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Lebensweltorientierung nach Hans Thierisch (eBo...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1.3, Hochschule Fresenius Frankfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Hans Thiersch sagte einmal "Lebensweltorientierte Soziale Arbeit agiert im Horizont der radikalen Frage nach dem Sinn und der Effizienz sozialer Hilfen aus der Perspektive ihrer Adressaten*innen." Die Bedeutung des Zitats ist die, das sich ein Ziel als Orientierung für die Soziale Arbeit ergibt. Die Probleme der Klienten*innen können direkt mit Hilfe und Beachtung ihrer Lebenswelt bewältigt werden. Die eigenen Bewältigungs- und Schutzmaßnahmen der*des Klienten*innen werden gestärkt. Die vorliegende Arbeit thematisiert das Thema Lebensweltorientierung nach Hans Thiersch. Das Ziel der Arbeit ist es einen Überblick über das Konzept der Lebensweltorientierung zu geben. Zum Anfang werden die Begrifflichkeiten Alltag, Lebenswelt und Lebensweltorientierung erklärt. Danach wird kurz das Leben von Hans Thiersch beschrieben. Im Anschluss wird das Konzept der Lebensweltorientierung aufgegliedert in die Entstehung, die Ziele, Handlungs- und Strukturmaxime. Als letzter Punkt zum Konzept folgt die Kritik am Konzept. Im Anschluss an die Konzepterklärung wird beschrieben, wie die Lehrveranstaltung geplant, durchgeführt, welche Ziele sie hatte und wie sie reflektiert wurde. Der letzte Punkt der Arbeit ist ein Fazit.

Anbieter: buecher
Stand: 26.05.2020
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Krisenintervention im Kontext der Prävention
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Veranstaltung: Krisenbewältigung als Problem der Sozialpädagogik, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei Introspektion ist mir aufgefallen, dass Krisenintervention nicht zwingend mit professioneller Hilfe zu verbinden ist. Nicht selten wenden sich Personen in Krisensituationen an Menschen in ihrer natürlichen und bekannten Umgebung wie zum Bespiel dem Friseur, welchen man jahrelang besucht oder die wöchentlichen Stammtischrunden bei dem Gastwirt um die Ecke. Leider können unprofessionell Tätige selten auf psycho-therapeutische Fachkompetenzen zurückgreifen, dennoch übernehmen sie, ob bewusst oder unbewusst, die Aufgabe, in der seelischen Not zu helfen. Es ist wohl anzunehmen und verständlich, dass sich der Betroffene in erster Linie an vertraute Personen aus seinem unmittelbaren Umfeld wenden wird, um Rat und Unterstützung für die Bewältigung von belastenden Problemen zu erhalten. In vielen Fällen werden die aus Erfahrung weitergegebenen Lösungsvorschläge jedoch nicht zur Bewältigung angestauter Probleme ausreichen, dass sich diese Person darüber hinaus fachkompetente Hilfe einholen muss. In diesem Rahmen agiert die Krisenintervention und Prävention. In dieser Arbeit möchte ich genau dort ansetzen und die Krisenintervention in den Kontext der Prävention stellen. Vorrangig richte ich mich auf die primäre Prävention von Gerald Caplan. Natürlich können die Ausführungen im Bereich der Krisenintervention weiter aufgeführt und eine enge Verknüpfung von Themenbereichen und Funktionen der Gemeindepsychiatrie, welche mit der 'Mental-Health-Bewegung' (Hervorhebung d.V.) einhergehen, ebenfalls gesehen werden. Doch möchte ich in diesem Rahmen lediglich die Prinzipien und Ziele der Gemeindepsychologe und die Krisenintervention im Allgemeinen aufzeigen, um mit dessen Hilfe die Weichen für die von Gerald Caplan konzeptionierter Krisentheorie eine Basis im Hinblick auf seine Sichtweise schaffen. Dabei gehe ich im Rahmen dieser Arbeit auf Ursachen und Gründe seines Konzeptes ein, weshalb primäre Prävention bei Krisen hilfreich sein kann und stelle dessen Krisentheorie vor. In diesem Zusammenhang versuche ich, dessen primäre Prävention in den Blickpunkt der Krisenintervention zu stellen um abschliessend einige Kritikpunkte aufzuzeigen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.05.2020
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Die DIN EN ISO 9001 und das Produkt Mensch
