Angebote zu "Arbeitslose" (40 Treffer)

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Schruth, Peter: Junge Arbeitslose in der gemein...
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Erscheinungsdatum: 30.01.1999, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Junge Arbeitslose in der gemeinnützigen Jobvermittlung, Titelzusatz: Eine sozialrechtliche Einordnung, Auflage: 1999, Autor: Schruth, Peter, Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Arbeitslosigkeit // Arbeit // allgemein // Job // Beruf // Jugend // Bildung // Erziehung, Rubrik: Sozialarbeit, Seiten: 220, Informationen: Paperback, Gewicht: 326 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 28.05.2020
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Arbeitslose KünstlerInnen
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Arbeitslose KünstlerInnen ab 49 € als Taschenbuch: Die Situation langzeitbeschäftigungsloser KünstlerInnen am Wiener Arbeitsmarkt Welche zusätzliche Unterstützung kann die Sozialarbeit bieten?. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Sozialwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
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Arbeitslose KünstlerInnen
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Arbeitslose KünstlerInnen ab 49 EURO Die Situation langzeitbeschäftigungsloser KünstlerInnen am Wiener Arbeitsmarkt Welche zusätzliche Unterstützung kann die Sozialarbeit bieten?

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Zur Lage der Empfänger/innen in der offenen Soz...
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Wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, , Sprache: Deutsch, Abstract: Sie halten eine umfassende Studie zur offenen Sozialhilfe auf kleinregionalem Niveau in Händen. Diese Studie wurde, bevor mit 1. Jänner 2011 hat die Bedarfsorientierte Mindestsicherung (BMS) die Sozialhilfe in nunmehr allen Bundesländern ersetzt, verfasst. Allerdings bleiben die beschriebenen Strukturen, Zusammenhänge und Prozesse manifest, da sich an den grundsätzlichen Problemlagen wie ökonomische Unsicherheit, Wohnungsnot, zerrüttete Familienverhältnisse oder Strafvollzugsentlassung tatsächlich kaum etwas ändert. Anders ausgedrückt unterstützt die Sozialhilfe jene Menschen, die ihren Lebensunterhalt weder durch den Einsatz ihrer Arbeitskraft noch durch ein ausreichendes Einkommen bestreiten können. Mit der Einführung der bedarfsorientierten Mindestsicherung im September 2010 wurde eine sozialpolitische Massnahme gesetzt, die Armut gezielt bekämpft und soziale Ausgrenzung verhindern helfen soll. Das heisst, dass die vormals so genannte offene Sozialhilfe durch die bedarfsorientierte Mindestsicherung ersetzt wurde, wobei die beschriebenen Problemlagen individuell variieren, strukturell jedoch sehr ähnlich sind. Sozialhilfe ist dadurch eine Leistung, die eine Ergänzungsleistung für Berufstätige und Arbeitslose darstellt. Damit wurden Aufgaben übernommen, die bisher vom ersten sozialen Sicherungsnetz abgedeckt waren. Die wichtigsten Determinanten für ein erhöhtes Risiko in die Sozialhilfe zu schlittern sind: 1) unstete, prekäre soziale Verhältnisse und Biografien 2) finanzielle Nöte, lanciert durch Arbeitsplatzverlust, Scheidung oder Gefängnisaufenthalt 3) soziostrukturelle Grundbedingungen, wie Risikoprofilen in der Ausbildung

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.05.2020
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Arbeitslosigkeit und MAE-Maßnahmen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Fachhochschule Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Es gibt kein Recht auf Faulheit in unserer Gesellschaft'. Mit diesen Worten entfachte Bundeskanzler Schröder bereits Anfang April 2001 eine heftige Debatte über 'Faulenzer', 'Drückeberger', 'Scheinarbeitslose' und 'Sozialschmarotzer'. Die Wirtschaftsforschungsinstitute entgegneten, dass nicht die Arbeitslosen, sondern 'das System faul sei'. Ich habe in meinem Berufsfeld auf verschiedenen Ebenen Stigmatisierungen beobachtet/festgestellt. Sehr erstaunt und beschäftigt hat mich die Feststellung, dass es nicht nur persönliche Stigmatisierungen gibt, sondern auch politische (siehe obiges Zitat), strukturelle und ortsgebundene Stigmatisierungen. Teilnehmerinnen der MAE- Massnahmen werden in abgelegenen, verwahrlosten Gebäuden beschäftigt und paradoxerweise mit dem Ziel der Integration exkludiert. Es scheint fast so, als müsse man die arbeitslosen Menschen von der Gesellschaft fern halten und umgekehrt. Werden Menschen räumlich derart ausgesondert, werden bereits vorhandene Stigmata bestätigt und stabilisiert. Arbeitslose befürchten heute Dauerarbeitslosigkeit; das bedeutet, dass sie sich mit der Idee, lebenslang stigmatisiert zu sein, auseinandersetzen müssen.

