Angebote zu "Action" (8 Treffer)

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Culley, Sue: Beratung als Prozess
17,95 € *
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Erscheinungsdatum: 04.05.2015, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Beratung als Prozess, Titelzusatz: Lehrbuch kommunikativer Fähigkeiten, Originaltitel: Integrative Counseling Skills in Action, Auflage: 6. Auflage von 2015 // 6. unveränderte Auflage, Autor: Culley, Sue, Bearbeitung: Müller, C. Wolfgang, Übersetzung: Müller, C. Wolfgang, Verlag: Beltz GmbH, Julius // Julius Beltz GmbH & Co. KG, Originalsprache: Englisch, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Kommunikation // Mensch // für die Hochschulausbildung, Rubrik: Sozialarbeit, Seiten: 239, Reihe: Beltz Taschenbücher (Nr. 110) // Soziale Arbeit, Gewicht: 317 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 27.02.2020
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The history of voluntarism in India
13,90 CHF *
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Essay aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, , Sprache: Deutsch, Abstract: Voluntary action may be cruel to the marginalized group who even fail to earn their daily bread. It is the main reason of the contemporary decline in voluntarism due to growing poverty, unemployment, frustration and alleviation among youth. Several views of different school of thoughts have been expressed on the voluntarism. One school of thought criticizes voluntary as a tax on poor, especially in case of women who are already burden with a lot of responsibilities. This school fees involvement in voluntary work should offer personal benefits in form of acquirement of skill and experiences and says voluntary action should be a preparatory ground for the paid employment. Voluntary is a cost effective way of providing social and welfare services but not cost free to flourish voluntarism requires necessary infrastructures and institutional mechanism to facilitate the mobilization of popular support and engagement of volunteers in appropriate task and responsibilities. The decline in civic engagements among young raises fears regarding the feature of voluntary action in the country. It needs steps to educate youths in values of active citizen. Further, voluntary action is also hindered due to lack of recognition of their work. Many volunteers from bigger institutions wants the lime lights while local volunteers do a lot of hard work in addressing the local problem which no one recognizes at the national level.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.02.2020
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Leben kraft Utopie - dem Tode fern
9,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin, Veranstaltung: Spiritualität und Habitus aus individuums- und organisationsspezifischer Perspektive, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Tod ist normal. Zugegeben, das ist leicht gesagt. Erlebt ist diese Erkenntnis weit schwieriger und es wird nicht unmittelbar leichter, wenn ich hinzufüge: Der Tod gehört zum Leben dazu, ja erst der Tod macht das Leben zu dem, was es ist - lebendig. Traditionen brechen auf, gesellschaftliche Muster werden immer weniger vorhersagbar, die Menschen werden Jünger der Individualisierung. Lebenswelten sind heute unzählbar plural, der Grad der Abstraktion wächst und Ulrich Beck spricht gar von einer Risikogesellschaft. Angesichts eines solchen Szenarios - woran sollen wir uns dann halten? Mit welcher Haltung können wir uns der Offenheit entgegenstellen? Es liegt in unseren Händen, was wir zu unserer Gewohnheit machen. Gewohnheit ist nichts weniger als Übung. Sich an den Tod zu gewöhnen, braucht Zeit - dann sollten wir uns zur Gewohnheit machen, den Tod zu üben. Der Tod ist omnipräsent. Kein Action-Film ohne Tote, kein Krimi ohne Leiche, kein Krieg ohne Opfer. Aber solange man endlos debattiert, ob es sich nun um Krieg oder kriegsähnliche Zustände handelt, solange Ärzte Patientenverfügungen gering schätzen, oder Kinder bei Ego-Shootern unbegrenzte Leben geniessen, ist an der Übung etwas faul. In dieser Arbeit möchte ich veranschaulichen, inwieweit man dem tiefen Leben näher kommen könnte, indem man in sich den Tod vertieft. Ich möchte einen Habitus beschreiben, der in einer Spiritualität schwelgt, die vom Tode geküsst lebendig macht. Es ist dies kein absolut neuer Ansatz. Seit jeher machen Menschen sich über das Leben und im Besonderen über den Tod Gedanken. Doch Gewöhnung an den Tod braucht Zeit. Kultureller Wandel geschieht nicht von Heute auf Morgen. Im Gegenteil: Von Morgen auf Heute trainiert der Muskel der Kultur, der sich stets auch künftig betätigen muss, soll er nicht erschlaffen. Doch solange wir leben, ist der Tod noch nicht wirklich da. Sehen wir den Tod als Utopie und machen wir uns die Utopie gegenwärtig. Seien wir uns des Todes bewusst und leben daher besonnen. Leben wir kraft der Utopie und sind Dank der Gegenwärtigkeit des Todes lebendig.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.02.2020
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Tauchen als Sport und Möglichkeit zur Integrati...
