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Die Erreichbarkeit von Fußballfans durch Fanpro...
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Forschungsarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule Fulda, Sprache: Deutsch, Abstract: Immer wieder wird in Medien und Politik über aggressive Fußballfans, von den Medien oft Ultrás genannt, berichtet. Hierdurch wird die öffentliche Meinung in erheblichem Maße negativ beeinflusst.Aber sind Ultrás wirklich so aggressiv wie sie dargestellt werden und durch welche Maßnahmen werden sie betreut? Werden die Jugendlichen durch die Sozialarbeiter erreicht? Diese Fragen habe ich anhand eines Experteninterviews mit einem Sozialarbeiter des Frankfurter Fanprojekts bzw. Mitarbeiters im Fanhaus Louisa versucht auf den Grund zu gehen und werde es in folgender Forschungsarbeit versuchen aufzuzeigen.

Anbieter: buecher
Stand: 09.04.2020
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Die Erreichbarkeit von Fußballfans durch Fanpro...
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Forschungsarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule Fulda, Sprache: Deutsch, Abstract: Immer wieder wird in Medien und Politik über aggressive Fußballfans, von den Medien oft Ultrás genannt, berichtet. Hierdurch wird die öffentliche Meinung in erheblichem Maße negativ beeinflusst.Aber sind Ultrás wirklich so aggressiv wie sie dargestellt werden und durch welche Maßnahmen werden sie betreut? Werden die Jugendlichen durch die Sozialarbeiter erreicht? Diese Fragen habe ich anhand eines Experteninterviews mit einem Sozialarbeiter des Frankfurter Fanprojekts bzw. Mitarbeiters im Fanhaus Louisa versucht auf den Grund zu gehen und werde es in folgender Forschungsarbeit versuchen aufzuzeigen.

Anbieter: buecher
Stand: 09.04.2020
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Die Frau als Gewalttäter
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Die Gewalt ist männlich.Solche oder ähnliche Sätze kann man häufig lesen oder hören. Auch die Krinimalstatistiken beweisen: Gewaltdelikte bei weiblichen Jugendlichen liegen zwischen 16 und 18 Prozent im Hinblick auf die Gesamtanzahl der Delikte.Zunehmend werden wir immer wieder auch mit Körperverletzungen konfrontiert, die Frauen begangenen haben. Als Sozialpädagogin der Jugendgerichtshilfe einer Großstadt im Osten der Bundesrepublik betreut die Autorin ca. 20 % 14 -21 jährige Mädchen. In der täglichen Arbeit erlebt sie immer wieder Unsicherheiten in der sozialpädagogischen Betreuung, sowie während des Gerichtsverfahrens im Umgang mit diesen jungen Frauen. Es stellt sich deshalb die Frage, woraus diese Unsicherheiten resultieren.Die Verfasserin richtet ihre Aufmerksamkeit in diesem Buch auf den Umgang von Justiz und Sozialarbeit mit Gewaltdelikten von jungen Frauen im Alter von 14- 21 Jahren. Grundlage dafür bilden die Untersuchungsergebnisse von fünf ausgewählten Beispielen.Das Buch ist für alle geeignet, die sich mit dem Phänomen Gewalt im Jugendalter beschäftigen.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.04.2020
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"Sorgenkinder" werden erwachsen! Peer Counselin...