Angebote zu "Alltägliche" (51 Treffer)

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Hielscher, Volker: Zwischen Kosten, Zeit und An...
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Erscheinungsdatum: 11.02.2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Zwischen Kosten, Zeit und Anspruch, Titelzusatz: Das alltägliche Dilemma sozialer Dienstleistungsarbeit, Autor: Hielscher, Volker // Nock, Lukas // Kirchen-Peters, Sabine // Blass, Kerstin, Verlag: Gabler, Betriebswirt.-Vlg // Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Imprint: Springer VS, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Dienstleistungsmanagement // Management // Sozialarbeit // Soziales Engagement // Soziologie // Arbeit // Wirtschaft // Technik // Soziale Arbeit // Management spezifischer Bereiche, Rubrik: Soziologie, Seiten: 270, Abbildungen: 6 schwarz-weiße Abbildungen, 17 schwarz-weiße Tabellen, Herkunft: NIEDERLANDE (NL), Gewicht: 366 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 19.09.2020
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Ausverhandeln - Alltägliche Mühsal und zentrale...
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Ausverhandeln - Alltägliche Mühsal und zentrale Kunst ab 31.95 € als Taschenbuch: Wie Sozialarbeit mit Wohnungslosen gelingen kann. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Pädagogik,

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Erziehung im Dritten Reich
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,3, Freie Universität Berlin (Erziehungswissenschaften), Veranstaltung: PD Dr. S. Uhl Erziehungswissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung:In dieser Hausarbeit setze ich mich mit der Erziehung im Dritten Reich auseinander. Als Paradebeispiel dient mir dazu die damalige Säuglings- und Kleinkindererziehung und -pflege. Die meisten Informationen boten sich mir durch Johanna Haarers Erziehungsratgeber Die deutsche Mutter und ihr erstes Kind , erschienen 1934. Konkrete Vorstellungen über die NS-ideologischen Methoden und das Resultat daraus sind deutlich in Mein Kampf von Adolf Hitler beschrieben, dem ich mich zuerst widmen möchte.Durch die Vereinfachung der Staatsform sollte eine Massenformation der gesamten deutschen Nation stattfinden. Mittel dafür war die Umerziehung zur Gleichschaltung. Diese Umerziehung machte auch vor den Kinderzimmern nicht halt. Das alltägliche Familienleben wurde der aktuellen Staatsräson angepasst. Eine glückliche Mutter-Kind-Beziehung verlor ihren Wert, statt dessen bestimmte die Partei das gesamte Leben eines jeden Deutschen und zwar rund um die Uhr. Den meisten Betroffenen war sicher nicht bewusst, dass selbst ihre Säuglinge lediglich als politische Funktion existierten, ergo um dem Staat zu dienen. Es ging darum die Kinder zu unerbittlichen Soldaten und zu werdenden Müttern zu erziehen. Diese Haltung wird von Haarer an mehreren Stellen bestätigt.Den Herrschern des autoritären Regimes ging es darum, die plötzliche Machtübernahme in der Bevölkerung ideologisch zu verwurzeln, zu verzweigen und wachsen zu lassen. So sollten in der Erziehung die Fundamente zur Machterhaltung gelegt werden.Der Staat suchte deshalb außerdem sich seinen Weg in die Schulen und damit ins öffentliche Leben der Kinder zu bahnen. Darüber hinaus wurde eine Zwangsmitgliedschaft über politische Einrichtungen verhängt, z.b. in der Hitlerjugend und dem BDM etc. Durch die Gunst des Volkes, das entsprechend erzogen wurde, sollte eine Volksherrschaft gesichert werden. Dass dies tatsächlich im Nationalsozialismus gelang, zeigt sich in den Durchhalteparolen zum Endsieg, die kompromisslos von der breiten Bevölkerung angenommen wurde.Festzuhalten ist, dass der Nationalsozialismus ohne das Mitwirken der Nation keineswegs diesen brutalen Einfluss gehabt hätte. Hitlers Meinungen und Vorstellungen entsprachen denen vieler Deutscher, bedingt durch die Arbeitslosenzahl, der innenpolitischen Lage der Weimarer Republik etc. Schon allein deshalb konnte eine Umerziehung, auch im Familienleben stattfinden. Um diesen Einfluss genauer zu durchleuchten, lohnt es sich, die beiden oben genannten Bücher zu studieren, da sie genauestens die Zeitgeschichte festhalten und uns die Möglichkeit bieten uns in diese Zeit zurückversetzen zu lassen. Mein Kampf galt als wichtigste Lektüre im NS-Staat, wenn nicht gar als dessen Fibel. Vehement unterstützte die darin beschriebene Ideologie Haarer mit ihrem Erziehungsratgeber. Somit kann dieser Ratgeber als propagandistische Schrift angesehen werden, mit dem ich mich in dieser Hausarbeit kritisch auseinandersetzen möchte. Keinesfalls liegt meine Absicht in einer Heroisierung nationalsozialistischer Autorität, eher weise ich auf das Phänomen der damaligen Umerziehung hin.Trotzdem müssen wir uns darüber im klaren sein, dass die Rolle der Autorität immer in der nationalsozialistischen Erziehung gegenwärtig war. Doch es besteht keine Wechselwirkung, d.h. eine autoritäre Erziehung ist nicht immer gleich als eine nationalsozialistische zu diffamieren. Bestandteile der autoritären Erziehung waren unabdingbare Disziplin, nach den Regeln eines politisch herrschsüchtigen Patriarchs.Seit die christliche Epoche durch die Renaissance zu verebben beginnt, ist der Lebensstil nicht mehr spezifisch ch...

