Angebote zu "Arbeitsgesellschaft" (19 Treffer)

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Wandel der Arbeitsgesellschaft
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Erscheinungsdatum: 06.04.2020, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Wandel der Arbeitsgesellschaft, Titelzusatz: Soziale Arbeit in Zeiten von Globalisierung, Digitalisierung und Prekarisierung, Redaktion: Steckelberg, Claudia // Thiessen, Barbara, Verlag: Budrich // Verlag Barbara Budrich, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Internet // Politik // Gesellschaft // Soziologie // Arbeit // Wirtschaft // Technik // Sozialarbeit // Ethik // Unternehmensethik // BUSINESS & ECONOMICS // Workplace Culture // Soziologie: Arbeit und Beruf // Soziale Arbeit // Unternehmensethik und soziale Verantwortung // CSR // Arbeitsmodelle und // praxis, Rubrik: Sozialpädagogik, Seiten: 290, Herkunft: POLEN (PL), Reihe: Theorie, Forschung und Praxis der Sozialen Arbeit (Nr. 21), Gewicht: 415 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 26.05.2020
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Das bedingungslose Grundeinkommen. Ein Meilenst...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena, Sprache: Deutsch, Abstract: Bedeutung der Erwerbsarbeit für den Menschen, historische Entwicklung des Arbeitsbegriffes, die Arbeitsgesellschaft und Faktoren ihrer Transformation (Globalisierung, Technologisierung, politische Deregulierung des Arbeitsmarktes, Prekäre Beschäftigungsverhältnisse und ArbeitslosigkeitDefinition und Aspekte des bedingungslosen Grundeinkommens, historische Entwicklung des bedingungslosen Grundeinkommens, Soziale Gerechtigkeit (Teilhabegerechtigkeit) durch das bedingungslose Grundeinkommen, Erweiterung des Arbeitsbegriffes zu Gunsten nicht marktförmiger Tätigkeiten durch das bedingungslose GrundeinkommenSelbstverwirklichung und Glück durch das bedingungslose Grundeinkommen, die Motivationstheorie von Abraham Maslow, Erkenntnisse der modernen Glücksforschung

Anbieter: Dodax
Stand: 26.05.2020
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Die Entwicklung auf dem Ausbildungsstellen- und...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Fachhochschule Düsseldorf, Veranstaltung: Jugendsozialarbeit im Wandel, neue Anforderungen durch gesellschaftliche Entwicklungen und Arbeitsmarkt , 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Beweggründe für die Auswahl des Themas meiner Hausarbeit, kann ich einerseits das allgemeine Interesse daran und im speziellen das persönliche Interesse an der Entwicklung des Arbeitsmarktes angeben. Denn schon nach meiner Ausbildung musste ich feststellen, dass man selbst mit einem mehr als guten Abschluss an der 'zweiten Schwelle' scheitern kann. So dass ich nun gespannt bin, ob und wenn, welche Chancen ich wohl nach dem Studium am Arbeitsmarkt haben werde bzw. im Allgemeinen, wo es in Sachen Arbeitsgesellschaft noch mit Deutschland hingeht. Auch wenn ich subjektiv - nur durch die Presse informiert und noch nicht selbst im Extremsten damit konfrontiert - die Entwicklung des Arbeitsmarktes noch nicht als so dramatisch beurteile, ist mir einerseits bewusst, dass die aktuelle Situation dies schon ist und andererseits gehe ich fast davon aus, dass mich die Recherchen in der mir vorliegenden Literatur eines 'Besseren' belehren werden - leider. Schon über 20 Jahre werden Lösungen für die stets grösser werdenden Probleme auf dem Ausbildungsstellen- und Arbeitsmarkt gesucht. Ebenso durchdringend wird versucht handfeste Antworten auf folgende Fragen zu finden: 'Ist die Arbeitsgesellschaft in der Krise? Geht der Arbeits- gesellschaft die Arbeit aus? [...] Welche Bedeutung hat Arbeit für das einzelne Individuum wie für die Gesellschaft als Ganzes? [...] Was ist mit dem Normalarbeitsverhältnis, beginnt es sich wirklich aufzulösen und wenn ja, wohin und wie sieht dann die Arbeit der Zukunft aus?'2 Die Frage nach der 'Zukunft der Arbeitsgesellschaft'3 tangiert nicht nur die grösste Zahl der Lebensbereiche, sondern auch für die Jugendberufshilfe und -sozialarbeit lassen sich aus den jeweiligen Antworten, auf die oben gestellten Fragen, unterschiedliche Konsequenzen ziehen. Denn schon 'die Geschichte der Jugendsozialarbeit zeigt, dass die Entwicklung des Ausbildungsstellen- und Arbeitsmarktes [...] wesentlicher Ausgangspunkt für die Entwicklung von Hilfeleistungen der Jugendberufs- hilfe [war und ist].'4