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2, Hochschule München, 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wer kennt es nicht, das Superlos der "Aktion Sorgenkind", die große Lotterieim ZDF. Jeder weiß, daß er mit diesem Geld zusätzlich auch etwas Gutestut, denn mit diesen Geldern können Projekte für behinderte Menschengefördert werden. "Aktion Sorgenkind" ist ein fester Begriff in unsererGesellschaft. Doch weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit wird dieseraufgrund einer gewandelten Selbstwahrnehmung von Behindertenzunehmend als diskriminierend empfunden.Der Begriff "Sorge" ist eindeutig belegt. Er sagt aus, daß jemand auf Hilfeangewiesen ist, man sich um ihn kümmern muß und Angst um ihn hat. Dasnimmt Kraft und Zeit in Anspruch, und unbewußt ist es eigentlich eher lästig.Das Wort "Kind" wird in diesem Zusammenhang für alle Behinderten, egalwelchen Alters, gebraucht. Der ursprüngliche Ausdruck ist jedoch eigentlichan ein gewisses Alter oder die Familienstruktur gebunden. Er gibt aber immereines vor: ein Kind muß versorgt, betreut und bevormundet werden.Die Selbstbestimmt-Leben-Bewegung in Deutschland distanziert sich von derBezeichnung "Sorgenkinder", und ihre Mitglieder kämpfen seit Jahren fürGleichberechtigung und Antidiskriminierung.Im ersten Abschnitt meiner Arbeit möchte ich den Werdegang der"Selbstbestimmt-Leben-Bewegung" und auch meinen eigenen Weg, sowiedie Kämpfe, die notwendig waren um dem Ziel eines selbstbestimmtenLebens etwas näher zu rücken, beschreiben.Immer mehr "Selbstbestimmt-Leben-Zentren" wurden und werden gegründet.Einer der wichtigsten Pfeiler der Arbeit, die dort geleistet wird, ist dassogenannte "Peer Counseling". Ich werde im gleichnamigen Kapitelerläutern, was im Rahmen der Selbsthilfearbeit darunter verstanden wird,bzw. wie das Peer Counseling im Rahmen der Arbeit des VbA. durchgeführtwerden soll. Vor allem möchte ich aber auch darstellen, was es fürbehinderte Menschen bedeutet, selbstbestimmt zu leben, bzw. was esbedeutet, es nicht zu können oder zu dürfen. Und letztendlich möchte ichnoch die Zielvorstellungen und Wünsche, die wir durch unsere Arbeit für dieZukunft erreichen wollen, darlegen.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.04.2020
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Enthospitalisierung und Empowerment - Die Rolle...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Menschen mit geistiger Behinderung werden in der Bundesrepublik Deutschland von einem umfassenden Betreuungssystem betreut. Dieses System hat sich aus der Überlegung entwickelt, daß der Mensch mit geistiger Behinderung hilflos und abhängig von Hilfe ist.Diesem professionellen System fällt es schwer zu akzeptieren, daß Menschen mit Behinderung zu selbstbestimmten Handlungen fähig sind. Vielmehr haben sich professionelle Mitarbeiter daran gewöhnt, den behinderten Menschen vor "Problemen und Schwierigkeiten des täglichen Lebens zu schützen". Damit aber nehmen sie diesen Menschen die Möglichkeit, eigenverantwortliches Handeln zu erleben. Empowerment halte ich für eine Chance, neue Sichtweisen in der Behindertenhilfe und von den Menschen, die dort betreut werden, zu ermöglichen. Menschen mit Behinderung sind Menschen und erst dann behindert. Diese Erkenntnis hat sich bis heute noch nicht durchgesetzt. Mit meiner Arbeit möchte ich darstellen, daß es viele Bereiche gibt, in denen Menschen mit einer geistigen Behinderung selbstbestimmt und autonom handeln können. Bevor das aber soweit ist, müssen die Faktoren bekämpft werden, die zur Hospitalisierung der Menschen mit geistiger Behinderung geführt haben.Die Rolle der SA/SP muß sich ändern. SA/SP wird als Assistent des Menschen mit geistiger Behinderung arbeiten. Daß das eine Veränderung des Rollenverständnisses beinhaltet, werde ich darstellen.Meine Arbeit soll aufzeigen, daß die Philosophie des Empowerment in der Behindertenarbeit nützlich sein kann. Als Methode wird die Ausarbeitung von individuellen Betreuungsplänen vorgeschlagen, bei der eine größtmögliche Mitwirkung des Menschen mit Behinderung im Zentrum steht. Die Wünsche und Bedürfnisse des Menschen mit Behinderung stehen dabei im Mittelpunkt der Handlungen der professionellen Mitarbeiter.