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Stand: 19.09.2020
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Psychotraumatologie bei Kindern
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule Darmstadt (Fachbereich Sozialpädagogik), Veranstaltung: Diplomarbeit zur Abschlussprüfung, 40 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Kindern sind die Darstellungen ihres Erlebens und gar die Einarbeitung eines traumatischen Erlebnisses als etwas von außen Kommendes, an dem sie nicht schuld sind, kaum möglich. Für Kinder stellen traumatisierende Situationen eine schwere Erschütterung des sich in der Entwicklung befindlichen Welt- und Selbstverständnisses dar. (vgl. Fischer u. Riedesser, 2003, S.276). Sie fühlen sich vielleicht alleingelassen, da die Eltern die Reaktionen des Kindes aufgrund des Erlebnisses nicht verstehen oder unterschätzen. Doch selbst wenn Eltern ein betroffenes Kind beispielsweise in Behandlung zu einem Kinder- und Jugendpsychotherapeuten geben, ist eine spezifische Behandlung und Aufarbeitung des traumatischen Ereignisses aus zweierlei Gründen nicht gewährleistet. Zum einen ist die Landschaft der Kinder- und Jugendpsychotherapeuten ohnehin sehr rar gesät und zum anderen sieht eine Ausbildung dieser Berufsgruppe keine expliziten traumaspezifischen Inhalte vor. In dieser Arbeit wird zu fragen sein, ob pädagogische Fachkräfte, wie Sozialpädagogen, Sozialarbeiter, Lehrer u.a., die in ihrem Arbeitsfeld traumatisierten Kindern begegnen und sich oftmals mit unangemessenen Reaktionen dieser auf eher alltägliche Situationen konfrontiert sehen, diese Verhaltensweisen in Verbindung mit außergewöhnlichen Situationen der Kinder bringen können, zumal es den Kindern selbst vielleicht kaum gelingt, ihre Gefühle und Bedürfnisse angemessen zu äußern. Somit könnte den Kindern eine wirkungsvolle Hilfe von einer spezifisch geschulten Fachkraft versperrt sein, so dass eine Grundlage für eine psychopathogene Störung gelegt ist, auch wenn es hierzu noch einer Vielzahl an weiteren noch darzustellenden Faktoren bedarf. Gerade im Kontext des alltagspädagogischen Arbeitsfeldes ist es ein Anliegen dieser Arbeit, aufzuzeigen, wie sich traumatische Situationen in der Entwicklung des Kindes auswirken und welche Folgen eine inadäquate Intervention haben kann. Hierbei spielen v.a. Ergebnisse der Psychotraumatologie eine große Rolle.

