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Die Entwicklung von Kindern mit alkoholabhängig...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2, Universität Lüneburg, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Etwa 10,4 Mio. Menschen haben in Deutschland einen gesundheitsgefährdenden Alkoholkonsum, 1,7 Mio. gelten als alkoholabhängig. Durch die Abhängigkeit eines Erwachsenen ist immer auch sein Umfeld betroffen, besonders Kinder sind oft die Leidtragenden. Im ersten Teil meiner Hausarbeit beschreibe ich wie eine Alkoholabhängigkeit definiert ist und welche Faktoren sie auslösen können. Im zweiten Teil stelle ich dar, welche Auswirkungen die Alkoholabhängigkeit eines Elternteils auf die Familiensituation und im Besonderen auf die Kinder hat. Kinder finden immer wieder Möglichkeiten mit den schwierigsten Situationen umzugehen und einen Weg zu finden, der eine angespannte Familiensituation für sie erträglich macht. Im dritten Teil meiner Hausarbeit beschäftigte ich mich mit der Frage, ob Kinder aus alkoholbelasteten Familien sich zwangsläufig anderes entwickeln als Kinder ohne elterliche Abhängigkeit. Schließlich geht es im vierten Teil darum, welche Aufgaben sich der Sozialen Arbeit mit den betroffenen Kindern stellen. Kinder aus alkoholbelasteten Familien dürfen nie als eine Einheit gesehen werden. Ein Ergebnis, dass auf ein Kind zutrifft kann für ein anderes Kind nicht zutreffen. Es ist also fraglich, ob eine klare Schlussfolgerung möglich ist. Gibt es Auffälligkeiten, die jedes Kind aus einer alkoholbelasteten Familie aufweist? Wichtig ist es, den besonderen Risikostatus dieser Kinder aufzuzeigen und darzustellen, wie unterschiedlich Kinder aus alkoholbelasteten Familien mit ihrer Lage umgehe

Anbieter: buecher
Stand: 02.06.2020
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Die Entwicklung von Kindern mit alkoholabhängig...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2, Universität Lüneburg, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Etwa 10,4 Mio. Menschen haben in Deutschland einen gesundheitsgefährdenden Alkoholkonsum, 1,7 Mio. gelten als alkoholabhängig. Durch die Abhängigkeit eines Erwachsenen ist immer auch sein Umfeld betroffen, besonders Kinder sind oft die Leidtragenden. Im ersten Teil meiner Hausarbeit beschreibe ich wie eine Alkoholabhängigkeit definiert ist und welche Faktoren sie auslösen können. Im zweiten Teil stelle ich dar, welche Auswirkungen die Alkoholabhängigkeit eines Elternteils auf die Familiensituation und im Besonderen auf die Kinder hat. Kinder finden immer wieder Möglichkeiten mit den schwierigsten Situationen umzugehen und einen Weg zu finden, der eine angespannte Familiensituation für sie erträglich macht. Im dritten Teil meiner Hausarbeit beschäftigte ich mich mit der Frage, ob Kinder aus alkoholbelasteten Familien sich zwangsläufig anderes entwickeln als Kinder ohne elterliche Abhängigkeit. Schließlich geht es im vierten Teil darum, welche Aufgaben sich der Sozialen Arbeit mit den betroffenen Kindern stellen. Kinder aus alkoholbelasteten Familien dürfen nie als eine Einheit gesehen werden. Ein Ergebnis, dass auf ein Kind zutrifft kann für ein anderes Kind nicht zutreffen. Es ist also fraglich, ob eine klare Schlussfolgerung möglich ist. Gibt es Auffälligkeiten, die jedes Kind aus einer alkoholbelasteten Familie aufweist? Wichtig ist es, den besonderen Risikostatus dieser Kinder aufzuzeigen und darzustellen, wie unterschiedlich Kinder aus alkoholbelasteten Familien mit ihrer Lage umgehe

Anbieter: buecher
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Leitfaden im Umgang mit Burnout für Pflegediens...