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Villingen-Schwenningen, früher: Berufsakademie Villingen-Schwenningen, Veranstaltung: Soziale Arbeit in Bildung und Beruf, Sprache: Deutsch, Abstract: (...) Doch was ist das Produkt der Sozialen Arbeit? Der Sozialmarkt ist kein Markt von Industrieprodukten. Die Klienten, Nutzer oder Teilnehmer der Sozialen Arbeit als Output oder Produkt zu bezeichnen, erscheint mir auch eher fragwürdig. Natürlich ist der Mensch nicht das Produkt Sozialer Arbeit! Die Soziale Arbeit ist das Produkt, aber kann dieses Produkt ebenso wie Industrieprodukte betrachtet werden? Gerade in der Verbindung von Produktion und Qualitätsmanagement geht es doch zumeist um wiederholbare Produktion. Die liegt aber nur dann vor, wenn der Werkstoff in gleicher Qualität beliebig oft wiederbeschafft werden kann (vgl. Steven 2007, S. 29). Ist der Mensch also doch eher der Werkstoff, welcher zur Produktion von Sozialer Arbeit benötigt wird? Man stelle sich einmal vor, man nimmt den Werkstoff Mensch aus der Produktion von Sozialer Arbeit heraus. Dann bricht die Produktion zusammen, es gibt sie einfach nicht mehr. Solche Überlegungen müssen angestellt werden, da es heute (...) darum geht, dass Soziale Arbeit als Dienstleistung auf dem Pseudo-Sozialmarkt mit Begriffen aus der Ökonomie überflutet wird (vgl. Seithe 2012, S. 223). Demnach ist der Mensch also kein Produkt und auch kein Werkstoff, sondern ein Kunde. Daher wird vielerorts auch von Kundenorientierung gesprochen. Diese Kundenorientierung soll die Nutzerperspektive der Dienstleistung sowie die Privilegierung der AdressatInnen besonders betonen. Interessant ist die Bezeichnung als Kunde also theoretisch, weil sie die Möglichkeit schafft, dass die Produktqualität aus Sicht des Adressaten beurteilt wird. Wie noch hinreichend dargestellt wird, legt insbesondere das Qualitätsmanagement sehr grossen Wert auf eine bestmögliche Kundenorientierung des Dienstleisters. Der Kunde besitzt in diesem Szenario Macht, und insbesondere der Kunde, der allein auf dem Markt agiert und die Wahl hat zwischen allen Anbietern Sozialer Arbeit. Dienstleister passen auch in der Sozialen Arbeit zunehmend ihre Leistungen zu einem angemessenen Preis der Nachfrage an. Ein Kunde ist jemand, der sich selbstverantwortlich, frei und selbstbestimmt für eine Ware oder Dienstleistung entscheiden kann. Diese vorhandenen Freiheiten werden dann noch durch ein funktionierendes Qualitätsmanagement unterstützt. Doch die Wahrheit ist, dass nur Kunde ist, wer auch zahlt. (...)

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Stand: 26.05.2020
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Psychodrama
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,7, Universität Lüneburg (Pädagogische Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Psychodrama ist eine Methode der Gruppenpsychotherapie. Ihr Begründer war der rumänische Psychiater, Philosoph und Soziologe Jakob Levy Moreno. Im Psychodrama werden Situationen der Konfliktbewältigung und Entscheidungsfindung mit Hilfe verschiedener Techniken in der Gruppe aufgearbeitet, analysiert und gelöst. Hierbei verbindet Moreno religiöse, künstlerische und wissenschaftliche Aspekte in einem Werk. Auf die Erklärung zu Psychodrama sowie die Formen und der generelle Ablauf wird im 3. Punkt eingegangen. Zuvor sollen grundlegende, wichtige Begriffe genannt und erläutert werden. Psychodrama findet auf einer Bühne statt, um das Leben dort wieder ins Bewusstsein zu rufen und bestimmte Situationen zu reflektieren. Dabei entsteht eine theaterähnliche Atmosphäre, wo es dem einzelnen Patienten ermöglicht wird, mit weniger emotionaler Spannung seine Probleme aufzuarbeiten. Die Aufarbeitung erfolgt in einem Spiel. Es gibt jedoch keinen 'Patienten' und keinen 'Doktor', da jeder Gruppenteilnehmer als selbstständige Figur auf der Bühne agiert. Im anschliessenden Gruppengespräch kommen verschiedene Verfahren zur Lösungsfindung i Einsatz. Diese Verfahren und auch die Techniken, die beim Spielen angewandt werden, sind im punkt 5 noch mal genauer analysiert. Im 4. Punkt wird auf die Entwicklungsgeschichte des Psychodrama eingegangen, denn es entsteht nicht von heute auf morgen, sondern Moreno hat einige Zeit benötigt, um die Methode Psychodrama durchzusetzen. Nachdem in der gesamten Hausarbeit die theoretische Seite erläutert wurde, wird sich im 6. Punkt mit einem kurzen praktischen Beispiel befasst. Zum Schluss erfolgt noch die Einordnung in das Methodenraster. Da Psychodrama noch immer zu einer umstrittenen Methode in der Gruppenpsychotherapie zählt, ist es wichtig erst mal zu klären wo Psychodrama einzuordnen ist. Daraus kann man dann erkennen wo Psychodrama angewendet wird. In der gesamten Arbeit werden immer wieder verschiedene literarische Quellen hinzugezogen und auch teilweise zitiert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.05.2020
