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Qualität von Humandienstleistungen
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Erscheinungsdatum: 31.01.2000, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Qualität von Humandienstleistungen, Titelzusatz: Evaluation und Qualitätsmanagement in Sozialer Arbeit und Gesundheitswesen, Auflage: 2000, Redaktion: Müller-Kohlenberg, H. // Münstermann, Klaus, Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Auswertung // Evaluation // Bewertung // Wert // materiell // Gesundheitswesen // Management // Qualitätsmanagement // QMS // Qualitätsmanagementsystem // Sozialarbeit, Rubrik: Sozialarbeit, Seiten: 316, Informationen: Paperback, Gewicht: 411 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 07.04.2020
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Winter, G: Bedingungsanalyse internationaler Ko...
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Erscheinungsdatum: 31.12.1980, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Bedingungsanalyse internationaler Kommunikation und Einstellungsänderung, Titelzusatz: Sozialpsychologische Beiträge zur Planung und Auswertung politischer Studienfahrten und organisierter Jugendtreffen, Autor: Winter, Gerhard, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Jugendarbeit // Sozialarbeit // Psychologie // Sozial // Sozialpsychologie // Verhalten // Theorie // Forschung // Psychotherapie // Verhaltenstherapie // PSYCHOLOGY // Social Psychology // Verhaltenstheorie // Behaviourism // Altersgruppen: Jugendliche, Rubrik: Angewandte Psychologie, Seiten: 354, Reihe: Europäische Hochschulschriften (Reihe 06): Psychologie / Psychology / Psychologie (Nr. 48), Gewicht: 444 gr, Verkäufer: averdo

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Sozialkompetenzen bei drei- bis sechsjährigen K...
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Projektarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, , Sprache: Deutsch, Abstract: Eine wesentliche Stellung in der modernen Pädagogik nimmt das Spiel ein. Was kann es bewirken und wie wichtig ist es für eine gesunde Entwicklung unserer Kinder? In diesem Zusammenhang spielt die Entwicklung und Förderung von sozial-emotionalen Kompetenzen eine wichtige Rolle, wie auch die Herausbildung von Lebenskompetenzen im Kindergartenalter. Was ist das alles überhaupt und welche Sichtweisen gibt es zu diesen Themen? Ganz eng verbunden mit dem Spiel ist die Frage nach dem, dem kindlichen Entwicklungsstand angemessenes Spielzeug, also den Gegenständen mit denen gespielt wird. Stellen wir immer das "Richtige" zur Verfügung und wie und warum wird ohne Spielzeug gespielt?Die Facharbeit nimmt im theoretischen Teil Bezug auf alle diese Fragen. Im Anschluss wird vom Projekt "Spielzeugfreier Kindergarten" berichtet, über Sinn und Herkunft der Idee aufgeklärt und die konkrete Durchführung in einem Berliner Kindergarten beschrieben, um dann in der Auswertung die Ergebnisse darzustellen. Sie belegen zweifelsfrei, wie wichtig und pädagogisch hilfreich dieses Projekt bei der Förderung und Entwicklung von sozialen Kompetenzen in der Elementarpädagogik sein kann, stellen aber auch dar, welche Bedingungen dafür gegeben sein müssen.

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Sozialkompetenzen bei drei- bis sechsjährigen K...
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Projektarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, , Sprache: Deutsch, Abstract: Eine wesentliche Stellung in der modernen Pädagogik nimmt das Spiel ein. Was kann es bewirken und wie wichtig ist es für eine gesunde Entwicklung unserer Kinder? In diesem Zusammenhang spielt die Entwicklung und Förderung von sozial-emotionalen Kompetenzen eine wichtige Rolle, wie auch die Herausbildung von Lebenskompetenzen im Kindergartenalter. Was ist das alles überhaupt und welche Sichtweisen gibt es zu diesen Themen? Ganz eng verbunden mit dem Spiel ist die Frage nach dem, dem kindlichen Entwicklungsstand angemessenes Spielzeug, also den Gegenständen mit denen gespielt wird. Stellen wir immer das "Richtige" zur Verfügung und wie und warum wird ohne Spielzeug gespielt?Die Facharbeit nimmt im theoretischen Teil Bezug auf alle diese Fragen. Im Anschluss wird vom Projekt "Spielzeugfreier Kindergarten" berichtet, über Sinn und Herkunft der Idee aufgeklärt und die konkrete Durchführung in einem Berliner Kindergarten beschrieben, um dann in der Auswertung die Ergebnisse darzustellen. Sie belegen zweifelsfrei, wie wichtig und pädagogisch hilfreich dieses Projekt bei der Förderung und Entwicklung von sozialen Kompetenzen in der Elementarpädagogik sein kann, stellen aber auch dar, welche Bedingungen dafür gegeben sein müssen.

