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Die Mutter-Kind-Beziehung im Borderline-Kontext...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule Koblenz, Veranstaltung: Theorieprojekt, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit wird das Krankheitsbild der Borderline-Störung beleuchtet. Hierzu werden die entsprechenden Begrifflichkeiten eingeführt, Symptome und Ursachen der Krankheit beschrieben sowie ein möglicher Therapieansatz vorgestellt.In diesem Zusammenhang erscheint es wichtig, auch bindungstheoretische Annahmen hinzuzuziehen. Daher soll im Folgenden die Bindungstheorie von John Bowlby vorgestellt und in diesem Zuge die Verschiedenheit von Qualitäten der Mutter-Kind-Bindung betrachtet werden.Eine Literaturanalyse beleuchtet schließlich die Auswirkungen der Borderline-Störung auf die Mutter-Kind-Beziehung. Ein Fazit und Ausblick runden die Arbeit ab.

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Stand: 25.02.2020
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Partizipation von Kindern und Jugendlichen im K...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Leuphana Universität Lüneburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff der Partizipation ist in allen Bereichen der Sozialpädagogik allgegenwärtig. Die Frage welche Rolle das Kind einnimmt, ob es als Objekt oder Subjekt des pädagogischen Prozesses verstanden wird, ist eine der klassischen Fragen der Pädagogik. Partizipation ist kein neu erfundener Aspekt der pädagogischen Arbeit, sondern immer schon ein Teil dieser. Dennoch unterliegt der Partizipationsbegriff dem zeitlichen Wandel und erfährt derzeit, im Zuge der Individualisierung und Pluralisierung und angesichts der Anforderungen eines demokratischen Gesellschaftssystems, an neuer Gewichtung und gerät in den Fokus der Öffentlichkeit.Was bedeutet Partizipation und welche Rolle nimmt sie insbesondere in der Geschichte der Heimerziehung ein? Welche Diskrepanzen ergeben sich aus den institutionellen Vorgaben und dem pädagogischen Anspruch auf Partizipation? Welche Auswirkungen lassen sich aus dem Zusammenspiel von Partizipation und den Begrifflichkeiten Demokratie, Beziehungsarbeit und Macht erkennen? Diese Fragen werden im Folgenden erörtert, um die Fragestellung: "Welche Partizipationsmöglichkeiten entstehen im Kontext der Heimerziehung für Kinder und Jugendliche?" begründet zu beantworten.Im Rahmen dieser Ausarbeitung wird literaturgestützt erörtert, welche Relevanz der Partizipation im Kontext der Heimerziehung zukommt. Es wird weiterführend geklärt, welche unterschiedlichen Formen von Partizipation in der Jugendhilfe praktiziert werden und welche Herausforderungen damit einhergehen. Dies geschieht unter zur Hilfenahme soziologischer Theorien und einer historischen Betrachtung der Heimerziehung. Es wird zudem argumentiert, welche Voraussetzungen erforderlich sind, um die Idee der Partizipation im Alltag der Heimerziehung umzusetzen und welche Entwicklungen

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Identität, Selbstwert, Selbstkonzept - Die Verä...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Göttingen (Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit), Veranstaltung: Personenzentrierte Gesprächsführung, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen einer Prüfungsleistung habe ich mich für das Seminar "Personenzentrierte Gesprächsführung" mit dem Thema "Identität, Selbstwert, Selbstkonzept - Die Veränderung von Selbstkonzepten in Handlungsvollzügen" beschäftigt. Im ersten Teil meiner vorliegenden Hausarbeit habe ich die Begriffe Identität und Selbstwert erläutert und definiert. Dabei bin ich auf die Bedeutung der Begrifflichkeiten und ihre Entwicklung eingegangen. Den Begriff des Selbstkonzeptes habe ich anhand der Personenzentrierten Theorie von Carl Rogers ausführlich erläutert. Schwerpunktmäßig bin ich zum einen auf die Personenzentrierte Theorie von Carl Rogers eingegangen, da mir diese wichtig für das Verständnis der Selbstkonzept- Veränderung waren und die Grundlage meiner Hausarbeit bildet. Sie ist meiner Meinung nach von großer Bedeutung, um den Zusammenhang von Selbstkonzept- Veränderungen und der Gesprächspsychotherapie deutlich zu machen. Im dritten Teil dieser Arbeit habe ich mich eingehend mit der Gesprächspsychotherapie und deren Wirkung und Möglichkeiten die Selbstkonzept- Veränderungen zu beeinflussen, beschäftigt. Hier habe ich einen weiteren Schwerpunkt auf die Bedingungen gelegt, die herrschen müssen, um Persönlichkeitsveränderungen bewirken zu können. Wichtig hierbei waren mir besonders die Begriffe Kongruenz, Empathie und unbedingte Wertschätzung, sowie die Selbstexploration und die Verbalisierung emotionaler Erlebnisinhalte, die ich ausführlich erläutert habe. In meinen Ausführungen habe ich mich weitgehend auf das Buch von Biermann- Ratjen gestützt, welches meiner Meinung nach e