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Die Bedeutung des Empowerment-Konzepts für die ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Hochschule Koblenz (ehem. FH Koblenz) (FB Sozialwesen), Veranstaltung: Modul O14: Empowerment, Anwaltschaft, Netzwerke, Öffentlichkeitsarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: 1 Einleitung Den Konzepte und Methoden Sozialer Arbeit kommt im Gesundheitsbereich unterschiedlich viel Bedeutung zu, vergleichbar mit dem Stellenwert, den soziale Arbeit innerhalb der verschiedenen Bereiche der Gesundheitsarbeit unter der Hierarchie der dort vertretenen Berufsgruppen innehat. Am problematischsten gestaltet sich die Etablierung effektiver und professioneller Sozialer Arbeit mit Schlüsselfunktionen in den Institutionen des Gesundheitswesens, wie Krankenhäusern, Rehakliniken, öffentlichem Gesundheitsdienst, Hospiz, Pflege, Suchthilfe und -prävention etc. (vgl. Franzkowiak/Kuhn 2009, S.9). Soziale Arbeit agiert dort eher in Assistenzbereichen, da ihre Positionen und Gesundheitskonzepte kaum vereinbar sind mit den Zielen und Methoden der traditionellen medizinischen Prävention, Kuration, Rehabilitation und Pflege. (vgl. ebd.) Dementsprechend schwierig ist es, in diesen Bereichen echtes Empowerment entstehen zu lassen, Hospitalisierung, Institutionskontrolle und Expertentum entgegenzuwirken. In dieser Arbeit möchte ich jedoch den äusserst erfolgreichen und in einer Schlüsselrolle innerhalb des Gesundheitswesens agierenden Bereich der sozialpädagogischen Gesundheitsförderung und die Bedeutung, die dem Ansatz des Empowerments in diesem Bereich zukommt vorstellen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.05.2020
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Wohnungslose Jugendliche
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Hochschule Esslingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Ich habe mich für dieses Thema als Hausarbeit entschieden, da ich persönliche Erfahrung mit wohnungslosen Menschen jeden Alters und Geschlechtes gemacht habe. Ausserdem habe ich persönlich ein sehr starkes Interesse, wie die Jugendhilfe agiert und wie man verschiedene Theorien auf das Thema der Wohnungslosen anwenden kann. Wohnungslos kann jeder werden. Dies geht sogar sehr schnell. Ich habe wohnungslose Menschen jeder Bildungsstufe kennen gelernt. Der grösste Anteil der Wohnungslosen waren meistens Schulabbrecher. Dennoch gab es viele andere. Es gab Realschüler, die keine Lust auf eine Ausbildung hatten, Abiturienten, die endlich allein wohnen wollten und dabei kläglich versagt hatten, jedoch zu stolz waren, sich Hilfe bei ihren Eltern zu holen oder einfach Angst vor der Reaktion der Eltern hatten. Es war von Selbstverschulden bis zum letzten Ausweg alles dabei. Da gab es zum Beispiel einen Professor, der von seiner Frau verlassen worden war. Er hat es nicht richtig verarbeiten können und ist in den Alkohol geflüchtet. Dieser hat ihn kurz darauf völlig zerstört. Er konnte nicht mehr zur Arbeit gehen, da er morgens schon sehr betrunken war. Er hatte seine Miete nicht mehr bezahlen können, weil er seine Arbeit verloren hat. Kurz darauf ist er dann aus der Wohnung geflogen. Und somit war er auf der Strasse. Mit diesem Beispiel wollte ich kurz erläutern, dass man sehr schnell auf der Strasse sitzt. Und die Strasse ist ein hartes Pflaster. Nicht jeder findet sich gleich zurecht. Während meiner Tätigkeit als Zivildienstleistender in der Fachberatung für Wohnungslose habe ich oft mit Verwandten oder Bekannten über dieses Thema diskutiert. Sie hatten alle eine ähnliche Meinung über Wohnungslose, die nicht gerade vorteilhaft für diese Menschen war. Ich spreche mit Absicht hier in der Vergangenheit, da ich versucht hatte ihnen allen klar zu machen, dass sie die meisten Wohnungslosen auf der Strasse nicht einmal erkennen würden. Ein anderes Problem ist auch, dass die Wohnungslosen, wenn sie einmal auf der Strasse waren, es für sie sehr schwer ist, wieder in eine Wohnung einzuziehen und dort einen geregelten Tagesablauf aufzubauen. Ich habe beobachtet, dass sie oft Ängste gegenüber Räumen entwickeln. Ich denke, dass dies auch unter anderem auch daher kommt, dass sie Angst haben wieder zu versagen.

