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Sozialarbeit an Grundschulen. Vereinbarkeit und...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Hochschule Hannover, Veranstaltung: Schulsozialarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Bachelorarbeit befasst sich mit dem Thema Schulsozialarbeit und der Vereinbarkeit und Kooperation bei der Erziehung und Bildung in Grundschulen.Die Schulsozialarbeit erhält immer mehr Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit und viel darüber diskutiert wird.Die Zusammenarbeit von Lehrkräften und Schulsozialarbei-ter/innen wird in der Öffentlichkeit oft als problematisch angesehen.Dennoch gibt es viele Methoden, um die Kooperation zu verbessern und den individuellen Bedürfnissen der Schüler/innen nachzukommen.Um festzustellen, wie die Kooperation innerhalb der beiden Berufsgruppen stattfinden, versucht die Bachelorarbeit folgende Fragestellung zu beantworten.Wie arbeiten Schulsozialarbeiter/innen und Lehrkräfte in Grundschulen im Bereich Erziehung und Bildung zusammen?

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Stand: 29.05.2020
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Jugend und Rockmusik
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,8, Katholische Fachhochschule Freiburg im Breisgau (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Rockmusik und Jugend verbindet sich für mich durch zwei persönliche Erfahrungen. Einerseits habe ich seit meiner Jugend selbst Erfahrungen in verschiedenen Rockgruppen gesammelt und somit die Faszination der Musik an sich, sowie die befriedigende Wirkung des Engagements in einer Band kennengelernt. Andererseits studiere ich seit 1992 Sozialarbeit mit Schwerpunkt im Bereich Jugendhilfe. Folgende daraus resultierende Fragen haben mich veranlaßt, mich in der vorliegenden Diplomarbeit mit dem Thema "Jugend und Rockmusik" zu befassen:- Warum fasziniert Rockmusik viele Jugendliche?- Welche Chancen bietet Rockmusik den Jugendlichen in ihrer Persönlichkeitsentwicklung?- Wie können Sozialarbeiter die Rockmusik für ihre Jugendarbeit "nutzen"?Gang der Untersuchung:Die Bedeutung dieser Fragen für eine kulturorientierte Sozialarbeit mit Schwerpunkt Rockmusik soll in dieser Arbeit verdeutlicht werden, wonach sich der Aufbau wie folgt gliedert:- Die "Aspekte zur Rockgeschichte" (Seiten 7 - 25) sollen einen kurzen Einblick in die Entwicklung der Rockmusik von ihren Anfängen bis heute geben. Denn kennt man diese Entwicklung, versteht man leichter die Bedeutung, welche Rockmusik noch heute für Jugendliche hat.- Das Kapitel "Die Jugend als Übergangsphase vom Kind zum Erwachsenen" (Seiten 26 - 42) gibt verschiedene Erklärungsmodelle für die Jugendphase von seiten der Jugendsoziologie und Jugendpsychologie wieder.- Im Kapitel "Bedeutung der Rockmusik für Jugendliche" (Seiten 43 - 58) werden die Funktionen der Rockmusik für die Jugendlichen in Relation zu den Bedürfnissen und Wünschen in der Jugendphase untersucht.- Das Kapitel "Rockmusik und sozialarbeiterische Praxis" (Seiten 59 - 76) gibt einen Überblick über verschiedene Rockprojekte, ihre praktische Ausgestaltung und ihre Methoden.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:I.Einleitung5II.Aspekte zur Rockgeschichte71.Definition: Rockmusik72.Vom Blues zum Hip Hop92.1.Der Blues92.2.Der Rock'n Roll132.3.Der Beat152.4.Der Rock182.4.1.Psychedelic Rock182.4.2.Der Punk Rock212.4.3.New Wave, Neue Deutsche Welle, Grunge, Hip Hop233.Zusammenfassung24III.Die Jugend als Übergangsphase vom Kind zum Erwachsenen261.Definition: Jugendphase262.Phasen des Jugendalters292.1Pubertät292.2.Adoleszenz292.2.1.Identitätsbildung als Kernaufgabe im Jugendalter312.2.2.Entwicklungsaufgaben und die Problematik ihrer Realisierung32a)Soziale Rolle, Aufbau eines Wertesystems33b)Emanzipation von den Erwachsenen33c)Zukunftsorientierung352.3.Post-Adoleszenz373.Bestandteile jugendkulturellen Lebens383.1.Jugendkultur383.2.Peer-group40IV.Bedeutung der Rockmusik für Jugendliche431.Jugendliche und ihr "Musikverhalten"432.Funktionen der Rockmusik482.1.Identitätsfimktion492.2.Kommunikationsfunktion502.3.Sexualitätsfunktion512.4.Ablösungsfunktion522.5.Orientierungsfunktion542.6.Sozialisations- und Politisierungsfunktion542.7.Schonraum- und Fluchtfunktion562.8.Stabilisierungs- und Statusfunktion572.9.Experimentierfunktion573.Zusammenfassung58V.Rockmusik und sozialarbeiterische Praxis591.Grundsätzliche Voraussetzungen591.1.Grundsätzliche Zielsetzungen591.2.Institutionelle Voraussetzungen601.3.Personelle Voraussetzungen622.Projektkonzeptionen642.1.Die Musikwerkstatt642.2.Das multikulturelle Projekt682.3.Das fallspezifische Projekt702.4.Das soziokulturelle Projekt722.5.Das TEN SING Pro...

