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Soziale Arbeit und Gesundheit
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Was verbindet Soziale Arbeit und Gesundheit? Auf welche Vorstellungen von Gesundheit greifen wir im Alltag oder in der Wissenschaft zurück? Welche Aufgaben kann die Soziale Arbeit übernehmen? Hans Günther Homfeldt und Stephan Sting gehen auf die aktuellen Fragen ein, die sich in Sachen Gesundheitsförderung stellen, und sie klären die Rolle, die die Soziale Arbeit dabei spielen kann: Es sind neue Handlungsfelder entstanden, die von der AIDS- und Suchtprävention über die Gesundheitsförderung in der Schule bis zur Klinischen Sozialarbeit reichen.Die Autoren stellen die unterschiedlichen Handlungsfelder in einem systematischen Zusammenhang dar und entwickeln Perspektiven für die Zukunft der gesundheitsbezogenen Sozialen Arbeit in Praxis, Ausbildung und Forschung.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 18.01.2020
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Soziale Arbeit und Transnationalität
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Erscheinungsdatum: 13.11.2007, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Soziale Arbeit und Transnationalität, Titelzusatz: Herausforderungen eines spannungsreichen Bezugs, Redaktion: Homfeldt, Hans-Günther // Schröer, Wolfgang // Schweppe, Cornelia, Verlag: Juventa Verlag GmbH // Juventa Verlag ein Imprint der Julius Beltz GmbH & Co. KG, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Sozial // Arbeit // Wirtschaft // Technik // Transnational // Sozialarbeit // Gesellschaft // Theorie // Philosophie // Wissenschaften // für die Hochschulausbildung, Rubrik: Sozialarbeit, Seiten: 280, Reihe: Juventa Paperbacks, Gewicht: 432 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 18.01.2020
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Gruber, Hans-Günther: Ethisch denken und handeln
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Erscheinungsdatum: 01.03.2009, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Ethisch denken und handeln, Titelzusatz: Grundzüge einer Ethik der Sozialen Arbeit, Auflage: 2. Auflage von 1990 // 2. aktualisierte und verbesserte Auflage, Autor: Gruber, Hans-Günther, Verlag: Lucius + Lucius // De Gruyter Oldenbourg, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Sozialarbeit // Ethik // Sozialethik // Bildung // Pädagogik // Soziologie // Ethos // Philosophie // Soziale Arbeit, Rubrik: Sozialarbeit, Seiten: 237, Reihe: Bildung - Soziale Arbeit - Gesundheit (Nr. 8), Gewicht: 376 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 18.01.2020
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Günther, L: Psychische Belastungen in Pflegeber...
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Erscheinungsdatum: 08.04.2015, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Psychische Belastungen in Pflegeberufen. Ressourcenorientierte Gesundheitsförderung durch die Betriebliche Sozialarbeit, Auflage: 1. Auflage von 2015 // 1. Auflage, Autor: Günther, Lars, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Sozialpädagogik, Seiten: 64, Gewicht: 106 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 18.01.2020
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Günther, L: Arbeit darf nicht krank machen! Psy...
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Erscheinungsdatum: 19.05.2015, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Arbeit darf nicht krank machen! Psychische Belastungen in Pflegeberufen - Eine ressourcenorientierte Gesundheitsförderung durch die Betriebliche Sozialarbeit, Autor: Günther, Lars, Verlag: Diplomica Verlag // Bedey Media GmbH, Sprache: Deutsch, Rubrik: Sozialpädagogik, Seiten: 68, Informationen: Paperback, Gewicht: 125 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 18.01.2020
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Beobachtungen zum Übergang vom Kindergarten in ...
