinnenausbildung in den tertiären Sektor fordern, um das Ausbildungsniveau anzuheben. Die Debatte wirft noch viele unbeantwortete Fragen im Hinblick auf die Zukunft der Erzieherinnenausbildung auf, wobei die Tradition und die Potenziale der Fachschulen für Sozialpädagogik häufig aus dem Blick geraten. Die Fachschule wird allerdings auch in Zukunft eine nicht zu unterschätzende Bedeutung haben, vergleicht man den aktuellen Bedarf sowie die gesamte Berufsgruppe der Erzieherinnen mit den geringen Absolventen/innenzahlen der Studiengänge im Bereich der Frühpädagogik an den Fachhochschulen. Dennoch befindet sich die Erzieherinnenausbildung derzeit im Umbruch, und die Erzieherinnen im Handlungsfeld der Kinder- und Jugendhilfe stehen durch die Konkurrenz hochschulisch qualifizierter Mitarbeiter/innen zunehmend unter Druck, ihre Professionalität unter Beweis zu stellen (vgl. Cloos 2008, 151; Diller/Rauschenbach 2006, 9ff.). Aus einer professionstheoretischen Perspektive soll daher in der vorliegenden Arbeit der Frage nachgegangen werden, welche Gestaltungsmöglichkeiten sich auf den verschiedenen Handlungsebenen der Fachschule für Sozialpädagogik ergeben, sodass diese einen Beitrag zur Professionalisierung der Erzieherinnen leisten kann. Die verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten werden dabei u. a. unter Berücksichtigung der Ergebnisse eines Forschungsprojektes in Form von qualitativen Experteninterviews hergeleitet.

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Stand: 02.06.2020
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Nahtod-Erfahrungen im Vergleich mit den neutest...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Theologie - Biblische Theologie, Note: 1,3, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (Kath. Fachhochschule Hamburg), Veranstaltung: Theologie-Eschatologie, 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wir haben uns mit den Fragen beschäftigt, was kommt nach dem Tod? An was für einen Ort gehen wir, wenn wir sterben? Gibt es wirklich einen Himmel, eine Hölle oder einen Ort dazwischen? Was ist das ewige Leben? Gibt es dieses überhaupt und gibt es Beweise für ein Leben nach dem Tod? Unser Referat beschäftigt sich hierbei mit Berichten von Menschen, die von Grenzerfahrungen nach dem Tod erzählen können, und mit den Erkenntnissen, die die heutige Todesnähe- Forschung, auch die Thanatologie genannt, hervorgebracht hat. Wir beschäftigen uns auch mit den neutestamentlichen Aussagen über ein Leben nach dem Tod. Es muss sich auch die Frage gestellt werden, ob man die wissenschaftlichen Ergebnisse, auch als einen Beweis für die neutestamentlichen Aussagen nehmen kann. Wir haben uns diesem Thema, dass im 20 JH., aufgrund der modernen Medizin die es ermöglicht Menschen wiederzubeleben, die in früheren Jahrhunderten gestorben wären, zum Phänomen wurde, mit viel Spannung gewidmet, und wollen Euch nun unsere Erfahrungen und Kenntnisse in diesem Referat näher bringen.3 Für Einige von Euch ist das Thema Nahtod-Erlebnisse vielleicht eher ungewöhnlich und die Meinungen und Vorstellungen darüber sicher verschieden. Die Idee für dieses Referat ist uns nach einer gemeinsamen Diskussion über eine Bekannte gekommen, die nach dem Tod ihrer Mutter versucht wieder mit ihr in Kontakt zu kommen. Wir haben gemerkt, dass uns das Thema 'Tod und ein Leben danach' doch sehr fremd ist, obwohl jeder seine eigenen Gedanken und existentiellen Fragen dazu hat. Unser Referat beginnen wir mit den Tod des Menschen, mit den Unterscheidungen Hirntod und Herz-Kreislauf Stillstand als Todesformen. Als nächsten Punkt behandeln wie das Thema Nahtod- Erfahrungen, wie sie von Menschen erlebt wurden. Nach diesem Teil möchten wir Euch anhand des neuen Testaments, Aussagen über den Tod und ein Leben nach dem Tod darstellen. Im Anschluss daran wollen wir einen Vergleich zwischen Nahtod- Erfahrungen und dem biblischen Aussagen machen, und aus diesem Vergleich Konsequenzen ziehen. Im letzen Teil unseres Referates möchten wir zu unserem Thema einen Praxisbezug für die Sozialarbeit herstellen, und hierbei noch mal genau auf die Bereiche Kinder, Jugendliche und Erwachsene eingehen. Wir hoffen Euch dieses, im ersten Moment doch etwas ungewohnte Thema, während unseres Referates so spannend und interessant wir möglich näher bringen zu können.