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Die Grundgedanken der Montessori-Pädagogik
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Fachhochschule Nordhausen, Veranstaltung: Pädagogik, 29 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Beschäftigt man sich näher mit den Theorien sozialer Arbeit, speziell mit den Methoden der Erziehung, fällt einen auf, dass vor allem die Männer in den letzten Hundert Jahren sich mit der Erziehungsfrage beschäftigten. Neben einer Vielzahl von Männern gibt es jedoch eine Frau, deren Name nicht nur für eine Person steht, sondern für eine Idee einer Erziehung, die noch heute in vielen Ländern Anklang findet. Die Rede ist von Maria Montessori. Die Montessori-Pädagogik ist eine reformpädagogische Bewegung, dessen höchstes Ziel es war, sich am Kind und seinen individuellen Bedürfnissen zu orientieren. Schon zur Zeit Montessoris selbst war sie angesehen und wurde fast überall auf der Welt praktiziert. Und noch heute kann man einen Aufschwung ihrer Pädagogik erkennen. In der Montessori-Pädagogik wird das Kind als ganzheitliche, Persönlichkeit beachtet und nicht als Abbild seiner Eltern. Jedes Kind verfügt über einen eigenen inneren Bauplan der Seele, über schöpferische Energien, die es dem Kind ermöglichen, sich selbst zu formen, "indem es seine Umwelt absorbiert". Sie bezeichnet das Kind als den "Baumeister des Menschen". Um diesen inneren Bauplan, den "sensiblen Phasen", folgen zu können, benötigt das Kind die Hilfe des Erwachsenen. Er muss für die Gestaltung der Umgebung, sowie für die Bereitstellung der erforderlichen Materialien sorgen. Der Erzieher ist jedoch lediglich Helfer und Förderer dieses Bauplans, den nur das Kind selbst umsetzen kann. Die Kinder werden deshalb weniger geführt, sondern von den Pädagoginnen und Pädagogen darin unterstützt, aus der Kraft ihrer eigenen Potenziale in die Gesellschaft hineinzuwachsen, ihren eigenen Weg zu finden und intelligente, leistungsfähige sowie kooperations- und hilfsbereite Menschen mit sicherem Selbstbewusstsein zu werden. "Höchstes Ziel war für Maria Montessori, Kinder und Jugendliche heranwachsen zu sehen, die über alle ethnischen, nationalen und sozialen Grenzen hinweg Frieden in der Welt schaffen. Das war eine großartige Vision, die dennoch einen realistischen Kern hat: Jedes neugeborene Kind ist eine neue Chance zum Frieden. " Meine Hausarbeit beschäftigt sich mit eben diesen Grundlagen ihrer Pädagogik und greift die drei Gegebenheiten auf. Zunächst soll jedoch anhand einer Biographie wissenswertes über ihr Leben und zur Entwicklung ihres Schaffens aufgezeigt werden. Danach gehe ich auf ihre wichtigsten Theorien und Grundlagen für die Erziehung eines eigenständigen Kindes ein. Um die Bedeutung der drei Gegebenheiten deutlich zu machen, erfolgt zunächst eine kurze Beschreibung der sensiblen Phasen. Schließlich folgt die Darstellung der drei Gegebenheiten Umgebung, Erzieher und Materialien.

