Angebote zu "Alkoholabhängigen" (6 Treffer)

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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1, Katholische Hochschule Freiburg, ehem. Katholische Fachhochschule Freiburg im Breisgau, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Motivation, die Ehrlichkeit und der Impuls dieses Alkoholikers einen solchen Brief an seine Frau zu schreiben, zeigt seine ganze Hoffnungslosigkeit und seine Sehnsucht nach Hilfe. Bis ein Alkoholabhängiger an diesen Punkt gelangt, muss er bereits tief gefallen sein. Schaut er selbst zurück auf seinen langen Weg des nicht mehr kontrollierten Alkoholkonsums wird er - bleibt er bei seiner Ehrlichkeit - ohne Umschweife zugeben, dass er viele Menschen in dieser Zeit verletzt hat, dass er Wahrheit und Lügen nicht mehr zu unterscheiden wusste, dass er viele Irrwege in Anspruch nehmen musste, um seine Sucht zu praktizieren. Verdrängen, verschleiern, Vertrauen missbrauchen. Immer wieder so zu tun, als wäre alles ganz normal, ein geborener Schauspieler auf seiner eigenen Bühne, mit seinem eigens für ihn verfassten Drehbuch und seinen Laiendarstellern um ihn herum. Auch die Menschen um ihn herum stehen auf einer Theaterbühne, nur nicht wissend, was genau der Kern des Stückes ist und welche Rolle sie einnehmen sollen: die des Wissenden oder die des Wegschauenden. In seiner Reflektion trifft der Alkoholiker schließlich auf seine Frau und sieht, vielleicht zum ersten Mal, dass sie besonders unter seiner Alkoholabhängigkeit, unter seiner Sucht gelitten hat. Er wird zugeben müssen, dass seine Krankheit zu ihrem gemeinsamen Lebensinhalt geworden ist, dass sich auch für seine Frau alles um seinen Alkoholkonsum gedreht hat. So ist sie automatisch, ob bewusst oder nicht, zur Mitspielerin auf seiner Bühne geworden. Das oben geschilderte Bild, die Bühne des Alkoholikers und die Rolle des Angehörigen des Alkoholabhängigen auf dieser Bühne ist Gegenstand dieser Arbeit. Das besondere Augenmerk liegt dabei auf den Angehörigen - in

Anbieter: buecher
Stand: 06.04.2020
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Die sozialen Strukturen von Alkoholabhängigen i...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule Merseburg (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Alkohol wird von der Mehrheit der Bevölkerung zur Veränderung der Befindlichkeit eingesetzt. Die Gefahren für die Gesundheit werden dabei heruntergespielt. "Ein Gläschen in Ehren kann keiner verwehren", und auch mehrere Gläschen werden toleriert. In unserer Gesellschaft werden Entschuldigungen für einen erhöhten Alkoholkonsum schnell akzeptiert. Was ist aber, wenn die Kontrolle über das Trinken verloren geht und es zu Konflikten und Problemen in der Familie und dem sozialen Umfeld kommt?Das Thema "Alkoholismus" ist aktueller den je. Sehr oft wird der Mißbrauch von legalen Drogen wie Alkohol und Tabak aus dem Blickfeld verloren. Dem