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Der sinnvolle Umgang mit jugendlichen Straftäte...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Technische Universität Dortmund, 27 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Immer häufiger wird in den Medien von Kindern berichtet, die stehlen, schlagen und randalieren. Es wird das erschreckende Bild vermittelt, dass die Taten zunehmen und die Täter immer jünger und dreister werden (vgl.: Bundesinnenministerium für Justiz 2006: 355). Vor den bevorstehenden Strafen schrecken sie nicht zurück, die Jugendhilfe ist hilflos und die Eltern haben ihre Kinder schon längst aufgegeben, wenn sie sich überhaupt für die Probleme der Kinder interessiert haben. Immer häufiger wird von Intensivtätern gesprochen und gerade Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund sollen ein ernstzunehmendes Problem darstellen. In einigen Medien und von einigen Politikern wird der Jugendkriminalrechtspflege seit mehreren Jahren vorgeworfen, zu lasch und zu lau zu reagieren. Immer lauter werden die Forderungen nach einer Verschärfung des Jugendstrafrechts sowie der Absenkung des Strafmündigkeitsalters auf 12 Jahre (vgl.: DVJI 1999: 400). Geschlossene Unterbringung und Erziehungscamps für mehrfachauffällige Kinder und Jugendliche werden immer häufiger gefordert. Auch eine Vereinfachung der Abschiebung von ausländischen straffällig gewordenen Jugendlichen wird von einigen Seiten als notwendige Konsequenz gefordert. Die Diskussion erreichte ihren Höhepunkt als im Dezember 2007 zwei arbeitslose vorbestrafte Jugendliche ausländischer Herkunft in der Münchener U-Bahn einen pensionierten Lehrer krankenhausreif schlugen, der ihnen gegenüber auf die Einhaltung des in öffentlichen Verkehrsmitteln herrschende Rauchverbots bestanden hatte.Im Gegenzug fordert die Sozialpädagogik statt mehr Repression ein Mehr an Prävention. Eine Verschärfung des Jugendstrafrechts würde lediglich eine höhere Stigmatisierung zur Folge haben und mehr Schaden anrichten als Nutzen...Die besondere Aktualität des Themas Jugendkriminalität und die in diesem Zusammenhang stehende Diskussion um den Umgang mit straffällig gewordenen Jugendlichen mit Migrationshintergrund ist Anlass für diese Bachelorarbeit.

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Stand: 28.05.2020
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Klinische Sozialarbeit im Stadtteil. Gesundheit...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2, Hochschule Mittweida (FH), Veranstaltung: Klinische Sozialarbeit, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Mensch sieht sich durch den Wandel der Gesellschaft heute vielen neuen Herausforderungen gegenübergestellt. Da gibt es neue berufliche Anforderungen, das soziale Umfeld wird unter anderem durch den sozialen Wandel verändert oder fällt teilweise sogar ganz weg. Der Einzelne steht häufig völlig hilflos den Herausforderungen gegenüber. Besonders betroffene Gruppen wie Alleinerziehende und ihre Kinder, Arbeitslose, kinderreiche Familien, Ausländer, Migranten usw. leben häufig gemeinsam in einem Stadtteil bzw. Wohngebiet. Hier kommen meist noch Belastungen wie schlechte Wohnqualität, marode Bausubstanz und städtebauliche Defizite hinzu. Durch das Bund-Länder-Programm 'Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf -die Soziale Stadt', sollen dabei die genannten Probleme aufgegriffen und beseitigt werden, um die Lebensqualität der Bewohner zu verbessern. Für die klinische Sozialarbeit könnte hier ein wichtiges Tätigkeitsfeld liegen. In dieser Arbeit möchte ich mich mit den Möglichkeiten der klinischen Sozialarbeit innerhalb der Gesundheitsförderung und Prävention beschäftigen. Schwerpunkt der Arbeit soll im Stadtteil liegen. Gezielt soll dabei nach Möglichkeiten gesucht werden, Gesundheitsförderung und Prävention in der Stadtteilarbeit umzusetzen. Als Beispiel möchte ich das Gebiet Limbacher Strasse / Leipziger Strasse in Chemnitz anführen, welches 1999 in das Programm 'Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf - die Soziale Stadt' aufgenommen wurde.