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Rahmenkonzepte der alltäglichen Lebensführung
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: keine, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig, Veranstaltung: Theorie der Sozialen Arbeit, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Themen- und Aufgabenvorgabe entsprechend möchte ich mich in dieser Hausarbeit mit dem Konzept der alltäglichen Lebensführung befassen. Dabei werde ich empirisch die Eignung dieses Konzeptes für die Soziale Arbeit prüfen. Im Rahmen eines europäischen Freiwilligenjahres habe ich 2 Monate die Erfahrung machen dürfen in einem Tagesheim für geistig behinderte Menschen in der Ukraine tätig zu sein. Die Grundlage meiner Prüfung werden deshalb die dort erlebten Ereignisse und Erfahrungen bei der Arbeit mit den geistig behinderten Jugendlichen und Erwachsenen sein. In einem ersten Schritt möchte ich das Rahmenkonzept der alltäglichen Lebensführung in seinen Grundzügen darstellen. Danach werde ich die Prüfung durchführen. Dazu stelle ich kurz die Einrichtung dar um dann genauer zusammentragen zu können, ob sich die Aufgaben der Sozialen Arbeit auf dem Gebiet der Arbeit mit geistig Behinderten mit dem Rahmenkonzept der ALF angemessen erfassen lassen. Im Anschluss daran widme ich mich der Frage, welche Aspekte der Lebensführung der Klienten in diesem Arbeitsfeld bearbeitet werden und wie sie sich in die Festlegung des Konzeptes einfügen. Abschliessend möchte ich dann der Frage nachgehen welche Erkenntnisse sich in Bezug auf die alltägliche Lebensführung der Klienten gewinnen lassen.

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Wie kann sich soziale Arbeit heute und in Zukun...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Pädagogisches Institut ), Veranstaltung: Oberseminar Soziale Berufe in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Frage nach der Professionalisierung ist eine unendliche Diskussion der Sozialpädagogik. Was willst du denn damit mal machen? Ist so ein Studium denn sinnvoll?, aber auch die Frage: Wirst Du dann Lehrer? - nicht, und was sonst? sind alltägliche Themen für Pädagogen in Ausbildung und Beruf, denen sie sich stellen müssen, vor Eltern und anderen Personen, vor allem aber vor sich selbst. Die Frage nach dem Stellenwert der Disziplin im Gefüge anderer akademischer Disziplinen bzw. Berufssparten auf dem Arbeitsmarkt verlangen gleichermassen nach einer Antwort, zumal die Soziale Arbeit nichts produziert, sondern der ständigen Unterstützung durch Finanzierung aus staatlichen Geldern bedarf. Was nun aber tut Soziale Arbeit? OLK spricht von Sozialer Arbeit als Normalisierungsarbeit, das heisst Sozialarbeit ist betraut '[...] mit der vorsorglichen Vermeidung und kurativen Beseitigung von Normverletzungen' (Olk 1986, S. 12). Wenn sie so betrachtet wird, wie kann dann ihr Stellenwert als akademische Disziplin bestimmt werden? Die Frage wirft sich unter anderem auf vor dem Hintergrund eines Artikels der Wochenzeitung DIE ZEIT über die Zunahme von ehrenamtlicher Tätigkeit in sozialen Problemfällen aus privater Hand. Hier ist die Rede von '[...] Aufgaben, die Staat und Familie nicht mehr bewältigen können' (Faller 2007, S. 15). Was hat die Sozialpädagogik solch einem Entwicklungstrend entgegenzusetzen? Auf diese Frage eine Antwort zu finden, ist Inhalt der vorliegenden Arbeit.