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Praktikumsbericht / -arbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Technische Universität Dresden, Sprache: Deutsch, Abstract: Theoretische Aufarbeitung des Problems "Übergang vom Kindergarten in die Grundschule"Während meiner Arbeit im Kindergarten war das Thema des Übergangs vom Kindergarten in die Grundschule immer wieder präsent. Hauptsächlich deshalb, weil die Kinder auch mich immer wieder gefragt haben, was ich denn eigentlich mache. Die Erzieherinnen und ich versuchten den Kindern das so zu erklären, dass ich in einer Universität lerne, so wie sie im Kindergarten, aber das dort nur die "Großen" hingehen, die in der Schule besonders fleißig und aufmerksam waren. Die Kinder hörten immer ganz aufmerksam und mit leuchtenden Augen zu. Einige berichteten sogar ihren Eltern zu Hause davon, so dass diese mich wiederum angesprochen haben. All die Kinder, die kurz vor ihrer Einschulung standen, wollten mir immer zeigen, dass sie sich schon sehr auf die Schule freuen. Sie berichteten mir, was sie von ihren größeren Geschwistern oder Eltern von der Schule wussten, dass sie lernen werden, wie man schreibt, dann auch Bücher vorlesen können und auch selber zusammenrechnen können, was sie beim Einkaufen mit Mutti und Vati bezahlen müssen.Deshalb habe ich mich mit den Erziehern zusammengesetzt und mich mit Fachliteratur und ihrer praktischen Erfahrung dieses Thema "Übergang vom Kindergarten in die Grundschule" theoretisch aufgearbeitet. Dabei werde ich mich hauptsächlich auf eine Ausarbeitung von Gabriele Faust und Hans- Günther Rossbach beziehen.Der Kindergarten und die Grundschule stellen zwei getrennte Bildungsbereiche dar. Dabei hat jeder Bereich seinen eigenen Bildungsauftrag, seine eigenen Erwartungen an die Kinder, spezifische curriculare und pädagogische Orientierungen und auch jeweils seine eigene administrative Zuordnung zum Jugendhilfe- bzw. Schulbereich. Bei dieser jeweiligen Eigenheit muss aber beachtet werden, dass beide Bereiche verbunden werden müssen, um den Kindern den Übergang vom Kindergartenkind zum Schüler zu erleichtern. (vgl. Faust, Rossbach)

Anbieter: Dodax AT
Stand: 18.01.2020
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Beobachtungen zum Übergang vom Kindergarten in ...
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Praktikumsbericht / -arbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Technische Universität Dresden, Sprache: Deutsch, Abstract: Theoretische Aufarbeitung des Problems "Übergang vom Kindergarten in die Grundschule"Während meiner Arbeit im Kindergarten war das Thema des Übergangs vom Kindergarten in die Grundschule immer wieder präsent. Hauptsächlich deshalb, weil die Kinder auch mich immer wieder gefragt haben, was ich denn eigentlich mache. Die Erzieherinnen und ich versuchten den Kindern das so zu erklären, dass ich in einer Universität lerne, so wie sie im Kindergarten, aber das dort nur die "Großen" hingehen, die in der Schule besonders fleißig und aufmerksam waren. Die Kinder hörten immer ganz aufmerksam und mit leuchtenden Augen zu. Einige berichteten sogar ihren Eltern zu Hause davon, so dass diese mich wiederum angesprochen haben. All die Kinder, die kurz vor ihrer Einschulung standen, wollten mir immer zeigen, dass sie sich schon sehr auf die Schule freuen. Sie berichteten mir, was sie von ihren größeren Geschwistern oder Eltern von der Schule wussten, dass sie lernen werden, wie man schreibt, dann auch Bücher vorlesen können und auch selber zusammenrechnen können, was sie beim Einkaufen mit Mutti und Vati bezahlen müssen.Deshalb habe ich mich mit den Erziehern zusammengesetzt und mich mit Fachliteratur und ihrer praktischen Erfahrung dieses Thema "Übergang vom Kindergarten in die Grundschule" theoretisch aufgearbeitet. Dabei werde ich mich hauptsächlich auf eine Ausarbeitung von Gabriele Faust und Hans- Günther Rossbach beziehen.Der Kindergarten und die Grundschule stellen zwei getrennte Bildungsbereiche dar. Dabei hat jeder Bereich seinen eigenen Bildungsauftrag, seine eigenen Erwartungen an die Kinder, spezifische curriculare und pädagogische Orientierungen und auch jeweils seine eigene administrative Zuordnung zum Jugendhilfe- bzw. Schulbereich. Bei dieser jeweiligen Eigenheit muss aber beachtet werden, dass beide Bereiche verbunden werden müssen, um den Kindern den Übergang vom Kindergartenkind zum Schüler zu erleichtern. (vgl. Faust, Rossbach)