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Stand: 26.05.2020
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Umgang mit Krisen in Familien. Vergleich Deutsc...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Universität Vechta; früher Hochschule Vechta (Soziale Arbeit), Sprache: Deutsch, Abstract: Schweden scheint seit Langem ein Vorbild für einen funktionierenden Sozialstaat bzw. Wohlfahrtsstaat zu sein. Die BürgerInnen haben Vertrauen in ihren Staat und glauben daran, dass er ihnen nur Gutes will und sie ausreichend unterstützt, ja sogar alle gleichbehandelt und -stellt. Dieses Bild wird in der Öffentlichkeit vermittelt bspw. in der Literatur, welche andere Wohlfahrtsstaaten Schweden gegenüberstellen, aber auch in den Printmedien wie z. B. der Zeitschrift GEO, eine grosse monatlich erscheinende Zeitung in Deutschland. Hier wurde im März dieses Jahres ein fünfzehnseitiger Bericht veröffentlicht mit dem Titel 'Klassenbeste' (vgl. Albig 2014: 68f.). Auch dieser Artikel handelte darüber, wie gut es den Schweden gehe und wie sie das bewerkstelligen. Der Autor zeigte dazu Beispiele auf, unter anderem die Umsiedlung einer Stadt für den Neubau von Industrieanlagen. Anhand dieses Beispiels belegt er, dass die von dieser Umsiedlung betroffenen Schweden, trotz der für sie persönlich daraus resultierenden Krise, weiterhin Vertrauen in ihren Staat hätten und grundsätzlich zufrieden seien (vgl. Albig 2014: S. 70ff.). Es hat den Anschein, als wenn diese Meinung oder eher das Bild von Schweden und seinen BürgerInnen kaum nach der Aktualität hinterfragt werden würde und ob diese Zufriedenheit und gesellschaftliche Gleichstellung bereichsübergreifend wirklich so vorhanden ist, und zwar bei allen Menschen in Schweden. Weiterhin soll vergleichend betrachtet werden, wie die Gleichstellung der Menschen in Deutschland umgesetzt wird. In dieser Arbeit soll vor allem auf die Familie in Bezug auf die Hilfsangebote bei Krisen und auch im Alltag geschaut werden, also sowohl Prävention wie auch alltägliche Angebote und staatliche Unterstützung. Diese Ergebnisse sollen dann kritisch im Vergleich mit dem deutschen Hilfssystem analysiert werden, vor allem auch im Hinblick auf die Soziale Arbeit. Daraus ergibt sich die folgende Fragestellung: Inwieweit agiert der Staat in Schweden und Deutschland präventiv, um bei Familien (individuellen) Krisensituationen vorzubeugen und unterstützend bei bestehenden Krisen die nötige Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten?

