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Henne, Melissa: Technik, die begeistert!?
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Erscheinungsdatum: 02/2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Technik, die begeistert!?, Titelzusatz: Ethische Reflexion technischer Unterstützung in der Diakonie ausgehend vom Capabilities Approach nach Martha Nussbaum, Autor: Henne, Melissa, Verlag: Nomos Verlagsges.MBH + Co // Nomos, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Fürsorge // Sozialeinrichtung // Sozialarbeit, Rubrik: Sozialpädagogik, Seiten: 333, Informationen: broschiert, Gewicht: 490 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 07.07.2020
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Ansätze der Musiktherapie bei neurologischen St...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule Mannheim (Fakultät für Sozialwesen), Veranstaltung: Neuropsychologie, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wer kennt sie nicht - die Hymnen der Musik über die Musik?John Miles beschreibt in 'Music' (1976) seine Liebe zur Musik mit den Worten 'music was my first love and it'll be my last'. In den 70er Jahren verzauberte die schwedische Popgruppe ABBA mit 'Thank you for the music' (1978) tausende Menschen. Eine Hymne an die Musik, die durch Singen und Melodien das Leben lebenswert machen, die in den 90er Jahren durch das Musical 'Mamma Mia' wieder aktuell wurde. Musik begleitet uns mittlerweile fast rund um die Uhr. Das altbewährte Klingeln des Weckers wurde durch Radiomusik ersetzt. Eine Autofahrt ohne Musik - für viele undenkbar. Einkaufszentren versuchen ihre Kunden durch Hintergrundmusik zu manipulieren und zum Kauf zu animieren. In der S-Bahn kann man sich vor verschiedenen Musikrichtungen kaum retten und sogar beim Joggen begleitet uns die Musik. Sie ist allgegenwärtig. 'Liebling, sie spielen unser Lied' - wohl einer der meist gesprochenen Sätze weltweit. Wir verbinden Musik mit Emotionen, erinnern uns bei bestimmten Liedern an Gefühle, z.B. der erste Kuss, der erste Tanz usw. Wenn wir traurig sind, hilft uns Musik dieses Gefühl zu ertragen. Musik, eine geheimnisvolle Macht. Oliver Sacks beschreibt in seinem Buch 'Der einarmige Pianist' (Sacks 2008, S.239) einen Aphasiker, der mit Hilfe der Musik wieder zu seiner Sprache gefunden hat. Ein ähnliches Beispiel, das wir in Neuropsychologie gehört haben, hat mich derart begeistert, dass ich wissen wollte, wie Musik - speziell die Musiktherapie bei anderen neurologischen Störungen eingesetzt wird und wirken kann. Im Rahmen dieser Hausarbeit wird zuerst der Begriff Musiktherapie definiert, um anschliessend anhand einiger ausgewählter Störungsbilder zu zeigen, wie die Musik auf Patienten wirken kann. Im Anschluss daran versuche ich eine Verbindung zur Sozialen Arbeit herzustellen.

