Angebote zu "Betreutes" (23 Treffer)

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Weltzien, Dörte: Neue Konzeptionen für das Wohn...
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Erscheinungsdatum: 30.03.2004, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Neue Konzeptionen für das Wohnen im Alter, Titelzusatz: Handlungsspielräume und Wirkungsgefüge, Autor: Weltzien, Dörte, Verlag: Deutscher Universitätsvlg // Deutscher Universitätsverlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Alter // Wohnen // Betreutes Wohnen // Dissertationen // Gerontologie // Soziologie // Sozialarbeit // Umgang mit dem Altern, Rubrik: Soziologie, Seiten: 239, Abbildungen: 17 Abb., Gattung: Dissertation, Gewicht: 398 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 05.06.2020
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Szypulski, Anja: Gemeinsam bauen - gemeinsam wo...
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Erscheinungsdatum: 15.05.2008, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Gemeinsam bauen - gemeinsam wohnen, Titelzusatz: Wohneigentumsbildung durch Selbsthilfe, Autor: Szypulski, Anja, Verlag: Deutscher Universitätsvlg // VS Verlag fr Sozialwissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Betreutes Wohnen // Wohnen // Dissertationen // Soziologie // Psychologie, Rubrik: Sozialarbeit, Seiten: 355, Abbildungen: 39 schw.-w. u. 16 farb. Abb., 30 schw.-w. Tab., Gewicht: 544 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 05.06.2020
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Inklusion leben
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Erscheinungsdatum: 04.09.2012, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Inklusion leben, Titelzusatz: Betreutes Wohnen in Familien für Menschen mit Behinderung, Redaktion: Konrad, Michael // Becker, Jo // Eisenhut, Reinhold, Verlag: Lambertus-Verlag // Lambertus, Originalsprache: Deutsch, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Behindertenpädagogik // Sonderpädagogik // Behinderung // Pädagogik // Behinderte // Sozialarbeit // Psychiatrie // Psychiater // Psychotherapie // Psychotherapeut // Therapie // Soziale Arbeit // Unterrichten von Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf, Rubrik: Sozialpädagogik, Seiten: 265, Gewicht: 418 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 05.06.2020
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Schäfers, Markus: Lebensqualität aus Nutzersicht
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Erscheinungsdatum: 27.05.2008, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Lebensqualität aus Nutzersicht, Titelzusatz: Wie Menschen mit geistiger Behinderung ihre Lebenssituation beurteilen, Autor: Schäfers, Markus, Verlag: VS Verlag für Sozialw. // VS Verlag für Sozialwissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Betreutes Wohnen // Wohnen // Behinderung // Geistigbehindert // Geistige Behinderung // Sozialarbeit // Bildung // Pädagogik // Bildungssystem // Bildungswesen // Leben mit Behinderung // Bildungssysteme und // strukturen, Rubrik: Sozialpädagogik, Seiten: 369, Abbildungen: 43 schw.-w. Abb., 125 schw.-w. Tab., Gewicht: 545 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 05.06.2020
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Menschen mit geistiger Behinderung zwischen Ass...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Evangelische Hochschule für Soziale Arbeit & Diakonie - Das Rauhe Haus, Sprache: Deutsch, Abstract: In meiner Hausarbeit werde ich die Bezeichnung Menschen mit geistiger Behinderungbenutzen. Dieser Begriff ist nicht frei von Diskriminierung und Abwertung. Es gab im Laufeder Geschichte immer wieder Versuche Menschen vor den Auswirkungen stigmatisierenderWörter zu bewahren, in dem die Wörter ausgewechselt wurden, meistens allerdingsscheiterten diese Versuche. Daher werde ich den Begriff erst einmal weiter verwenden.In der Fachwelt hat sich anstelle der Bezeichnung "Ambulant Betreutes Wohnen" der Begriff"Unterstütztes Wohnen" oder "Wohnen mit Assistenz" weitgehend durchgesetzt. Ich werdejedoch in dieser Hausarbeit den Begriff, "Ambulant Betreutes Wohnen" benutzen, da es dergebräuchliche Begriff in meiner Institution ist. Außerdem verwende ich den Begriff Nutzer,weil auch diese Bezeichnung die Übliche in meiner Institution ist, obwohl bei dieserBezeichnung ein gemeinsames Interesse an einer Zusammenarbeit nicht erkennbar ist.Wenn in Zitaten andere Begriffe verwendet werden, habe ich diese beibehalten.Ich möchte hier für den Personenkreis, der als geistig behindert bezeichnet wird dieDefinition der WHO und die von Georg Theunissen als Grundlage für meine Hausarbeitnehmen, weil sie mit sehr einfachen und klaren Worten die Beeinträchtigungen derMenschen mit geistigen Behinderungen im Ambulant Betreuten Wohnen darstellt.WHO: "Geistige Behinderung bedeutet eine signifikant verringerte Fähigkeit, neue oderkomplexe Informationen zu verstehen und neue Fähigkeiten zu erlernen und anzuwenden(beeinträchtigte Intelligenz). Dadurch verringert sich die Fähigkeit, ein unabhängiges Lebenzu führen (beeinträchtigte soziale Kompetenz). Dieser Prozess beginnt vor demErwachsenenalter und hat dauerhafte Auswirkungen auf die Entw