gegenüber stehen aber etwa vier Millionen Menschen, die alkoholabhängig und weitere zehn Millionen, die derzeit in Deutschland alkoholgefährdet sind. (Mitteldeutsche Zeitung, 22. April 1999)In meiner Diplomarbeit möchte ich die sozialen Strukturen der Alkoholabhängigen und ihre Auswirkungen auf das Suchtverhalten näher betrachten. Für meine Ausarbeitung wählte ich die Lebensbereiche Familie, Arbeitsplatz und die Lebenssituationen Obdachlosigkeit und Arbeitslosigkeit aus. Neben diesen genannten Lebenssektoren gibt es noch eine Vielzahl weiterer Gebiete, die das Suchtverhalten beeinflussen können. Ich denke da vor allem an die Sportvereine, Jugendclubs (Jugend & Alkohol) aber auch ältere Menschen sind davon betroffen (Senioren & Alkoholkonsum). In meiner Arbeit werde ich mich nur auf den Einfluß der Familie, speziell den des Lebenspartners, sowie den der Arbeitskollegen und Vorgesetzten auf die Suchtentwicklung beziehen. Des weiteren werde ich versuchen zu verdeutlichen, in wieweit ein Zusammenhang zwischen Armut und Alkoholismus besteht. Für eine Betrachtung der Beziehung Alkoholismus und Arbeitslosigkeit wählte ich die besondere gesellschaftliche Situation in den neuen Bundesländern, da sich gerade nach dem Zusammenbruch des alten Systems viele Probleme für die Bevölkerung ergaben und intensivierten. Ich suchte diese Lebensbereiche aus, weil das Suchtverhalten beim Klientel des Sozialpsychiatrischen Dienstes der Stadt Halle (SpDi) hauptsächlich von diesen Einflußfaktoren bestimmt wird.Gang der Untersuchung:Im ersten Teil der Arbeit gebe ich einen allgemeinen Überblick über die Alkoholismusproblematik. Daran schließen sich verschiedene Kapitel zu den Zusammenhängen zwischen Alkoholismus in den verschiedenen Lebensbereichen an. Im letzten Teil werte ich eine Erhebung zu den Lebensumständen von Alkoholabhängigen in Deutschland aus und gehe dabei auf die daraus resultierende Bedeutung für SozialarbeiterInnen/-pädagogInnen ein. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.Einleitung32.Ein historischer Überblick über den Alkoholkonsum43.Begriffe und Definitionen zum Thema Alkoholismus54.Epidemiologie und weitere Fakten zum Alkoholkonsum und Alkoholismus115.Alkoholikertypologie nach Jellinek126.Die Phase der Alkoholabhängigkeit147.Die Wirkung von Alkohol auf den Organismus178.Die Folgeschäden durch Alkoholismus198.1.Alkoholbedingte Schädigungen am Körper198.2.Soziale und materielle Folgen219.Ursachen für eine Alkoholabhängigkeit2410.Co-Abhängigkeit und Co-Alkoholismus3010.1.Drei Phasen der Co-Abhängigkeit3110.2.Das Prinzip der konstruktiven Konfrontation3411.Alkohol am Arbeitsplatz3711.1.Regelungen zum Umgang mit Alkohol am Arbeitsplatz3811.2.Handlungskonsequenzen bei Auffälligkeiten3911.3Die Konflikte alkoholabhängiger Arbeitnehmer unter Berücksichtigung der betrieblichen Regelungen4111.4.Arbeitskollegen als Co-Abhängige4311.5.Führungskräfte und Co-Abhängigkeit44...