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Studienarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,4, Akademie für Gesundheits- und Sozialberufe (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Schon in meiner Ausbildung zur Krankenschwester als auch in den Jahren meiner Berufstätigkeit fiel mir immer wieder ein Phänomen auf, welches ich mir lange Zeit nicht erklären konnte.Besonders idealistische Menschen der Pflege, die mit unglaublicher Motivation und Begeisterung, mit großer Sensibilität und hohem persönlichen Einsatz ihre Hilfsbereitschaft für andere einsetzten, waren für mich Vorbilder, die mein Leben prägten. Doch gerade bei diesen einst vorbildlichen Pflegenden beobachtete ich, daß sich ihr Verhalten zur Pflege im Laufe der Zeit auf bestürzende Weise veränderte. Sie wirkten zunehmend unmotiviert, lustlos, und die einstige Begeisterungsfähigkeit schlug in Hoffnungslosigkeit und Resignation um.Inzwischen weiß ich, daß dieses Phänomen einen Namen hat, "Burnout".Mein Anliegen ist es, Interessierten und mir selbst einen tieferen Einblick in die Entstehung, Entwicklung und in die Auswirkungen von Burnout zu geben, um den Umgang mit diesem Phänomen zu erleichtern. Die vollendete Arbeit ist ein Leitfaden zur Erkennung und Prävention des Burnout-Syndroms für Pflegedienstleitungen (PDL).Als Leitfaden hat er folgende Funktionen: Er soll zur Information dienen, Einsicht geben über Entstehung, Erkennung, Folgen und Präventionsmöglichkeiten sowie über geeignete Bewältigungsstrategien.Schwerpunktmäßig stehen soziologische Sichtweisen, wie gesellschaftliche und institutionelle Erwartungen, Normen und Werte die unser Zusammenleben regeln, sowie Auffälligkeiten, die als abweichendes Verhalten interpretiert werden, im Vordergrund. Besondere Aufmerksamkeit habe ich den Folgen von Burnout, wie Stigmatisierung und den daraus resultierenden Sanktionen, sowie möglicher Prävention und den individuellen Bewältigungsstrategien geschenkt.Aufgrund meiner Literaturrecherchen wurde mir klar, wieviel unterschiedliche Aspekte zur Entstehung von Burnout beitragen können und wie umfangreich sich Symptome zeigen. Vor dem Hintergrund dieses Leitfadens stellten sich mir während des Literaturstudiums die Fragen "Was steckt hinter dem Schlagwort Burnout?" und "Wer ist betroffen?". Der Leitfaden soll dazu dienen, die vielen Seiten dieses Themas in einen verstehbaren und auch praxisnahen Bezug zu setzen.- Gibt es einen besonderen Zusammenhang zwischen Pflege und Burnout?- Wie kann ich als zukünftige PDL Burnout rechtzeitig erkennen?- Was sind die Folgen, und wie können Institutionen, Vorgesetzte und Betroffene selbst rechtzeitig vorbeugen?- Und welche Bewältigungsstrategien werden angewandt?Um diesen Fragestellungen gerecht zu werden, bestand die Notwendigkeit, Regeln unseres Zusammenlebens, abweichendes Verhalten und mögliche Sanktionen aus soziologischer Sicht zu beleuchten.In einer Zeit, in der Umbrüche fast explosionsartig stattfinden, sind Hektik und Streß vorprogrammiert, und der immer härter werdende Existenzkampf macht es immer schwieriger, den nötigen Ausgleich zu finden. Bei fehlender Erholung und mangelnder Regeneration muß der Mensch zwangsläufig Schaden nehmen.Im letzten Teil des Leitfadens sind Möglichkeiten der Prävention sowie negative und positive Bewältigungsstrategien aufgezeigt und mögliche destruktive sowie effektive Auswirkungen verdeutlicht worden.Abschließend habe ich die Ergebnisse zusammengefaßt und persönlich Stellung genommen.Sollte es mir gelingen, Pflegedienstleitungen sowie andere Interessierte zu bewegen, sich weiterhin mit der Thematik auseinanderzusetzen und ab und zu diesen Beitrag zur Hand zu nehmen, um sich zu orientieren, sind meine Erwartungen mehr als erfüllt.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:Einleitung11.Burnout - und was...

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
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Die Bedeutung von Tieren in der sozialpädagogis...