Anbieter: buecher
Stand: 05.06.2020
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Menschen mit geistiger Behinderung zwischen Ass...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Evangelische Hochschule für Soziale Arbeit & Diakonie - Das Rauhe Haus, Sprache: Deutsch, Abstract: In meiner Hausarbeit werde ich die Bezeichnung Menschen mit geistiger Behinderungbenutzen. Dieser Begriff ist nicht frei von Diskriminierung und Abwertung. Es gab im Laufeder Geschichte immer wieder Versuche Menschen vor den Auswirkungen stigmatisierenderWörter zu bewahren, in dem die Wörter ausgewechselt wurden, meistens allerdingsscheiterten diese Versuche. Daher werde ich den Begriff erst einmal weiter verwenden.In der Fachwelt hat sich anstelle der Bezeichnung "Ambulant Betreutes Wohnen" der Begriff"Unterstütztes Wohnen" oder "Wohnen mit Assistenz" weitgehend durchgesetzt. Ich werdejedoch in dieser Hausarbeit den Begriff, "Ambulant Betreutes Wohnen" benutzen, da es dergebräuchliche Begriff in meiner Institution ist. Außerdem verwende ich den Begriff Nutzer,weil auch diese Bezeichnung die Übliche in meiner Institution ist, obwohl bei dieserBezeichnung ein gemeinsames Interesse an einer Zusammenarbeit nicht erkennbar ist.Wenn in Zitaten andere Begriffe verwendet werden, habe ich diese beibehalten.Ich möchte hier für den Personenkreis, der als geistig behindert bezeichnet wird dieDefinition der WHO und die von Georg Theunissen als Grundlage für meine Hausarbeitnehmen, weil sie mit sehr einfachen und klaren Worten die Beeinträchtigungen derMenschen mit geistigen Behinderungen im Ambulant Betreuten Wohnen darstellt.WHO: "Geistige Behinderung bedeutet eine signifikant verringerte Fähigkeit, neue oderkomplexe Informationen zu verstehen und neue Fähigkeiten zu erlernen und anzuwenden(beeinträchtigte Intelligenz). Dadurch verringert sich die Fähigkeit, ein unabhängiges Lebenzu führen (beeinträchtigte soziale Kompetenz). Dieser Prozess beginnt vor demErwachsenenalter und hat dauerhafte Auswirkungen auf die Entw

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Stand: 05.06.2020
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Stationäre und ambulante Seniorenbetreuung
27,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Hochschule Hannover, Veranstaltung: Soziale Arbeit als Wissenschaft und Profession, Sprache: Deutsch, Abstract: In der folgenden Arbeit stelle ich die Versorgungssituation alter Menschen vor. Zudem mache ich die Sozialarbeit im Altenheim (weiter stationäre Altenhilfe/Altenpflege/Betreuung) und ambulante Seniorenbetreuung (weiter häusliche Altenpflege/Betreuung/betreutes Wohnen) im Vergleich bekannt. Dabei habe ich mich zunächst mit den begriffen Altenheim, Betreuung, Pflege, stationäre und ambulante Betreuung auseinandergesetzt. Des Weiteren konzentriere ich mich auf die Rolle des Sozialarbeiters in diesen Bereichen. In der vorliegenden Arbeit orientiere ich mich besonders auf das Wohlgefühl der älteren Menschen und weniger auf Rechtfragen und Finanzierung der Wohnformen und Betreuungsmöglichkeiten.

