Angebote zu "Bedürfnissen" (116 Treffer)

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Die Versorgung demenzerkrankter Patienten als H...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Gesellschaft wird in der heutigen Zeit zunehmend älter. Folglich nimmt auch die Zahl der Menschen zu, die in Deutschland an einer Demenz erkranken, da diese Erkrankung in einem hohen Masse altersbedingt auftritt. Diese Entwicklung wirkt sich konsequenterweise auch unmittelbar auf die Patientenstruktur im (Akut-) Krankenhaus aus und lässt die Gruppe der demenzkranken Patienten zu einer grossen Herausforderung für diese Institution werden. Die Demenzpatienten sind auf eine ihren Bedürfnissen abgestimmte Versorgung angewiesen. Dieser Herausforderung haben sich die meisten Krankenhäuser noch nicht gestellt, es fehlt ein bedarfsgerechter Umgang mit dieser Patientengruppe, wofür insbesondere Informations-, Qualifikations- und Strukturdefizite verantwortlich sind. Angesichts des demographischen Wandels und der zunehmenden Morbidität älterer Menschen wird dieses Thema nicht an Bedeutung verlieren und wird Krankenhäuser mehr denn je dazu aufrufen, sich mit damit auseinanderzusetzen und Lösungsstrategien zu entwickeln. Ausgehend von dieser skizzenhaft dargelegten Problematik möchte die Bachelor-Thesis der Frage nachgehen, welche Möglichkeiten sich für Krankenhäuser und ihr Personal bieten, mit der Patientengruppe der demenziell erkrankten Menschen in Zukunft besser und bedarfsgerecht umzugehen. Neben einigen allgemeinen, nur kurz angeführten Lösungsmöglichkeiten, beschäftigt sich diese Arbeit in detaillierter Form mit einem Konzept aus dem St. Franziskus-Hospital Münster, dem Geriatrie-Team , welches dahingehend analysiert werden soll, inwiefern es als Möglichkeit einer bedarfsgerechten Betreuung demenzieller Patienten im Krankenhaus bewertet werden kann.

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Stand: 03.07.2020
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Essstörungen - Ursachen und Therapie
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Hochschule RheinMain, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Nahrungsaufnahme ist in unserem Sinne etwas Selbstverständliches. Essen gehört zu den primären Bedürfnissen der Menschen, essen müssen alle, um am Leben zu bleiben. Die Menschen treffen sich am Tisch um gemeinsam zu essen, was eigentlich der gewöhnlichen Kommunikation dient. Gemeinsames Essen im Alltag oder in den festlichen Tagen innerhalb der Familie sorgt für Nähe und Geborgenheit. Die Frauen haben eine besonders 'enge' Beziehung zum Essen, weil sie heute immer noch oft eine versorgende und nährende Rolle in der Familie spielen. Im Folgenden werden wir in der gesamten Arbeit in Bezug auf Magersucht und Bulimie nur auf Frauen zu sprechen kommen, weil diese in o.g. Krankheitsbildern dominieren. An genau diese Frauen richten sich die Zeitschriften mit allen möglichen Diätvorschriften und Fotos von schlanken Frauen, die Schönheitsidealen entsprechen. Für viele Frauen und Mädchen sind diese Angebote sehr verlockend. Wer will schon nicht der 'Traumfigur' näher kommen? Welches Mädchen will von Geschwistern, Klassenkameraden oder sogar von den Eltern gehänselt werden? Schlankheit ist heutzutage die Voraussetzung für erfolgreiche Persönlichkeit im Privat- und Arbeitsleben. Schlankheit ist ein ästhetisches Urteil. 'Dicke' Menschen widersprechen dem heutigen Schönheitsideal und stellen mehr ein Gesundheitsproblem dar. In diesem Fall sind die Diäten teilweise sinnvoll, weil sie lebensnotwendig sein können (bei Adipositas). Aber der Druck, dem Körperideal näher zu kommen bedeutet ein Leben voller Diäten und Kalorienzählen. (I. Arenz-Greiving, 1999, S. 5 ff.) [...]

