Angebote zu "Alkoholkranken" (13 Treffer)

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Klinische Sozialarbeit mit alkoholkranken Wohnu...
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Das Konzept Klinische Sozialarbeit mit nicht abstinenten alkoholkranken wohnungslosen Menschen erläutert und begründet die ausgewählten Ziele und Methoden der Behandlung und legt seinen Fokus auf die Möglichkeiten der Klinischen Sozialarbeit. Dabei wird aufgezeigt, dass die Klinische Sozialarbeit mit ihren Ansätzen einen eigenständigen Beitrag zur Behandlung von schwer erreichbaren Klienten leistet. Das Konzept wurde von der Autorin im Rahmen der Masterarbeit entwickelt (Studiengang: Klinische Sozialarbeit an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin).

Anbieter: Dodax AT
Stand: 24.01.2020
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Seliger, Roberta: Klinische Sozialarbeit mit al...
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Erscheinungsdatum: 09/2012, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Klinische Sozialarbeit mit alkoholkranken Wohnungslosen, Titelzusatz: Ein Konzept für die klinisch-sozialarbeiterische Behandlung von nicht abstinenten alkoholkranken wohnungslosen Menschen, Autor: Seliger, Roberta, Verlag: AV Akademikerverlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Sozialpädagogik, Seiten: 108, Informationen: Paperback, Gewicht: 177 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 24.01.2020
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32,95 € *
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Klinische Sozialarbeit mit alkoholkranken Wohnungslosen ab 32.95 € als Taschenbuch: Ein Konzept für die klinisch-sozialarbeiterische Behandlung von nicht abstinenten alkoholkranken wohnungslosen Menschen. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Pädagogik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 24.01.2020
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Wenn Eltern den Alkohol mehr lieben als ihre Ki...
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In Deutschland leben ca. 5 Mio. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren in unterschiedlichen Familienformen. Die DEUTSCHE HAUPTSTELLE GEGEN DIE SUCHTGEFAHREN (DHS) geht in ihrer ersten gesamtdeutschen Schätzung von etwa 2,5 Millionen behandlungsbedürftigen Alkoholkranken aus. Im Jahre 1992 lebten über 860000 Jugendliche der oben genannten Altersklasse, die direkte Erfahrungen mit der Alkoholkrankheit eines ihrer Elternteile hatten. Alkoholismus in der Familie ist ein großes Problem für Kinder und Jugendliche, da sie sich mit zwei Phänomenen konfrontiert sehen, die sich selbst nicht beantworten können. Das Erste ist eine Frage: Warum liebt mich meine Mutter (oder Vater, oder beide Elternteile) nicht mehr? Das zweite Phänomen entspricht einer Behauptung über sich selbst: Ich bin Schuld daran, dass meine Mutter (mein Vater etc.) das Trinken nicht lassen können, weil ich ihnen nicht helfen kann. Da Alkoholismus in der Familie stets Symptom für psychische Defizite und kommunikative Störungen, sowohl des Individuums als auch des Familiensystems darstellt, sind Jugendliche offensichtlich dysfunktionalen Bedingungen innerhalb der Familie hilflos ausgesetzt. Daneben stellt der Alkoholismus in der Familie für alle Betroffenen meist ein isoliertes Problem dar, mit dem sie selten nach außen dringen (wollen und/oder können). Aus diesem Hintergrund leitet der Autor das Ziel der Arbeit ab, mittels Interviews betroffener Jugendlicher dessen Erlebnishintergrund in alkoholbelasteten Familien zu ermitteln: Durch die Befragung der Jugendlichen, sollen, zumindest skizzenhaft, wichtige Erfahrungswerte gesammelt werden, um Einschätzungen im Hinblick auf mögliche Hilfeformen für Eltern, Kindern und Jugendliche von Seiten der Sozialpädagogik/Sozialarbeit formulieren zu können aber auch, um Anregungen zu weiteren Untersuchungen bezüglich dieses Themas geben zu können.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 24.01.2020
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In Deutschland leben ca. 5 Mio. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren in unterschiedlichen Familienformen. Die DEUTSCHE HAUPTSTELLE GEGEN DIE SUCHTGEFAHREN (DHS) geht in ihrer ersten gesamtdeutschen Schätzung von etwa 2,5 Millionen behandlungsbedürftigen Alkoholkranken aus. Im Jahre 1992 lebten über 860000 Jugendliche der oben genannten Altersklasse, die direkte Erfahrungen mit der Alkoholkrankheit eines ihrer Elternteile hatten. Alkoholismus in der Familie ist ein großes Problem für Kinder und Jugendliche, da sie sich mit zwei Phänomenen konfrontiert sehen, die sich selbst nicht beantworten können. Das Erste ist eine Frage: Warum liebt mich meine Mutter (oder Vater, oder beide Elternteile) nicht mehr? Das zweite Phänomen entspricht einer Behauptung über sich selbst: Ich bin Schuld daran, dass meine Mutter (mein Vater etc.) das Trinken nicht lassen können, weil ich ihnen nicht helfen kann. Da Alkoholismus in der Familie stets Symptom für psychische Defizite und kommunikative Störungen, sowohl des Individuums als auch des Familiensystems darstellt, sind Jugendliche offensichtlich dysfunktionalen Bedingungen innerhalb der Familie hilflos ausgesetzt. Daneben stellt der Alkoholismus in der Familie für alle Betroffenen meist ein isoliertes Problem dar, mit dem sie selten nach außen dringen (wollen und/oder können). Aus diesem Hintergrund leitet der Autor das Ziel der Arbeit ab, mittels Interviews betroffener Jugendlicher dessen Erlebnishintergrund in alkoholbelasteten Familien zu ermitteln: Durch die Befragung der Jugendlichen, sollen, zumindest skizzenhaft, wichtige Erfahrungswerte gesammelt werden, um Einschätzungen im Hinblick auf mögliche Hilfeformen für Eltern, Kindern und Jugendliche von Seiten der Sozialpädagogik/Sozialarbeit formulieren zu können aber auch, um Anregungen zu weiteren Untersuchungen bezüglich dieses Themas geben zu können.