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Stand: 26.05.2020
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Eichenhofer, E: Recht des aktivierenden Wohlfah...
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Vor 10 Jahren wurde die Arbeitsmarktpolitik in Deutschland nach der Maxime Fördern und Fordern umgestaltet. Die Untersuchung zeichnet den aktivierenden Wohlfahrtsstaat als zentrale Projektion europäischer Sozialpolitik nach, mit guten Praktiken aus den Niederlanden, Dänemark, Grossbritannien und Frankreich als Vorbild. Inzwischen hat sie auch in Deutschland viele Spuren hinterlassen. Der Neuansatz sucht die Neubelebung der Arbeitsgesellschaft, der Sozialpolitik seit jeher diente. Er findet sein Fundament nicht im „Neoliberalismus“, sondern im „Kommunitarismus“. Eigenverantwortung und Sanktionen gehören zu diesem Konzept wie die Bekämpfung von Betrug beim Bezug von Sozialleistungen. Die Sozialverwaltung überwindet ihre angestammt bürokratische Ausrichtung und öffnet sich als case-management der Sozialarbeit. Die Studie zeigt: Der aktivierende Wohlfahrtsstaat verändert den hergebrachten Sozialstaat nicht nur in vielen Details, sondern gründet ihn vor allem auf neue rechtliche Strukturen.

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Das Verhältnis von moderner Arbeitsgesellschaft...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: unbenotet, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Institut für Erziehungswissenschaft), Veranstaltung: Arbeitsweltbezogene Jugendhilfe, Sprache: Deutsch, Abstract: Es wird die Entstehung und Charakteristik der modernen Arbeitsgesellschaft skizziert und in ihrer Auswirkung auf das arbeitende Subjekt problematisiert. Die Rolle der Sozialen Arbeit (z.B. Jugenderufshilfe) wird in diesem Horizont kritisch hinterfragt: Geht es darum, benachteiligte Menschen für den Arbeitsmarkt fit zu machen oder ihre Interessen gegenüber der Arbeitswelt zu vertreten? Der Beitrag diskutiert das Theorem von Sozialer Arbeit als Normalisierungsarbeit zwischen System und Lebenswelt.

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Stand: 26.05.2020
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Die Entwicklung auf dem Ausbildungsstellen- und...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,7, Fachhochschule Düsseldorf, Veranstaltung: Grundlagen der sozialen Sicherung der BRD und das System sozialer Leistungen..., 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Beweggründe für die Auswahl des Themas meiner Hausarbeit, kann ich einerseits das allgemeine Interesse daran und im speziellen das persönliche Interesse an der Entwicklung des Arbeitsmarktes angeben. Denn schon nach meiner Ausbildung musste ich feststellen, dass man selbst mit einem mehr als guten Abschluss an der 'zweiten Schwelle' scheitern kann. So dass ich nun gespannt bin, ob und wenn, welche Chancen ich wohl nach dem Studium am Arbeitsmarkt haben werde bzw. im Allgemeinen, wo es in Sachen Arbeitsgesellschaft noch mit Deutschland hingeht. Auch wenn ich subjektiv - nur durch die Presse informiert und noch nicht selbst im Extremsten damit konfrontiert - die Entwicklung des Arbeitsmarktes noch nicht als so dramatisch beurteile, ist mir einerseits bewusst, dass die aktuelle Situation dies schon ist und andererseits gehe ich fast davon aus, dass mich die Recherchen in der mir vorliegenden Literatur eines 'Besseren' belehren werden - leider.