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Stand: 07.04.2020
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Sinnesübungen und Phantasiereisen in der Grunds...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,8, Evangelisches Oberlin-Seminar (Fachschule für Sozialpädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit beginnt mit allgemeinen Beobachtungen zur heutigen Lebenswelt von Grundschulkindern und den Auswirkungen auf deren Verhalten. Unruhe, Anspannung, Hyperaktivität und Aggressivität hemmen viele Kinder nicht nur in ihrer persönlichen Entwicklung, sondern beeinträchtigen auch ihr Sozialverhalten. Ziel der Arbeit ist es herauszufinden, ob regelmäßige Entspannungsangebote dieser Entwicklung gegensteuern un die Kinder in ihrer Entwicklung fördern können.Im Mittelpunkt meiner Untersuchung stehen Grundschulkinder der 1. und 2. Klasse einer Ganztagsschule in Berlin, im Alter von 6 bis 7 Jahren. Aus pädagogischer Sicht interessiert mich, ob der Einsatz und die Erprobung der ausgewählten Entspannungs- und Ruheübungen die Kinder für die Stille sensibilisieren und eine ruhige und konzentrierte Atmosphäre fördern kann. Diese Übungen gewinnen in der heutigen Zeit immer mehr an Bedeutung, da sie Entlastung versprechen und Möglichkeiten für die Schülerinnen und Schüler eröffnen, mit dem Innehalten und Besinnen die Hektik des Schultags zu unterbrechen. Darüber hinaus kann die Stille das gemeinsame Leben und Lernen in der Schule bereichern und damit das Sozialverhalten der Kinder stärken. Dies zu beobachten und auszuwerten ist Ziel meiner vorliegenden Arbeit.Die Facharbeit ist in einen theoretischen und einen praktischen Teil sowie in eine Zusammenführung der beiden Bereiche mit einer Auswertung und Zusammenfassung mit abschließendem Fazit gegliedert.Im theoretischen Teil wird nachfolgend auf die begriffliche Klärung eingegangen. Unter anderem gehe ich grundlegend auf die Entwicklung des Kindes ein, wobei das 6. und 7. Lebensjahr und die Entwicklung der sozialen Kompetenz/des Sozialverhaltens von Grundschulkindern im Vordergrund steht. Die

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Sinnesübungen und Phantasiereisen in der Grunds...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,8, Evangelisches Oberlin-Seminar (Fachschule für Sozialpädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit beginnt mit allgemeinen Beobachtungen zur heutigen Lebenswelt von Grundschulkindern und den Auswirkungen auf deren Verhalten. Unruhe, Anspannung, Hyperaktivität und Aggressivität hemmen viele Kinder nicht nur in ihrer persönlichen Entwicklung, sondern beeinträchtigen auch ihr Sozialverhalten. Ziel der Arbeit ist es herauszufinden, ob regelmäßige Entspannungsangebote dieser Entwicklung gegensteuern un die Kinder in ihrer Entwicklung fördern können.Im Mittelpunkt meiner Untersuchung stehen Grundschulkinder der 1. und 2. Klasse einer Ganztagsschule in Berlin, im Alter von 6 bis 7 Jahren. Aus pädagogischer Sicht interessiert mich, ob der Einsatz und die Erprobung der ausgewählten Entspannungs- und Ruheübungen die Kinder für die Stille sensibilisieren und eine ruhige und konzentrierte Atmosphäre fördern kann. Diese Übungen gewinnen in der heutigen Zeit immer mehr an Bedeutung, da sie Entlastung versprechen und Möglichkeiten für die Schülerinnen und Schüler eröffnen, mit dem Innehalten und Besinnen die Hektik des Schultags zu unterbrechen. Darüber hinaus kann die Stille das gemeinsame Leben und Lernen in der Schule bereichern und damit das Sozialverhalten der Kinder stärken. Dies zu beobachten und auszuwerten ist Ziel meiner vorliegenden Arbeit.Die Facharbeit ist in einen theoretischen und einen praktischen Teil sowie in eine Zusammenführung der beiden Bereiche mit einer Auswertung und Zusammenfassung mit abschließendem Fazit gegliedert.Im theoretischen Teil wird nachfolgend auf die begriffliche Klärung eingegangen. Unter anderem gehe ich grundlegend auf die Entwicklung des Kindes ein, wobei das 6. und 7. Lebensjahr und die Entwicklung der sozialen Kompetenz/des Sozialverhaltens von Grundschulkindern im Vordergrund steht. Die

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Leiten Frauen anders?