35,90 CHF *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,3, Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg (Sozialpädagogik), 75 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit mehreren Jahren arbeite ich haupt- und ehrenamtlich in der Behindertenarbeit, überwiegend in der integrativen Arbeit. Diese Erfahrungen und mein Interesse am Wassersport führten dazu, dass ich im Februar 2000 Gründungsmitglied eines Wassersportvereins, dem W.A.L. e.V. Wassersport Action Lebensfreude, wurde. Der Verein fördert den Wassersport für behinderte und nichtbehinderte Menschen. Ich arbeite in diesem Verein seit der Gründung vor über zwei Jahren ehrenamtlich aktiv mit und bin seit Februar dieses Jahres (2002) im Vorstand. Zur Zeit bieten wir im Verein überwiegend im Motorbootbereich Angebote wie Wasserski, Tube und Wasserscooter an oder bieten die Möglichkeit eine Stadt vom Wasser aus kennen zu lernen und sie dadurch aus einem ganz anderen Blickwinkel zu betrachten. Die Begeisterung der Teilnehmer mit den unterschiedlichsten Behinderungen, wenn sie eigenständig ein sieben Meter langes Boot steuern oder in einem Reifen sitzend hinter einem Motorboot über die Donau gezogen werden, zeigt mir die Wichtigkeit der Arbeit des Vereins. Wenn sich die Teilnehmenden getraut haben die angebotenen Aktivitäten auszuprobieren, steigt ihr Selbstbewusstsein enorm. Im September 2000 waren wir mit unserem Wassersportverein als Aussteller auf der Rehabilitationsmesse Rehab in Nürnberg vertreten. Dort konnte ich feststellen, dass viele behinderte Menschen, vor allem mit einer körperlichen Behinderung, das Tauchen sehr gerne ausprobieren oder lernen möchten und viele Messebesucher Interesse an einem Tauchschein hatten. Da Tauchen zu den Wassersportarten zählt und die meisten Vereinsmitglieder, wie auch ich, begeisterte Taucher sind, haben wir es uns zum Ziel gesetzt, Tauchen in die Angebotspalette des Vereins mit aufzunehmen. Nachdem bisher keiner von uns Mitgliedern die entsprechende Ausbildung hat, um behinderten oder nichtbehinderten Menschen das Tauchen zu lernen bzw. den Erwerb eines Tauchscheins zu ermöglichen, sind wir auf der Suche nach einem entsprechenden Referenten für diese Tätigkeit. Aus diesen Gründen interessiere ich mich sehr für das Tauchen mit behinderten Menschen und habe das entsprechende Thema für meine Diplomarbeit ausgewählt. Um den Lesefluss nicht zu stören, benutzte ich durchgehend die männliche Sprachform.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.02.2020
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Leben kraft Utopie - dem Tode fern
7,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin, Veranstaltung: Spiritualität und Habitus aus individuums- und organisationsspezifischer Perspektive, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Tod ist normal. Zugegeben, das ist leicht gesagt. Erlebt ist diese Erkenntnis weit schwieriger und es wird nicht unmittelbar leichter, wenn ich hinzufüge: Der Tod gehört zum Leben dazu, ja erst der Tod macht das Leben zu dem, was es ist - lebendig. Traditionen brechen auf, gesellschaftliche Muster werden immer weniger vorhersagbar, die Menschen werden Jünger der Individualisierung. Lebenswelten sind heute unzählbar plural, der Grad der Abstraktion wächst und Ulrich Beck spricht gar von einer Risikogesellschaft. Angesichts eines solchen Szenarios - woran sollen wir uns dann halten? Mit welcher Haltung können wir uns der Offenheit entgegenstellen? Es liegt in unseren Händen, was wir zu unserer Gewohnheit machen. Gewohnheit ist nichts weniger als Übung. Sich an den Tod zu gewöhnen, braucht Zeit - dann sollten wir uns zur Gewohnheit machen, den Tod zu üben. Der Tod ist omnipräsent. Kein Action-Film ohne Tote, kein Krimi ohne Leiche, kein Krieg ohne Opfer. Aber solange man endlos debattiert, ob es sich nun um Krieg oder kriegsähnliche Zustände handelt, solange Ärzte Patientenverfügungen gering schätzen, oder Kinder bei Ego-Shootern unbegrenzte Leben genießen, ist an der Übung etwas faul. In dieser Arbeit möchte ich veranschaulichen, inwieweit man dem tiefen Leben näher kommen könnte, indem man in sich den Tod vertieft. Ich möchte einen Habitus beschreiben, der in einer Spiritualität schwelgt, die vom Tode geküsst lebendig macht. Es ist dies kein absolut neuer Ansatz. Seit jeher machen Menschen sich über das Leben und im Besonderen über den Tod Gedanken. Doch Gewöhnung an den Tod braucht Zeit. Kultureller Wandel geschieht nicht von Heute auf Morgen. Im Gegenteil: Von Morgen auf Heute trainiert der Muskel der Kultur, der sich stets auch künftig betätigen muss, soll er nicht erschlaffen. Doch solange wir leben, ist der Tod noch nicht wirklich da. Sehen wir den Tod als Utopie und machen wir uns die Utopie gegenwärtig. Seien wir uns des Todes bewusst und leben daher besonnen. Leben wir kraft der Utopie und sind Dank der Gegenwärtigkeit des Todes lebendig.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.02.2020