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Stand: 07.07.2020
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Geschichte der Rhetorik: Die Redekunst im alten...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Evangelische Fachhochschule Reutlingen-Ludwigsburg; Standort Ludwigsburg, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung Das im Seminar vorgestellte Buch von Barbara Berckhan 'Die etwas intelligentere Art, sich gegen dumme Sprüche zu wehren' hat mich zunächst von daher angesprochen, dass auch ich schon in der ein oder anderen Situation sprachlos vor meinem Gegenüber stand und mich gegen verbale Attacken nicht wehren konnte. Die Vorgesetzte, die mit Worten ihre private Frustration an mir ausgelassen hat, der Verkäufer, der mich mit seiner arroganten Art und ein paar wenigen treffsicheren Worten versteinert zurück gelassen hat. Man spricht gemeinhin von der Macht der Worte, die einen treffen, ja sogar verletzen können. Aber wer hat im Gegensatz dazu nicht auch schon einen Vortrag, eine Rede gehört, von der er durchweg emotional ergriffen war oder so beeinflusst wurde, dass er aufgrund dessen eine Entscheidung getroffen oder seine Meinung über etwas geändert hat. Wenn auch nur als spontane Reaktion auf das Gesagte, das durchaus bei intensiverer Überlegung wieder revidiert wurde. Die Begabung eines Redners, die perfekt platzierten Worte, das Mitreissen der Zuhörer - wo nimmt dieses Wissen darüber seinen Ursprung? Wo kommt die Redekunst her, wer hat sich damit zuerst und intensiv auseinandergesetzt? Dies waren die Fragen, die mich aber dann doch dazu veranlasst haben, nicht über das Buch von Frau Berckhan zu schreiben, sondern der Geschichte der Rhetorik auf den Grund zu gehen. In sieben Zeitalter wird jene aufgeteilt und beim Sichten der Literatur darüber war es Marcus Tillius Cicero und damit die Redekunst im alten Rom, die mich begeistert und angeregt haben, meine Hausarbeit über diese Epoche zu verfassen. Auch wenn sich vorliegende Arbeit in der Hauptsache mit der römischen Redekunst befasst, möchte ich zunächst im ersten Teil auf die Entstehung der Redekunst im alten Griechenland eingehen. Im zweiten Teil war es für mich spannend, wie die Rhetorik dann ihren Weg zu den Römern nahm. Der dritte Teil setzt sich mit dem Leben und Wirken zweier herausragender Redner des antiken Roms auseinander, Marcus Tillius Cicero und Marcus Fabius Quintilian.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.07.2020
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Malen in Gruppen. Eine Form der Kommunikation?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule Fulda, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel der Arbeit ist eine eingehende Auseinandersetzung mit dem Thema Gruppenmalen als Form der Kommunikation. Primär geht es mir hier um die Darstellung kommunikativer Aspekte des Malens in Gruppen. 'Malen in Gruppen - eine Form der Kommunikation?' ist das Thema meiner schriftlichen Teilprüfungsleistung. Der persönliche Bezug zu diesem Thema entstand durch ein Projekt, dass im Vorfeld des Weltjugendtages 2005 in Köln durchgeführt wurde. Dabei handelte es sich um ein Angebot der Diözese Würzburg. Nicht nur Jugendliche aus allen Diözesen Deutschlands sondern auch Jugendliche aus aller Welt trafen sich, um beim gemeinsamen Malen sprachliche Hindernisse zu überwinden und somit auf nonverbaler Weise Kontakte herzustellen. Dabei haben mich besonders die Eindrücke und Erfahrungen der jugendlichen Teilnehmer begeistert. Viele zuvor skeptische Jugendliche bestätigten im Nachhinein die überraschende Erkenntnisse Kommunikation mal auf einer anderen, visuellen Ebene erfahren zu haben. Im Kapitel 2 (Begriffliche Klärungen) gehe ich auf die theoretische Bedeutung der Gruppen und in diesem Zusammenhang auf das Malen mit der Besonderheit nonverbaler Kommunikation ein. Die kommunikative Sphäre stellt zugleich den zentralen Untersuchungs-Gegenstand dar. Im Kapitel 3 (Malen in Gruppen als Form der Kommunikation) zeige ich auf, in welcher vielfältigen Weise das Malen in und für Gruppen durchgeführt und letztendlich zur Kommunikation führen kann. Die Veranschaulichung über die Herstellung der nicht-sprachlichen Verständigung unter Kindern, Erwachsenen beziehungsweise zwischen Kindern und Erwachsenen spiegelt mein praktisches Erkenntnisinteresse wieder. Im Kapitel 4 ziehe ich ein sachliches und persönliches Fazit über die Möglichkeiten des kommunikativen Gruppenmalens unter Einbindung eigener Erfahrungen.