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule Münster (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung:Im Rahmen der Diplomarbeit wird die Situation und Eignung von Frauen in Leitungspositionen allgemein und insbesondere im psychosozialen Bereich aufgezeigt, um dann unter Auswertung verschiedener Aspekte die Frage: "Leiten Frauen anders?" zu diskutieren.Zunächst geht es um die allgemeine Situation von Frau und Beruf: Zahlenmaterial, Frauen und Erwerbsarbeit, weibliche Lebensplanung und Erwerbsbiographie, geschlechtsspezifische Arbeitsteilung und geschlechtsspezifischem Arbeitsmarkt.Danach werden die aktuelle Situation und die Determinanten der Unterrepräsentanz am Beispiel von organisationsinternen Aspekten, familienbedingten Aspekten und personalen Bedingungen von Frauen in Leitungspositionen beschrieben.Psychosoziale Aspekte von Frauen in Leitungspositionen werden mit Hilfe der psychoanalytischen Theorie am Beispiel von Frauen und Beziehungen, Frauen und Macht, Frauen und Aggression und Frauen und Anerkennung erläutert.Weibliche Führungskompetenzen werden verdeutlicht durch soziale Kompetenzen, wie Einfühlungsvermögen, Intuition, Integrations- und Kommunikationsfähigkeit. Zusammenfassend werden erfolgreiche Verhandlungsstrategien als konkretes Beispiel dargestellt.Um die Situation von Frauen in Leitungspositionen in psychosozialen Berufen aufzuführen, geht es in diesem Kapitel um Managementkonzepte (Sozial-, Qualitäts-, und Lean Management), um allgemeine Anforderungen an Führungskräfte und besonders um die Anforderungen an weibliche Führungskräfte im psychosozialen Bereich.Durch eine Interviewstudie mit fünf Frauen in Leitungspositionen im psychosozialen Bereich werden verschiedene Praxisbeispiele aufgeführt und die Theorie und Annahmen aus den vorherigen Kapiteln der Arbeit, bestätigt oder falsifiziert.In der zusammenfassenden Schlußdiskussion werden die Ergebnisse und Konsequenzen aus den vorangegangenen Analysen diskutiert. Mit visionären Gedanken wird abschließend auf die Frage: "Leiten Frauen anders?" und auf die "Eignung von Frauen in Leitungspositionen in psychosozialen Berufen" eingegangen.Vor allem gesteigerte Anforderungen, wie z.B. MitarbeiterInnenführung, Teamfähigkeit usw., an Führungskräfte in einer postindustriellen Gesellschaft werden als Ressourcen und Kompetenzen von Frauen in Leitungspositionen beschrieben. Frauen können Profil in und durch den Aufstieg in Leitungspositionen zeigen, indem sie einen persönlichen Leitungsstil leben, der Denk- und Gefühlseinschränkungen beider Geschlechter auflösen kann, so daß Frauen und Männer davon profitieren können.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:Vorwort11.Einleitung31.1.Fragestellung und Ziele der Arbeit31.2.Aufbau der Arbeit42.Frau und Beruf72.1.Zahlenmaterial zum Thema Frauen und Erwerbsarbeit72.2.Weibliche Lebensplanung und Erwerbsbiographie92.2.1.Geschlechtsspezifische Arbeitsteilung112.2.2.Geschlechtsspezifischer Arbeitsmarkt142.3.Fazit183.Frauen in Leitungspositionen203.1.Definitorische Grundlagen203.1.1.Management203.1.2.Führung213.1.3.Leitung213.1.4.Position223.1.5.Führungskraft (LeiterIn, ManagerIn)233.2.Zahlenmaterial zum Thema Frauen in Leitungspositionen243.3.Determinanten der Unterrepräsentierung293.3.1.Organisationsinterne Aspekte293.3.1.1.Minderheitenstatus der Frauen293.3.1.2.Personalauswahlverfahren313.3.1.3.Konkurrenzangst der Männer323.3.2.Familienbedingte Aspekte343.3.3.Personale Bedingungen363.3.3.1.Bildungsvoraussetzungen.363.3.3.2.Karriereplanung und Aufstiegsorientierung.373.3.3.3.Informelle Kontakte373.3.3.4.Erhöhtes Kostenrisiko aus ...