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Stand: 02.06.2020
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Entwicklung und Implementierung eines mobilen F...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Evangelische Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe (Masterstudiengänge), Veranstaltung: Management in sozialwirtschaftlichen und diakonischen Organisationen - Sozialinformatik, Sprache: Deutsch, Abstract: Die frühe Literatur der Sozialinformatik gab bereits einen Hinweis darauf, dass die Implementierung der elektronischen Datenverarbeitung in die Soziale Arbeit neben der vertikalen Implementierung, vor allem auch auf der horizontalen kollegialen Ebene geschah. Dies sollte längst überholt sein, zumindest müssten wir davon ausgehen, dass die grundlegenden technologischen Entwicklungen und Erfahrungen im IT-Management dieses Jahrtausends vollständigen Einzug gehalten haben. Die praktischen Erfahrungen in der hier vorgestellten Einrichtung und zahlreiche Fachgespräche mit Leitungen des direkten Umfeldes bestätigen aber einen Umgang mit der Informations- und Kommunikationstechnologie der weiterhin geprägt ist durch einzelne besonders motivierte Fachkollegen die aktuelle Entwicklungen zeitlich verzögert in die tägliche Sozialarbeit transportieren. Zusätzlich zu datenschutzrechtlichen Bedenken und fachlichen sowie psychologischen Aspekten waren umfangreiche Investitionen für viele Einrichtungen der Jugendhilfe schon in der Vergangenheit schwierig und werden wie in dieser Ausarbeitung fundiert dargelegt auch in Zukunft schwierig sein. Parallel dazu werden jedoch die Anforderungen an Qualität, Ausführung und Effizienz der praktischen Arbeit stetig höher. Trägerübergreifende Qualitätsstandards und Rechtssicherheit, aber auch die Flexibilität und Individualität der sozialen Arbeit, die folgerichtige Partizipation der Familien und die erforderliche Anpassungsfähigkeit stellen hohe Anforderungen an eine Elementaraufgabe ohne Geld- und Zeitressourcen. Der hier umfassend und praxisnah vorgestellte Bedarf eines Change (IT-) Managements und einer professionellen Implementierung eines effektiven und rechtssicheren mobilen Falldokumentationssystems in die tägliche soziale Arbeit folgt der Realität in hunderten von kleinen Einrichtungen der Jugendhilfe in Deutschland. Dabei lässt diese Ausarbeitung schlussendlich nicht den Beweis aus, dass professionelle Soziale Arbeit dringend auch einen professionelleren Umgang mit der aktuellen Informationstechnologie benötigt.

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Stand: 02.06.2020
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Steuerung und Qualität in der Jugendarbeit
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Fachhochschule Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Während Fragen von Bildung in den unterschiedlichen Lebensphasen von Kindern und Jugendlichen aktuell ein breit diskutiertes Thema sind und zum Beispiel ein dynamischer Diskurs dazu besteht, wie Ganztagsschulen gestaltet werden können, was Schulsozialarbeit leisten soll und wie außerschulische und schulische Jugendbildung vernetzt werden können, scheinen klassische Formen der Jugendarbeit zu einem Randthema der fachlichen Auseinandersetzung geworden zu sein. Jugendarbeit wird in diesem Zusammenhang zweifach marginalisiert. Zum Ersten, weil der Bereich von Schule und Bildung stärker betont wird. Zum Zweiten, weil Kinder immer stärker in den Mittelpunkt rücken und die Gruppe der Jugendlichen nicht mehr als eigene Gruppe mit spezifischen Bedürfnissen wahrgenommen wird. Ein Beleg für diesen Eindruck gibt das Programmheft des 14. Deutschen Kinder- und Jugendhilfetag, der vom 07. - 09.06.2011 in Stuttgart stattfand. Die Zahl der Fachvorträge und Workshops zu den Themen Kinderschutz und Kindertagesbetreuung sowie Schulsozialarbeit, Übergangsgestaltung und Vernetzung mit Schule übersteigen das Interesse etwa an Offener Jugendarbeit um ein Vielfaches. Fast macht es den Eindruck, als wäre Jugendarbeit - in der Offenen Arbeit und im Jugendverband - zugunsten von Projekten in Schule und Kindertageseinrichtungen obsolet. Jugendarbeit muss sich deshalb immer wieder neu legitimieren. Dabei gilt es, die sich wandelnden Interessen und Bedürfnisse von Jugendlichen zu berücksichtigen und unter dem Eindruck knapper werdender Ressourcen bzw. der Neuordnung der Mittelverteilung die Qualität von Jugendarbeit unter Beweis zu stellen. Wie dies gelingen kann, soll Thema dieser Arbeit sein. Es soll der Frage nachgegangen werden: Welche Aspekte muss ein Modell der Steuerung der Jugendarbeit und ihrer Qualität beinhalten, wenn es den unterschiedlichen Motiven der verschiedenen Akteursgruppen in diesem Arbeitsfeld gerecht werden will? Die grundlegenden Hypothesen dabei sind: . Jugendarbeit steht aktuell unter hohem Legitimationszwang. . Es bedarf einer fachpolitischen Debatte darum, was Jugendarbeit leistet, leisten kann und leisten soll. . Es bedarf einer Konzeptionalisierung für 'Qualität' in der Jugendarbeit. Diese muss durch Aushandlungsprozesse fachlich und politisch gesteuert werden.