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.Einleitung32.Menschen, die als geistig behindert gelten...82.1Geistige Behinderung aus gesetzlicher und leistungsrechtlicher Sicht92.1.1Eingliederungshilfe92.1.1.1Wohnen112.1.1.2Arbeit122.1.1.3Frühförderung132.1.2Teilnahme am gesellschaftlichen Leben142.2Geistige Behinderung aus Sicht der betroffenen Person153.Hospitalisierung von Menschen, die als geistig behindert gelten193.1Ideologische bzw. konzeptionelle Gründe für Hospitalisierung193.2Strukturelle (organisatorische) Gründe für Hospitalisierung213.3Mitarbeiterbezogene Gründe für Hospitalisierung253.4Auswirkung von Hospitalisierung auf den Menschen mit einer geistigen Behinderung273.5Fazit334.Enthospitalisierung von Menschen, die als geistig behindert gelten345.Die Empowerment-Idee375.1Geschichtliche Entwicklung des Empowerment385.2Ebenen des Empowerment425.2.1Individuelle Ebene435.2.2Gruppen- und Organisationsebene445.2.3Strukturelle Ebene455.2.4Fazit465.3Inhaltliche Schwerpunkte des Empowerment475.3.1Wichtige Werte bzw. die Philosophie des Empowerment475.3.2Methoden, die Empowerment ermöglichen505.3.2.1Beratung für einzelne Personen505.3.2.2Soziale Gruppenarbeit565.4Empowerment und soziale Arbeit585.5Probleme/Kritik606.Empowerment und geistige Behinderung626.1Selbstbestimmung636.2Chancengleichheit und Gerechtigkeit sowie demokratische Partizipation666.3Assistenz676.4Empowerment und People First Gruppen717.Möglichkeiten, um Empowerment für Menschen mit geistiger Behinderung zu realisieren757.1Individuelle Zukunftsplanung757.1.1Individuelle Entwicklungsplanung der Lebenshilfe Wien757...

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Stand: 09.04.2020
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Frühe Hilfen: Die Bedeutung primärpräventiver U...
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Die Vernachlässigung von Kindern und das damit verbundene Interesse an einem verbesserten Kinderschutz sind in den letzten Jahren vermehrt in das öffentliche Bewusstsein gerückt. Die in den Medien aufgegriffenen tragischen Verwahrlosungs- und Todesfälle, welche durch reißerische Aufbereitung für Schlagzeilen sorgen, stellen allerdings nur die Spitze des Eisbergs dar und lassen aufgrund einer vermutlich hohen Dunkelziffer die Tragweite dieses gesellschaftlichen Problems erkennen. Vor allem den Schutz von Säuglingen und Kleinkindern gilt es zu verbessern, da diese aufgrund ihrer Bedürftigkeit und Hilflosigkeit besonders für Vernachlässigung und Misshandlung gefährdet sind. Kinder unter drei Jahren stellen für die Öffentlichkeit einen blinden Fleck dar, weil sie meist ausschließlich innerfamiliär betreut werden und dadurch nur wenig mit anderen Erwachsenen oder Organisationen in Kontakt kommen. Deshalb werden die meisten Fälle von Vernachlässigung oder Misshandlung erst dann bemerkt, wenn Kinder in Einrichtungen wie Kindergärten oder Schulen regelmäßig außerhalb ihrer Familie beaufsichtigt werden. Präventive Maßnahmen und frühzeitige Interventionen versprechen den größten Erfolg für den Entwicklungsverlauf in der frühen Kindheit, in eben diesem Zeitraum, in dem ein Kind den größten Risiken ausgesetzt sein kann. Flächendeckende Unterstützungsangebote, die während der Schwangerschaft oder ab dem Zeitpunkt der Geburt einsetzen, haben das Potenzial, Vernachlässigung und Misshandlung von Kindern zu reduzieren. Eine gute Vernetzung zwischen den Systemen des Gesundheitswesens und der Sozialarbeit kann zudem dazu beitragen, so früh wie möglich hilfsbedürftige, armutsbelastete oder sozial benachteiligte Kinder und Familien zu identifizieren, ohne sie zu stigmatisieren.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.04.2020
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Der Waldkindergarten - Ein Neues Konzept der Vo...