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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Leuphana Universität Lüneburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff der Partizipation ist in allen Bereichen der Sozialpädagogik allgegenwärtig. Die Frage welche Rolle das Kind einnimmt, ob es als Objekt oder Subjekt des pädagogischen Prozesses verstanden wird, ist eine der klassischen Fragen der Pädagogik. Partizipation ist kein neu erfundener Aspekt der pädagogischen Arbeit, sondern immer schon ein Teil dieser. Dennoch unterliegt der Partizipationsbegriff dem zeitlichen Wandel und erfährt derzeit, im Zuge der Individualisierung und Pluralisierung und angesichts der Anforderungen eines demokratischen Gesellschaftssystems, an neuer Gewichtung und gerät in den Fokus der Öffentlichkeit.Was bedeutet Partizipation und welche Rolle nimmt sie insbesondere in der Geschichte der Heimerziehung ein? Welche Diskrepanzen ergeben sich aus den institutionellen Vorgaben und dem pädagogischen Anspruch auf Partizipation? Welche Auswirkungen lassen sich aus dem Zusammenspiel von Partizipation und den Begrifflichkeiten Demokratie, Beziehungsarbeit und Macht erkennen? Diese Fragen werden im Folgenden erörtert, um die Fragestellung: "Welche Partizipationsmöglichkeiten entstehen im Kontext der Heimerziehung für Kinder und Jugendliche?" begründet zu beantworten.Im Rahmen dieser Ausarbeitung wird literaturgestützt erörtert, welche Relevanz der Partizipation im Kontext der Heimerziehung zukommt. Es wird weiterführend geklärt, welche unterschiedlichen Formen von Partizipation in der Jugendhilfe praktiziert werden und welche Herausforderungen damit einhergehen. Dies geschieht unter zur Hilfenahme soziologischer Theorien und einer historischen Betrachtung der Heimerziehung. Es wird zudem argumentiert, welche Voraussetzungen erforderlich sind, um die Idee der Partizipation im Alltag der Heimerziehung umzusetzen und welche Entwicklungen

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Identität, Selbstwert, Selbstkonzept - Die Verä...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Göttingen (Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit), Veranstaltung: Personenzentrierte Gesprächsführung, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen einer Prüfungsleistung habe ich mich für das Seminar "Personenzentrierte Gesprächsführung" mit dem Thema "Identität, Selbstwert, Selbstkonzept - Die Veränderung von Selbstkonzepten in Handlungsvollzügen" beschäftigt. Im ersten Teil meiner vorliegenden Hausarbeit habe ich die Begriffe Identität und Selbstwert erläutert und definiert. Dabei bin ich auf die Bedeutung der Begrifflichkeiten und ihre Entwicklung eingegangen. Den Begriff des Selbstkonzeptes habe ich anhand der Personenzentrierten Theorie von Carl Rogers ausführlich erläutert. Schwerpunktmäßig bin ich zum einen auf die Personenzentrierte Theorie von Carl Rogers eingegangen, da mir diese wichtig für das Verständnis der Selbstkonzept- Veränderung waren und die Grundlage meiner Hausarbeit bildet. Sie ist meiner Meinung nach von großer Bedeutung, um den Zusammenhang von Selbstkonzept- Veränderungen und der Gesprächspsychotherapie deutlich zu machen. Im dritten Teil dieser Arbeit habe ich mich eingehend mit der Gesprächspsychotherapie und deren Wirkung und Möglichkeiten die Selbstkonzept- Veränderungen zu beeinflussen, beschäftigt. Hier habe ich einen weiteren Schwerpunkt auf die Bedingungen gelegt, die herrschen müssen, um Persönlichkeitsveränderungen bewirken zu können. Wichtig hierbei waren mir besonders die Begriffe Kongruenz, Empathie und unbedingte Wertschätzung, sowie die Selbstexploration und die Verbalisierung emotionaler Erlebnisinhalte, die ich ausführlich erläutert habe. In meinen Ausführungen habe ich mich weitgehend auf das Buch von Biermann- Ratjen gestützt, welches meiner Meinung nach e