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Stand: 26.05.2020
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Welche Wirkungen haben Defizite in der Schulbil...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: sehr gut, Hochschule Coburg (FH) (Fachbereich Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Die Darlegung und Argumentation in dieser Arbeit werden in folgenden Schritten entfaltet: Im ersten Schritt (Kapitel 1) geht es um die berufliche Eingliederung junger Menschen im Dualen Schulsystem. Dabei wird das Bildungsangebot der Hauptschule und die sich aus dem Dualen System ergebenen Grenzen und Problematiken beschrieben. Die wiederum zeigen, dass viele junge Menschen im Übergang von Schule in die Ausbildung und den Beruf scheitern und arbeitslos werden. Die Frage stellt sich, wo liegen die Gründe des Scheiterns? Sind es die unzureichenden Qualifikationen der jungen Menschen, oder sind sie in der Gesellschaft, oder somit im System selbst zu finden. Dazu wird im zweiten Schritt (2.Kapitel) das 'Duale System' mit seinen Grundkonzepten von Bildung und beruflicher Qualifikation beleuchtet, we lche eine 7 veränderte Lernkultur der Qualifikationsanforderungen ergibt. Mit diesen Grundanforderungen von Qualifikationen hat die PISA - Studie aufgedeckt, dass in der deutschen Schulbildung Defizite existieren. Dazu wird im dritten Schritt (Kapitel 3) die PISA - Studie mit ihren Ergebnissen vorgestellt. Daraus ergibt sich der vierte Schritt, weil die PISA - Studie aufzeigt, dass viele Schüler unzureichende Leistungen haben. Im fünften Bearbeitungsschritt, d.h. in den Kapiteln fünf und sechs, sind die Umbrüche der Arbeitsgesellschaft und dessen Folgen auf Arbeit, Beruf, Bildung und der Lebensphase der Jugend beschrieben, um zu zeigen, unter welchen Bedingungen die jungen Menschen eine Erwerbstätigkeit finden müssen. Der sechsten Bearbeitungsschritt (Kapitel 7) zeigt, dass unter den strukturellen Veränderungen das Bild der Hauptschule sich gewandelt hat. Aufgrund der Komplexität der Thematik, wird im siebenten Schritt (Kapitel 8) ein Versuch unternommen, aus den vorangegangen Aussagen Hypothesen aufzustellen, die zeigen, welche Rolle die Schulbildung in Bezug zur Jugendarbeitslosigkeit besitzt. Daraus ergeben sich neue Herausforderungen der sozialen Arbeit in der Schule, die am Projekt der 'Praxisklasse' an der Coburger Rückertschule im achten Schritt (Kapitel 9) beschrieben werden. [...]