Anbieter: Dodax
Stand: 06.04.2020
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1, Katholische Hochschule Freiburg, ehem. Katholische Fachhochschule Freiburg im Breisgau, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Motivation, die Ehrlichkeit und der Impuls dieses Alkoholikers einen solchen Brief an seine Frau zu schreiben, zeigt seine ganze Hoffnungslosigkeit und seine Sehnsucht nach Hilfe. Bis ein Alkoholabhängiger an diesen Punkt gelangt, muss er bereits tief gefallen sein. Schaut er selbst zurück auf seinen langen Weg des nicht mehr kontrollierten Alkoholkonsums wird er - bleibt er bei seiner Ehrlichkeit - ohne Umschweife zugeben, dass er viele Menschen in dieser Zeit verletzt hat, dass er Wahrheit und Lügen nicht mehr zu unterscheiden wusste, dass er viele Irrwege in Anspruch nehmen musste, um seine Sucht zu praktizieren.Verdrängen, verschleiern, Vertrauen missbrauchen. Immer wieder so zu tun, als wäre alles ganz normal, ein geborener Schauspieler auf seiner eigenen Bühne, mit seinem eigens für ihn verfassten Drehbuch und seinen Laiendarstellern um ihn herum. Auch die Menschen um ihn herum stehen auf einer Theaterbühne, nur nicht wissend, was genau der Kern des Stückes ist und welche Rolle sie einnehmen sollen: die des Wissenden oder die des Wegschauenden.In seiner Reflektion trifft der Alkoholiker schließlich auf seine Frau und sieht, vielleicht zum ersten Mal, dass sie besonders unter seiner Alkoholabhängigkeit, unter seiner Sucht gelitten hat. Er wird zugeben müssen, dass seine Krankheit zu ihrem gemeinsamen Lebensinhalt geworden ist, dass sich auch für seine Frau alles um seinen Alkoholkonsum gedreht hat. So ist sie automatisch, ob bewusst oder nicht, zur Mitspielerin auf seiner Bühne geworden.Das oben geschilderte Bild, die Bühne des Alkoholikers und die Rolle des Angehörigen des Alkoholabhängigen auf dieser Bühne ist Gegenstand dieser Arbeit. Das besondere Augenmerk liegt dabei auf den Angehörigen - in diesem Fall beispielhaft der Ehefrau, auf ihrer neue Rolle auf der Bühne des Abhängigen.Es geht um die Wahrnehmung dieser neuen sich gewandelten Situation, ihre Selbstaufopferung und Übernahme jeglicher Verantwortung. Wie kommt es dazu und welche Möglichkeiten des Umgangs stehen dem Co-Abhängigen zur Auswahl? Welche Unterstützung ist für den Suchtkranken tatsächlich hilfreich? Bei welcher Unterstützung handelt es sich nur um verschwendete Energie? Und wo ist der Punkt an dem klar wird, dass der Kampf für den Co-Abhängigen verloren ist und eine Trennung unumgänglich?

Anbieter: Dodax
Stand: 06.04.2020
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Rückfall und Rückfallprävention bei Alkoholabhä...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Fachhochschule Düsseldorf, Veranstaltung: Drogenarbeit als Praxisfeld der Sozialen Arbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Alkoholmissbrauch zählt zu den grössten gesellschaftlichen Problemen in Deutschland. Pro Jahr konsumiert jeder Deutsche mehr als zehn Liter reinen Alkohol. Die Zahl der Alkoholabhängigen wird von der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen auf 1,5 Millionen geschätzt. Insgesamt konsumieren 5,6 Millionen Deutsche Alkohol auf riskante Weise. Ohne Therapie ist die durchschnittliche Lebenserwartung eines Alkoholikers um 12 Jahre vermindert. Häufigste Todesursache sind Selbstmord (15 Prozent aller Alkoholiker), Unfälle, Herzerkrankungen und Krebserkrankungen. Trotz konsequenter Nutzung aller therapeutischen Möglichkeiten sind nur 45 Prozent der ehemaligen Alkoholkranken vier Jahre nach Ende einer Therapie noch abstinent. Auch in unserem familiären, sowie persönlichen Umfeld sind wir mit dem Problem der Rückfälligkeit schon konfrontiert worden. Ich (Nunninger, J.) habe bereits in meinem Vorpraktikum, in einem Wohnheim, mit Menschen, die aufgrund von Alkoholismus mehrfach erfolglos therapiert wurden, oder rückfällig geworden