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The history of voluntarism in India
10,99 € *
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Essay aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, , Sprache: Deutsch, Abstract: Voluntary action may be cruel to the marginalized group who even fail to earn their daily bread. It is the main reason of the contemporary decline in voluntarism due to growing poverty, unemployment, frustration and alleviation among youth. Several views of different school of thoughts have been expressed on the voluntarism. One school of thought criticizes voluntary as a tax on poor, especially in case of women who are already burden with a lot of responsibilities. This school fees involvement in voluntary work should offer personal benefits in form of acquirement of skill and experiences and says voluntary action should be a preparatory ground for the paid employment. Voluntary is a cost effective way of providing social and welfare services but not cost free to flourish voluntarism requires necessary infrastructures and institutional mechanism to facilitate the mobilization of popular support and engagement of volunteers in appropriate task and responsibilities. The decline in civic engagements among young raises fears regarding the feature of voluntary action in the country. It needs steps to educate youths in values of active citizen. Further, voluntary action is also hindered due to lack of recognition of their work. Many volunteers from bigger institutions wants the lime lights while local volunteers do a lot of hard work in addressing the local problem which no one recognizes at the national level.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.02.2020
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Tauchen als Sport und Möglichkeit zur Integrati...
29,99 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,3, Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg (Sozialpädagogik), 75 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit mehreren Jahren arbeite ich haupt- und ehrenamtlich in der Behindertenarbeit, überwiegend in der integrativen Arbeit. Diese Erfahrungen und mein Interesse am Wassersport führten dazu, dass ich im Februar 2000 Gründungsmitglied eines Wassersportvereins, dem W.A.L. e.V. Wassersport Action Lebensfreude, wurde. Der Verein fördert den Wassersport für behinderte und nichtbehinderte Menschen. Ich arbeite in diesem Verein seit der Gründung vor über zwei Jahren ehrenamtlich aktiv mit und bin seit Februar dieses Jahres (2002) im Vorstand. Zur Zeit bieten wir im Verein überwiegend im Motorbootbereich Angebote wie Wasserski, Tube und Wasserscooter an oder bieten die Möglichkeit eine Stadt vom Wasser aus kennen zu lernen und sie dadurch aus einem ganz anderen Blickwinkel zu betrachten. Die Begeisterung der Teilnehmer mit den unterschiedlichsten Behinderungen, wenn sie eigenständig ein sieben Meter langes Boot steuern oder in einem Reifen sitzend hinter einem Motorboot über die Donau gezogen werden, zeigt mir die Wichtigkeit der Arbeit des Vereins. Wenn sich die Teilnehmenden getraut haben die angebotenen Aktivitäten auszuprobieren, steigt ihr Selbstbewusstsein enorm. Im September 2000 waren wir mit unserem Wassersportverein als Aussteller auf der Rehabilitationsmesse Rehab in Nürnberg vertreten. Dort konnte ich feststellen, dass viele behinderte Menschen, vor allem mit einer körperlichen Behinderung, das Tauchen sehr gerne ausprobieren oder lernen möchten und viele Messebesucher Interesse an einem Tauchschein hatten. Da Tauchen zu den Wassersportarten zählt und die meisten Vereinsmitglieder, wie auch ich, begeisterte Taucher sind, haben wir es uns zum Ziel gesetzt, Tauchen in die Angebotspalette des Vereins mit aufzunehmen. Nachdem bisher keiner von uns Mitgliedern die entsprechende Ausbildung hat, um behinderten oder nichtbehinderten Menschen das Tauchen zu lernen bzw. den Erwerb eines Tauchscheins zu ermöglichen, sind wir auf der Suche nach einem entsprechenden Referenten für diese Tätigkeit. Aus diesen Gründen interessiere ich mich sehr für das Tauchen mit behinderten Menschen und habe das entsprechende Thema für meine Diplomarbeit ausgewählt. Um den Lesefluss nicht zu stören, benutzte ich durchgehend die männliche Sprachform.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.02.2020
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