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Geschwister von Menschen mit geistiger Behinder...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Fachhochschule Lausitz in Cottbus (Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Zurzeit liegt die Lebenserwartung in Deutschland bei ungefähr 75 Jahren für Männer und bei 81 Jahren für Frauen. Die Zeit, die Geschwister zusammen verbringen, ist also relativ lang länger als die gemeinsame Zeit mit den Eltern oder mit Lebenspartnern. Deshalb ist es diese Beziehung wert, näher betrachtet zu werden. Wie groß sind die gegenseitigen Auswirkungen auf das Erleben und Verhalten der Geschwister? Wie verlaufen Geschwisterbeziehungen?Es gibt allerdings auch Geschwisterbeziehungen, die unter anderen Voraussetzungen stehen und teilweise ganz anders verlaufen. Was passiert, wenn eine Person zusammen mit einer Schwester oder einem Bruder mit geistiger Behinderung aufwächst? Inwiefern verändert sich hier der Verlauf der Geschwisterbeziehung? Wie beeinflussen die besonderen Erlebnisse das Verhalten und die Einstellungen des nichtbehinderten Geschwisters?Am Anfang der Beobachtungen über Familien mit einem Mitglied mit geistiger Behinderung wurde hauptsächlich untersucht, wie das Leben der Eltern sich durch die Geburt eines Kindes mit besonderen Bedürfnissen verändert. Erst einige Zeit später wurde entdeckt , dass auch das Leben der nichtbehinderten Geschwister durch die Schwester oder den Bruder mit geistiger Behinderung beeinflusst wird.So müssen sie zum Beispiel sehr früh lernen, Rücksicht zu nehmen und werden verstärkt für Aufgaben im Haushalt oder bei der Betreuung des Geschwisters herangezogen. Dies kann, abhängig von vielen verschiedenen Faktoren inner- und außerhalb der jeweiligen Familie, positive oder negative Auswirkungen auf das Leben dieser nichtbehinderten Geschwister haben.Die besondere Form der Geschwisterbeziehung zwischen Menschen mit geistiger Behinderung und ihren nichtbehinderten Geschwistern wird im Rahmen dieser Diplomarbeit näher betrachtet. Angesichts der Fülle von Aspekten, die beim Zusammenleben mit einem Geschwister mit geistiger Behinderung von Bedeutung sind, konnten diese nicht alle umfassend behandelt werden. Deswegen wurde der Schwerpunkt direkt auf die Geschwisterbeziehung gelegt und diese auf ihre Entwicklung und Veränderung im Laufe des Lebens hin untersucht.Im ersten Teil der vorliegenden Diplomarbeit werden, nach einer kurzen Betrachtung des Begriffs der geistigen Behinderung und einigen Definitionsversuchen, neue Blickwinkel der Forschung dargestellt. Danach wird die besondere Geschwisterbeziehung zwischen einem nichtbehinderten Kind, bzw. Jugendlichen, und seinem Geschwister mit geistiger Behinderung im Lauf der Kindheit und Jugend näher untersuchtMenschen mit geistiger Behinderung sind ganz speziell auf die Hilfe von Eltern und Geschwistern angewiesen. Wenn die Eltern noch leben, übernehmen diese meist die Betreuungsaufgaben und regeln alle wichtigen Dinge im Leben des Menschen mit Behinderung. Heutzutage ist jedoch die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Kinder mit Behinderung ihre Eltern überleben und die nichtbehinderten Geschwister nach dem Tod der Eltern für ihre Geschwister verantwortlich sind.Aufgrund der bisher eher noch selten untersuchten Phase des Erwachsenenlebens wurden für den zweiten Teil dieser Arbeit ein Fragebogen erstellt, mit dem erwachsene Geschwister von Menschen mit geistiger Behinderung nach ihrer Lebenswelt und ihrer Beziehung zum Geschwister befragt wurden. Es sollte untersucht werden, was sie rückblickend über das Aufwachsen mit einem besonderen Geschwister zu sagen haben, inwiefern ihre jetzige Lebenswelt durch das Geschwister mit geistiger Behinderung beeinflusst ist und wie sie die Geschwisterbeziehung zum Zeitpunkt der Befragung einschätzen. Außerdem wurden sie nach Plänen und Wünschen für die Zukunft des Geschwisters und nach ihrer Meinung über den...