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Stand: 03.07.2020
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'Hilferufe'. Vom Umgang mit verhaltensauffällig...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1, Hochschule Hannover, 46 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mein Ziel ist es, im Rahmen der Diplomarbeit zu klären, welche Probleme sich im Umgang mit verhaltensauffälligen Schülerinnen und Schülern in der Regelschule ergeben und wie sich Schule verändern muss, um den Bedürfnissen dieser Kinder besser gerecht werden zu können, eine Aussonderung in die Sonderschule für Erziehungshilfe so weit möglich zu vermeiden und langfristig der Entstehung von Verhaltensauffälligkeiten präventiv zu begegnen. Dazu ist zunächst einmal zu klären, was unter 'Verhaltensauffälligkeit' zu verstehen ist und welche Problemlagen sich aus unterschiedlichen Sichtweisen ergeben können (Kapitel 2). Anschliessend werden Probleme im Umgang mit den betroffenen Kindern in der Regelschule herausgearbeitet (Kapitel 3), Potential und Grenzen von Sonderbeschulung und Integration verhaltensauffälliger Schüler einander gegenübergestellt und die Notwendigkeit gestufter Fördermodelle erläutert (Kapitel 4). In Kapitel 5 stelle ich verschiedene Konzepte der tertiären und sekundären Prävention von Verhaltensauffälligkeiten vor, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf bereits praktizierte und denkbare sozialpädagogische Ansätze gelegt wird. In Kapitel 6 wird eine Zukunftsvision von Schule entworfen, die primärpräventiv Verhaltensauffälligkeiten verhindern hilft und allen Schülerinnen und Schülern zum Lebens- und Lernort wird. Abschliessend fasse ich meine Arbeitsergebnisse in Thesenform zusammen (Kapitel 7).

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Frühe Hilfen
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1, Fachhochschule OberÖsterreich Standort Linz (Fachhochschule Linz), Sprache: Deutsch, Abstract: Aufgrund der medienwirksamen Darstellung dramatischer Todesfälle von Kleinkindern wächst das öffentliche Interesse an einem verbesserten Kinderschutz. Durch eine verbindliche Vernetzung zwischen Gesundheitswesen und Sozialarbeit soll der Vernachlässigung und Misshandlung von Kindern wirksam vorgebeugt werden. Ziel ist es, Risiken für Kinder möglichst frühzeitig zu erkennen und die elterlichen Erziehungskompetenzen zu stärken. In der vorliegenden Diplomarbeit wird die Bedeutung primärpräventiver Unterstützungsangebote für Schwangere, Mütter und Familien mit Säuglingen und Kindern bis drei Jahren erörtert. Die durch die Bearbeitung aktueller Fachliteratur gewonnenen Erkenntnisse interdisziplinärer Kooperation im Kontext Früher Hilfen werden mit den Ergebnissen qualitativer Interviews mit Expertinnen und Experten verglichen und auf ihre Relevanz in der Praxis untersucht. Die quantitative Erhebung widmet sich den Bedürfnissen und Wünschen von Müttern und Eltern in der Schwangerschaft und den ersten Lebensjahren des Kindes. Schlüsselwörter: Frühe Hilfen - Kinderschutz - interdisziplinäre Kooperation - Vernetzung - Prävention - Sozialarbeit - Schwangerschaft - Vernachlässigung