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Hilfe und Unterstützung über das Telefon
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 5 (Gut), Fachhochschule St. Gallen (Hochschule für Angewandte Wissenschaften/Weiterbildungszentrum, Fachbereich Soziale Arbeit.), Veranstaltung: CAS Beratungs-Training, Sprache: Deutsch, Abstract: Unsere zwischenmenschlichen Beziehungen in dieser schnelllebigen Zeit verändern sich. Die Menschen vereinsamen immer mehr. Viele haben auch Angst ihren Arbeitsplatz zu verlieren und passen sich an. Ihre Bedürfnisse und Gefühle nehmen sie nicht mehr richtig wahr. Sie fangen an zu leiden und werden depressiv. Wo bleiben die privaten und persönlichen Gespräche auf Augenhöhe in der heutigen Zeit? Wo die Nachbarshilfe, die praktiziert und geschätzt war? Ich arbeite als Freiwillige sowie als systemischer Coach und führe Telefonberatungsgespräche. Die Menschen mit ihren unterschiedlichen Themen interessieren mich. Mich fasziniert und begeistert die Telefonberatung. Das Medium Telefon oder Handy ist eine moderne Entwicklung und wird gern genutzt von unterschiedlichen Menschen, was mich freut und herausfordert, mein Bestes zu geben.

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Stand: 07.07.2020
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Ratsuchende und Berater - Widerstand verstehen ...
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Inhaltsangabe:Einleitung: In der praktischen Sozialarbeit treffen Sozialarbeiter und Klienten in einer Beratung aufeinander. Aus einer unterschiedlichen Ausgangssituation, treten sie zueinander in einen menschlichen Kontakt. Für den Sozialarbeiter als ein Berater ist es die Chance, gute professionelle Arbeit zu machen, und für den Klienten als den Ratsuchenden die Möglichkeit, endlich die ersehnte Hilfe zu bekommen. Fast zwangsläufig kommt es dabei immer wieder zu Schwierigkeiten, vor allem wenn der Ratsuchende sich der Beratung widersetzt. Den Widerstand von Ratsuchenden zu erkennen, richtig zu verstehen und mit ihm umzugehen, ist jedoch kein leichtes Unterfangen. Folgendes Beispiel zeigt die Reaktionen nach einer erfolglosen Beratung auf beiden Seiten: Katharina, eine 16-jährige Jugendliche, kommt gerade aus einer Beratung. Sie ist völlig unzufrieden. Warum ist sie da nur hingegangen? Sie wollte in einer Selbsthilfegruppe für Essstörungen teilnehmen und musste sich dafür einer Beraterin vorstellen. Die wollte ihr tatsächlich eine Ernährungsberatung anbieten! Wie heisst sie gleich? Fr. Meier. Wer war das überhaupt? Was macht die Frau hier überhaupt? Hoffentlich ist diese Ernährungsberatung nicht Voraussetzung für die Gruppe. Dann wird sich Katharina aber eine andere suchen. Fr. Meier indes war auch nicht begeistert über die Beratung. Diese Katharina hat ihr die ganze Zeit Widerstand entgegengesetzt. Sie war doch wegen ihrer Essstörung da und erzählt aber die ganze Zeit von ihren Familienproblemen. Was wollte sie jetzt eigentlich? Über Familienprobleme wird in der Gruppe nicht geredet. Elterliche Kontrolle und zu wenig Taschengeld! Was hat das mit ihrer Magersucht zu tun? Was hat die Therapeutin da überhaupt gemacht? Das Mädel hat doch null Krankheitseinsicht! Beide Seiten fühlen sich in dem Beispiel zurückgestossen. Die Ergebnisse solcher Beratungssituationen sind für Berater aber auch für die Ratsuchenden oft frustrierend. Soll die Beratung erfolgreich sein, ist das Erlernen von Techniken der Gesprächsführung unumgänglich. Aber auch ein Wissen darüber, wieso Ratsuchende Widerstand entgegensetzen, ist meines Erachtens grundsätzliche Voraussetzung für eine professionelle Beratung. Zu dieser Thematik haben mich meine Arbeiten und Erfahrungen in den Praktika motiviert. Mein Ziel ist es, dass vor allem Sozialarbeiter, aber auch Pädagogen und weitere Angehörige helfender Berufe nach dem Lesen dieser Diplomarbeit einen anderen Bezug zu ¿Beratung¿ [...]