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Stand: 28.05.2020
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Inklusion und Exklusion. Menschen mit Behinderu...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Fachhochschule Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: Schwerpunkte der Arbeit: 1. Inklusion und Exklusion in Bezug auf Menschen mit Behinderung. 2. Inklusion und Exklusion in Bezug auf arbeitslose Menschen. Ausführliche Begriffsklärung, Abgrenzung Inklusion und Integration. Literaturverzeichnis.

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Stand: 28.05.2020
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Die Rolle der Altersarmut bei der sozialen Ausg...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule der Diakonie GmbH, Sprache: Deutsch, Abstract: Beschäftigt man sich mit den Themen Armut und sozialer Ausgrenzung in Deutschland, so entdeckt man, dass sich besonders in den Medien verschiedene Stereotypen an Menschengruppen gebildet haben, bei denen man von diesen Problemen ausgeht. Bei diesen Bildern handelt es sich häufig um Obdachlose, Arbeitslose oder Migranten. Dass diese Personengruppen sicher auch unter Armut und sozialer Ausgrenzung leiden können, sei ausser Frage gestellt. Trotzdem ist es bemerkenswert, wie wenig Beachtung älteren Menschen geschenkt wird, die in unserer Gesellschaft mangelnde Chancen auf Teilhabe erhalten und die meist trotz jahrelanger, harter Arbeit aufgrund ihres Alters und dem damit verbundenen Renteneintritt unter Armut leiden müssen. Altersarmut wurde in der letzten Zeit kontrovers diskutiert und in der Politik als Thema wieder verstärkt aufgegriffen. Absinkende Geburtenraten und eine erhöhte Lebenserwartung älterer Menschen - der sich immer weiter abzeichnende demographische Wandel lässt vermuten, dass das derzeitige Rentensystem in naher Zukunft an seine Grenzen stossen wird. Wie soll es immer weniger Erwerbstätigen gelingen, eine immer grössere Menge an Rentenbeziehern zu finanzieren? Diskussionen um Altersarmut bleiben prognostisch, statt den Blick auf fehlende gesellschaftliche Teilhabe und unter Armut leidende ältere Menschen in der heutigen Zeit zu lenken. Altersarmut ist ein Problem, das nicht erst in den nächsten Jahren die ältere Generation betreffen wird (Reinecke, 2012). Im Rahmen dieser Arbeit gehe ich der Frage nach, welche Rolle die Altersarmut bei der sozialen Ausgrenzung älterer Menschen spielt. Neben einer Definition der Altersarmut und der sozialen Ausgrenzung erläutere ich, wodurch ältere Menschen soziale Ausgrenzung in der Gesellschaft erfahren müssen. Im darauf folgenden Schritt untersuche ich, inwiefern die Altersarmut Grund für diese soziale Ausgrenzung sein kann, um dann im letzten Kapitel Massnahmen gegen die soziale Ausgrenzung älterer Menschen anhand eines exemplarischen Rollenmodells darzustellen. Besonders für einen Einstieg in das Thema der sozialen Teilhabe älterer Menschen geeignet. Wie geht die Gesellschaft mit älteren Menschen in Deutschland um? In dieser Arbeit erhalten Sie einen prägnanten Einblick in ein spannendes Thema.

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Stand: 28.05.2020
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