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Stand: 03.07.2020
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Die Vorsorgevollmacht bei einwilligungsfähigen ...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,2, Steinbeis-Hochschule Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen dieser Arbeit wird untersucht, wo die Hindernisse zur Erstellung einer Vorsorgevollmacht liegen und unter welchen Bedingungen diejenigen eine erstellen würden, die das bisher noch nicht getan haben. Es bestehen für einen einwilligungsfähigen Volljährigen Möglichkeiten, die ihn im Falle einer psychischen Krankheit, einer körperlichen, geistigen oder seelischen Behinderung und einhergehenden Einwilligungsunfähigkeit in die Lage versetzen, seinen Willen für diese Zeit deutlich zu machen und willensgesteuerte Entscheidungen zu treffen. Diese Möglichkeit wird jedoch nur in einem geringen Masse wahrgenommen. Belegt wurde dies in einer vorangegangenen Projektstudienarbeit, bei der im Rahmen einer quantitativen Studie ermittelt wurde, dass nur 10,6 % aller Befragten eine Vorsorgevollmacht besitzen und daraus resultierend auf der Grundlage eigener Lebens- und Wertevorstellungen die Lebenszeit im Falle einer eintretenden Einwilligungsunfähigkeit im Vorfeld gestalteten. In einem krassen Gegensatz zu diesem Wert steht, dass jedoch nur 15,3 % der befragten Menschen Entscheidungen zu spezifischen Bedürfnissen im Falle einer mit einer Einwilligungsunfähigkeit einhergehenden Erkrankung einem rechtlichen Betreuer überlassen möchten. Dieser deutliche Widerspruch stellt dar, dass 84,7 % der befragten Menschen diese Zeit auf der Basis eigener Lebens-und Wertevorstellung verbringen möchten, aber lediglich 10,6 % von ihnen dafür durch die Erstellung einer Vollmacht Vorsorge getroffen haben. In einer Studie auf der Grundlage einer quantitativen Befragung werden fokussiert die Ursachen ermittelt, die für die Erstellung einer Fixierung dieser Wünsche hinderlich sind. Gleichzeitig wird nachgefragt, unter welchen Voraussetzungen diese Menschen eine Vorsorgevollmacht erstellen würden. Es werden Teilfragen und Thesen herausgearbeitet, die mit den Erkenntnissen dieser Arbeit bestätigt oder widerlegt werden. Das geschieht in Begleitung der wesentlichen theoretischen Grundlagen zur Vorsorgevollmacht, Selbstbestimmung und rechtlicher Betreuung, um das Zusammenwirken dieser Informationsbereiche zu erläutern. Die Ergebnisse, unterteilt nach Alter, Geschlecht, Bildungsabschluss und familiärem Status liefern einen Überblick über die derzeitige gesellschaftliche Sichtweise und dienen als Beratungs- und Entscheidungshilfe.

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Steuerung und Qualität in der Jugendarbeit
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Fachhochschule Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Während Fragen von Bildung in den unterschiedlichen Lebensphasen von Kindern und Jugendlichen aktuell ein breit diskutiertes Thema sind und zum Beispiel ein dynamischer Diskurs dazu besteht, wie Ganztagsschulen gestaltet werden können, was Schulsozialarbeit leisten soll und wie ausserschulische und schulische Jugendbildung vernetzt werden können, scheinen klassische Formen der Jugendarbeit zu einem Randthema der fachlichen Auseinandersetzung geworden zu sein. Jugendarbeit wird in diesem Zusammenhang zweifach marginalisiert. Zum Ersten, weil der Bereich von Schule und Bildung stärker betont wird. Zum Zweiten, weil Kinder immer stärker in den Mittelpunkt rücken und die Gruppe der Jugendlichen nicht mehr als eigene Gruppe mit spezifischen Bedürfnissen wahrgenommen wird. Ein Beleg für diesen Eindruck gibt das Programmheft des 14. Deutschen Kinder- und Jugendhilfetag, der vom 07. - 09.06.2011 in Stuttgart stattfand. Die Zahl der Fachvorträge und Workshops zu den Themen Kinderschutz und Kindertagesbetreuung sowie Schulsozialarbeit, Übergangsgestaltung und Vernetzung mit Schule übersteigen das Interesse etwa an Offener Jugendarbeit um ein Vielfaches. Fast macht es den Eindruck, als wäre Jugendarbeit - in der Offenen Arbeit und im Jugendverband - zugunsten von Projekten in Schule und Kindertageseinrichtungen obsolet. Jugendarbeit muss sich deshalb immer wieder neu legitimieren. Dabei gilt es, die sich wandelnden Interessen und Bedürfnisse von Jugendlichen zu berücksichtigen und unter dem Eindruck knapper werdender Ressourcen bzw. der Neuordnung der Mittelverteilung die Qualität von Jugendarbeit unter Beweis zu stellen. Wie dies gelingen kann, soll Thema dieser Arbeit sein. Es soll der Frage nachgegangen werden: Welche Aspekte muss ein Modell der Steuerung der Jugendarbeit und ihrer Qualität beinhalten, wenn es den unterschiedlichen Motiven der verschiedenen Akteursgruppen in diesem Arbeitsfeld gerecht werden will? Die grundlegenden Hypothesen dabei sind: . Jugendarbeit steht aktuell unter hohem Legitimationszwang. . Es bedarf einer fachpolitischen Debatte darum, was Jugendarbeit leistet, leisten kann und leisten soll. . Es bedarf einer Konzeptionalisierung für 'Qualität' in der Jugendarbeit. Diese muss durch Aushandlungsprozesse fachlich und politisch gesteuert werden.