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Forschungsarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Technische Universität Dortmund, Sprache: Deutsch, Abstract: In vielen sozialen Einrichtung werden mittlerweile Tiere gehalten und gepflegt. Das Forschungsvorhaben intendiert herauszufinden, welche Bedeutung Kinder Tieren innerhalb der stationären Kinder- und Jugendhilfe beimessen. Dazu wurden die Kinder der Wohngruppe mithilfe von Leitfadeninterviews befragt und gebeten, Fotos aufzunehmen. Die Forschungsarbeit ist dabei nach folgenden Schwerpunkten gegliedert. Teil I zeigt theoretische Grundlagen zum Thema auf. Ausserdem werden theoretische Denkmodelle zur Erklärung der Mensch-Tier-Beziehung vorgestellt. Daran anschliessend, wird der aktuelle Stand der Forschung thematisiert und Wirkungen der Mensch-Tier-Beziehung näher beleuchtet. Zunächst werden körperliche Auswirkungen vorgestellt, anschliessend soll dargestellt werden, welche Auswirkungen der Umgang mit Tieren auf Sprache und Kommunikation hat. Folgend wird die Förderung von sozialer und emotionaler Kompetenz thematisiert und ein vierter Abschnitt beschäftigt sich speziell mit Auswirkungen von tiergestützten Interventionen bei Kindern mit Auffälligkeiten in emotionalen und sozialen Verhalten und Erleben.Im darauf folgenden Kapitel 3 wird die Bedeutung von Tieren in der sozialpädagogischen Arbeit empirisch untersucht. Die Vorteile eines Leitfadeninterviews und die Vorstellung des verwendeten Leitfadens schliessen sich an. Der Ablauf der Untersuchung wird im nächsten Schritt beschrieben, um daran anschliessend auf die verwendete Auswertungsmethode einzugehen. Abschliessend erfolgt ein Fazit.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.06.2020
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AD(H)S: Verhaltensstörung oder Modekrankheit?
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Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule Jena, Sprache: Deutsch, Abstract: In unserer Gesellschaft gelten Verhaltensweisen als konform, wenn sich Menschen an aufgestellte Regeln, Werte und Normen halten. Ein abweichendes Verhalten wird kritisch betrachtet und häufig sogar abgelehnt. Die meisten Bürger glauben, dass falsches Verhalten vor allem durch Erziehungsprobleme hervorgerufen wird. Vernachlässigung des Kindes, zu hoher Medienkonsum und ein rasantes Lebenstempo werden als Gründe für eventuelle Auffälligkeiten angegeben. In den letzten Jahren ist die Zahl der Eltern, die mit ihren Kindern einen Psychologen aufsuchen, sprunghaft angestiegen. Oftmals wird bei vermeintlichen Symptomen der Begriff der Aufmerksamkeitsstörung vorschnell verwendet. Das liegt vor allem an einer Überforderung der Eltern, dem Einfluss der Gesellschaft und der Medien, die mit schnellen Diagnosen locken. Selbst im Internet gibt es mittlerweile Tests, bei denen man angeblich glaubhaft herausfinden kann, ob sein Kind an einer Störung leidet. Natürlich ist es für betroffene Eltern ein tröstlicher Gedanke zu wissen, warum ihr Kind sich nicht an Regeln hält und in der Schule keine Einser schreibt. Doch häufig sind es andere Gründe, die Kinder zu diesem Verhalten bewegen. Nur weil ein Kind lebhaft und bewegungsfreudig ist, muss es noch nicht an AD(H)S leiden. Momentan könnte man die Störung als eine Modekrankheit bezeichnen. Überforderte Eltern, die sich das Verhalten ihrer Kinder nicht erklären können, nutzen diese oftmals als Ausrede. Andere Ursachen, wie beispielsweise Faktoren aus dem familiären Alltag werden konsequent ausgeschlossen. Ein Beispiel hierfür wäre der kleine Max, den ich in einem Praktikum vor zwei Jahren kennen lernte. Er war frech, unruhig und unkonzentriert. Äusserlich deutete alles auf das AD(H)S hin. Seine Mutter besuchte mit ihm einen Psychologen, um ihr

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Stand: 02.06.2020
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Autismus-Spektrum-Störungen im Kindesalter