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In- and Outsider - Eine soziologische Betrachtu...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Soziologie - Kultur, Technik und Völker, Note: 2,0 (gut), Alice-Salomon Hochschule Berlin (Sozialpädagogik und Sozialarbeit), Veranstaltung: Grundkurs Soziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Im April des Jahres 2001 bekam ich Wladimir Kaminers Erstlingswerk 'Russendisko' in die Hände. Obwohl es erst im August 2000 veröffentlicht wurde, handelte es sich schon um die siebente Auflage! Ein Phänomen, welches nicht ganz alltäglich sein dürfte. Ein solcher Erfolg lässt sich nicht nur auf raffinierte Werbe- oder Verkaufsstrategien zurückführen. Auch der Umstand, dass sich sogar Kritiker-Gurus wie Marcel Reich-Ranicki mal ausnahmsweise positiv äussern, hat noch nicht jedem Buch den gleichen, durchschlagenden Erfolg beschert. Sicherlich ist die Wortschöpfung 'Russendisko' als Titel schon glücklich gewählt; schwingt in ihm, zumindest für deutsche Ohren, doch etwas von Halbwelt, Ruchhaftigkeit und Unbekanntem mit. Ältere Menschen wird er womöglich an die, aus der Zeit des 'Kalten Krieges' bekannte, Wendung 'Die Russen kommen!' erinnern. Er bedient auch die bis heute noch anhaltende 'Ostalgie'-Welle, die sich nicht nur auf die kulturellen Hinterlassenschaften der DDR, sondern sich auch diffus auf weiter östlich Gelegenes bezieht. Grundsätzlich muss es jedoch noch andere Qualitäten geben, die dieses Buch auszeichnet. Eine der vorrangigen ist wohl, dass es den LeserInnen einfach gut gefällt. Alle Menschen, mit denen ich über das Buch sprach, waren begeistert oder zumindest sehr angetan von der Lektüre. Natürlich hat auch der Hintergrund, vor dem Kaminers Geschichten spielen - Berlin zur Nachwendezeit - seinen besonderen Reiz. Aufbruch ist spürbar, Veränderungen liegen in der Luft, vieles ist nicht vorhersehbar und alles scheint möglich. Zudem ist hier auch etwas ungewöhnliches passiert: Ein Russe schreibt auf deutsch, obwohl er erst seit etwa zehn Jahren in Deutschland lebt, über sein hiesiges Lebensumfeld und die Probleme eines Zugereisten. Diese Perspektive hat für das Lesepublikum offensichtlich etwas sehr Reizvolles. Erfahren wir doch auch etwas über uns selbst, aus dem Blickwinkel eines ausserhalb unseres Kulturkreises Kommenden, des 'Outsiders' Kaminer, der mittlerweile längst zum 'Insider' in Sachen Deutschland und hier speziell Berlin avanciert ist. Dieser Umstand muss uns jedoch nicht beunruhigen, denn es liegen ja schon weitere gelungene Machwerke von ihm vor(1). [...] ______ 1 'Militärmusik', Goldmann, 8/2001, 'Schönhauser Allee', Goldmann, 12/2001, in Arbeit: 'Die Reise nach Trulala' (Erscheint August 2002. Es laufen schon Lesungen. Empfehlenswert!)