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Psychotraumatologie bei Kindern
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule Darmstadt (Fachbereich Sozialpädagogik), Veranstaltung: Diplomarbeit zur Abschlussprüfung, 40 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Kindern sind die Darstellungen ihres Erlebens und gar die Einarbeitung eines traumatischen Erlebnisses als etwas von aussen Kommendes, an dem sie nicht schuld sind, kaum möglich. Für Kinder stellen traumatisierende Situationen eine schwere Erschütterung des sich in der Entwicklung befindlichen Welt- und Selbstverständnisses dar. (vgl. Fischer u. Riedesser, 2003, S.276). Sie fühlen sich vielleicht alleingelassen, da die Eltern die Reaktionen des Kindes aufgrund des Erlebnisses nicht verstehen oder unterschätzen. Doch selbst wenn Eltern ein betroffenes Kind beispielsweise in Behandlung zu einem Kinder- und Jugendpsychotherapeuten geben, ist eine spezifische Behandlung und Aufarbeitung des traumatischen Ereignisses aus zweierlei Gründen nicht gewährleistet. Zum einen ist die Landschaft der Kinder- und Jugendpsychotherapeuten ohnehin sehr rar gesät und zum anderen sieht eine Ausbildung dieser Berufsgruppe keine expliziten traumaspezifischen Inhalte vor. In dieser Arbeit wird zu fragen sein, ob pädagogische Fachkräfte, wie Sozialpädagogen, Sozialarbeiter, Lehrer u.a., die in ihrem Arbeitsfeld traumatisierten Kindern begegnen und sich oftmals mit unangemessenen Reaktionen dieser auf eher alltägliche Situationen konfrontiert sehen, diese Verhaltensweisen in Verbindung mit aussergewöhnlichen Situationen der Kinder bringen können, zumal es den Kindern selbst vielleicht kaum gelingt, ihre Gefühle und Bedürfnisse angemessen zu äussern. Somit könnte den Kindern eine wirkungsvolle Hilfe von einer spezifisch geschulten Fachkraft versperrt sein, so dass eine Grundlage für eine psychopathogene Störung gelegt ist, auch wenn es hierzu noch einer Vielzahl an weiteren noch darzustellenden Faktoren bedarf. Gerade im Kontext des alltagspädagogischen Arbeitsfeldes ist es ein Anliegen dieser Arbeit, aufzuzeigen, wie sich traumatische Situationen in der Entwicklung des Kindes auswirken und welche Folgen eine inadäquate Intervention haben kann. Hierbei spielen v.a. Ergebnisse der Psychotraumatologie eine grosse Rolle.

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Computer oder Freunde? Über die Vereinbarkeit v...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Stuttgart, früher: Berufsakademie Stuttgart (Fachbereich Sozialwesen), 101 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wohl keine andere Generation konnte bisher auf solch eine breite Palette von Medien zurückgreifen und ist somit gleichsam mit einer Medienvielfalt aufgewachsen, wie die heutige. Handys, Computer, Spielkonsolen, Fernseher und viele andere technische Errungenschaften beginnen die Kinder- und Jugendzimmer zu dominieren. Es ist von daher anzunehmen, dass gerade diese Vielfalt und die damit verbundene alltägliche Präsenz auch Auswirkungen auf das soziale Umfeld Jugendlicher haben dürfte. Können neue Medien Freundschaften und Beziehungen ersetzen oder zumindest in negativer Art und Weise beeinflussen und sind speziell medial kompetente Menschen davon besonders betroffen? Diese Fragestellung drängt sich geradezu auf, denn Medien erlauben Passivität, sie erlauben, faul zu sein. Wirkt sich diese Faulheit nun auch auf soziale Kontakte aus? Die Frage nach der Vereinbarkeit von sozialer Kompetenz und Kompetenz im Umgang mit neuen Medien ist, für sich genommen, auf den ersten Blick recht paradox. Viele neue Medien, wie beispielsweise das Mobiltelefon oder auch das Internet sind von ihrer originären Funktionalität her auf Kommunikation mit anderen Menschen ausgerichtet. Können sie dann zu einer Verringerung von sozialen Beziehungen beitragen? Tragen sie überhaupt zu einer Verringerung derselben bei oder ist nicht vielleicht sogar das Gegenteil der Fall und medial kompetente Jugendliche haben mehr und tiefergehende soziale Beziehungen als ihre weniger kompetenten Peers? Mit dieser Frage beschäftigt sich, neben der breiten Öffentlichkeit, auch die wissenschaftliche Fachliteratur seit geraumer Zeit; nebenbei bemerkt, mit den unterschiedlichsten Ergebnissen.