Anbieter: Dodax
Stand: 18.01.2020
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Soziale Arbeit und Gesundheit
36,90 CHF *
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Kurztext Was verbindet Soziale Arbeit und Gesundheit? Auf welche Vorstellungen von Gesundheit greifen wir im Alltag oder in der Wissenschaft zurück? Welche Aufgaben kann die Soziale Arbeit übernehmen? Hans Günther Homfeldt und Stephan Sting gehen auf die aktuellen Fragen ein, die sich in Sachen Gesundheitsförderung stellen, und sie klären die Rolle, die die Soziale Arbeit dabei spielen kann: Es sind neue Handlungsfelder entstanden, die von der AIDS- und Suchtprävention über die Gesundheitsförderung in der Schule bis zur Klinischen Sozialarbeit reichen. Die Autoren stellen die unterschiedlichen Handlungsfelder in einem systematischen Zusammenhang dar und entwickeln Perspektiven für die Zukunft der gesundheitsbezogenen Sozialen Arbeit in Praxis, Ausbildung und Forschung. Inhalt Gesundheitswissenschaften und Gesundheitspsychologie. Bezugspunkte einer gesundheitsbezogenen Sozialen Arbeit. Das Gesundheitswesen in Deutschland, Österreich und der Schweiz Historische Verschränkungen: Zur Entwicklung der Körperkultur. Von der Hygiene zur Gesundheitsfürsorge Gesundheitsverständnis in Wissenschaft und Alltag: Das biomedizinische Modell. Risikofaktorenmodell. Sozial-kognitive Gesundheitspsychologie. Salutogenese-Modell. Biographie und Gesundheit. 'Fitness' und 'Stress' als Leitorientierungen alltäglicher Körperkultur Herausforderungen für die Soziale Arbeit: Gesundheitliche Ungleichheit. Gesundheit und Migration. Resilienz und sense of coherence Gesundheit im Spiegel der Lebensalter: Familien. Kinder und Jugendliche. Männer und Frauen. Alte Menschen Handlungsfelder: Prävention, Rehabilitation und Gesundheitsförderung. Aids- und Suchtprävention. Schulbezogene Gesundheitsförderung. Soziale Arbeit im Krankenhaus. Klinische Sozialarbeit. Integrierte Versorgung

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.01.2020
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Beobachtungen zum Übergang vom Kindergarten in ...
13,90 CHF *
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Praktikumsbericht / -arbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Technische Universität Dresden, Sprache: Deutsch, Abstract: Theoretische Aufarbeitung des Problems 'Übergang vom Kindergarten in die Grundschule' Während meiner Arbeit im Kindergarten war das Thema des Übergangs vom Kindergarten in die Grundschule immer wieder präsent. Hauptsächlich deshalb, weil die Kinder auch mich immer wieder gefragt haben, was ich denn eigentlich mache. Die Erzieherinnen und ich versuchten den Kindern das so zu erklären, dass ich in einer Universität lerne, so wie sie im Kindergarten, aber das dort nur die 'Grossen' hingehen, die in der Schule besonders fleissig und aufmerksam waren. Die Kinder hörten immer ganz aufmerksam und mit leuchtenden Augen zu. Einige berichteten sogar ihren Eltern zu Hause davon, so dass diese mich wiederum angesprochen haben. All die Kinder, die kurz vor ihrer Einschulung standen, wollten mir immer zeigen, dass sie sich schon sehr auf die Schule freuen. Sie berichteten mir, was sie von ihren grösseren Geschwistern oder Eltern von der Schule wussten, dass sie lernen werden, wie man schreibt, dann auch Bücher vorlesen können und auch selber zusammenrechnen können, was sie beim Einkaufen mit Mutti und Vati bezahlen müssen. Deshalb habe ich mich mit den Erziehern zusammengesetzt und mich mit Fachliteratur und ihrer praktischen Erfahrung dieses Thema 'Übergang vom Kindergarten in die Grundschule' theoretisch aufgearbeitet. Dabei werde ich mich hauptsächlich auf eine Ausarbeitung von Gabriele Faust und Hans- Günther Rossbach beziehen. Der Kindergarten und die Grundschule stellen zwei getrennte Bildungsbereiche dar. Dabei hat jeder Bereich seinen eigenen Bildungsauftrag, seine eigenen Erwartungen an die Kinder, spezifische curriculare und pädagogische Orientierungen und auch jeweils seine eigene administrative Zuordnung zum Jugendhilfe- bzw. Schulbereich. Bei dieser jeweiligen Eigenheit muss aber beachtet werden, dass beide Bereiche verbunden werden müssen, um den Kindern den Übergang vom Kindergartenkind zum Schüler zu erleichtern. (vgl. Faust, Rossbach)

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Stand: 18.01.2020
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