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Ansätze der Musiktherapie bei neurologischen St...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule Mannheim (Fakultät für Sozialwesen), Veranstaltung: Neuropsychologie, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wer kennt sie nicht - die Hymnen der Musik über die Musik? John Miles beschreibt in 'Music' (1976) seine Liebe zur Musik mit den Worten 'music was my first love and it'll be my last'. In den 70er Jahren verzauberte die schwedische Popgruppe ABBA mit 'Thank you for the music' (1978) tausende Menschen. Eine Hymne an die Musik, die durch Singen und Melodien das Leben lebenswert machen, die in den 90er Jahren durch das Musical 'Mamma Mia' wieder aktuell wurde. Musik begleitet uns mittlerweile fast rund um die Uhr. Das altbewährte Klingeln des Weckers wurde durch Radiomusik ersetzt. Eine Autofahrt ohne Musik - für viele undenkbar. Einkaufszentren versuchen ihre Kunden durch Hintergrundmusik zu manipulieren und zum Kauf zu animieren. In der S-Bahn kann man sich vor verschiedenen Musikrichtungen kaum retten und sogar beim Joggen begleitet uns die Musik. Sie ist allgegenwärtig. 'Liebling, sie spielen unser Lied' - wohl einer der meist gesprochenen Sätze weltweit. Wir verbinden Musik mit Emotionen, erinnern uns bei bestimmten Liedern an Gefühle, z.B. der erste Kuss, der erste Tanz usw. Wenn wir traurig sind, hilft uns Musik dieses Gefühl zu ertragen. Musik, eine geheimnisvolle Macht. Oliver Sacks beschreibt in seinem Buch 'Der einarmige Pianist' (Sacks 2008, S.239) einen Aphasiker, der mit Hilfe der Musik wieder zu seiner Sprache gefunden hat. Ein ähnliches Beispiel, das wir in Neuropsychologie gehört haben, hat mich derart begeistert, dass ich wissen wollte, wie Musik - speziell die Musiktherapie bei anderen neurologischen Störungen eingesetzt wird und wirken kann. Im Rahmen dieser Hausarbeit wird zuerst der Begriff Musiktherapie definiert, um anschliessend anhand einiger ausgewählter Störungsbilder zu zeigen, wie die Musik auf Patienten wirken kann. Im Anschluss daran versuche ich eine Verbindung zur Sozialen Arbeit herzustellen.

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Stand: 07.07.2020
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Geschichte der Rhetorik: Die Redekunst im alten...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Evangelische Hochschule Ludwigsburg (ehem. Evangelische Fachhochschule Reutlingen-Ludwigsburg; Standort Ludwigsburg), Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung Das im Seminar vorgestellte Buch von Barbara Berckhan 'Die etwas intelligentere Art, sich gegen dumme Sprüche zu wehren' hat mich zunächst von daher angesprochen, dass auch ich schon in der ein oder anderen Situation sprachlos vor meinem Gegenüber stand und mich gegen verbale Attacken nicht wehren konnte. Die Vorgesetzte, die mit Worten ihre private Frustration an mir ausgelassen hat, der Verkäufer, der mich mit seiner arroganten Art und ein paar wenigen treffsicheren Worten versteinert zurück gelassen hat. Man spricht gemeinhin von der Macht der Worte, die einen treffen, ja sogar verletzen können. Aber wer hat im Gegensatz dazu nicht auch schon einen Vortrag, eine Rede gehört, von der er durchweg emotional ergriffen war oder so beeinflusst wurde, dass er aufgrund dessen eine Entscheidung getroffen oder seine Meinung über etwas geändert hat. Wenn auch nur als spontane Reaktion auf das Gesagte, das durchaus bei intensiverer Überlegung wieder revidiert wurde. Die Begabung eines Redners, die perfekt platzierten Worte, das Mitreissen der Zuhörer - wo nimmt dieses Wissen darüber seinen Ursprung? Wo kommt die Redekunst her, wer hat sich damit zuerst und intensiv auseinandergesetzt? Dies waren die Fragen, die mich aber dann doch dazu veranlasst haben, nicht über das Buch von Frau Berckhan zu schreiben, sondern der Geschichte der Rhetorik auf den Grund zu gehen. In sieben Zeitalter wird jene aufgeteilt und beim Sichten der Literatur darüber war es Marcus Tillius Cicero und damit die Redekunst im alten Rom, die mich begeistert und angeregt haben, meine Hausarbeit über diese Epoche zu verfassen. Auch wenn sich vorliegende Arbeit in der Hauptsache mit der römischen Redekunst befasst, möchte ich zunächst im ersten Teil auf die Entstehung der Redekunst im alten Griechenland eingehen. Im zweiten Teil war es für mich spannend, wie die Rhetorik dann ihren Weg zu den Römern nahm. Der dritte Teil setzt sich mit dem Leben und Wirken zweier herausragender Redner des antiken Roms auseinander, Marcus Tillius Cicero und Marcus Fabius Quintilian.

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