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Projekt "Spielzeugfreier Kindergarten". Suchtpr...
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Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule Fulda, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Meine langjährigen Erfahrungen als Erzieherin im Arbeitsfeld Kindertagesstätten vermitteln mir den Eindruck, dass Konsum- und Suchtverhalten eng miteinander verknüpft sind. Auch im privaten Bereich mit zwei eigenen jugendlichen Kindern, deren Freundeskreis und darüber hinaus auch mit Kindern von Freunden im entsprechenden Alter setze ich mich fortwährend mit dieser Thematik auseinander.Für mich stellen sich die Fragen:- Wo liegen die Ursachen für Suchtverhalten und Abhängigkeit?- Was bedeutet Suchtprävention konkret?- Was kann Suchtprävention bewirken?Dies wiederum führte zu der Frage:- Wie können innovative Suchtprojekte aussehen, dass sie Kinder und Jugendliche ansprechen und wirksam sind?In der Auseinandersetzung mit dieser Thematik stieß ich unter anderem auf das Projekt "Spielzeugfreier Kindergarten" und führte dieses inzwischen zum wiederholten Male durch. In der vorliegenden Arbeit stelle ich einerseits meine persönlichen Erfahrungen dar, andererseits beantworte ich die oben genannte Ausgangsfrage. In der Einleitung der Arbeit gebe ich anhand einer Statistik einen Überblick über den aktuellen Konsum und beschreibe und definiere die verschiedenen Begrifflichkeiten. Der Hauptteil beschreibt die Möglichkeiten der Suchtprävention bei Kindern und Jugendlichen, stellt verschiedene Projekte, Möglichkeiten und Zielfelder vor. Im Anschluss daran werden das Projekt "Spielzeugfreier Kindergarten", sowie die Ergebnisse einer Begleitstudie umfassend vorgestellt. Im Schlussteil reflektiere ich meine eigenen Erfahrungen mit dem Projekt, stelle Erkenntnisse dar, beantworte abschließend die Eingangsfrage des Theorieprojektes und gebe einen Ausblick.Die vorliegende Arbeit will somit einen Überblick schaffen, inwieweit das Projekt "Spielzeugfreier Kindergarten" eine Möglichkeit der Suchtprävention durch Förderung der Lebenskompetenzen bei Kindern im Kindergarten darstellt. Damit ich dem Anspruch eines Überblicks gerecht werden konnte, waren einige Einschränkungen notwendig. Die Beschreibungen und Definitionen, sowie die Vorstellungen der einzelnen Projekte zur Suchtprävention erheben nicht den Anspruch auf Vollständigkeit. Bei der Auswahl der Literatur musste ich in erster Linie auf Publikationen der Jahre 1993 bis 1997 zurückgreifen, da es keine neueren speziell zu der Thematik "Spielzeugfreier Kindergarten gibt. Auch die Auswahl der Autoren war stark beschränkt, weil immer nur die gleichen Autoren zu dem Thema veröffentlicht haben.

Anbieter: buecher
Stand: 25.02.2020
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Projekt "Spielzeugfreier Kindergarten". Suchtpr...
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Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule Fulda, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Meine langjährigen Erfahrungen als Erzieherin im Arbeitsfeld Kindertagesstätten vermitteln mir den Eindruck, dass Konsum- und Suchtverhalten eng miteinander verknüpft sind. Auch im privaten Bereich mit zwei eigenen jugendlichen Kindern, deren Freundeskreis und darüber hinaus auch mit Kindern von Freunden im entsprechenden Alter setze ich mich fortwährend mit dieser Thematik auseinander.Für mich stellen sich die Fragen:- Wo liegen die Ursachen für Suchtverhalten und Abhängigkeit?- Was bedeutet Suchtprävention konkret?- Was kann Suchtprävention bewirken?Dies wiederum führte zu der Frage:- Wie können innovative Suchtprojekte aussehen, dass sie Kinder und Jugendliche ansprechen und wirksam sind?In der Auseinandersetzung mit dieser Thematik stieß ich unter anderem auf das Projekt "Spielzeugfreier Kindergarten" und führte dieses inzwischen zum wiederholten Male durch. In der vorliegenden Arbeit stelle ich einerseits meine persönlichen Erfahrungen dar, andererseits beantworte ich die oben genannte Ausgangsfrage. In der Einleitung der Arbeit gebe ich anhand einer Statistik einen Überblick über den aktuellen Konsum und beschreibe und definiere die verschiedenen Begrifflichkeiten. Der Hauptteil beschreibt die Möglichkeiten der Suchtprävention bei Kindern und Jugendlichen, stellt verschiedene Projekte, Möglichkeiten und Zielfelder vor. Im Anschluss daran werden das Projekt "Spielzeugfreier Kindergarten", sowie die Ergebnisse einer Begleitstudie umfassend vorgestellt. Im Schlussteil reflektiere ich meine eigenen Erfahrungen mit dem Projekt, stelle Erkenntnisse dar, beantworte abschließend die Eingangsfrage des Theorieprojektes und gebe einen Ausblick.Die vorliegende Arbeit will somit einen Überblick schaffen, inwieweit das Projekt "Spielzeugfreier Kindergarten" eine Möglichkeit der Suchtprävention durch Förderung der Lebenskompetenzen bei Kindern im Kindergarten darstellt. Damit ich dem Anspruch eines Überblicks gerecht werden konnte, waren einige Einschränkungen notwendig. Die Beschreibungen und Definitionen, sowie die Vorstellungen der einzelnen Projekte zur Suchtprävention erheben nicht den Anspruch auf Vollständigkeit. Bei der Auswahl der Literatur musste ich in erster Linie auf Publikationen der Jahre 1993 bis 1997 zurückgreifen, da es keine neueren speziell zu der Thematik "Spielzeugfreier Kindergarten gibt. Auch die Auswahl der Autoren war stark beschränkt, weil immer nur die gleichen Autoren zu dem Thema veröffentlicht haben.