Anbieter: Thalia AT
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Klassifikation der Betreuungsintensität in der ...
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Fallzahlen sind nur ein sehr ungefährer Anhaltspunkt für den Betreuungsaufwand und die Arbeitsbelastung von Bewährungshelfern. Über Alternativen zu Fallzahlen als Kriterium für Belastung nachzudenken, ist deshalb notwendig, verdienstvoll und überfällig. Wilhelm S. Schmitt hat sich dieser Mühe mit beträchtlichem Aufwand in diesem Buch unterzogen. In der vorliegenden Arbeit wurde, ausgehend von der Erfahrung, dass nicht jeder Proband den gleichen Betreuungsaufwand benötigt, der Versuch unternommen, die Betreuungsintensität zu klassifizieren. Das daraus entstandene Kategorienmodell beruht auf zwei variablen Größen, der Veränderungsbereitschaft bei Probanden und der Kompetenz zur Fallbearbeitung bei Bewährungshelfern. Dieses Modell hat in Baden-Württemberg Eingang in die Verwaltungsvorschriften, aber beschränkten Eingang ins praktische Handeln gefunden. Das Modell enthält nicht nur in sich erhebliches Entwicklungspotenzial - vor allem für die Phase der Falleinschätzung - sondern auch modellhafte Züge über die Bewährungshilfe hinaus, da es zu einer kritischen Sicht auf das eigene Handeln einlädt und zu einer besseren Einschätzung des eigenen Einsatzes im Verhältnis zum möglichen „Erfolg“ in der Sozialarbeit verhelfen kann. Es spricht viel dafür, das berufliche Handeln der Bewährungshelfer mit mehr Differenzierung zu bestimmen und mit scheinobjektiven Messgrößen aufzuräumen. Diese werden der Einfachheit wegen in vielen Bereichen der Sozialarbeit angewandt, und zum Teil fehlt schon das Rüstzeug um hinreichend zwischen „Fällen“ und „Personen“ zu unterscheiden, deren Relation bereits ein Indikator für Betreuungsintensitäten wäre. Mit dem Argument der zu hohen Fallzahlen und einfachen Statistiken wurde Jahre lang die Berufspolitik der Berufsorgorganisationen betrieben. Nicht mit positivem Ergebnis, denn schon allein die Bundesstatistik belegte, dass es scheinbar unabhängig vom Fallaufkommen für den einzelnen Mitarbeiter der positive Ausgang der Bewährungsverfahren vorbestimmt war. Die Einführung von sinnvollen und für die Praxis hilfreichen Kategorien wird als ein Baustein für die Weiterentwicklung der Bewährungshilfe gesehen. An diesem Modell kann die Berufsgruppe ihre Innovationskraft unter Beweis stellen.

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Ein Beweis des Lebens
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„Ich möchte meine Erinnerungen aufbewahren. Zum Schreiben fehlt mir die Kraft, aber dass ich jemanden habe, der mir zuhört, etwas aufschreibt. Ich hätte gern etwas, das beweist, dass ich gelebt habe. Einen Beweis meines Lebens.“ (Ein Hospizgast) Das stationäre Hospiz ist ein auf besondere Weise lebendiger Ort – und ein für die Soziale Arbeit noch immer recht junges Arbeitsfeld. Cornelia Krenz analysiert in ihrer Untersuchung die Bedeutung qualifizierter psychosozialer Begleitung von Menschen und deren Angehörigen am Lebensende. Kenntnisreich wirbt sie für ein modernes Professionsverständnis Klinischer Sozialarbeit, das von gleichermaßen hohen fachlichen Standards und ethischen Ansprüchen getragen wird. Das Buch versteht sich als Plädoyer für ein würdevolles Leben bis zuletzt. Es räumt zugleich auf mit einigen mitunter beklemmenden Vorstellungen über den Alltag in stationären Hospizen. Weit über einhundert Hospizgäste wurden zu ihren Wünschen und Ansichten befragt. Entstanden ist ein aufschlussreiches und berührendes Porträt der Hospizlandschaft in der Bundesrepublik und der – ja – Lebensgestaltung von Gästen in stationären Hospizen.

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