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Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Fachhochschule Jena, Veranstaltung: Erziehungswissenschaften, Sprache: Deutsch, Abstract: 'In den Wäldern sind Dinge, über die nachzudenken man jahrelang im Moos liegen könnte' (Franz Kafka). Dieser Satz sagt aus, was ich mit meinem Vordiplom näher bringen möchte. Ich möchte über den Waldkindergarten als eine neue Form des pädagogischen Arbeitens innerhalb der Kindergartenbewegung schreiben. Besonders der Ort Wald an sich, in welchem sich die Kinder beschäftigen und betreut werden, stellt einen seltenen Ansatz in der pädagogischen Arbeit dar. In Deutschland hat sich dieses Konzept erst seit den 90er Jahren etabliert. Grundlegend ist der Waldkindergarten ist eine Einrichtung, in welcher die pädagogische Arbeit und das Zusammenleben der Gruppe nicht in einem festen Gebäude stattfindet, sondern im Wald. Jedoch hatte es der Waldkindergarten nicht leicht sich zu etablieren, am Anfang wurden die Bestrebungen des Waldkindergartens von behördlicher Seite bewusst verschwiegen um keine Nachahmung zuzulassen, dennoch konnte sich die Waldkindergartenbewegung ausbreiten. Dieser Umstand ist diversen Elternbewegungen zu verdanken, die den Waldkindergarten immer wieder thematisierten und die Öffentlichkeit über das Angebot informierten. Gegenwärtig sind Waldkindergärten eine Selbstverständlichkeit und ihre Anzahl erhöht sich stetig. Dies ist auch auf die veränderte Kindheit in der heutigen Zeit zurück zu führen. Früher vollzog sich das Aufwachsen der Kinder wohl behütet, wenig Spielzeug stand zur Verfügung, die Eltern hatten eine Arbeit und die Kinder spielten auf der Strasse, um so ihren vielen Bedürfnissen gerecht zu werden. Heute ist das nicht mehr so, Kinder werden von Konsum Reiz überflutet, Eltern haben wenig Zeit, oft ist der Fernseher und das Computerspiel die einzige Freizeitbeschäftigung der Kinder in unserer heutigen Zeit. Auch durch die Überstädterung und der steigenden Kriminalität lassen Eltern ihre Kinder nicht mehr so einfach auf der Strasse spielen. Dabei bleiben viele Bedürfnisse der Kinder auf der Strecke. Dies ist ein Ansatz des Waldkindergartens, denn wenn Kinder mit und in der Natur einen Anteil ihres Alltags verbringen, entwickeln sich ihre natürlichen Bedürfnisse, die in diesem Aspekt geweckt und gelebt werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.04.2020
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Systemische Sozialarbeit - Case Management in d...