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Fachhochschule Erfurt (Angewandte Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Bachelor-Thesis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1 Einleitung 2 Definitionen und geschichtlicher Wandel des Autismusbegriffes 3 Autismus-Spektrum-Störungen 3.1 Frühkindlicher Autismus 3.1.1 Diagnosekriterien nach ICD-10 und DSM-IV 3.1.2 Epidemiologie 3.1.3 Symptomatik 3.1.4 Diagnostik 3.1.5 Verlauf und Prognose 3.2 Asperger-Syndrom 3.2.1 Diagnosekriterien nach ICD-10 und DSM-IV 3.2.2 Epidemiologie 3.2.3 Symptomatik 3.2.4 Diagnostik 3.2.5 Verlauf und Prognose 4 Entwicklungsstörungen autistischer Kinder und daraus entstehende soziale Probleme 4.1 Besonderheiten der verbalen und nonverbalen Kommunikation 4.2 Auffälligkeiten im Sozialverhalten 4.3 Stereotypes und repetitives Verhalten 4.4 Kognitive Entwicklung, Spezialinteressen und Begabungen 5 Ätiologie 5.1 Genetische Faktoren 5.2 Hirnschädigungen und Hirnfunktionsstörungen 5.3 Biochemische Besonderheiten 5.4 Ungewöhnliche Gewichtsregulation 5.5 Schädigungen durch Impfungen 6 Förderung autistischer Kinder durch die Soziale Arbeit 6.1 Förderung sozialer und kommunikativer Kompetenzen 6.2 Der TEACCH-Ansatz 6.3 Grundlagen und Zielsetzungen des TEACCH-Ansatzes 6.4 Grundsätze des TEACCH-Ansatzes 6.5 Anwendung in der Sozialen Arbeit 6.6 Kritik 7 Zusammenfassung Literaturverzeichnis Anhang Anhang I: Diagnosekriterien nach ICD-10 - Frühkindlicher Autismus Anhang II: Diagnosekriterien nach ICD-10 - Asperger-Syndrom Anhang III: Diagnosekriterien nach DSM-IV - Frühkindlicher Autismus Anhang IV: Diagnosekriterien nach DSM-IV - Asperger-Syndrom Eidesstattliche Erklärung

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Stand: 02.06.2020
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Soziale Arbeit an der Schnittstelle zwischen Ju...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Hochschule Hannover, Sprache: Deutsch, Abstract: Fakt ist: Die Anzahl von psychisch gestörten bzw. auffälligen Kindern und Jugendlichen in Deutschland ist in den letzten Jahren gestiegen. Die KiGGS-Studie hat ergeben, dass insgesamt ein Fünftel der Kinder und Jugendlichen zwischen 3 und 17 Jahren psychische Auffälligkeiten aufweisen und bei etwa 7% eine klinische Behandlungsbedürftigkeit besteht. Die Verantwortung für das gesunde Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen liegt nicht mehr unmittelbar nur in der Verantwortung ihrer Eltern, sondern wird immer weiter in den öffentlichen Bereich übertragen. Junge Menschen mit einer psychischen Störung weisen einen komplexen Hilfebedarf auf und vor allem die Jugendhilfe und die Jugendpsychiatrie übernehmen eine wichtige Rolle, bei der Versorgung dieser Kinder und Jugendlichen. Dadurch sind in den vergangenen Jahrzehnten in beiden Systemen nicht nur die Fallzahlen, sondern auch die Kooperationsanforderungen, Erwartungshaltungen und Aufgabenstellungen gewachsen. Trotz eines gemeinsamen Auftrages, gelingt die Kooperation zwischen Jugendhilfe und Jugendpsychiatrie nicht immer reibungslos. Durch verbindliche Kooperationsleitfäden zwischen den Systemen, könnten Konflikte bei der interdisziplinären Kooperation verhindert und die Versorgungssituation von psychisch gestörten jungen Menschen verbessert werden. Dafür ist es wichtig die Stolpersteine der Kooperation zu erkennen und aus dem Weg zu räumen. Charakteristisch für den Aufgabenbereich der Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter in allen Arbeitsfeldern ist, dass die überwiegend im direkten Kontakt mit den jungen Menschen und ihren Familien stehen, mit unterschiedlichen Berufsdisziplinen zusammenarbeiten und oft an Schnittstellen der Versorgung eingesetzt werden, womit sie als Bindeglied zwischen den unterschiedlichen Versorgungssystemen fungieren. Die Versorgung von psychisch gestörten Kindern und Jugendlichen ist demnach eine wichtige Aufgabe der Sozialen Arbeit, an der Schnittstelle zwischen Jugendhilfe und Jugendpsychiatrie. Die fachliche Kompetenz der Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter sollte dazu genutzt werden, die interdisziplinäre Kooperation zwischen Jugendhilfe und Jugendpsychiatrie voranzutreiben.