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Handlungsfelder für Sozialpädagogik in einer Po...
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Inhaltsangabe:Problemstellung: Die vorliegende Arbeit stellt die Ergebnisse meiner Nachforschungen über das Thema ¿Sozialpädagogische Handlungsfelder in einer Polizeibehörde am Beispiel des Bundesgrenzschutzes¿ dar, leistet also die Untersuchung und Bewertung einer Behörde, mit der Deutsche und Ausländer in der Bundesrepublik Deutschland täglich ¿ und oft in Grenzsituationen - in Berührung kommen (können), beispielsweise an Flughäfen, Bahnhöfen und den Aussengrenzen der EU. Bislang gibt es nach meinem Kenntnisstand und nach meiner umfassenden Recherche keine Publikation, die einen geschlossenen konzeptionellen Rahmen bereitstellen könnte und / oder detaillierte Informationen zu den in dieser Arbeit erörterten Fragestellungen enthalten würde. Die Frage nach einer Aufgabe von Sozialarbeit bzw. Sozialpädagogik im Kontext des BGS ist bisher wenig bearbeitet. Komplex gestaltet sich dieses Feld sozialpädagogischen Handelns insofern, als hier sowohl die einzelnen Polizeibeamtinnen und ¿beamten im BGS mit ihren speziellen Stärken, Defiziten und Bedürfnissen in den Blick zu nehmen sind, andererseits aber auch die strukturellen Zusammenhänge der Gesamtorganisation zu bedenken und einzubeziehen sind. Diese Diplomarbeit wird die in diesem Kontext grundlegende systemische Sichtweise mit all ihren Verflechtungen aufzeigen und in einem zweiten Schritt die Bedingungen und Umsetzungshinweise benennen, unter denen sozialpädagogisches Arbeiten systemadäquat möglich und erfolgversprechend ist. Diese Arbeit soll auch ein Beitrag sein, die öffentliche Diskussion über eine Organisation, mit der wir alle zu tun haben, die uns aber gleichzeitig weitgehend unverständlich und fremd ist, anzustossen und zu bereichern. Der Einfluss des Bundesgrenzschutzes auf das alltägliche Leben der In- und Ausländer in Deutschland ist zwar nicht immer unmittelbar zu sehen, gleichwohl an vielen Stellen vorhanden und in seiner Bedeutung angemessen zu würdigen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Vorwort1 1.1Darstellung des Gegenstandsbereichs dieser Diplomarbeit1 1.2Begründung der Themenwahl2 1.3Zielsetzung / Schwerpunkt der Arbeit4 2.Der Polizeibeamte im Bundesgrenzschutz: ¿Freund und Helfer¿ oder ¿eingebaute Überforderung¿? Helfende oder kontrollierende Beziehung zum Bürger?5 3.Fragen zur beruflichen Identität9 3.1Selbstverständnis der BGS-Beamten von ihrer Tätigkeit9 3.2Verständnis der BGS-Beamten von sozialarbeiterischer Tätigkeit12 3.3Berufsethik des [...]

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