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Stand: 26.05.2020
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Handlungsfeld der Schulsozialarbeit
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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule Dortmund, Sprache: Deutsch, Abstract: Bis vor einigen Jahren waren es noch die Lehrenden in den Schulen, die vorrangig das Gleichgewicht zwischen Wissensvermittlung, sozialem Hintergrund der Schüler und deren Familien schaffen mussten und sichtlich überfordert mit der Situation waren. Gesamtgesellschaftliche Problemlagen werden immer mehr zum Thema der Bildungseinrichtungen. Vor allem, weil die Schüler durch ihre Probleme oft kaum in der Lage sind, dem Unterrichtsverlauf zu folgen oder im Klassenverbund produktiv zu arbeiten. Familiäre Zusammenhänge werden zunehmend von gesellschaftlichen Wandlungsprozessen betroffen. Beispielhaft anzuführen wäre unter anderem die zunehmende Freisetzung von Arbeitnehmern auf befristete Arbeitsverhältnisse oder geringfügige Beschäftigungen. Genauso fordern Globalisierungstendenzen sowie internationale Arbeitsmigration, die Institutionen zu einem interkulturellen Wandel, neben den im Bildungskontext aufbrechenden religiösen und politischen Differenzen. Diese und viele weitere Probleme und Veränderungen zwingen die Lehrenden dazu, auf unabsehbare berufliche Anforderungen flexibel zu reagieren, welches langfristig als unmöglich zu betrachten ist. An dieser Stelle agiert die Schulsozialarbeit auch als eine Art Ausdruck auf die sich wandelnde gesellschaftliche Heterogenität.In diesem Sinne widmet sich diese Arbeit im ersten Teil allgemein dem Handlungsfeld der Schulsozialarbeit. Einleitend wird der Begriff zunächst definiert und der geschichtliche Hintergrund dargestellt sowie das Konzept erläutert. Darauf folgend werden die Entwicklungen, Ziele sowie Aufgaben der Schulsozialarbeit präsentiert und die gesetzlichen Rahmenbedingungen erklärt.

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Stand: 26.05.2020
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Krisenintervention im Kontext der Prävention
13,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Veranstaltung: Krisenbewältigung als Problem der Sozialpädagogik, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei Introspektion ist mir aufgefallen, dass Krisenintervention nicht zwingend mit professioneller Hilfe zu verbinden ist. Nicht selten wenden sich Personen in Krisensituationen an Menschen in ihrer natürlichen und bekannten Umgebung wie zum Bespiel dem Friseur, welchen man jahrelang besucht oder die wöchentlichen Stammtischrunden bei dem Gastwirt um die Ecke. Leider können unprofessionell Tätige selten auf psycho-therapeutische Fachkompetenzen zurückgreifen, dennoch übernehmen sie, ob bewusst oder unbewusst, die Aufgabe, in der seelischen Not zu helfen. Es ist wohl anzunehmen und verständlich, dass sich der Betroffene in erster Linie an vertraute Personen aus seinem unmittelbaren Umfeld wenden wird, um Rat und Unterstützung für die Bewältigung von belastenden Problemen zu erhalten. In vielen Fällen werden die aus Erfahrung weitergegebenen Lösungsvorschläge jedoch nicht zur Bewältigung angestauter Probleme ausreichen, dass sich diese Person darüber hinaus fachkompetente Hilfe einholen muss. In diesem Rahmen agiert die Krisenintervention und Prävention. In dieser Arbeit möchte ich genau dort ansetzen und die Krisenintervention in den Kontext der Prävention stellen. Vorrangig richte ich mich auf die primäre Prävention von Gerald Caplan. Natürlich können die Ausführungen im Bereich der Krisenintervention weiter aufgeführt und eine enge Verknüpfung von Themenbereichen und Funktionen der Gemeindepsychiatrie, welche mit der 'Mental-Health-Bewegung' (Hervorhebung d.V.) einhergehen, ebenfalls gesehen werden. Doch möchte ich in diesem Rahmen lediglich die Prinzipien und Ziele der Gemeindepsychologe und die Krisenintervention im Allgemeinen aufzeigen, um mit dessen Hilfe die Weichen für die von Gerald Caplan konzeptionierter Krisentheorie eine Basis im Hinblick auf seine Sichtweise schaffen. Dabei gehe ich im Rahmen dieser Arbeit auf Ursachen und Gründe seines Konzeptes ein, weshalb primäre Prävention bei Krisen hilfreich sein kann und stelle dessen Krisentheorie vor. In diesem Zusammenhang versuche ich, dessen primäre Prävention in den Blickpunkt der Krisenintervention zu stellen um abschließend einige Kritikpunkte aufzuzeigen.

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Stand: 26.05.2020
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