Angebote zu "Betreuungsbeziehungen" (9 Treffer)

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Hirnforschung und Klinische Sozialarbeit: Grund...
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Hirnforschung und Klinische Sozialarbeit: Grundlagen zur Wirksamkeit von Betreuungsbeziehungen ab 38 € als Taschenbuch: Grundlagen zur Wirksamkeit von Betreuungsbeziehungen. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Pädagogik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 24.02.2020
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Hirnforschung und Klinische Sozialarbeit: Grund...
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Hirnforschung und Klinische Sozialarbeit: Grundlagen zur Wirksamkeit von Betreuungsbeziehungen ab 24.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Belletristik, Erzählungen,

Anbieter: hugendubel
Stand: 24.02.2020
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Hirnforschung und Klinische Sozialarbeit
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Hirnforschung und Klinische Sozialarbeit ab 38 € als pdf eBook: Grundlagen zur Wirksamkeit von Betreuungsbeziehungen. Aus dem Bereich: eBooks, Sachthemen & Ratgeber, Erziehung & Bildung,

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Stand: 24.02.2020
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Hirnforschung und Klinische Sozialarbeit: Grundlagen zur Wirksamkeit von Betreuungsbeziehungen ab 38 EURO Grundlagen zur Wirksamkeit von Betreuungsbeziehungen

Anbieter: ebook.de
Stand: 24.02.2020
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Hirnforschung und Klinische Sozialarbeit: Grundlagen zur Wirksamkeit von Betreuungsbeziehungen ab 24.99 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 24.02.2020
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Hirnforschung und Klinische Sozialarbeit
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Hirnforschung und Klinische Sozialarbeit ab 38 EURO Grundlagen zur Wirksamkeit von Betreuungsbeziehungen

Anbieter: ebook.de
Stand: 24.02.2020
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Frauen im Sterben
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Welches Tätigkeitsfeld übernimmt die Soziale Arbeit im Hospiz? Welche Themen beschäftigen sterbende Frauen? Gibt es geschlechtersensible, sozialarbeiterische Unterstützungsmöglichkeiten mittels methodischer Ansätze im Hospiz? Die Fragen umschreiben das im Zentrum dieser Arbeit stehende Thema: "Frauen im Sterben - Geschlechtersensible Soziale Arbeit im Hospiz". Geschlecht spielt, ob bewusst oder unbewusst, ab dem Lebensbeginn (Geburt), bis zur letzten Lebensphase (Sterben) für Menschen eine Rolle. Die Rolle des Geschlechts im Sterbeprozess hat bisher geringe Beachtung seitens der Forschung erfahren. Was verwundert, da die Wichtigkeit von Geschlechterfragen hinsichtlich Betreuungsbeziehungen bereits in anderen Lebensphasen nachgewiesen wurde. Um Antworten auf diese Feststellung bzw. auf die oben genannten Fragen zu finden wird in dieser vorliegenden Arbeit das Handlungsfeld Sozialarbeit und Hospiz beachtet, sowie die Themen "Sterben und Tod" und "Geschlechtersensible Soziale Arbeit".

Anbieter: Dodax
Stand: 24.02.2020
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Hirnforschung und Klinische Sozialarbeit
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Dieses Buch fragt nach den neurobiologischen Grundlagen von wirkungsvollen Betreuungsbeziehungen in der klinischen Sozialarbeit. In einer interdisziplinär angelegten Untersuchung werden dabei drei Perspektiven verknüpft: Hirnforschung, Philosophie und die Fallbeschreibung eines Schlaganfallpatienten. Seit einigen Jahren werden geistige Aktivitäten im Gehirn in bisher nicht gekannter Qualität beobachtet. Denken, Fühlen und Handeln scheinen sich genau visualisieren und lokalisieren zu lassen. Die Fortschritte der modernen Bildgebung vermitteln jedoch nicht die subjektive Bedeutung des Erlebten. Der Autor ersetzt daher rein naturalistische Deutungen des Gehirns durch eine subjektorientierte und ökologische Konzeption des Zusammenhangs von Gehirn, Psyche und Umwelt. Das "Gehirn als Beziehungsorgan" wird in seiner entwicklungspsychologischen Bedeutung dargestellt. Die Interaktion von Organismus und Umwelt in der frühen Mutter-Kind-Bindung verändert die plastischen neuronalen Strukturen und ermöglicht so kindliches Lernen. Auch bei Erwachsenen führen soziale Interventionen zu Anpassungen in der Hirnstruktur und praktischen Erfahrungsprozessen. Es wird erläutert, wie die neurobiologischen Konzepte der Spiegelneurone und des autobiographischen Gedächtnisses das Verständnis für Empathie und Intersubjektivität vertiefen können.Zum Abschluss werden Folgerungen der Hirnforschung für Theorie und Praxis der klinischen Sozialarbeit dargestellt sowie ethische Fragestellungen aufgeworfen. Am klinischen Beispiel von Klaus O., der nach einen Schlaganfall kognitiv und affektiv erheblich beeinträchtigt ist, wird der Anspruch gesellschaftlicher Teilhabe diskutiert. Wie lassen sich Hilfeziele gemeinsam aushandeln und umsetzen, wenn Reflexionsvermögen und Motivation stark eingeschränkt sind? Gibt es eine aufgeklärte Einwilligung, einen "informed consent" und wie müsste er aussehen? Das Buch richtet sich an Lehrende und Studierende der Sozial- und Geisteswissenschaften sowie der Neurowissenschaften.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.02.2020
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