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Steuerung und Qualität in der Jugendarbeit
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Fachhochschule Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: EinleitungWährend Fragen von Bildung in den unterschiedlichen Lebensphasen von Kindern und Jugendlichen aktuell ein breit diskutiertes Thema sind und zum Beispiel ein dynamischer Diskurs dazu besteht, wie Ganztagsschulen gestaltet werden können, was Schulsozialarbeit leisten soll und wie außerschulische und schulische Jugendbildung vernetzt werden können, scheinen klassische Formen der Jugendarbeit zu einem Randthema der fachlichen Auseinandersetzung geworden zu sein.Jugendarbeit wird in diesem Zusammenhang zweifach marginalisiert. Zum Ersten, weil der Bereich von Schule und Bildung stärker betont wird. Zum Zweiten, weil Kinder immer stärker in den Mittelpunkt rücken und die Gruppe der Jugendlichen nicht mehr als eigene Gruppe mit spezifischen Bedürfnissen wahrgenommen wird. Ein Beleg für diesen Eindruck gibt das Programmheft des 14. Deutschen Kinder- und Jugendhilfetag, der vom 07. - 09.06.2011 in Stuttgart stattfand. Die Zahl der Fachvorträge und Workshops zu den ThemenKinderschutz und Kindertagesbetreuung sowie Schulsozialarbeit, Übergangsgestaltung und Vernetzung mit Schule übersteigen das Interesse etwa an Offener Jugendarbeit um ein Vielfaches. Fast macht es den Eindruck, als wäre Jugendarbeit - in der Offenen Arbeit und im Jugendverband - zugunsten von Projekten in Schule und Kindertageseinrichtungen obsolet.Jugendarbeit muss sich deshalb immer wieder neu legitimieren. Dabei gilt es, die sich wandelnden Interessen und Bedürfnisse von Jugendlichen zu berücksichtigen und unter dem Eindruck knapper werdender Ressourcen bzw. der Neuordnung der Mittelverteilung die Qualität von Jugendarbeit unter Beweis zu stellen. Wie dies gelingen kann, soll Thema dieser Arbeit sein.Es soll der Frage nachgegangen werden:Welche Aspekte muss ein Modell der Steuerung der Jugendarbeit und ihrer Qualität beinhalten, wenn es den unterschiedlichen Motiven der verschiedenen Akteursgruppen in diesem Arbeitsfeld gerecht werden will?Die grundlegenden Hypothesen dabei sind:- Jugendarbeit steht aktuell unter hohem Legitimationszwang.- Es bedarf einer fachpolitischen Debatte darum, was Jugendarbeit leistet, leisten kann und leisten soll.- Es bedarf einer Konzeptionalisierung für "Qualität" in der Jugendarbeit. Diese muss durch Aushandlungsprozesse fachlich und politisch gesteuert werden.

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Stand: 29.05.2020
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Der Waldkindergarten - Ein Neues Konzept der Vo...
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Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Fachhochschule Jena, Veranstaltung: Erziehungswissenschaften, Sprache: Deutsch, Abstract: 'In den Wäldern sind Dinge, über die nachzudenken man jahrelang im Moos liegen könnte' (Franz Kafka). Dieser Satz sagt aus, was ich mit meinem Vordiplom näher bringen möchte. Ich möchte über den Waldkindergarten als eine neue Form des pädagogischen Arbeitens innerhalb der Kindergartenbewegung schreiben. Besonders der Ort Wald an sich, in welchem sich die Kinder beschäftigen und betreut werden, stellt einen seltenen Ansatz in der pädagogischen Arbeit dar. In Deutschland hat sich dieses Konzept erst seit den 90er Jahren etabliert. Grundlegend ist der Waldkindergarten ist eine Einrichtung, in welcher die pädagogische Arbeit und das Zusammenleben der Gruppe nicht in einem festen Gebäude stattfindet, sondern im Wald. Jedoch hatte es der Waldkindergarten nicht leicht sich zu etablieren, am Anfang wurden die Bestrebungen des Waldkindergartens von behördlicher Seite bewusst verschwiegen um keine Nachahmung zuzulassen, dennoch konnte sich die Waldkindergartenbewegung ausbreiten. Dieser Umstand ist diversen Elternbewegungen zu verdanken, die den Waldkindergarten immer wieder thematisierten und die Öffentlichkeit über das Angebot informierten. Gegenwärtig sind Waldkindergärten eine Selbstverständlichkeit und ihre Anzahl erhöht sich stetig. Dies ist auch auf die veränderte Kindheit in der heutigen Zeit zurück zu führen. Früher vollzog sich das Aufwachsen der Kinder wohl behütet, wenig Spielzeug stand zur Verfügung, die Eltern hatten eine Arbeit und die Kinder spielten auf der Strasse, um so ihren vielen Bedürfnissen gerecht zu werden. Heute ist das nicht mehr so, Kinder werden von Konsum Reiz überflutet, Eltern haben wenig Zeit, oft ist der Fernseher und das Computerspiel die einzige Freizeitbeschäftigung der Kinder in unserer heutigen Zeit. Auch durch die Überstädterung und der steigenden Kriminalität lassen Eltern ihre Kinder nicht mehr so einfach auf der Strasse spielen. Dabei bleiben viele Bedürfnisse der Kinder auf der Strecke. Dies ist ein Ansatz des Waldkindergartens, denn wenn Kinder mit und in der Natur einen Anteil ihres Alltags verbringen, entwickeln sich ihre natürlichen Bedürfnisse, die in diesem Aspekt geweckt und gelebt werden.