sind, gearbeitet und diese betreut. Durch diese Erfahrungen sind wir auf die Problematik des Rückfalls aufmerksam geworden und wollen uns nunmehr im Rahmen dieser Hausarbeit näher mit der Thematik beschäftigen. Die vorliegende Arbeit ist in drei Kapitel gegliedert. Beginnen werden wir mit einer umfassenden Definition von Rückfall. Anschliessend werden die klassischen den neueren Rückfallmodellen gegenübergestellt. Weiterhin werden wir auf den aktuellen Forschungsstand zum Thema Rückfallhäufigkeit und Rückfallzeitpunkt eingehen. Im zweiten Kapitel wird die Rückfallprävention behandelt, in diesem wird auf die verschiedenen Präventionstechniken eingegangen. Darüber hinaus zeigen wir ein spezielles Programm von Körkel und Schindler (S.T.A.R.) auf. Das Kapitel wird mit der Pharmakotherapeutischen Rückfallprophylaxe abgeschlossen. Im letzten Teil beschäftigen wir uns mit der Rückfallbehandlung, insbesondere dem neuen Verständnis von Rückfällen und den Rückfällen während stationärer Therapie. Abschliessen setzen wir uns kritisch mit dem Thema Rückfall auseinander und werden uns überlegen welche der Theorien, Rückfallpräventionsprogramme oder Behandlungsmethoden sinnvoll und zeitgemäss erscheinen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.04.2020
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Rückfall und Rückfallprävention bei Alkoholabhä...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Fachhochschule Düsseldorf, Veranstaltung: Drogenarbeit als Praxisfeld der Sozialen Arbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Alkoholmissbrauch zählt zu den größten gesellschaftlichen Problemen in Deutschland. Pro Jahr konsumiert jeder Deutsche mehr als zehn Liter reinen Alkohol. Die Zahl der Alkoholabhängigen wird von der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen auf 1,5 Millionen geschätzt. Insgesamt konsumieren 5,6 Millionen Deutsche Alkohol auf riskante Weise. Ohne Therapie ist die durchschnittliche Lebenserwartung eines Alkoholikers um 12 Jahre vermindert. Häufigste Todesursache sind Selbstmord (15 Prozent aller Alkoholiker), Unfälle, Herzerkrankungen und Krebserkrankungen. Trotz konsequenter Nutzung aller therapeutischen Möglichkeiten sind nur 45 Prozent der ehemaligen Alkoholkranken vier Jahre nach Ende einer Therapie noch abstinent. Auch in unserem familiären, sowie persönlichen Umfeld sind wir mit dem Problem der Rückfälligkeit schon konfrontiert worden. Ich (Nunninger, J.) habe bereits in meinem Vorpraktikum, in einem Wohnheim, mit Menschen, die aufgrund von Alkoholismus mehrfach erfolglos therapiert wurden, oder rückfällig geworden sind, gearbeitet und diese betreut. Durch diese Erfahrungen sind wir auf die Problematik des Rückfalls aufmerksam geworden und wollen uns nunmehr im Rahmen dieser Hausarbeit näher mit der Thematik beschäftigen. Die vorliegende Arbeit ist in drei Kapitel gegliedert. Beginnen werden wir mit einer umfassenden Definition von Rückfall. Anschließend werden die klassischen den neueren Rückfallmodellen gegenübergestellt. Weiterhin werden wir auf den aktuellen Forschungsstand zum Thema Rückfallhäufigkeit und Rückfallzeitpunkt eingehen. Im zweiten Kapitel wird die Rückfallprävention behandelt, in diesem wird auf die verschiedenen Präventionstechniken eingegangen. Darüber hinaus zeigen wir ein spezielles Programm von Körkel und Schindler (S.T.A.R.) auf. Das Kapitel wird mit der Pharmakotherapeutischen Rückfallprophylaxe abgeschlossen. Im letzten Teil beschäftigen wir uns mit der Rückfallbehandlung, insbesondere dem neuen Verständnis von Rückfällen und den Rückfällen während stationärer Therapie. Abschließen setzen wir uns kritisch mit dem Thema Rückfall auseinander und werden uns überlegen welche der Theorien, Rückfallpräventionsprogramme oder Behandlungsmethoden sinnvoll und zeitgemäß erscheinen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.04.2020
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