Anbieter: Dodax
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Klinische Sozialarbeit mit alkoholkranken Wohnu...
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Klinische Sozialarbeit mit alkoholkranken Wohnungslosen ab 49 EURO Ein Konzept für die klinisch-sozialarbeiterische Behandlung von nicht abstinenten alkoholkranken wohnungslosen Menschen

Anbieter: ebook.de
Stand: 24.01.2020
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Rückfall und Rückfallprävention bei Alkoholabhä...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Fachhochschule Düsseldorf, Veranstaltung: Drogenarbeit als Praxisfeld der Sozialen Arbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Alkoholmissbrauch zählt zu den grössten gesellschaftlichen Problemen in Deutschland. Pro Jahr konsumiert jeder Deutsche mehr als zehn Liter reinen Alkohol. Die Zahl der Alkoholabhängigen wird von der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen auf 1,5 Millionen geschätzt. Insgesamt konsumieren 5,6 Millionen Deutsche Alkohol auf riskante Weise. Ohne Therapie ist die durchschnittliche Lebenserwartung eines Alkoholikers um 12 Jahre vermindert. Häufigste Todesursache sind Selbstmord (15 Prozent aller Alkoholiker), Unfälle, Herzerkrankungen und Krebserkrankungen. Trotz konsequenter Nutzung aller therapeutischen Möglichkeiten sind nur 45 Prozent der ehemaligen Alkoholkranken vier Jahre nach Ende einer Therapie noch abstinent. Auch in unserem familiären, sowie persönlichen Umfeld sind wir mit dem Problem der Rückfälligkeit schon konfrontiert worden. Ich (Nunninger, J.) habe bereits in meinem Vorpraktikum, in einem Wohnheim, mit Menschen, die aufgrund von Alkoholismus mehrfach erfolglos therapiert wurden, oder rückfällig geworden sind, gearbeitet und diese betreut. Durch diese Erfahrungen sind wir auf die Problematik des Rückfalls aufmerksam geworden und wollen uns nunmehr im Rahmen dieser Hausarbeit näher mit der Thematik beschäftigen. Die vorliegende Arbeit ist in drei Kapitel gegliedert. Beginnen werden wir mit einer umfassenden Definition von Rückfall. Anschliessend werden die klassischen den neueren Rückfallmodellen gegenübergestellt. Weiterhin werden wir auf den aktuellen Forschungsstand zum Thema Rückfallhäufigkeit und Rückfallzeitpunkt eingehen. Im zweiten Kapitel wird die Rückfallprävention behandelt, in diesem wird auf die verschiedenen Präventionstechniken eingegangen. Darüber hinaus zeigen wir ein spezielles Programm von Körkel und Schindler (S.T.A.R.) auf. Das Kapitel wird mit der Pharmakotherapeutischen Rückfallprophylaxe abgeschlossen. Im letzten Teil beschäftigen wir uns mit der Rückfallbehandlung, insbesondere dem neuen Verständnis von Rückfällen und den Rückfällen während stationärer Therapie. Abschliessen setzen wir uns kritisch mit dem Thema Rückfall auseinander und werden uns überlegen welche der Theorien, Rückfallpräventionsprogramme oder Behandlungsmethoden sinnvoll und zeitgemäss erscheinen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.01.2020
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Familienarmut in Deutschland
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena, 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Armut in Deutschland ist keine neue Thematik. Schon immer musste sich die Gesellschaft mit den unterschiedlichsten Formen und Ausprägungen von Armut beschäftigen. Während jedoch in den zurückliegenden Jahrzehnten Armut eher den Obdachlosen, alkoholkranken Menschen oder älteren verwitweten Frauen zugeschrieben wurde, rückt heute eine neue Zielgruppe in den Mittelpunkt der aktuellen Armutsdiskussionen in Deutschland: Familien und damit Kinder. Eigentlich scheint es, müsste gerade Kinderarmut in unserer Wohlfahrtsgesellschaft gar nicht möglich sein, denkt man doch im ersten Moment an ausgemergelte Kinder mit grossen traurigen Augen aus Dritte Welt Ländern. In Deutschland verhungert oder verdurstet kein Kind aus Armut, hier zeigt sich Armut in anderen Facetten. Zwar ist ein physisches Existenzminimum zu jeder Zeit