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Stand: 07.04.2020
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Teilhabeplanung als gemeindepsychiatrischer Ker...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule RheinMain - Wiesbaden Rüsselsheim Geisenheim, Veranstaltung: MAPS GP07 Masterstudiengang Gemeindepsychiatrie, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn es um die Zukunftsplanung von Menschen mit Behinderung geht, ist das Ergebnis abhängig von den beteiligten Personen. Grundlage für diese Masterarbeit ist die These, dass professionelle Grundhaltungen, Kompetenzen und Bilder der MitarbeiterInnen psychiatrischer Einrichtungen im Prozess der Teilhabeplanung offensichtlich oder verdeckt wirken. Ausgesprochen oder unausgesprochen wirken professionelle Handlungsorientierungen hemmend oder fördernd für die Teilhabe behinderter Menschen am Leben in der Gesellschaft.Die Masterarbeit überprüft in der Anfangsphase des Modellprojekts PerSEH in Hessen folgende Hypothese:die Praxis der Teilhabe planenden Professionellen (gleichzeitig auch ITP-ErstellerInnen) wird von handlungsleitenden Orientierungen mitbestimmt. Diese können für die Bereiche- Berufsrollenverständnis- Sinnhorizonte bzw. Leitdifferenzen- Bild vom/von der NutzerIn- Verständnis von Teilhabeplanung- Praxis der Kommunikation bei der Teilhabeplanerstellung- Kompetenzenthematisch erfasst und rekonstruktiv interpretiert werden. Leitdifferenzen und Qualitätsaspekte werden deutlich, z.B. bezüglich- dem ITP als Medium der Teilhabeplanung und Hilfebeantragung- des Gesamtprojekts PerSEH/Praxistest in HessenZunächst werden aktuelle gesellschaftliche, rechtliche und sozialpolitische Entwicklungen diskutiert und die relevanten Ergebnisse einer ersten Auswertung aus qualitativen und quantitativen Befragungen präsentiert. Auf einer konstruktivistisch-systemtheoretischen Hintergrundfolie wird die qualitative Analyse mit Hilfe der dokumentarischen Methode der rekonstruktiven Sozialforschung von Bohnsack (2007) multiperspektivisch vertieft.Die Darstellung der Ergebnisse u Masterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule RheinMain - Wiesbaden Rüsselsheim Geisenheim, Veranstaltung: MAPS GP07 Masterstudiengang Gemeindepsychiatrie, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn es um die Zukunftsplanung von Menschen mit Behinderung geht, ist das Ergebnis abhängig von den beteiligten Personen. Grundlage für diese Masterarbeit ist die These, dass professionelle Grundhaltungen, Kompetenzen und Bilder der MitarbeiterInnen psychiatrischer Einrichtungen im Prozess der Teilhabeplanung offensichtlich oder verdeckt wirken. Ausgesprochen oder unausgesprochen wirken professionelle Handlungsorientierungen hemmend oder fördernd für die Teilhabe behinderter Menschen am Leben in der Gesellschaft.Die Masterarbeit überprüft in der Anfangsphase des Modellprojekts PerSEH in Hessen folgende Hypothese:die Praxis der Teilhabe planenden Professionellen (gleichzeitig auch ITP-ErstellerInnen) wird von handlungsleitenden Orientierungen mitbestimmt. Diese können für die Bereiche- Berufsrollenverständnis- Sinnhorizonte bzw. Leitdifferenzen- Bild vom/von der NutzerIn- Verständnis von Teilhabeplanung- Praxis der Kommunikation bei der Teilhabeplanerstellung- Kompetenzenthematisch erfasst und rekonstruktiv interpretiert werden. Leitdifferenzen und Qualitätsaspekte werden deutlich, z.B. bezüglich- dem ITP als Medium der Teilhabeplanung und Hilfebeantragung- des Gesamtprojekts PerSEH/Praxistest in HessenZunächst werden aktuelle gesellschaftliche, rechtliche und sozialpolitische Entwicklungen diskutiert und die relevanten Ergebnisse einer ersten Auswertung aus qualitativen und quantitativen Befragungen präsentiert. Auf einer konstruktivistisch-systemtheoretischen Hintergrundfolie wird die qualitative Analyse mit Hilfe der dokumentarischen Methode der rekonstruktiven Sozialforschung von Bohnsack (2007) multiperspektivisch vertieft.Die Darstellung der Ergebnisse und die Diskussion machen deutlich, dass Teilhabeplanung der Kernprozess ist, hier werden Teilhabechancen verteilt.Den Professionellen werden im Spannungsfeld unterschiedlicher Aufträge außerordentlich vielfältige Handlungskompetenzen und reflektierte Handlungsorienterungen abverlangt, um im Zusammenwirken mit den NutzerInnen bestmögliche Teilhabe zu gestalten.Integrierte Teilhabeplanung ist nur unter bestimmten Rahmenbedingungen möglich: sie muss eingebettet sein in ein umfassendes koopetitives und vom Leistungsträger i. S. seiner Pflichtaufgabe zur Daseinsvorsorge federführend getragenes Gesamtsystem.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.04.2020