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Stand: 26.05.2020
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Jugendberufshilfe - Brücke zur Arbeitswelt?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Universität Kassel (Fachbereich Sozialwesen), Veranstaltung: Die überflüssige Jugend der Arbeitsgesellschaft, 28 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Jugendberufshilfe arbeitet mit jungen Menschen, die sich in der Jugendphase befinden. Dies ist die Zeit der Verarbeitung von pubertären Entwicklungen, der Ablösung vom Elternhaus, dem Ausprobieren von sozialen Rollen und Normen, der Erprobung unter Gleichaltrigen und der Suche nach Identität und Integrität. Die Jugendliche haben unterschiedliche familiäre Hintergründe und ein unterschiedliches Bewältigungsverhalten. Für Jugendliche ist diese Zeit auch mit der Aufgabe verbunden, den Übergang in die Arbeitswelt zu finden. Arbeit hat für Jugendliche einen zentralen Stellenwert, denn in unserer Gesellschaft ist die Teilhabe an der Erwerbsarbeit mit der Integration in die Gesellschaft fast unabdingbar verbunden. Der Einstieg in die Arbeitswelt ermöglicht auch die notwendige Loslösung von der Familie. Der Eintritt in die Welt der Arbeit ist verbunden mit der sozialen Rollenübernahme, der Ausbildung von sozialer Verantwortung, Selbstkontrolle und der Entwicklung einer realistischen biografischen Rolle. Entstehen jedoch bei diesem Übergang Schwierigkeiten, soll die Jugendberufshilfe unterstützen und fördern (vgl. Böhnisch 1999, S. 21 f.). Angeregt durch das Seminar 'Die überflüssige Jugend der Arbeitsgesellschaft' bei Tim Rietzke machten wir uns Gedanken, ob Jugendberufshilfe überhaupt eine Chance hat, ihren Anspruch zu erfüllen. Durch die aktuelle Diskussion über Jugendarbeitslosigkeit und politisches Verhalten in Bezug auf die Arbeitsmarktproblematik, sind wir aufmerksam geworden und fragten uns, was diese problematischen Entwicklungen am Arbeitsmarkt für die Jugendlichen bedeuten. Auch unsere eigene berufliche Perspektive kam uns in den Sinn, da wir sicher immer wieder, sowohl als von Arbeitslosigkeit Betroffene, als auch als sozialpädagogische Fachkräfte in Ausübung unserer Tätigkeit, mit der Problematik in Berührung kommen werden. Wir führten Gespräche mit Sozialpädagogen, die im Bereich der Jugendberufshilfe tätig sind und erfuhren auch dort von einer zunehmenden Verunsicherung und Unzufriedenheit, bezüglich der Inhalte und 'Erfolgsquoten' ihrer Arbeit. Um der Frage auf den Grund zu gehen, wohin Jugendberufshilfe führt und ob sie eine 'Brücke zur Arbeitswelt' darstellt, welche Chancen, Risiken und Alternativen sie beinhaltet, sind wir auf zwei unterschiedliche Konzepte gestossen. Das eine Konzept ist arbeitsweltzentriert, das andere lebensweltorientiert.

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Stand: 26.05.2020
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Entwicklung eines Handbuchs zur Förder- und Int...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena, 157 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der traditionelle Weg des Berufserwerbs, der in Form einer betrieblichen Ausbildung vielen Generationen den Eintritt in die Arbeitswelt eröffnet hat, wird für einen wachsenden Teil Jugendlicher immer unzugänglicher. Gerade für die Gruppe der Benachteiligten scheinen die Chancen in Bezug auf den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt in der Lerngesellschaft und wissensbasierten Wirtschaft noch schlechter zu werden als bisher. Sie sind die Verlierer, wenn es um eine zukunftsorientierte Berufsausbildung geht. Der strukturelle Wandel, die hohe Veränderungsdynamik, das Anzweifeln der früheren Linearität von Bildungs- und Erwerbsarbeit und der grundlegende Wandel der Arbeitsgesellschaft stellen schon 'Nicht-Benachteiligte' vor grosse Probleme, umso mehr werden von ihnen die Benachteiligten betroffen. Jeder fünfte Jugendliche ist nach Verlassen der Schule ohne zusätzlich begleitende Qualifizierungsmassnahme nicht in der Lage, eine Berufsausbildung zu beginnen. Eine qualifizierte Berufsausbildung beutet jedoch nach wie vor das Fundament und den Einstieg in eine berufliche Zukunft. Fehlende Ausbildungsmöglichkeiten hingegen treffen junge Menschen besonders hart - nicht nur materiell, sondern primär durch die psychosozialen Folgen. Insbesondere benachteiligte Jugendliche schaffen die Integration praktisch nicht mehr aus eigener Kraft. Die Benachteiligtenförderung bietet diesen Jugendlichen besondere Unterstützungsmöglichkeiten, um die Schwierigkeiten an den Hürden zu Ausbildung, Beruf und Arbeit zu überwinden. Vor allem die Förderplanung liefert hierbei Unterstützungsmechanismen, die es ermöglichen auf die individuellen Erfordernisse der Jugendlichen einzugehen. Im Rahmen der Instrumente der aktiven Arbeitsförderung ist insbesondere die Integration der Teilnehmer der Benachteiligtenförderung zum zentralen Erfolgsmassstab geworden. Diesen Anspruch hat die Arbeitsagentur im Zuge der grundlegenden Neuausrichtung ihrer Geschäftspolitik seit 2003 deutlich in den Vordergrund gerückt.

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Stand: 26.05.2020
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