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Stand: 29.05.2020
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Wünsche und Bedürfnisse an Einrichtungen psycho...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,2, Hochschule Mittweida (FH) (Fachbereich Soziale Arbeit), Sprache: Deutsch, Abstract: Was brauchen psychiatrieerfahrene Menschen um die Krise zu überwinden oder das psychische Leiden zu bewältigen? Inwiefern kann eine derzeitige psychosoziale Versorgungsstruktur hier in Sachsen, bspw. in Glauchau und Leipzig, Hilfe leisten und wie weit entspricht sie den Bedürfnissen der Psychiatrieerfahrenen. Durch den vergleichenden Blick auf die stationären Dienste und ambulanten, komplementären Angebote soll exemplarisch der Frage nachgegangen werden, inwiefern bei der Bewältigung von Krisen und psychischem Leiden die Handlungsansätze der angesprochenen Dienste eine Rolle spielen. Dabei soll Ziel sein die Gegebenheiten der Versorgungsstruktur zu untersuchen und kritisch anzuschauen unter Berücksichtigung der Bedürfnisse und Wünsche der Adressaten. Abschliessend sollen eventuell Vorschläge zu betroffenenorientierten Konzepten, für unterstützende Hilfe, gemacht werden. Diese Arbeit ist ein Versuch strikt unter betroffenenorientierter Perspektive die eben genannten Fragen zu untersuchen (Es finden Erfahrungsberichte, Arbeiten und Projekte psychiatrieerfahrener Menschen vermehrt Anwendung; die Erstellung des Interviewleitfadens basiert auf e.g. Quellen und Erfahrungen aus dem Psychoseseminar Leipzig und dem Kontakt zu Sybille Prins (Korrekturvorschläge wurden eingearbeitet und Hinweise zur Durchführung der Interviews beachtet); Fragen, die aus den Interviews resultierten, wurden mit den Interviewten reflektiert; die Auswertung der Ergebnisse richtet sich nach deren Aussagen.): 'Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten (ein chinesisches Sprichwort).' Der theoretische Teil I der vorliegenden Arbeit dient dem Einstieg in die Thematik und der Vorbereitung auf den konzeptionellen Teil. Im Teil II der Arbeit wird das methodologische Vorgehen betrachtet. Weiterhin werden Durchführung und Verlauf der Interviews dargestellt. Des Weiteren erfolgt die Auswertung der geführten Interviews und eine kategorische Zuordnung der qualitativen Aussagen der Psychiatrieerfahrenen. Anhand der Interviewaussagen gemeinsam mit den Ergebnissen aus dem theoretischen Teil werden neue konzeptionelle Überlegungen wirksamer Hilfen für die Bewältigung psychischen Leidens erstellt und mit vorhandenen Ansätzen verglichen. Die finanziellen und ökonomischen Aspekte finden in dieser Arbeit bewusst keine Beachtung. Nicht die Kosten und die Leistungskriterien sollen entscheidend sein, sondern die Sicht der psychiatrieerfahrenen Menschen und deren Bedürfnisse.

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Stand: 29.05.2020
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Zur Lebensrealität der Angehörigen von Inhaftie...