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Möglichkeiten und Grenzen einer Milieuschutzsat...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Universität Hamburg (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung:Bundesdeutsche Kommunen machen seit geraumer Zeit von einer Möglichkeit Gebrauch, die ihnen das Bundesbaugesetz bietet. Der 172 stellt sich als eines der wenigen, wenn nicht das einzige rechtliche Mittel dar, um gegen die Verdrängung alteingesessener Bevölkerungsteile durch einkommens- und/oder statushöhere Bevölkerungsteile aus ihren angestammten (groß-)städtischen Quartieren vorzugehen. Luxusmodernisierungen und die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen sind Teile einer Aufwertungsspirale, die die sowieso schon benachteiligten physisch und symbolisch an die Ränder der Stadt drängen. Die Stadt- und Regionalsoziologie belegt dieses Phänomen in der Bundesrepublik mit dem Begriff der Gentrification. Ich stelle in meiner Diplomarbeit diesen theoretischen Hintergrund im ersten Teil kurz dar.Der zweite Teil beschäftigt sich mit den Möglichkeiten, die der Paragraph 172 BauGB sowie tangierte weitere Rechtsnormen den Kommunen an die Hand gibt. Allgemeine und spezielle Ziele sowie unterschiedliche Rechtsauffassungen werden dargestellt und diskutiert. Die anschließenden Erfahrungen aus vier Anwenderstädten (Nürnberg, München, Wiesbaden und Hamburg) zeigen die unterschiedlichen Einsatz- und Verwendungsmöglichkeiten, aber auch die praktischen Schwierigkeiten, Erfolge, Möglichkeiten und Grenzen auf.Im dritten Teil meiner Arbeit beziehe ich diese Ergebnisse auf ein Teilgebiet des hamburger Stadtteils St.Pauli. Die Auswertung von 16 qualitativen Interviews stellt die allgemeine Bedürfnislage der im Erhebungszeitraum dort lebenden Bevölkerung dar und läßt mich im weiteren Verlauf die Möglichkeiten und Grenzen der Aufstellung einer Milieuschutzsatzung in diesem städtischen Teilraum plausibel begründet abschätzen.Im Anhang der Arbeit befindet sich eine ausführliche Darstellung der Bearbeitung und Auswertung des empirischen Materials. Mit der Verwendung von qualitativen Verfahren der Sozialwissenschaft läßt meine Arbeit die Einstellungen und Bedürfnisse, Wünsche und Bewertungen der BewohnerInnen des Untersuchungsgebietes angemessen zu Wort kommen.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:Vorwort1Einleitung3TEIL I1.(Residentielle) Segregation und ihre Ursachen5Ursprung und Geschichte der Segregation5Hintergründe und Ursachen der Segregation6Weltwirtschaftliche Umstrukturierungsprozesse7Lokale Politik und Ökonomie8Sozialer Wandel10Soziale Ungleichheit10Gentrification11Segmentierung12Räumliche Abbildungen - die Zerteilung der Stadt 12Bewertungen der Segregation13TEIL II2.Die Milieuschutzsatzung nach 172 BauGB16Besondere städtebauliche Gründe17Die Zusammensetzung der Wohnbevölkerung18a) 1 Absatz 5 BauGB19b) Bewährte Bevölkerungszusammensetzung19Vorkaufsrecht und Abwendungsvereinbarungen20Die wirtschaftliche Unzumutbarkeit und die Enteignung20Das Genehmigungsverfahren22Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen 22Einschätzungen233.Erfahrungen aus bundesdeutschen Städten261.Nürnberg27Der nürnberger Kriterienkatalog zur Erhaltungssatzung27Die Genehmigungspraxis29Ausübung des Vorkaufsrechtes30Öffentlichkeitsarbeit312.München31Indikatoren eines Aufwertungspotentials32Indikatoren eines Verdrängungspotentials33Die Genehmigungspraxis343.Wiesbaden 354.Hamburg36Zur Beurteilung des Aufwertungspotentials37Zur Beurteilung des Verdrängungspotentials38Städtebauliche Folgen39Charakteristika/Ergebnisse39Der Vollzug395.Möglichkeiten und Grenzen der Milieuschutzsatz...

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Stand: 07.04.2020
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