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Stand: 02.06.2020
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Autismus-Spektrum-Störungen im Kindesalter
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Fachhochschule Erfurt (Angewandte Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Bachelor-Thesis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1 Einleitung 2 Definitionen und geschichtlicher Wandel des Autismusbegriffes 3 Autismus-Spektrum-Störungen 3.1 Frühkindlicher Autismus 3.1.1 Diagnosekriterien nach ICD-10 und DSM-IV 3.1.2 Epidemiologie 3.1.3 Symptomatik 3.1.4 Diagnostik 3.1.5 Verlauf und Prognose 3.2 Asperger-Syndrom 3.2.1 Diagnosekriterien nach ICD-10 und DSM-IV 3.2.2 Epidemiologie 3.2.3 Symptomatik 3.2.4 Diagnostik 3.2.5 Verlauf und Prognose 4 Entwicklungsstörungen autistischer Kinder und daraus entstehende soziale Probleme 4.1 Besonderheiten der verbalen und nonverbalen Kommunikation 4.2 Auffälligkeiten im Sozialverhalten 4.3 Stereotypes und repetitives Verhalten 4.4 Kognitive Entwicklung, Spezialinteressen und Begabungen 5 Ätiologie 5.1 Genetische Faktoren 5.2 Hirnschädigungen und Hirnfunktionsstörungen 5.3 Biochemische Besonderheiten 5.4 Ungewöhnliche Gewichtsregulation 5.5 Schädigungen durch Impfungen 6 Förderung autistischer Kinder durch die Soziale Arbeit 6.1 Förderung sozialer und kommunikativer Kompetenzen 6.2 Der TEACCH-Ansatz 6.3 Grundlagen und Zielsetzungen des TEACCH-Ansatzes 6.4 Grundsätze des TEACCH-Ansatzes 6.5 Anwendung in der Sozialen Arbeit 6.6 Kritik 7 Zusammenfassung Literaturverzeichnis Anhang Anhang I: Diagnosekriterien nach ICD-10 - Frühkindlicher Autismus Anhang II: Diagnosekriterien nach ICD-10 - Asperger-Syndrom Anhang III: Diagnosekriterien nach DSM-IV - Frühkindlicher Autismus Anhang IV: Diagnosekriterien nach DSM-IV - Asperger-Syndrom Eidesstattliche Erklärung

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Stand: 02.06.2020
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Psychomotorische Diagnostik im Spannungsfeld zw...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1, Hochschule Darmstadt, 73 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Dezember 2004 habe ich im Rahmen meiner Psychomotorik-Zusatzausbildung an der FH Darmstadt, FB Sozialpädagogik, ein Fördergutachten über ein Kind aus der von einer Kommilitonin und mir geleiteten Psychomotorik-Gruppe geschrieben. Teil dieses Fördergutachtens war die Durchführung einer Diagnostik. Zusammen mit meiner Kommilitonin habe ich mich der Verfügbarkeit und Einfachheit halber für die von CARDENÁS entwickelte 'Diagnostik mit Pfiffigunde' entschieden. Eine aufwendigere Diagnostik kam aufgrund des relativ geringen Zeitrahmens nicht in Frage. Schon während der Vorbereitung unseres Diagnostik-Tages fiel uns auf, welchem Druck wir die Kinder, die uns bisher nur als 'gutmütigen Spielpartner' aus den Psychomotorik-Stunden kannten, aussetzen werden. Da wir bisher keinerlei Erfahrung mit Diagnostik in der Praxis hatten, arbeiteten wir uns durch die dazugehörige Literatur. Meine Kommilitonin würde die Kamera führen und ich sollte die Geschichte mit den Kindern 'durchspielen'. Zunächst fiel uns auf, dass alleine die Vorbereitungen, Materialbeschaffungen, 'Präparieren' der Psychomotorik-Halle etc. mit einem sehr hohen Aufwand verbunden war. Das Spielen von Pfiffigundes Geschichte mit den Kindern verlief dann aufgrund der guten Vorbereitung relativ reibungslos. Anzumerken ist jedoch, dass von fünf teilnehmenden Kindern nur zwei der Geschichte wirklich folgen konnten und konsequent mitarbeiteten. Darunter war 'glücklicherweise' auch jenes Kind, über welches wir unser Fördergutachten schreiben wollten. In der Auswertung des Videobandes hielten wir uns streng an die Vorgaben der Autorin. Das Ergebnis überraschte uns sehr. Das Kind, welches wir diagnostiziert hatten, zeigte in den bisherigen Psychomotorik-Stunden keinerlei Auffälligkeiten und hatte unserer Ansicht nach gute sozial-kommunikative und motorische Kompetenzen. Wir hatten es für das Fördergutachten ausgewählt, weil wir von Beginn unserer Arbeit an ein sehr gutes und vertrauensvolles Verhältnis zu ihm und seiner Mutter hatten und uns für unsere 'erste Diagnostik' keinen 'Problemfall' aussuchen wollten. Was die Diagnostik scheinbar ans Licht brachte, war unfassbar. Wir hatten es dem Ergebnis zufolge offenbar mit einem Kind zu tun, welches leichte Probleme in der Grobmotorik und schwerwiegende Probleme in der Feinmotorik hatte. Zudem war in vier Kriterien ein hoher Förderbedarf zu erkennen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.06.2020
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