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Projektarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule Koblenz, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung Die Vollstreckung einer individuellen Freiheitsstrafe hat Auswirkungen auf (Familien-)Angehörige und eng verbundene Bezugspersonen eines Inhaftierten. Durch den Freiheitsentzug sind Angehörige wie Ehepartner, Lebenspartner, Eltern und Kinder eines Straftäters mit betroffen, was oft mit tief greifenden Folgen für die Bedingungen im Alltag bzw. die Lebenssituation verbunden ist. Einige Studien belegen eine Vielzahl von Problemen, die auf die Betroffenen, überwiegend die Frauen und Kinder, zukommen, wenn der Partner inhaftiert wurde und welche nicht direkt erkennbar oder offensichtlich sind. Leider stammt das Datenmaterial mehrheitlich aus dem Ausland und die Erhebungen dazu in Deutschland sind, bis auf wenige Ausnahmen, vornehmlich mehr als 20 Jahre alt. Dieses Praxisprojekt habe ich mit der Intention begonnen auf der Basis von Bedürfnissen der Angehörigen, Anregungen oder Vorschläge für Angebote für die Angehörigen von Inhaftierten zu ermittelten. Ebenso ist es meine Absicht herauszufinden, wie und ob die Zusammenarbeit von Institutionen (z. B. der Justizvollzugsanstalt, dem Justizsystem, Hilfsangeboten etc.) bzw. ein Austausch von Informationen funktioniert, die mit Beginn der Inhaftierung eines Partners für die Betroffenen relevant sind oder sein könnten. In erster Linie ist es mir aber ein besonderes Anliegen, mehr Transparenz und Beachtung in den Umfang und die Komplexität der Realitäten zu bringen, die im Zusammenhang mit einer Inhaftierung von Familienangehörigen entstehen. Hinterfragt werden soll, wie das Leben für die Personen weiter geht, die in familiären Bindungen und/ oder engen Beziehungen mit dem Delinquenten vor seiner Haft gelebt haben sowie die Auswirkungen einer Inhaftierung auf die aktuelle Lebenssituation und das Umfeld der Angehörigen. Des Weiteren möchte ich zur Aufmerksamkeit anregen, dieses Thema in zukünftigen Forschungen zu beachten, sowie dessen Bedeutung im Wachstum und der Etablierung von neuen Arbeitsfeldern der Sozialen Arbeit zu präzisieren und zu vervollständigen. Im Rahmen der Familienbesuchstage in der Justizvollzugsanstalt (JVA) Zeithain (bei Riesa in Sachsen), bei denen die Väter die Gelegenheit haben einen ganzen Nachmittag mit ihren Kindern zu verbringen, war ich anwesend. In dieser Zeit wurden die Befragungen mit den begleitenden Angehörigen zu ihrer Lebenssituation durchgeführt. Im nachstehenden Kapitel wird der aktuelle Forschungsstand, die Anzahl der Betroffenen, das Projekt Familienbesuche, ...

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Stand: 29.05.2020
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Angebote der Gesellschaft zur Freizeitgestaltun...
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Praktikumsbericht / -arbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: bestanden, Hochschule Hannover, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mein Blockpraktikum habe ich in der Zeit vom 20. Juli bis 31. August 2005 der Stadtjugendpflege Bad Münder abgeleistet. Überwiegend war ich im Ferienprogramm tätig, habe aber auch Einblick in die Verwaltungsaufgaben der Stadtjugendpflege und die Mädchenarbeit gewonnen. In meinem Bericht stelle ich zunächst die Einrichtung der Stadtjugendpflege, also ihre Entstehungsgeschichte, Rechtsgrundlagen und Finanzierung, die darauf basierende Konzeption sowie die daraus resultierenden Aufgaben für die Stadtjugendpflege dar. Auch auf die Klienten komme ich kurz zu sprechen und reflektiere dann die Arbeitsvollzüge. Im zweiten Teil des Berichts widme ich mich dem Thema: 'Angebote der Gesellschaft zur Freizeitgestaltung für Kinder und die Erfüllung der Freizeitbedürfnisse heutiger Kinder', wobei ich zunächst darstelle wie Kindheit heute definiert ist, mich dann mit der Persönlichkeitsbildung in der heutigen Gesellschaft sowie mit der Zeiteinteilung und den Bedürfnissen in der Freizeit auseinandersetze. Des Weiteren stelle ich das Projekt 'Das Musical Baui' und die Freizeitangebote für Kinder in Bad Münder vor und prüfe dann, inwiefern das Projekt bzw. die Freizeitangebote den Freizeitbedürfnissen heutiger Kinder gerecht werden. Daran schliesst sich die Reflexion an, wo ich zunächst auf die Frage: 'Was ist Soziale Arbeit?' eingehe und mich dann eingehender mit meinem Aufgabenbereich, meiner Rolle in der sozialen Arbeit und den angewandten Methoden während meines Praktikums befasse. Im letzten Teil meines Berichts möchte ich auf die Begründung des sozialarbeiterischen Handelns eingehen und die Haltung des Sozialarbeiters zur gesellschaftlichen Bestimmtheit seiner Arbeit darlegen.

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Stand: 29.05.2020
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