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Stand: 03.07.2020
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Konzepte der Heimerziehung im Wandel
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Philosophische Fakultät III), 28 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Auch heute noch gehen mit dem Begriff 'Heim' bzw. 'Kinderheim' Assoziationen wie 'anstaltsmässige Unterbringung von armen verwaisten Kindern' einher. Diese Vorstellung trifft aber vor allem für frühere Zeiten zu, so z.B. für Kinder in Findelhäusern, Waisenhäusern, Klosterschulen und Armenhäusern des Mittelalters. Ziel dieser Anstalten war es vor allem das Leben der Kinder zu erhalten und 'sie zur Arbeitsamkeit, Gottesfurcht und Demut hinzuführen.' Erzieherische Aspekte lagen zu dieser Zeit nicht im Vordergrund der Heimerziehung. Erst mit dem Fortschreiten der gesellschaftlichen Entwicklung und damit auch dem Vergrössern des Bedürftigenkreises gab es immer mehr Pädagogen, die sich mit Erziehungsansätzen für im Heim untergebrachter Kinder auseinandersetzten. Die geltenden Erziehungsgrundsätze orientierten sich immer an den vorherrschenden gesellschaftlichen Wert- und Normenvorstellungen. Meine erste These, die ich in der vorliegenden Arbeit untersuchen werde, lautet daher: Konzepte der Heimerziehung sind an gesellschaftliche Wert- und Normvorstellungen angepasst. Ich werde diese These anhand des Fortschreitens der gesellschaftlichen Entwicklung und der zur jeweiligen Zeit umgesetzten Konzepte in der Heimerziehung untersuchen. In einem zweiten Teil der Arbeit werde ich auf heutige Konzepte der modernen Heimerziehung eingehen. Die Heimerziehung ist heute nur noch eine Hilfe vieler verschiedener Massnahmen im Bereich der Jugendhilfe. Typische Merkmale wie anstaltsmässige Erziehung, grosser Schlafsaal und Unterbringung fernab der Gesellschaft gehören schon lange der Vergangenheit an. Ausserdem verbergen sich hinter dem Begriff 'Heimerziehung' viele unterschiedliche Konzepte, sodass der Begriff Heimerziehung nur noch als ein Sammelbegriff verstanden werden kann. Die unterschiedlichen Konzepte entstanden vor allem aus den unterschiedlichen Bedürfnissen der hilfebedürftigen Kinder und Jugendlichen. Meine zweite These, die ich untersuchen werde, lautet daher: Moderne Konzepte der Heimerziehung sind auch auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen ausgerichtet. Anhand zwei ausgesuchter moderner Konzepte werde ich diese These im zweiten Teil meiner Arbeit untersuchen.