gesichert, jedoch gibt es Armut. Familien und Kinder die in Deutschland in Armut leben haben andere Sorgen als die pure Angst nicht zu überleben. Sie sehen sich in einem ständigen Kampf um Anerkennung, um gleiche Chancen in ihrer Lebensgestaltung, um Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Sie spüren jeden Tag, dass sie nicht dazugehören, ausgegrenzt sind, wird ihnen doch tagtäglich auf brutalste Weise vor Augen gehalten wird, dass sie an unserer Konsumgesellschaft nicht teilhaben können. Leider kann im Rahmen dieser Arbeit nicht näher auf die Folgen von Armut, gerade für Kinder eingegangen werden, jedoch möchte ich kurz erwähnen, dass ein blosses Überleben in unsere Gesellschaft noch lange kein zufrieden stellendes Leben ermöglicht. In den folgenden Ausführungen werde ich kurz die verschiedensten Ansätze und Betrachtungsweisen der Armutsdefinitionen erläutern. Der zweite Teil beschäftigt sich mit den Lebenslagen von Familien in Deutschland, dass bedeutet welche Familienformen vorherrschen, wo Kinder hauptsächlich aufwachsen, über welches Einkommen Familien verfügen und welche Familien besonders von Armut betroffen sind. Anschliessend wird es mir um den Zusammenhang zwischen Armut und Sozialhilfe gehen. Hier werde ich mich neben Zahlen- und Datenmaterial auch mit Alternativen zum jetzigen diskriminierenden Sozialhilfebezug bzw. Hartz IV Bezug auseinandersetzen. Der folgende grosse Abschnitt untersucht die Massnahmen die im Rahmen der Politik möglich sind um Armut in Familien bekämpfen zu können. Hier kann ich aufgrund der Komplexität dieses Themas nicht auf alle Möglichkeiten und Ideen eingehen; lediglich die wichtigsten werden von mir erläutert. Vor allem die Reformierung des Familienleistungsausgleichs, den Ausbau der Kinderbetreuungsmöglichkeiten und Massnahmen der Arbeitsmarktpolitik und einer familienfreundlichen Unternehmensführung werden von mir beleuchtet. Der letzte Teil meiner Arbeit beschäftigt sich mit dem Handlungsauftrag der sozialen Arbeit im Kontext von Armut. Hier wird es vor allem um eine grundsätzliche Diskussion gehen, in welcher Weise soziale Arbeit intervenieren kann.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.01.2020
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Alkoholismus am Arbeitsplatz
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1, Hochschule Hannover (FB Sozialpädagogik), 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Das Thema dieser Hausarbeit lautet 'Alkoholismus am Arbeitsplatz'. Die Idee, mich mit diesem Thema im Zuge einer Hausarbeit zu beschäftigen, ist verwurzelt in meiner Lebensgeschichte. In meiner Schulzeit, wie jetzt auch in meiner Studienzeit, habe ich die Ferien genutzt um Geld zu verdienen. Am leichtesten findet sich hierbei eine Beschäftigung in der Fabrik. Ein Sucht- Problem, das ich bei dieser Gelegenheit immer wieder getroffen habe ist der Alkoholismus. Im Zuge der Hausarbeit möchte ich mich mit der gesellschaftlichen Akzeptanz der Alkoholsucht beschäftigen. Um dies zu verstehen ist ein Blick in die Geschichte erforderlich. Die Umgangsweise mit Alkoholkranken Menschen am Arbeitsplatz ist durch drei typische Fehlhaltungen gekennzeichnet: - Am besten man kündigt den Leuten sofort. - Es wird schon wieder (gleichgültiges Wegschauen). - Er wird als Sündenbock geschützt und wenn es sein muss wird er geopfert. Im betrieblichen Alltag ist Alkohol sehr oft dabei. Sei es aus geselligem Anlass, zwecks 'sozialer Kontaktpflege' oder aufgrund hoher Arbeitsbelastungen und Stress. Als Erkenntnisleitende Fragestellung sollen die Auswirkungen, der Welt liebsten Droge, auf den Arbeitsplatz beschrieben werden. Die Hausarbeit soll in Teil2 eine Einführung ins Thema Alkoholismus geben, in Teil3 wird der Bezug zum Arbeitsplatz erläutert und in Teil4 werden die Behandlungsmassnahmen im Betrieb dargestellt. Im Abschluss-Teil wird der Bezug zur Sozialarbeit angeschnitten. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.01.2020
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