21,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Fachhochschule Lausitz in Cottbus (Methodische Grundlagen der Sozialen Arbeit), Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen eines bundesweiten Modellprojekts erprobten zwischen 1995 und 2000 31 Fachkräfte die Effektivität des Handlungskonzeptes Case Management im Bereich chronisch mehrfachbeeinträchtigter Abhängiger. Anders als im traditionellen Case Work lag der Aufgabenschwerpunkt der Fachkräfte bei der Organisation und Koordination bedarfsgerechter Hilfen. Im Rahmen der Studie konnten 1.660 Klienten mit unterschiedlichen Problemlagen und Abhängigkeiten betreut werden. Die Ergebnisse der Studie zeigten, dass in unerwartetem Mass Ziele im Bereich 'Konsum' umgesetzt werden konnten. Hierbei gelang es den Klienten mithilfe des Case Management ihren Suchtmittelkonsum einzuschränken, risikoärmere Konsumformen anzuwenden, weniger unterschiedliche Drogen zu konsumieren und sogar den Suchtmittelkonsum komplett zu beenden. Eine Gesamtübersicht weist ausserdem darauf hin, dass rund die Hälfte der Klienten (insg. 47%) eine Verbesserung erlangten und etwa 20% der Klienten ihre Situation stabilisieren konnten (vgl. Internetquelle). Die vorliegende Hausarbeit soll das Case Management als Handlungskonzept der systemischen Sozialarbeit in Bezug auf die Arbeit mit Suchtkranken thematisieren. Dabei wird zuallererst ein fiktiver Fall dargestellt. Um ein Fundament zu den Begrifflichkeiten zu schaffen, kommt im Anschluss daran die Systemtheorie zur Sprache. In diesem Zusammenhang wird zunächst erläutert, was Systeme sind, worin sich Systeme unterscheiden und wodurch sich Systeme kennzeichnen. Auch werden der systemisch-konstruktivistische Ansatz und die Bedeutung der Systemtheorie für die Soziale Arbeit erläutert. Daraufhin wird das Case Management beschrieben und anhand der Essentials nach WIssMANN verdeutlicht. Es folgt eine Beschreibung zur Arbeit mit Suchtkranken sowie eine Gesprächssequenz und -analyse zum fiktiven Fall. Die Hausarbeit schliesst mit einer Kritik am Konzept ab.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.04.2020
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Computerspielsucht bei Kindern und Jugendlichen
62,90 CHF *
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Forschungsarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, , Sprache: Deutsch, Abstract: Das Medium Computer ist in der heutigen Zeit aus dem beruflichen Alltag nicht mehr wegzudenken und gewinnt zunehmend an Bedeutung. In nahezu jedem Unternehmenszweig, ist der Computer Grundlage der täglichen Arbeit. Im Lager werden mit Hilfe von Computerprogrammen Eingang und Ausgang von Waren kontrolliert. In Bibliotheken werden Bücher anhand spezieller Programme verbucht und im Büro werden schriftliche Dokumente mit Schreibprogrammen am PC erstellt. Geschäftliche Termine werden per E-Mail statt per Telefon vereinbart und betriebsinterne Informationen werden über den E-Mailverteiler an alle Kollegen1 weitergegeben. In der Gesellschaft ist der funktionale Umgang mit Medien, vor Allem mit Computer und Telekommunikation, Voraussetzung für eine Einsetzbarkeit auf dem ersten Arbeitsmarkt.Auch im privaten Bereich hat der Computer Einzug gehalten und nimmt neben anderen Aktivitäten inzwischen einen Grossteil der Freizeitgestaltung, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen ein. Verschiedene Studien konnten dies nachweisen. Eine Vielzahl von Lernprogrammen soll Kinder und Jugendliche beim Verstehen des Schulstoffes unterstützen und zum Aufbau von Medienkompetenz beitragen. Nimmt die aktive Auseinandersetzung mit dem Computer jedoch zuviel Zeit in Anspruch, werden andere Aktivitäten vollkommenvernachlässigt, die Leistungen in der Schule schwächer und letztlich der Kontakt zu Freunden und dem familiären Umfeld immer geringer, ist es möglich, dass sich die funktionale Computernutzung zu einer Suchterkrankung entwickelt hat.Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Phänomen Computerspielsucht und soll auf folgende Fragen genauer eingehen:Wie kritisch ist die aktuelle Lage in Deutschland bezüglich Computerspielsucht tatsächlich und was wird in den Bereichen Politik und Recht bereits entgegenwirkend getan? Welche Computerspiele werden von Kindern und Jugendlichen am häufigsten gespielt und wie können diese sich auf das Sozialverhalten auswirken? Welche Behandlungsmethoden werden in Deutschland angewandt und wie werden computerspielsüchtige Kindern und Jugendliche im Ausland betreut? Welche Möglichkeiten haben Eltern, ein Risikoverhalten der eigenen Kinder zu vermeiden? Über welche Präventions- und Interventionsmöglichkeiten verfügen Institutionen der Sozialen Arbeit und welche notwendigen Veränderungen ergeben sich in diesem Bereich?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.04.2020
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