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Stand: 05.06.2020
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Menschen mit geistiger Behinderung zwischen Ass...
27,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Evangelische Hochschule für Soziale Arbeit & Diakonie - Das Rauhe Haus, Sprache: Deutsch, Abstract: In meiner Hausarbeit werde ich die Bezeichnung Menschen mit geistiger Behinderung benutzen. Dieser Begriff ist nicht frei von Diskriminierung und Abwertung. Es gab im Laufe der Geschichte immer wieder Versuche Menschen vor den Auswirkungen stigmatisierender Wörter zu bewahren, in dem die Wörter ausgewechselt wurden, meistens allerdings scheiterten diese Versuche. Daher werde ich den Begriff erst einmal weiter verwenden. In der Fachwelt hat sich anstelle der Bezeichnung 'Ambulant Betreutes Wohnen' der Begriff 'Unterstütztes Wohnen' oder 'Wohnen mit Assistenz' weitgehend durchgesetzt. Ich werde jedoch in dieser Hausarbeit den Begriff, 'Ambulant Betreutes Wohnen' benutzen, da es der gebräuchliche Begriff in meiner Institution ist. Ausserdem verwende ich den Begriff Nutzer, weil auch diese Bezeichnung die Übliche in meiner Institution ist, obwohl bei dieser Bezeichnung ein gemeinsames Interesse an einer Zusammenarbeit nicht erkennbar ist. Wenn in Zitaten andere Begriffe verwendet werden, habe ich diese beibehalten. Ich möchte hier für den Personenkreis, der als geistig behindert bezeichnet wird die Definition der WHO und die von Georg Theunissen als Grundlage für meine Hausarbeit nehmen, weil sie mit sehr einfachen und klaren Worten die Beeinträchtigungen der Menschen mit geistigen Behinderungen im Ambulant Betreuten Wohnen darstellt. WHO: 'Geistige Behinderung bedeutet eine signifikant verringerte Fähigkeit, neue oder komplexe Informationen zu verstehen und neue Fähigkeiten zu erlernen und anzuwenden (beeinträchtigte Intelligenz). Dadurch verringert sich die Fähigkeit, ein unabhängiges Leben zu führen (beeinträchtigte soziale Kompetenz). Dieser Prozess beginnt vor dem Erwachsenenalter und hat dauerhafte Auswirkungen auf die Entw

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.06.2020
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Lebensbalance als Grundlage für neue Perspektiven
62,90 CHF *
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Forschungsarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule Koblenz (ehem. FH Koblenz), Veranstaltung: Handlungsforschungsprojekt, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Forschungsprojekt 'Lebensbalance als Grundlage für neue Perspektiven. Quantitative Befragung von Menschen in schwierigen Lebensphasen' wird im Rah-men einer Lehrveranstaltung im berufsbegleitenden Fernstudiengang 'Master of Arts: Advanced Professional Studies' mit dem Schwerpunkt 'Kinder und Jugendhilfe im europäischen Kontext' durchgeführt. Zusätzlich dient die Studie als Grundlage zur Erstellung einer Konzeption für ein Projekt mit Förderung aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF), das bei der Erlacher Höhe in Freudenstadt durchgeführt werden soll. Ziel der Studie ist es, Erkenntnisse über die Lebensbalance von Menschen in schwierigen Lebenssituationen zu erhalten. Das Forschungsprojekt intendiert eine Reflexion der bisherigen Hilfeangebote bei der Erlacher Höhe und die Erstellung einer neuen Konzeption zur Bewerbung für Fördergelder im Zeitraum 2011 bis 2013 des Europäischen Sozialfonds. Die Erlacher Höhe ist eine diakonische Einrichtung, die an mehreren Standorten in Baden-Württemberg tätig ist. Sie hat ihren Ursprung in der Wohnungslosenhilfe. Die Abteilung in Freudenstadt führt Massnahmen zur Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt nach 16 SGB II durch. Dies erfolgt durch Beschäftigung in verschiedenen Arbeitsprojekten. Zusätzlich betreibt die Erlacher Höhe in Freudenstadt ein Wohnheim für wohnungslose Frauen und Männer und führt Betreutes Wohnen nach 67 SGB XII durch. Mitarbeiterinnen, Mitarbeiter und die Leitung der Erlacher Höhe in Freudenstadt stehen in engem Austausch mit der Agentur für Arbeit vor Ort. Es finden regelmässige Arbeitstreffen statt. Im Rahmen dieser Treffen wurde die bedarfsgerechte Hilfe für Menschen im Rechtskreis von SGB II oft zum Thema. Der Wunsch der Verantwortlichen bei der Agentur für Arbeit nach Massnahmen, die individuell auf die Bedürfnisse der einzelnen Teilnehmenden abgestimmt sind, wurde mehrfach deutlich. Eine Richtungsänderung von einer Vielzahl an Kursen und Massnahmen hin zu passgenauen Lösungen wird angestrebt. Aufgrund dieser Diskussion und Überlegungen zur Lebensbalance entstand diese Projektidee.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.06.2020
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