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Islamophobie in Österreich: Handlungsmöglichkei...
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Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Phänomen der Islamophobie. Im theoretischen Teil werden die relevanten Begrifflichkeiten näher erläutert und die historischen Wurzeln islamfeindlicher Tendenzen analysiert. Des Weiteren werden islamophobe Vorfälle in Österreich thematisiert sowie auf aktuelle, gesellschaftspolitische Diskurse rund um den Islam eingegangen. Der Schlussteil bildet die Stellung der rechtpopulistischen Parteien FPÖ und AfD zum Islam sowie mögliche Konzepte der Sozialarbeit gegen Islamophobie. Im zweiten Teil der Arbeit folgt die Dokumentation des Ablaufs des Forschungsprozesses sowie die Darstellung der Ergebnisse aus den Interviews, die mit ExpertInnen aus dem Flüchtlings- und MigrantInnenbereich durchgeführt wurden.

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Stand: 25.02.2020
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Rechtsextremismus. Ist die Jugend bedroht?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1.0, Fliedner Fachhochschule Düsseldorf, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, inwiefern Jugendliche vom Rechtsextremismus bedroht sind. Um einen ausreichenden Überblick über das Themenfeld zu bekommen soll sich dem Thema auf zwei Dimensionen genähert werden. Eine wichtige Dimension stellt dabei die Sicht der rechtsextremistischen Parteien, Organisationen etc. dar. Die andere Dimension soll von der gegenüberliegenden Seite begutachtet werden, also aus Sicht der Jugendlichen.Um diesem Vorgehen gerecht zu werden, wird sich im Kapitel 2 mit dem Phänomen des Rechtsextremismus beschäftigt. Zur Einführung in das Thema erfolgt eine begriffliche Auseinandersetzung mit den populärsten Termini. Diese setzen sich aus den Begrifflichkeiten Rechtsextremismus, Rechtsradikalismus und Neonazismus zusammen. Anschließend wird sich mit einer bestimmten Strömung des Rechtsextremismus beschäftigt die bis heute aktuell ist und oft als eine unsichtbare Bedrohung verstanden wird. Die Neue Rechte. Inwiefern ist sie wirklich eine unsichtbare Bedrohung für Jugendliche und warum? Um diese Strömung ausreichend nachvollziehen zu können benötigt es ebenfalls eine historische Einordnung.Ein weiterer wichtiger Punkt bildet sich in dem Thema des Internets. Das Internet ist für den Großteil der Jugend kaum noch wegzudenken. Notwendig ist sich damit zu beschäftigten, ob und vor allem wie Rechtsextremisten Jugendliche erreichen und sie gegebenenfalls in die "rechte Szene" weisen.Das dritte Kapitel beschäftigt sich mit der Dimension der Jugendlichen, also wo liegen die Ursachen dafür, dass Jugendliche sich zur rechten Szene hingezogen fühlen. Dazu sollen zwei der bekanntesten Erklärungsansätze erläutert werden. Zunächst wird ein soziologischer Ansatz dargestellt. Im Kontrast dazu wird anschließend ein psychologischer Ansatz vorgestellt.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.02.2020
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