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Stand: 03.07.2020
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Beschäftigung - Neue Arbeitsformen
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Essay aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Fachhochschule St. Pölten, Veranstaltung: Seminar Wirtschaft- und Sozialpolitik, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Arbeit wird in der Physik als das Produkt von einwirkender Kraft und zurückgelegtem Weg definiert. Sie ist der Begriff für bewusstes und zielgerechtes Handeln von Menschen zum Zweck der Existenzsicherung sowie der Befriedigung von Bedürfnissen. Im Mittelhochdeutschen war 'arebeit' das Wort für Mühsal. (Schmid 1999) Im Zentrum unseres Denkens steht die Arbeit. Sie ist die Grundlage unserer Existenzsicherung und schafft jene materiellen Werte, auf die unsere Gesellschaft aufgebaut ist. Erwerbsarbeit ist aber nicht nur ein Mittel, um Einkommen und Einfluss zu erlangen, sondern sie ermöglicht vor allem die gesellschaftliche Teilhabe. Sie ist eine wesentliche Quelle von Anerkennung und Selbstverwirklichung. (Sallmutter 1999) Wo Erwerbsarbeit in einer Gesellschaft, deren Werte darauf aufgebaut sind, schwindet, verschwindet auch die Teilhabe und zerbricht dadurch der gesellschaftliche Zusammenhalt. Jahoda und Lazarsfeld haben diesen Prozess in ihrer Sozialstudie 'Die Arbeitslosen von Marienthal' eindrucksvoll dargelegt. Vollbeschäftigung hat in unserer Gesellschaft nach wie vor einen hohen Stellenwert. In den letzten Jahren hat es jedoch zunehmende Veränderungen auf dem Arbeitsmarktes gegeben. Der grundlegende Baustein unserer Erwerbsgesellschaft ist nach wie vor der Normalarbeitstag. Er bestimmt das Einkommen und den Wohlstand der Erwerbstätigen und auch die Leistungen des Sozialstaates orientieren sich an dieser 'männlichen Normalerwerbsbiographie'. (Schmid 1999) Ein Normalarbeitsverhältnis definiert sich wie folgt: . Vollzeitarbeitsverhältnis mit einer Wochenarbeitszeit zwischen 36 und 40 Stunden . Normalarbeitstag von 8 Stunden, 5-Tagewoche, Arbeitsbeginn zwischen 6.00 und 9.00 Uhr, Arbeitsende zwischen 14.00 und 18.00 . Arbeitsvergütung in monatlichen Beträgen bezahlt . Höhe der Vergütung und viele betriebliche Sozialleistungen hängen von der Qualifikation und der Dauer der Betriebszugehörigkeit ab . gewisser Schutz: z.B. Kündigungsfristen, Abfertigungen, pragmatisiertes Beschäftigungsverhältnis z.B. Öffentlicher Dienst, Sozialpläne bei Massenentlassungen, usw. . Gehälter, Löhne und Arbeitsbedingungen sind kollektivvertraglich geregelt

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Stand: 03.07.2020
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Patientenorientierung im Krankenhaus
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Das Konzept der Patientenorientierung spielt für Krankenhäuser im Rahmen des Qualitätsmanagements eine zunehmend wichtigere Rolle. Das Buch bietet einen Überblick über konkrete Möglichkeiten der Patientenorientierung und behandelt die zentralen Aspekte, die zur Zufriedenheit von Patienten während eines stationären Aufenthaltes beitragen. In dem Band werden die Rahmenbedingungen erläutert, die eine Umsetzung von patientenorientierten Massnahmen erleichtern. Dazu gehört beispielsweise die Einbindung von sozialen Diensten aus den Bereichen der Sozialarbeit, Seelsorge und Selbsthilfegruppen. Weiterhin geht das Buch darauf ein, welche Besonderheiten bei der Behandlung und Betreuung von älteren, ausländischen und demenzkranken Menschen und bei Kindern berücksichtigt werden sollte. An den Beispielen der Partizipativen Entscheidungsfindung und patientenorientierten Gesprächsführung wird konkret aufgezeigt, wie den Bedürfnissen von Patienten entgegengekommen und so die Behandlungsqualität erhöht werden kann.

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Stand: 03.07.2020
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